Willkürliche Datenbanksperre blockiert Anbieterwechsel trotz seit 2 Jahren durchgehend aktivem Glasfaseranschluss

vor 5 Stunden

Hallo Telekom-hilft-Team,
ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
Der Sachverhalt:
In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
  1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
  2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
Meine Forderung:
Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
Viele Grüße
Lars

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      Lars250

      Meine Forderung:

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
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      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Meine Forderung:

      In einer weltweit öffentlichen Kunden für Kunden Community kannst du gar nichts fordern.

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    • vor 5 Stunden

      Lars250
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      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
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      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

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      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
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      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars

      Der 30.11 wäre auch noch November. 

      1

      von

      vor 4 Stunden

      Hast du Dir den Beitrag überhaupt durchgelesen?

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 5 Stunden

      @Lars250 Wo steht denn überhaupt, dass andere Provider bei Dir auf der Leitung mitmachen dürfen? Welche Verträge hat die Telekom bei Dir?

      2

      von

      vor 4 Stunden

      Ähm, laut Vergleich im Netz, bieten es halt mittlerweile mehrere Anbieter bei mir an. Und was meinst du mit welchen Verträgen?

      0

      von

      vor einer Stunde

      Guten Abend Lars ( @Lars250) & willkommen!

       

      Ist halt keine reine Kunden für Kunden Community. Aber kurze Frage: Ist es dein Abendprogramm Beiträge zu kommentieren, ohne dabei irgendwas auszusagen?  

      Freut mich erstmal, dass du zu uns hereingestolpert bist & ich danke dir, dass du dir deine Zeit genommen hast, um mit uns hier zu teilen, worum es dir geht. Unsere Community ist für alle da, die ihr Wissen gerne teilen möchten, andere unterstützen möchten und für viele ist es auch ein Hobby. Klar gibt es dabei unterschiedliche Herangehensweisen oder Ansätze und genau das füllt es doch mit Leben und macht es spannend. 💡

       

      Mal wieder den Schlenker zurück zum Thema. Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du du uns verlassen und das ist nicht möglich? Glaube, dass es sinnvoll ist, da mal miteinander zu sprechen. Gleich mache ich hier das Licht aus & es ist ja auch schon recht spät und daher geht es morgen früh weiter. 

       

      Greetz

      Stefan

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 5 Stunden

      Naja, wenn Mitarbeiter der Telekom hier involviert sind, die andere Befugnisse haben, als Mitarbeiter im Callcenter, wäre es vielleicht etwas anders, als deine Annahme. Ist halt keine reine Kunden für Kunden Community. Aber kurze Frage: Ist es dein Abendprogramm Beiträge zu kommentieren, ohne dabei irgendwas auszusagen?  

      0

      1

      von

      vor 5 Stunden

      Lars250

      Aber kurze Frage: Ist es dein Abendprogramm Beiträge zu kommentieren, ohne dabei irgendwas auszusagen?  

      Naja, wenn Mitarbeiter der Telekom hier involviert sind, die andere Befugnisse haben, als Mitarbeiter im Callcenter, wäre es vielleicht etwas anders, als deine Annahme. Ist halt keine reine Kunden für Kunden Community. Aber kurze Frage: Ist es dein Abendprogramm Beiträge zu kommentieren, ohne dabei irgendwas auszusagen?  

      Lars250

      Aber kurze Frage: Ist es dein Abendprogramm Beiträge zu kommentieren, ohne dabei irgendwas auszusagen?  

      @Lars250 

      Das musst du schon akzeptieren, dass hier Kunden schreiben, die aus Erfahrung und langjähriger Aktivität hier in der Community, auch Fakten hinterlegen 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 5 Stunden

      Lars250

      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte

      So etwas gibt es nicht

      Lars250

      Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert!

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert!

      Insiderwissen? Bauinspektor an der Baugrube?

      Lars250

      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Was hat die Telekom mit Check24 zu tun? Frag da nach! 

      Lars250

      Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.

      Deine Entscheidung

      Lars250

      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.

      Sorry, aber so etwas grenzt schon an dem Verhalten von Menschen die sich komische silberne Mützen aufsetzen. 

