Gelöst
Mehrfach Korrektur zugesagt, nichts passiert – erhebliche Probleme mit meiner ersten Telekom-Rechnung
Gelöschter Nutzer
vor 13 Stunden
Hallo zusammen,
ich wende mich hier an die Community, weil ich mit meinem Anliegen beim Telekom-Kundenservice mittlerweile nicht mehr weiterkomme und trotz zahlreicher Kontaktversuche keine Lösung erhalte.
Zum Sachverhalt:
Am 08.09.2026 habe ich über Corporate Benefits zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen: MagentaMobil M und eine MagentaMobil PlusKarte.
Bei der Online-Bestellung konnte ich nur für den Hauptvertrag eine Rufnummernmitnahme beauftragen. Da ich auch für die PlusKarte meine bisherige Vodafone-Rufnummer übernehmen wollte, habe ich am 09.09.2026 telefonisch bei der Telekom nachgefragt. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass dies nach der Aktivierung möglich sei.
Am 17.09.2026 wurden beide Karten aktiviert. Am darauffolgenden Tag stellte sich im Chat heraus, dass eine nachträgliche Rufnummernmitnahme für die PlusKarte entgegen der vorherigen Auskunft angeblich doch nicht möglich sei.
Die Mitarbeiterin schlug deshalb vor, die bereits aktivierte PlusKarte zu widerrufen bzw. zu stornieren und einen neuen Vertrag mit Rufnummernmitnahme einzurichten. Sie wollte sich darum kümmern und mich zurückrufen.
Am 20.09.2026 erfolgte der Rückruf. Die Mitarbeiterin bestätigte, dass die alte PlusKarte storniert und direkt eine neue Partnerkarte mit Rufnummernmitnahme eingerichtet werde. Die telefonische Bestellung wurde durchgeführt. Am 21.09.2026 erhielt ich sogar eine SMS mit der Bestätigung, dass meine Vodafone-Rufnummer am 28.09.2026 portiert werde.
Dann kam die erste Rechnung:
Am 05.10.2026 erhielt ich meine erste Rechnung über insgesamt 546,36 €. Darin enthalten war eine Position über 461,82 € für „Vorzeitige Kündigung Magenta Mobil PlusKarte“.
Ich habe unmittelbar beim Kundenservice angerufen. Mir wurde erklärt, dass die vorherige Mitarbeiterin bei der Stornierung bzw. dem Widerruf einen Fehler gemacht habe. Die unberechtigte Forderung werde korrigiert und ich sollte innerhalb von 48 Stunden eine Bestätigung erhalten.
Diese Bestätigung kam nicht.
Am 07.10.2026 fragte ich erneut im Chat nach. Dort konnte man die zugesagte Korrektur nicht nachvollziehen. Mein Anliegen sollte an die Rechnungsabteilung weitergegeben werden. Erneut wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden versprochen.
Auch diese blieb aus.
Am 09.10.2026 rief ich erneut an. Die Mitarbeiterin (Name ist bekannt) konnte ebenfalls keine Dokumentation der zuvor zugesagten Korrektur finden. Sie nahm den Fall erneut auf, veranlasste eine 30-tägige Zahlungspause und leitete das Anliegen an die Rechnungsabteilung weiter.
Da bereits mehrere Zusagen offenbar nicht dokumentiert worden waren, bestand ich ausdrücklich auf einer schriftlichen Bestätigung. Diese erhielt ich noch am selben Tag mit der Bitte, bis zum 15.10.2026 zu warten.
Am 16.10.2026 hatte ich immer noch keine Rückmeldung. Bei einem weiteren Anruf erhielt ich zunächst sogar die Auskunft, die Rechnung sei bereits bezahlt, obwohl eine Zahlungspause eingerichtet worden war. Erst nach erneuter Prüfung wurde die Zahlungspause bestätigt.
Und wie ist der Stand heute?
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Trotzdem habe ich bis heute keinerlei inhaltliche Rückmeldung, keine Rechnungskorrektur und keine Gutschrift erhalten.
