Großes Problem mit meinem Mobilfunkvertrag - Vertragsfehler/Abrechnungsfehler
vor 2 Tagen
Hallo zusammen,
leider habe ich ein großes Problem mit meinem Mobilfunkvertrag, als langjähriger Kunde bin ich massiv enttäuscht.
Folgende Situation:
Kurz vor Ende Juli 26 habe ich meinen Mobilfunkvertrag gekündigt, zwecks besseren Konditionen wollte ich zu einem anderen Anbieter, hatte hier 40GB für 14,95€, welcher nach 2 Jahren erhöht wurde auf 24,95€. Gekündigt und dann natürlich vom Kunden behalten Service kontaktiert um zu bleiben mit besserem Angebot - Angebot war M Young Paket 100GB für 19,95€ (39,95€ Grundbetrag, aufgrund des Young Paket etc nur 24,95€ und mit Magenta EINS Vorteil sollte es nur 19,95€ kosten), soviel GB hätte ich nicht gebraucht, aber für 20€ dachte ich mir ja gut bleibste, besser wird es nicht mit der guten Mobilfunkqualität.
Das Gespräch fand übrigens am 27.07.26 11:31 Uhr statt und ging 10min. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und die Vertragsinhalte dokumentiert. Selber Tag direkt um 11:37 Uhr bekam ich meine Vorvertragliche Information, dort war kein 5€ MagentaEINS Vorteil Rabatt deklariert, ich am selben Tag um 12:11 Uhr erneut angerufen um nachzufragen, Gespräch ging 3 Min, villt kann man das alles noch finden, da ich immer Gespräch aufzeichnen lasse, MA sind dann meistens freundlicher wie ich finde. Angerufen und nachgefragt was mit dem Magenta EINS Vorteil ist, der MA meinte dass ist im Vertrag drin steht allerdings nicht auf der Rechnung - ich so okay alles klar, passt schon so.
Seit diesem Vertragsabschluss (24 Monate) wurde mir bis jetzt, ab 22.07.26 jeden Monat 24,95€ abgezogen, was eine absolute Frechheit ist, wenn vertraglich was anderes ausgemacht wurde, dies ist definitiv massiv enttäuschend.
In der Rechnung Juli/August stand drin, dass der Preis so ist aufgrund der Umstellung der Verträge, habe ich mir ebenfalls nichts dabei gedacht bis die Rechnung September kam, da dachte ich mir jetzt musst du mal genauer nachhaken.
Also rief ich am 21.09.26 um 15:36 Uhr (Gespräch ging 24min) den Kundenservice an mit meinem Anliegen, alles detalliert geschildert wie hier, dran hatte ich eine Praktikantin, Auszubildende oder eine Dame die neu angefangen hat, sie hatte leider keinerlei Erfahrung und musste ständig du ihrem Kollegen oder Vorgesetzten der mehr zu sagen hatte.
Jedenfalls wurde geprüft, geschaut, geprüft und so weiter- Fazit des Gesprächs war, dass es nichts zu machen gibt, die Mitarbeiterin die mit mir das Vertragsgespräch geführt hat am 27.07., welches AUFGEZEICHNET wurde hat offenbar mir 2 Rabatte zugesichert, obwohl dies so nicht mehr geht, einmal der Rabatt von 15€ dass ich von 39,95€ auf 24,95€ komme und den MagentaEINS Vorteil mit 5€ damit ich auf die VEREINBARTEN 19,95€ komme. Den MagentaEINS Vorteil hätte sie mir garnicht in der Form geben dürfen, also 2 Rabatte kombinieren hätte sie nicht gedurft.
Ich hab ausdrücklich hingewiesen, dass das Vertragsgespräch aufgezeichnet wurde und die Summe so entstanden ist und dass ich mit 19,95€ monatlich einverstanden bin, aber nicht mit mehr. Der Hinweis am Servicetelefon mit dem Hinweis der Aufzeichnung wurde teils wegignoriert, es würde überhaupt nichts zu machen seien.
Ich habe darauf hingewiesen, dass es mir als Kunde definitiv egal sein kann, wenn eine Mitarbeiterin inhaltlich falsche Verträge abschließt, haftet definitiv nicht der Kunde, sondern das Unternehmen in dem Sinne.
