Zwei Jahre Glasfaser-Versagen – und niemanden interessiert's
vor 3 Stunden
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
108
0
16
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
230
0
2
vor einem Jahr
1344
1
10
1246
0
6
vor 5 Monaten
224
1
19
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 3 Stunden
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert – der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld – und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine – teils erst am Tag selbst – ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann – mit konkretem Datum und zuständiger Person – wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum – das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Und somit ist das Team hier erst einmal raus, bitte dann die dortigen Antworten abwarten.
Viel Erfolg, ich drück die Daumen dass ihr bald Glasfaser habt
0
vor 3 Stunden
Also .. du hast seit 2 Jahren das Kabel und den Kasten im Haus?
Irgendwie widersprichst du dir selbst hinten und vorne...
0
0
vor 2 Stunden
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Der Schaden (veralteter Router) ist entstanden, da Du den Router erworben hast, bevor die technischen Voraussetzungen gegeben waren. Dafür bist allein Du verantwortlich @Finaly .
Schadensersatz wegen Verzugs
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Welcher Schaden? Welcher Verzug? Welcher verbindlicher Bereitstellungstermin wurde Dir mitgeteilt?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Wie bereits erwähnt, sind damit aller Serviceeinheiten inclusive der Telekom-Helfer hier in der Community raus. Anfragen über Anwälte oder der Bundesnetzagentur werden zentral bearbeitet. Macht es in der Regel nicht schneller.
Verständlich, dass das bisher Geschehene nicht zufriedensstellend ist, aber
weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
hättest Du dich nicht extra registrieren müssen, wenn Du nur den Status Quo mitteilen wolltest. Du hättest einfach um Hilfe Fragen können.
0
vor 2 Stunden
Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe,
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Warum macht man so was? Ich würde mir erst einen Router anschaffen, wenn ich absolut sicher bin, dass ich auch den Anschluss bekomme.
0
vor 2 Stunden
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Muss sie nicht. Der Ausbaupartner miss sich ggf. rechtfertigen.
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Niemand, da kein Schaden entstanden ist.
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Glaskugel sind derzeit alle defekt.
0
vor 2 Stunden
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Ich mache es kurz, weil ich diesen Text in zwei Jahren innerlich schon hundertmal geschrieben habe.
Seit mindestens zwei Jahren warte ich auf meinen Glasfaseranschluss. In dieser Zeit wurden mindestens 12 Termine durch den Ausbaupartner der Telekom storniert. Nicht Tage vorher. Teilweise am Tag des Termins selbst. Ich oder meine Vermieterin hatten den Tag freigeräumt, der Techniker kam nicht, und eine Begründung? Fehlanzeige. Kein Anruf. Keine Erklärung. Nichts.
Das ist kein Versehen. Das ist ein System.
Dabei ist die Sachlage seit Jahren glasklar: Der Glasfaser-Verteiler hängt am Haus. Die Telekom war mehrfach persönlich vor Ort, hat ausgekundschaftet, fotografiert, dokumentiert, der Plan liegt auf dem Tisch. Es fehlt einzig und allein die Ausführung. Und die scheitert seit 24 Monaten am selben Partner, der offenbar nicht in der Lage ist, einen einzigen Termin verbindlich einzuhalten.
Diese Nachlässigkeit hat reale Konsequenzen. Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe, gibt es heute für deutlich weniger Geld und neuere Modelle haben ihn längst überholt. Das ist kein abstrakter Schaden, das ist ein konkreter, vermeidbarer Wertverlust, der direkt auf das Versagen dieser Terminkette zurückgeht.
Ich stelle hier keine rhetorischen Fragen. Ich erwarte Antworten:
Wie rechtfertigt die Telekom, dass ihr eigener Ausbaupartner seit zwei Jahren und mindestens 12 Mal Termine, teils erst am Tag selbst, ohne jede Begründung absagt?
Wer übernimmt die Verantwortung für den entstandenen Schaden?
Und wann mit konkretem Datum und zuständiger Person wird dieser Anschluss endlich realisiert?
Ich werde parallel eine formelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen und Schadensersatz wegen Verzugs schriftlich gegenüber der Telekom geltend machen. Das ist kein Ultimatum das ist der nächste logische Schritt nach zwei Jahren.
Das kann ich, bei so viel „AI“ generierten Sätzen, nicht glauben…
0
vor einer Stunde
@Finaly "Den Glasfaser-Router, den ich mir seinerzeit in Erwartung des Anschlusses angeschafft habe " Warum? Das hätte doch auch noch Zeit gehabt, bis Dein GF-Modem 'grün' zeigt. Oder hast Du etwa angenommen, das so etwas 'sofort' klappt ?
9
von
vor 56 Minuten
@eytec Es tut auch nichts zur Sache wie du das mit dem Router einschätzt oder was auch immer. Der Glasfaser-Verteiler, ist "am" Haus installiert. Von dort, soll in meine Wohnung, verlegt werden. im 4 Parteien Haus. Wie, ist genauestens dokumentiert.
0
von
vor 52 Minuten
Dan warte auf jemanden vom Team ich bin raus.
von
vor 38 Minuten
Von dort, soll in meine Wohnung, verlegt werden. im 4 Parteien Haus. Wie, ist genauestens dokumentiert.
@eytec Es tut auch nichts zur Sache wie du das mit dem Router einschätzt oder was auch immer. Der Glasfaser-Verteiler, ist "am" Haus installiert. Von dort, soll in meine Wohnung, verlegt werden. im 4 Parteien Haus. Wie, ist genauestens dokumentiert.
Ein Eigentümer oder Eigentümergemeinschaft?
Weil gerade bei Eigentümergemeinschaft hängt es oft,
wenn bei der Eigentümerversammlung dem GF Inhouse Ausbau zugestimmte wird,
muß diese Information auch an den GF-Netzbetreiber, sonst wird keine NE4 gebaut.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von