Besonders problematisch ist, dass die zugesagte 30-tägige Zahlungspause bald ausläuft. Ich möchte nicht, dass mir aufgrund eines Fehlers der Telekom weitere Kosten, Mahnungen oder sonstige Nachteile entstehen.
Ich habe mittlerweile sehr viel Zeit investiert, um einen Fehler zu korrigieren, den ich nicht verursacht habe. Noch frustrierender ist, dass mir mehrfach konkrete Rückmeldungen und Korrekturen versprochen wurden, diese aber entweder nicht erfolgt oder offenbar nicht einmal dokumentiert worden sind.
Was ich von der Telekom erwarte:
- Die vollständige Stornierung bzw. Gutschrift der unberechtigten Forderung über 461,82 €.
- Eine korrigierte Rechnung.
- Eine schriftliche Bestätigung, dass die Zahlungspause bis zur endgültigen Klärung bestehen bleibt und mir keine Mahngebühren oder sonstigen Nachteile entstehen.
- Eine Erklärung, warum die mehrfach zugesagten Korrekturen und Rückmeldungen nicht erfolgt sind.
- Eine angemessene Kulanzleistung für den erheblichen Zeitaufwand und die zahlreichen erfolglosen Kontaktversuche.
Meine Frage an die Telekom-Mitarbeiter hier in der Community:
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Ich möchte keine weitere Vertröstung und keinen erneuten Verweis auf eine andere Abteilung. Ich möchte eine konkrete Lösung und eine schriftliche Bestätigung.
Vielen Dank!
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vor 13 Stunden
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Hallo zusammen,
ich wende mich hier an die Community, weil ich mit meinem Anliegen beim Telekom-Kundenservice mittlerweile nicht mehr weiterkomme und trotz zahlreicher Kontaktversuche keine Lösung erhalte.
Zum Sachverhalt:
Am 08.09.2026 habe ich über Corporate Benefits zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen: MagentaMobil M und eine MagentaMobil PlusKarte.
Bei der Online-Bestellung konnte ich nur für den Hauptvertrag eine Rufnummernmitnahme beauftragen. Da ich auch für die PlusKarte meine bisherige Vodafone-Rufnummer übernehmen wollte, habe ich am 09.09.2026 telefonisch bei der Telekom nachgefragt. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass dies nach der Aktivierung möglich sei.
Am 17.09.2026 wurden beide Karten aktiviert. Am darauffolgenden Tag stellte sich im Chat heraus, dass eine nachträgliche Rufnummernmitnahme für die PlusKarte entgegen der vorherigen Auskunft angeblich doch nicht möglich sei.
Die Mitarbeiterin schlug deshalb vor, die bereits aktivierte PlusKarte zu widerrufen bzw. zu stornieren und einen neuen Vertrag mit Rufnummernmitnahme einzurichten. Sie wollte sich darum kümmern und mich zurückrufen.
Am 20.09.2026 erfolgte der Rückruf. Die Mitarbeiterin bestätigte, dass die alte PlusKarte storniert und direkt eine neue Partnerkarte mit Rufnummernmitnahme eingerichtet werde. Die telefonische Bestellung wurde durchgeführt. Am 21.09.2026 erhielt ich sogar eine SMS mit der Bestätigung, dass meine Vodafone-Rufnummer am 28.09.2026 portiert werde.
Dann kam die erste Rechnung:
Am 05.10.2026 erhielt ich meine erste Rechnung über insgesamt 546,36 €. Darin enthalten war eine Position über 461,82 € für „Vorzeitige Kündigung Magenta Mobil PlusKarte“.
Ich habe unmittelbar beim Kundenservice angerufen. Mir wurde erklärt, dass die vorherige Mitarbeiterin bei der Stornierung bzw. dem Widerruf einen Fehler gemacht habe. Die unberechtigte Forderung werde korrigiert und ich sollte innerhalb von 48 Stunden eine Bestätigung erhalten.
Diese Bestätigung kam nicht.
Am 07.10.2026 fragte ich erneut im Chat nach. Dort konnte man die zugesagte Korrektur nicht nachvollziehen. Mein Anliegen sollte an die Rechnungsabteilung weitergegeben werden. Erneut wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden versprochen.