Ich habe versucht eine Einigung zu finden, dass man mir einen 5€ dauerhaften Rabatt oder ähnliches gibt als Ausgleich oder dergleichen, garkein Interesse das Problem auch nur im Ansatz zu lösen, es geht nicht und ich soll mich quasi indirekt damit zufrieden geben.
Ich verlange seitens der Telekom, dass mir ab Vertragsbeginn die jeweils 5€ zuviel bezahlten Beträge zurückerstattet werden inklusive den dauerhaften vereinbarten Preis von 19,95€ zu verwirklichen bis Vertragsende.
Aufgrund dieser wirklich großen Frechheit wäre es fair und nur als Entschuldigung angebracht, dass mir 1x Monatsbeitrag von 19,95€ geschenkt wird, mit einer großen E-Mail mit wir entschuldigen uns kann ich mir auch nichts kaufen, copy und paste kann jeder.
Sollte hier keine Lösung gefunden werden, war das definitiv der letzte Festnetz und Mobilfunk Vertrag meinerseits und meiner Familie bei der Telekom, desweiteren werde ich sonst prüfen lassen müssen was man hier rechtlich umsetzen kann.
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vor 2 Tagen
Die Aufzeichnung zählt nur zu Schulungszwecken. Nichts anderes
Es zählt die offizielle Auftragsbestätigung.
Da du nicht widerrufen hast, hast du die Bedingungen akzeptiert
9
von
vor 2 Tagen
@fdi Danke für den Hinweis, dies hab ich zum Beispiel nicht per E-Mail bejaht oder bestätigt.
@Marcel2605 Wie gesagt, dass das Servicegespräch aufgezeichnet wird ist mir bekannt, aber innerhalb diese aufgezeichneteten Servicegesprächs gabs die Aufzeichnung zum Vertrag, alle Daten genannt ja hier Mitarbeiterin XY heute ist Datum, Uhrzeit XY es geht um Vertragssituation XY, alle Konditionen genannt des Vertrags und ob man einverstanden ist oder nicht.
Wenn dass rein rechtlich so ist, dass nur die Auftragsbestätigung zählt, dann ist es trotzdessen meines Erachtens reine Täuschung mit dem aufgezeichneten Vertragsgespräch, da kann man ja willkürlich Kunden täuschen, welche einem so großen Unternehmen auch teils vertrauen wie ich, da ich bestimmt schon insgesamt 1 Jahrzehnt Kunde bin und bisher zum Glück nie sowas erleben musste.
Denke auch mal die Auftragsbestätigung gilt aufgrund des Telefonats, was dann wie deiner Auffassung richtig ist was widerruft hätte werden müssen. Aber es kann ja auch nicht sein, dass ich von 3 verschiedenen Mitarbeitern im Servicetelefon an der Nase herum geführt werde und auf gut deutsch gnadenlos verarscht werde.
Theorie und Praxis, ist auch egal die haben sich genauso an Gesetze zuhalten und an ihren eigenen Richtlinien.
0
von
vor 2 Tagen
Theorie und Praxis, ist auch egal die haben sich genauso an Gesetze zuhalten und an ihren eigenen Richtlinien.
@fdi Danke für den Hinweis, dies hab ich zum Beispiel nicht per E-Mail bejaht oder bestätigt.
@Marcel2605 Wie gesagt, dass das Servicegespräch aufgezeichnet wird ist mir bekannt, aber innerhalb diese aufgezeichneteten Servicegesprächs gabs die Aufzeichnung zum Vertrag, alle Daten genannt ja hier Mitarbeiterin XY heute ist Datum, Uhrzeit XY es geht um Vertragssituation XY, alle Konditionen genannt des Vertrags und ob man einverstanden ist oder nicht.
Wenn dass rein rechtlich so ist, dass nur die Auftragsbestätigung zählt, dann ist es trotzdessen meines Erachtens reine Täuschung mit dem aufgezeichneten Vertragsgespräch, da kann man ja willkürlich Kunden täuschen, welche einem so großen Unternehmen auch teils vertrauen wie ich, da ich bestimmt schon insgesamt 1 Jahrzehnt Kunde bin und bisher zum Glück nie sowas erleben musste.