      Lars250

      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!

      Wechsel, dein neuer Anbieter kümmert sich um alles. 

      Lars250

      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.

      Gibt keine Sperre, kann nur seind as dein GF Anschluss von FTTH 1.7 auf das GBGS umgestellt werden muss. 

      Anonsten gute Reise und danke das du uns die Zeit mit deinem WoT genommen hast. 

      0

    • vor 4 Stunden

      Lars250

      Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte

      Wie kommst du aus so nen Quatsch?

      Lars250

      Besonders brisant

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Besonders brisant

      Also unter brisant verstehe ich was anders xD 

      Lars250

      dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert.

      Schnall dir den Aluhut nicht so fest. 

      Das drückts Blut ab! 

      Lars250

      damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.

      Was fürn Geschwurbel! 

      Es gibt KEINE Open-Access-Schnittstelle. 

      Wer Glasfaserleitungen der Telekom vermieten will, muss einen Rahmenvertrag mit denen abschließen.

      Da ist nix Open-Access. 

      0

    • vor 4 Stunden

      @Lars250 

      Mich würde mal interessieren, was hier die Verfügbarkeit bei Dir auswirft:

      https://www.telekom.de/netz/glasfaser

      gerne Screenshot

      0

      0

    • vor 4 Stunden

      Lars250

      Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.

      Ich glaube nicht daran, das es noch keine Unterbrechung im Wartungsfenster gab @Lars250 . Das würde bedeuten, dass z.B. OLT , BNG und nachfolgende Netzelemente seit über zwei Jahren kein Softwareupdate bekommen haben.

      0

    • vor 4 Stunden

      Lars250

      behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar".

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar".

      Klar, denn der Anschluss ist ja von dir belegt.

      1

      von

      vor 4 Stunden

      Ludwig II

      Klar, denn der Anschluss ist ja von dir belegt

      Lars250

      behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar".

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich wende mich an euch, weil mein Vertrag abgelaufen ist und ich mich in der gesetzlichen monatlichen Kündigungsfrist befinde. Ich stecke in einem völlig inakzeptablen Datenbank-Konflikt eures Buchungssystems fest, durch den mir ein rechtmäßiger Anbieterwechsel unmöglich gemacht wird.
      Der Sachverhalt:
      In meiner Straße wurde gebaut, die Straße wurde umgebaut und die jetzigen Baumaßnahmen sind eigentlich komplett abgeschlossen und somit so gut wie rum. Wegen dieser Arbeiten hat die Telekom im Buchungssystem vermutlich eine automatische Baustellensperre / einen Vermarktungsstopp hinterlegt, der laut einer externen Abfrage angeblich bis November gelten sollte. Wir haben nun November, und das System blockiert mich weiterhin.
      Besonders brisant: Die Telekom hatte hier vor langer Zeit Pfusch gebaut, weil die Kabel im ersten Anlauf nicht tief genug verlegt worden waren. Im Zuge der Straßenarbeiten sollte diese fehlerhafte Verlegung nun endlich final miterledigt und korrigiert werden. Teilweise muss die Telekom hier wohl immer noch vereinzelte Nacharbeiten ausführen – das ändert aber absolut nichts daran, dass mein Anschluss davon völlig unberührt bleibt und durchgehend einwandfrei funktioniert! Dass die Telekom hier vor Jahren fehlerhaft gearbeitet hat und immer noch nacharbeiten muss, ist absolut nicht meine Schuld und darf nicht zu meinen Lasten gehen.
      Komischerweise hatte ich mich vor ca. 1–2 Monaten – als die Baumaßnahmen voll im Gange waren – bereits auf Check24 informiert. Damals lief die Abfrage einwandfrei und die Wechselboni wurden mir regulär angezeigt. Die Sperre kam also erst im Nachgang.
      Die absolute Absurdität – Das grenzt an Kundentäuschung:

      Ich nutze seit nunmehr 2 Jahren einen voll funktionierenden, aktiven Tarif (Glasfaser 600) an dieser Adresse. Die Leitung war auch während der kompletten Bauzeit und trotz aller Nacharbeiten durchgehend aktiv und lief ohne jede Unterbrechung. Die physikalische Verbindung steht felsenfest und ich bin seit 2 Jahren ununterbrochen darüber online.
      Trotzdem läuft hier ein absolut widersprüchliches Spiel ab, das jede Logik vermissen lässt:
      1. Zuerst ruft mich ein Telekom-Mitarbeiter an, um mir aktiv eine Vertragsverlängerung für 5 Euro weniger anzubieten. Ich habe am Telefon direkt darauf verwiesen, dass ich dieses Angebot auch in der Magenta-App habe und es – wenn überhaupt – dort direkt buchen würde, ich mich aber vorerst preislich bei anderen Anbietern informieren möchte. Als „Gegenargument“ kam vom Mitarbeiter daraufhin: „Aber damit helfen Sie doch auch mir.“ Dieser plumpe Versuch, mich auf Mitleidsebene und wegen der eigenen Vertriebsprovision zu einer schnellen Verlängerung zu drängen, war für mich das finale Argument, eben nicht am Telefon zu verlängern.
      2. Einen Tag nach diesem Anruf schaue ich in die Magenta-App. Dort wird mir genau dieser Preisnachlass von 5 Euro ebenfalls als Angebot angezeigt. Klicke ich jedoch darauf, behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar". Wie kann ein Anschluss, über den ich seit 2 Jahren ununterbrochen online bin – und für den mich euer Vertrieb einen Tag vorher noch zwecks Provisionsjagd angerufen hat –, im System als nicht verfügbar markiert sein?
      Es erweckt den massiven Eindruck, dass hier höchstwahrscheinlich eine Sperre im System künstlich aufrechterhalten wird, die einen Wechsel faktisch verhindert. Durch diesen Systemfehler wird die Verfügbarkeitsabfrage für Drittanbieter blockiert. Externe Portale (wie z. B. Check24) erhalten bei der Abfrage ein „nicht verfügbar“, wodurch mir meine zustehenden Wechselboni verwehrt werden.
      Ich bin nicht bereit, weiterhin diese hohen Kosten zu tragen!
      Ich finde es extrem bedenklich, dass ich aufgrund eures Fehlers jetzt weiterhin den alten, viel zu teuren Preis zahlen muss. Ich werde hier faktisch in einem teuren Vertrag gefangen gehalten, weil ich wegen eurer Datenbanksperre angeblich nicht wechseln kann – zumindest nicht auf einen anderen Glasfaseranschluss. Ich stelle hier unmissverständlich klar: Ich bin absolut nicht bereit, diese hohen Kosten weiter zu tragen und die Zeche für euer fehlerhaftes System, die verzögerten Nacharbeiten und euren alten Bau-Pfusch zu zahlen!
      Meine Forderung:
      Ich fordere die Telekom auf, diese unberechtigte Sperre unverzüglich zu prüfen und zu löschen. Wenn die Leitung seit 2 Jahren durchgehend aktiv war, der Vertrieb Verträge verlängern kann und der November erreicht ist, gibt es keinerlei Grundlage mehr für diesen Vermarktungsstopp.
      Geben Sie diesen Fall sofort an das zuständige Backoffice für die Leitungs- und Adressdatenpflege weiter. Der Status in der zentralen Datenbank muss umgehend auf „aktiv / verfügbar auf Bestand“ gesetzt werden, damit die Open-Access-Schnittstelle für Drittanbieter frei ist.
      Meine Kundendaten sind hinterlegt. Ich erwarte eine zeitnahe Rückmeldung und die Bestätigung der Freischaltung.
      Viele Grüße
      Lars
      Lars250

      behauptet das System plötzlich, der Anschluss sei "an meiner Adresse nicht verfügbar".

      Klar, denn der Anschluss ist ja von dir belegt.

      Ludwig II

      Klar, denn der Anschluss ist ja von dir belegt

      @Ludwig II 

      Es sollten aber Tarife angezeigt werden um eigenständig Tarif Wechsel machen zu können 

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