Auch diese blieb aus.
Am 09.10.2026 rief ich erneut an. Die Mitarbeiterin (Name ist bekannt) konnte ebenfalls keine Dokumentation der zuvor zugesagten Korrektur finden. Sie nahm den Fall erneut auf, veranlasste eine 30-tägige Zahlungspause und leitete das Anliegen an die Rechnungsabteilung weiter.
Da bereits mehrere Zusagen offenbar nicht dokumentiert worden waren, bestand ich ausdrücklich auf einer schriftlichen Bestätigung. Diese erhielt ich noch am selben Tag mit der Bitte, bis zum 15.10.2026 zu warten.
Am 16.10.2026 hatte ich immer noch keine Rückmeldung. Bei einem weiteren Anruf erhielt ich zunächst sogar die Auskunft, die Rechnung sei bereits bezahlt, obwohl eine Zahlungspause eingerichtet worden war. Erst nach erneuter Prüfung wurde die Zahlungspause bestätigt.
Und wie ist der Stand heute?
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Trotzdem habe ich bis heute keinerlei inhaltliche Rückmeldung, keine Rechnungskorrektur und keine Gutschrift erhalten.
Besonders problematisch ist, dass die zugesagte 30-tägige Zahlungspause bald ausläuft. Ich möchte nicht, dass mir aufgrund eines Fehlers der Telekom weitere Kosten, Mahnungen oder sonstige Nachteile entstehen.
Ich habe mittlerweile sehr viel Zeit investiert, um einen Fehler zu korrigieren, den ich nicht verursacht habe. Noch frustrierender ist, dass mir mehrfach konkrete Rückmeldungen und Korrekturen versprochen wurden, diese aber entweder nicht erfolgt oder offenbar nicht einmal dokumentiert worden sind.
Was ich von der Telekom erwarte:
Meine Frage an die Telekom-Mitarbeiter hier in der Community:
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Ich möchte keine weitere Vertröstung und keinen erneuten Verweis auf eine andere Abteilung. Ich möchte eine konkrete Lösung und eine schriftliche Bestätigung.
Vielen Dank!
Funktioniert nicht mehr denn Du hast Dir Hilfe vom hier vertretenen Team verbaut:
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Hallo zusammen,
ich wende mich hier an die Community, weil ich mit meinem Anliegen beim Telekom-Kundenservice mittlerweile nicht mehr weiterkomme und trotz zahlreicher Kontaktversuche keine Lösung erhalte.
Zum Sachverhalt:
Am 08.09.2026 habe ich über Corporate Benefits zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen: MagentaMobil M und eine MagentaMobil PlusKarte.
Bei der Online-Bestellung konnte ich nur für den Hauptvertrag eine Rufnummernmitnahme beauftragen. Da ich auch für die PlusKarte meine bisherige Vodafone-Rufnummer übernehmen wollte, habe ich am 09.09.2026 telefonisch bei der Telekom nachgefragt. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass dies nach der Aktivierung möglich sei.
Am 17.09.2026 wurden beide Karten aktiviert. Am darauffolgenden Tag stellte sich im Chat heraus, dass eine nachträgliche Rufnummernmitnahme für die PlusKarte entgegen der vorherigen Auskunft angeblich doch nicht möglich sei.
Die Mitarbeiterin schlug deshalb vor, die bereits aktivierte PlusKarte zu widerrufen bzw. zu stornieren und einen neuen Vertrag mit Rufnummernmitnahme einzurichten. Sie wollte sich darum kümmern und mich zurückrufen.
Am 20.09.2026 erfolgte der Rückruf. Die Mitarbeiterin bestätigte, dass die alte PlusKarte storniert und direkt eine neue Partnerkarte mit Rufnummernmitnahme eingerichtet werde. Die telefonische Bestellung wurde durchgeführt. Am 21.09.2026 erhielt ich sogar eine SMS mit der Bestätigung, dass meine Vodafone-Rufnummer am 28.09.2026 portiert werde.