Denke auch mal die Auftragsbestätigung gilt aufgrund des Telefonats, was dann wie deiner Auffassung richtig ist was widerruft hätte werden müssen. Aber es kann ja auch nicht sein, dass ich von 3 verschiedenen Mitarbeitern im Servicetelefon an der Nase herum geführt werde und auf gut deutsch gnadenlos verarscht werde.
Theorie und Praxis, ist auch egal die haben sich genauso an Gesetze zuhalten und an ihren eigenen Richtlinien.
Ja muss die Telekom auch. Dafür bekommst du eine Widerrufsbelehrung mit Erhalt der Auftragsbestätigung.
Passt was nicht, dann innerhalb von 14 Tagen widerrufen
Leider hast Du den Widerruf nicht genutzt .
Somit wurden die schriftlichen Konditionen von dir so zugestimmt
0
von
vor 2 Tagen
Ja muss die Telekom auch.
Theorie und Praxis, ist auch egal die haben sich genauso an Gesetze zuhalten und an ihren eigenen Richtlinien.
@fdi Danke für den Hinweis, dies hab ich zum Beispiel nicht per E-Mail bejaht oder bestätigt.
@Marcel2605 Wie gesagt, dass das Servicegespräch aufgezeichnet wird ist mir bekannt, aber innerhalb diese aufgezeichneteten Servicegesprächs gabs die Aufzeichnung zum Vertrag, alle Daten genannt ja hier Mitarbeiterin XY heute ist Datum, Uhrzeit XY es geht um Vertragssituation XY, alle Konditionen genannt des Vertrags und ob man einverstanden ist oder nicht.
Wenn dass rein rechtlich so ist, dass nur die Auftragsbestätigung zählt, dann ist es trotzdessen meines Erachtens reine Täuschung mit dem aufgezeichneten Vertragsgespräch, da kann man ja willkürlich Kunden täuschen, welche einem so großen Unternehmen auch teils vertrauen wie ich, da ich bestimmt schon insgesamt 1 Jahrzehnt Kunde bin und bisher zum Glück nie sowas erleben musste.
Denke auch mal die Auftragsbestätigung gilt aufgrund des Telefonats, was dann wie deiner Auffassung richtig ist was widerruft hätte werden müssen. Aber es kann ja auch nicht sein, dass ich von 3 verschiedenen Mitarbeitern im Servicetelefon an der Nase herum geführt werde und auf gut deutsch gnadenlos verarscht werde.
Theorie und Praxis, ist auch egal die haben sich genauso an Gesetze zuhalten und an ihren eigenen Richtlinien.
Ja muss die Telekom auch. Dafür bekommst du eine Widerrufsbelehrung mit Erhalt der Auftragsbestätigung.
Passt was nicht, dann innerhalb von 14 Tagen widerrufen
Leider hast Du den Widerruf nicht genutzt .
Somit wurden die schriftlichen Konditionen von dir so zugestimmt
Scheinbar ja nicht. Oder nur nach ihrer Auslegung.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Hallo @Andreassss
egal was man Dir am Telefon verspricht, es gilt immer das, was in der Auftragsbestätigung steht.
Grundsätzlich fällt nach meiner Kenntnis der 5€ Vorteil bei allen Tarifen ab dem 01.04.2025 weg.
Nachdem Du gekündigt hast, diese aber nicht aufgehoben, sondern ein neuer Tarif vereinbart wurde, wirst Du wohl keinen Anspruch auf diese Gutschrift haben.
Falls noch nicht geschehen, bitte im Profil vermerken, wann Du wie am besten erreichbar bist, dann kann Dich ein MA des Teams kontaktieren.
Gruss -LERNI-
3
von
vor 2 Tagen
Danke dir für den Hinweis zwecks der Erreichbarkeit, wird gemacht.
Da brauch man auch keine mündliche Vertragsaufzeichnung mehr zu führen, wenn man dort getäuscht werden kann... Hauptsache man hat wieder einen Vertrag geschlossen.
0
von
vor 2 Tagen
Spreche mit dem Team und frage dort einfach nach der Rechtmäßigkeit des Vorgehens.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/InternetTelefon/Vertrag/artikel.html
0
von
vor 2 Tagen
@fdi Danke dir für den Hinweis.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
wurde hat offenbar mir 2 Rabatte zugesichert, obwohl dies so nicht mehr geht, einmal der Rabatt von 15€ dass ich von 39,95€ auf 24,95€ komme und den MagentaEINS Vorteil mit 5€ damit ich auf die VEREINBARTEN 19,95€ komme. Den MagentaEINS Vorteil hätte sie mir garnicht in der Form geben dürfen, also 2 Rabatte kombinieren hätte sie nicht gedurft.
Hallo zusammen,
leider habe ich ein großes Problem mit meinem Mobilfunkvertrag, als langjähriger Kunde bin ich massiv enttäuscht.
Folgende Situation:
Kurz vor Ende Juli 26 habe ich meinen Mobilfunkvertrag gekündigt, zwecks besseren Konditionen wollte ich zu einem anderen Anbieter, hatte hier 40GB für 14,95€, welcher nach 2 Jahren erhöht wurde auf 24,95€. Gekündigt und dann natürlich vom Kunden behalten Service kontaktiert um zu bleiben mit besserem Angebot - Angebot war M Young Paket 100GB für 19,95€ (39,95€ Grundbetrag, aufgrund des Young Paket etc nur 24,95€ und mit Magenta EINS Vorteil sollte es nur 19,95€ kosten), soviel GB hätte ich nicht gebraucht, aber für 20€ dachte ich mir ja gut bleibste, besser wird es nicht mit der guten Mobilfunkqualität.
Das Gespräch fand übrigens am 27.07.26 11:31 Uhr statt und ging 10min. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und die Vertragsinhalte dokumentiert. Selber Tag direkt um 11:37 Uhr bekam ich meine Vorvertragliche Information, dort war kein 5€ MagentaEINS Vorteil Rabatt deklariert, ich am selben Tag um 12:11 Uhr erneut angerufen um nachzufragen, Gespräch ging 3 Min, villt kann man das alles noch finden, da ich immer Gespräch aufzeichnen lasse, MA sind dann meistens freundlicher wie ich finde. Angerufen und nachgefragt was mit dem Magenta EINS Vorteil ist, der MA meinte dass ist im Vertrag drin steht allerdings nicht auf der Rechnung - ich so okay alles klar, passt schon so.
Seit diesem Vertragsabschluss (24 Monate) wurde mir bis jetzt, ab 22.07.26 jeden Monat 24,95€ abgezogen, was eine absolute Frechheit ist, wenn vertraglich was anderes ausgemacht wurde, dies ist definitiv massiv enttäuschend.
In der Rechnung Juli/August stand drin, dass der Preis so ist aufgrund der Umstellung der Verträge, habe ich mir ebenfalls nichts dabei gedacht bis die Rechnung September kam, da dachte ich mir jetzt musst du mal genauer nachhaken.
Also rief ich am 21.09.26 um 15:36 Uhr (Gespräch ging 24min) den Kundenservice an mit meinem Anliegen, alles detalliert geschildert wie hier, dran hatte ich eine Praktikantin, Auszubildende oder eine Dame die neu angefangen hat, sie hatte leider keinerlei Erfahrung und musste ständig du ihrem Kollegen oder Vorgesetzten der mehr zu sagen hatte.
Jedenfalls wurde geprüft, geschaut, geprüft und so weiter- Fazit des Gesprächs war, dass es nichts zu machen gibt, die Mitarbeiterin die mit mir das Vertragsgespräch geführt hat am 27.07., welches AUFGEZEICHNET wurde hat offenbar mir 2 Rabatte zugesichert, obwohl dies so nicht mehr geht, einmal der Rabatt von 15€ dass ich von 39,95€ auf 24,95€ komme und den MagentaEINS Vorteil mit 5€ damit ich auf die VEREINBARTEN 19,95€ komme. Den MagentaEINS Vorteil hätte sie mir garnicht in der Form geben dürfen, also 2 Rabatte kombinieren hätte sie nicht gedurft.
Ich hab ausdrücklich hingewiesen, dass das Vertragsgespräch aufgezeichnet wurde und die Summe so entstanden ist und dass ich mit 19,95€ monatlich einverstanden bin, aber nicht mit mehr. Der Hinweis am Servicetelefon mit dem Hinweis der Aufzeichnung wurde teils wegignoriert, es würde überhaupt nichts zu machen seien.
Ich habe darauf hingewiesen, dass es mir als Kunde definitiv egal sein kann, wenn eine Mitarbeiterin inhaltlich falsche Verträge abschließt, haftet definitiv nicht der Kunde, sondern das Unternehmen in dem Sinne.
Ich habe versucht eine Einigung zu finden, dass man mir einen 5€ dauerhaften Rabatt oder ähnliches gibt als Ausgleich oder dergleichen, garkein Interesse das Problem auch nur im Ansatz zu lösen, es geht nicht und ich soll mich quasi indirekt damit zufrieden geben.
Ich verlange seitens der Telekom, dass mir ab Vertragsbeginn die jeweils 5€ zuviel bezahlten Beträge zurückerstattet werden inklusive den dauerhaften vereinbarten Preis von 19,95€ zu verwirklichen bis Vertragsende.
Aufgrund dieser wirklich großen Frechheit wäre es fair und nur als Entschuldigung angebracht, dass mir 1x Monatsbeitrag von 19,95€ geschenkt wird, mit einer großen E-Mail mit wir entschuldigen uns kann ich mir auch nichts kaufen, copy und paste kann jeder.
Sollte hier keine Lösung gefunden werden, war das definitiv der letzte Festnetz und Mobilfunk Vertrag meinerseits und meiner Familie bei der Telekom, desweiteren werde ich sonst prüfen lassen müssen was man hier rechtlich umsetzen kann.
das ist falsch, die 5 € als Magenta Eins Vorteil gibt es schlicht nicht mehr bei neuen Verträgen
Aufgrund dieser wirklich großen Frechheit wäre es fair und nur als Entschuldigung angebracht, dass mir 1x Monatsbeitrag von 19,95€ geschenkt wird, mit einer großen E-Mail mit wir entschuldigen uns kann ich mir auch nichts kaufen, copy und paste kann jeder.
Hallo zusammen,
leider habe ich ein großes Problem mit meinem Mobilfunkvertrag, als langjähriger Kunde bin ich massiv enttäuscht.
Folgende Situation:
Kurz vor Ende Juli 26 habe ich meinen Mobilfunkvertrag gekündigt, zwecks besseren Konditionen wollte ich zu einem anderen Anbieter, hatte hier 40GB für 14,95€, welcher nach 2 Jahren erhöht wurde auf 24,95€. Gekündigt und dann natürlich vom Kunden behalten Service kontaktiert um zu bleiben mit besserem Angebot - Angebot war M Young Paket 100GB für 19,95€ (39,95€ Grundbetrag, aufgrund des Young Paket etc nur 24,95€ und mit Magenta EINS Vorteil sollte es nur 19,95€ kosten), soviel GB hätte ich nicht gebraucht, aber für 20€ dachte ich mir ja gut bleibste, besser wird es nicht mit der guten Mobilfunkqualität.
Das Gespräch fand übrigens am 27.07.26 11:31 Uhr statt und ging 10min. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und die Vertragsinhalte dokumentiert. Selber Tag direkt um 11:37 Uhr bekam ich meine Vorvertragliche Information, dort war kein 5€ MagentaEINS Vorteil Rabatt deklariert, ich am selben Tag um 12:11 Uhr erneut angerufen um nachzufragen, Gespräch ging 3 Min, villt kann man das alles noch finden, da ich immer Gespräch aufzeichnen lasse, MA sind dann meistens freundlicher wie ich finde. Angerufen und nachgefragt was mit dem Magenta EINS Vorteil ist, der MA meinte dass ist im Vertrag drin steht allerdings nicht auf der Rechnung - ich so okay alles klar, passt schon so.
Seit diesem Vertragsabschluss (24 Monate) wurde mir bis jetzt, ab 22.07.26 jeden Monat 24,95€ abgezogen, was eine absolute Frechheit ist, wenn vertraglich was anderes ausgemacht wurde, dies ist definitiv massiv enttäuschend.
In der Rechnung Juli/August stand drin, dass der Preis so ist aufgrund der Umstellung der Verträge, habe ich mir ebenfalls nichts dabei gedacht bis die Rechnung September kam, da dachte ich mir jetzt musst du mal genauer nachhaken.
Also rief ich am 21.09.26 um 15:36 Uhr (Gespräch ging 24min) den Kundenservice an mit meinem Anliegen, alles detalliert geschildert wie hier, dran hatte ich eine Praktikantin, Auszubildende oder eine Dame die neu angefangen hat, sie hatte leider keinerlei Erfahrung und musste ständig du ihrem Kollegen oder Vorgesetzten der mehr zu sagen hatte.
Jedenfalls wurde geprüft, geschaut, geprüft und so weiter- Fazit des Gesprächs war, dass es nichts zu machen gibt, die Mitarbeiterin die mit mir das Vertragsgespräch geführt hat am 27.07., welches AUFGEZEICHNET wurde hat offenbar mir 2 Rabatte zugesichert, obwohl dies so nicht mehr geht, einmal der Rabatt von 15€ dass ich von 39,95€ auf 24,95€ komme und den MagentaEINS Vorteil mit 5€ damit ich auf die VEREINBARTEN 19,95€ komme. Den MagentaEINS Vorteil hätte sie mir garnicht in der Form geben dürfen, also 2 Rabatte kombinieren hätte sie nicht gedurft.
Ich hab ausdrücklich hingewiesen, dass das Vertragsgespräch aufgezeichnet wurde und die Summe so entstanden ist und dass ich mit 19,95€ monatlich einverstanden bin, aber nicht mit mehr. Der Hinweis am Servicetelefon mit dem Hinweis der Aufzeichnung wurde teils wegignoriert, es würde überhaupt nichts zu machen seien.
Ich habe darauf hingewiesen, dass es mir als Kunde definitiv egal sein kann, wenn eine Mitarbeiterin inhaltlich falsche Verträge abschließt, haftet definitiv nicht der Kunde, sondern das Unternehmen in dem Sinne.
Ich habe versucht eine Einigung zu finden, dass man mir einen 5€ dauerhaften Rabatt oder ähnliches gibt als Ausgleich oder dergleichen, garkein Interesse das Problem auch nur im Ansatz zu lösen, es geht nicht und ich soll mich quasi indirekt damit zufrieden geben.
Ich verlange seitens der Telekom, dass mir ab Vertragsbeginn die jeweils 5€ zuviel bezahlten Beträge zurückerstattet werden inklusive den dauerhaften vereinbarten Preis von 19,95€ zu verwirklichen bis Vertragsende.
Aufgrund dieser wirklich großen Frechheit wäre es fair und nur als Entschuldigung angebracht, dass mir 1x Monatsbeitrag von 19,95€ geschenkt wird, mit einer großen E-Mail mit wir entschuldigen uns kann ich mir auch nichts kaufen, copy und paste kann jeder.
Sollte hier keine Lösung gefunden werden, war das definitiv der letzte Festnetz und Mobilfunk Vertrag meinerseits und meiner Familie bei der Telekom, desweiteren werde ich sonst prüfen lassen müssen was man hier rechtlich umsetzen kann.
du bist aber genügsam /s
2
von
vor 2 Tagen
Vielen Dank für deine Antwort. Inwiefern bin ich genügsam?
Das der MagentaEINS Vorteil garnicht mehr existiert war mir nicht bekannt und einer Telekom Mitarbeiterin die berechtigt ist im Name der Telekom Verträge abzuschließen sollte demnach dessen geschult und informiert sein mMn..
0
von
vor 2 Tagen
und einer Telekom Mitarbeiterin die berechtigt ist im Name der Telekom Verträge abzuschließen sollte demnach dessen geschult und informiert sein mMn..
Vielen Dank für deine Antwort. Inwiefern bin ich genügsam?
Das der MagentaEINS Vorteil garnicht mehr existiert war mir nicht bekannt und einer Telekom Mitarbeiterin die berechtigt ist im Name der Telekom Verträge abzuschließen sollte demnach dessen geschult und informiert sein mMn..
da bin ich bei dir, möglicherweise gab es schlicht ein Missverständnis.
Sie hat dir zugesichert dass den MagentaEins Vorteil weiterhin gibt, das ist auch korrekt, nur sind die 5 € Gutschrift nicht mehr Bestandteil, wenn sie dir diese 5 € explizit zugesichert hat dann war es eine Falschaussage.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Ich verlange seitens der Telekom, dass mir ab Vertragsbeginn die jeweils 5€ zuviel bezahlten Beträge zurückerstattet werden
Hallo zusammen,
leider habe ich ein großes Problem mit meinem Mobilfunkvertrag, als langjähriger Kunde bin ich massiv enttäuscht.
Folgende Situation:
Kurz vor Ende Juli 26 habe ich meinen Mobilfunkvertrag gekündigt, zwecks besseren Konditionen wollte ich zu einem anderen Anbieter, hatte hier 40GB für 14,95€, welcher nach 2 Jahren erhöht wurde auf 24,95€. Gekündigt und dann natürlich vom Kunden behalten Service kontaktiert um zu bleiben mit besserem Angebot - Angebot war M Young Paket 100GB für 19,95€ (39,95€ Grundbetrag, aufgrund des Young Paket etc nur 24,95€ und mit Magenta EINS Vorteil sollte es nur 19,95€ kosten), soviel GB hätte ich nicht gebraucht, aber für 20€ dachte ich mir ja gut bleibste, besser wird es nicht mit der guten Mobilfunkqualität.
Das Gespräch fand übrigens am 27.07.26 11:31 Uhr statt und ging 10min. Das Gespräch wurde aufgezeichnet und die Vertragsinhalte dokumentiert. Selber Tag direkt um 11:37 Uhr bekam ich meine Vorvertragliche Information, dort war kein 5€ MagentaEINS Vorteil Rabatt deklariert, ich am selben Tag um 12:11 Uhr erneut angerufen um nachzufragen, Gespräch ging 3 Min, villt kann man das alles noch finden, da ich immer Gespräch aufzeichnen lasse, MA sind dann meistens freundlicher wie ich finde. Angerufen und nachgefragt was mit dem Magenta EINS Vorteil ist, der MA meinte dass ist im Vertrag drin steht allerdings nicht auf der Rechnung - ich so okay alles klar, passt schon so.
Seit diesem Vertragsabschluss (24 Monate) wurde mir bis jetzt, ab 22.07.26 jeden Monat 24,95€ abgezogen, was eine absolute Frechheit ist, wenn vertraglich was anderes ausgemacht wurde, dies ist definitiv massiv enttäuschend.
In der Rechnung Juli/August stand drin, dass der Preis so ist aufgrund der Umstellung der Verträge, habe ich mir ebenfalls nichts dabei gedacht bis die Rechnung September kam, da dachte ich mir jetzt musst du mal genauer nachhaken.
Also rief ich am 21.09.26 um 15:36 Uhr (Gespräch ging 24min) den Kundenservice an mit meinem Anliegen, alles detalliert geschildert wie hier, dran hatte ich eine Praktikantin, Auszubildende oder eine Dame die neu angefangen hat, sie hatte leider keinerlei Erfahrung und musste ständig du ihrem Kollegen oder Vorgesetzten der mehr zu sagen hatte.
Jedenfalls wurde geprüft, geschaut, geprüft und so weiter- Fazit des Gesprächs war, dass es nichts zu machen gibt, die Mitarbeiterin die mit mir das Vertragsgespräch geführt hat am 27.07., welches AUFGEZEICHNET wurde hat offenbar mir 2 Rabatte zugesichert, obwohl dies so nicht mehr geht, einmal der Rabatt von 15€ dass ich von 39,95€ auf 24,95€ komme und den MagentaEINS Vorteil mit 5€ damit ich auf die VEREINBARTEN 19,95€ komme. Den MagentaEINS Vorteil hätte sie mir garnicht in der Form geben dürfen, also 2 Rabatte kombinieren hätte sie nicht gedurft.
Ich hab ausdrücklich hingewiesen, dass das Vertragsgespräch aufgezeichnet wurde und die Summe so entstanden ist und dass ich mit 19,95€ monatlich einverstanden bin, aber nicht mit mehr. Der Hinweis am Servicetelefon mit dem Hinweis der Aufzeichnung wurde teils wegignoriert, es würde überhaupt nichts zu machen seien.
Ich habe darauf hingewiesen, dass es mir als Kunde definitiv egal sein kann, wenn eine Mitarbeiterin inhaltlich falsche Verträge abschließt, haftet definitiv nicht der Kunde, sondern das Unternehmen in dem Sinne.
Ich habe versucht eine Einigung zu finden, dass man mir einen 5€ dauerhaften Rabatt oder ähnliches gibt als Ausgleich oder dergleichen, garkein Interesse das Problem auch nur im Ansatz zu lösen, es geht nicht und ich soll mich quasi indirekt damit zufrieden geben.
Ich verlange seitens der Telekom, dass mir ab Vertragsbeginn die jeweils 5€ zuviel bezahlten Beträge zurückerstattet werden inklusive den dauerhaften vereinbarten Preis von 19,95€ zu verwirklichen bis Vertragsende.
Aufgrund dieser wirklich großen Frechheit wäre es fair und nur als Entschuldigung angebracht, dass mir 1x Monatsbeitrag von 19,95€ geschenkt wird, mit einer großen E-Mail mit wir entschuldigen uns kann ich mir auch nichts kaufen, copy und paste kann jeder.
Sollte hier keine Lösung gefunden werden, war das definitiv der letzte Festnetz und Mobilfunk Vertrag meinerseits und meiner Familie bei der Telekom, desweiteren werde ich sonst prüfen lassen müssen was man hier rechtlich umsetzen kann.
Sehr frech von jemanden der schon am dünnsten Knochen vom Preis her rumkaut. AB lesen hilft. Danke.
5
von
vor 2 Tagen
@Marcel2605 Bevor man sich selbst so weit über den Rand legt, mal lesen
0
von
vor 2 Tagen
@Marcel2605 Bevor man sich selbst so weit über den Rand legt, mal lesen
Trotzdem @fdi
Irgendwie bestätigt man nichts und es kommt eine Auftragsbestätigung.
Wo ist das Problem , das Widerrufsrecht zu nutzen ?
0
von
vor 2 Tagen
Irgendwie bestätigt man nichts und es kommt eine Auftragsbestätigung.
@Marcel2605 Bevor man sich selbst so weit über den Rand legt, mal lesen
Trotzdem @fdi
Irgendwie bestätigt man nichts und es kommt eine Auftragsbestätigung.
Wo ist das Problem , das Widerrufsrecht zu nutzen ?
Also ein Verstoß!
Wo ist das Problem , das Widerrufsrecht zu nutzen ?
@Marcel2605 Bevor man sich selbst so weit über den Rand legt, mal lesen
Trotzdem @fdi
Irgendwie bestätigt man nichts und es kommt eine Auftragsbestätigung.
Wo ist das Problem , das Widerrufsrecht zu nutzen ?
Das Problem ist, die Auftragsbestätigung darf gar nicht in dieser Form bestehen, sie kann nur den Status eines wiederholten Angebot haben. Und das muss oder kann man nicht widerrufen sondern nur ablehnen durch Nichtbestätigung.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 16 Stunden
Hallo @Andreassss,
vielen Dank für deine Nachricht.
Deinen Unmut kann ich zwar sehr gut verstehen, aber wenn die Widerrufsfrist verstrichen ist, ist eine Änderung nicht mehr möglich. Das Vertragsrecht ist ganz klar geregelt und für Abschlüsse die telefonisch oder online abgeschlossen wurden, gilt eine Widerrufsfrist von 14 Tagen.
Leider konnte ich dich telefonisch nicht erreichen.
Wenn du noch Fragen hast, dann schreibe mir hier gerne, wann es zeitlich bei dir besser passt.
Viele Grüße
Mary🌺
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von