Dann kam die erste Rechnung:
Am 05.10.2026 erhielt ich meine erste Rechnung über insgesamt 546,36 €. Darin enthalten war eine Position über 461,82 € für „Vorzeitige Kündigung Magenta Mobil PlusKarte“.
Ich habe unmittelbar beim Kundenservice angerufen. Mir wurde erklärt, dass die vorherige Mitarbeiterin bei der Stornierung bzw. dem Widerruf einen Fehler gemacht habe. Die unberechtigte Forderung werde korrigiert und ich sollte innerhalb von 48 Stunden eine Bestätigung erhalten.
Diese Bestätigung kam nicht.
Am 07.10.2026 fragte ich erneut im Chat nach. Dort konnte man die zugesagte Korrektur nicht nachvollziehen. Mein Anliegen sollte an die Rechnungsabteilung weitergegeben werden. Erneut wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden versprochen.
Auch diese blieb aus.
Am 09.10.2026 rief ich erneut an. Die Mitarbeiterin (Name ist bekannt) konnte ebenfalls keine Dokumentation der zuvor zugesagten Korrektur finden. Sie nahm den Fall erneut auf, veranlasste eine 30-tägige Zahlungspause und leitete das Anliegen an die Rechnungsabteilung weiter.
Da bereits mehrere Zusagen offenbar nicht dokumentiert worden waren, bestand ich ausdrücklich auf einer schriftlichen Bestätigung. Diese erhielt ich noch am selben Tag mit der Bitte, bis zum 15.10.2026 zu warten.
Am 16.10.2026 hatte ich immer noch keine Rückmeldung. Bei einem weiteren Anruf erhielt ich zunächst sogar die Auskunft, die Rechnung sei bereits bezahlt, obwohl eine Zahlungspause eingerichtet worden war. Erst nach erneuter Prüfung wurde die Zahlungspause bestätigt.
Und wie ist der Stand heute?
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Trotzdem habe ich bis heute keinerlei inhaltliche Rückmeldung, keine Rechnungskorrektur und keine Gutschrift erhalten.
Besonders problematisch ist, dass die zugesagte 30-tägige Zahlungspause bald ausläuft. Ich möchte nicht, dass mir aufgrund eines Fehlers der Telekom weitere Kosten, Mahnungen oder sonstige Nachteile entstehen.
Ich habe mittlerweile sehr viel Zeit investiert, um einen Fehler zu korrigieren, den ich nicht verursacht habe. Noch frustrierender ist, dass mir mehrfach konkrete Rückmeldungen und Korrekturen versprochen wurden, diese aber entweder nicht erfolgt oder offenbar nicht einmal dokumentiert worden sind.
Was ich von der Telekom erwarte:
Meine Frage an die Telekom-Mitarbeiter hier in der Community:
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Ich möchte keine weitere Vertröstung und keinen erneuten Verweis auf eine andere Abteilung. Ich möchte eine konkrete Lösung und eine schriftliche Bestätigung.
Vielen Dank!
Jetzt läuft alles über das Beschwerdemanagement, dies kann jedoch dauern. Da sich beschweren der neue Volkssport geworden ist anstatt wirklich an einer Lösungsfindung interessiert zu sein, haben die entsprechend viel auf dem Tisch.
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Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Hallo zusammen,
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Zum Sachverhalt:
Am 08.09.2026 habe ich über Corporate Benefits zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen: MagentaMobil M und eine MagentaMobil PlusKarte.
Bei der Online-Bestellung konnte ich nur für den Hauptvertrag eine Rufnummernmitnahme beauftragen. Da ich auch für die PlusKarte meine bisherige Vodafone-Rufnummer übernehmen wollte, habe ich am 09.09.2026 telefonisch bei der Telekom nachgefragt. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass dies nach der Aktivierung möglich sei.
Am 17.09.2026 wurden beide Karten aktiviert. Am darauffolgenden Tag stellte sich im Chat heraus, dass eine nachträgliche Rufnummernmitnahme für die PlusKarte entgegen der vorherigen Auskunft angeblich doch nicht möglich sei.
Die Mitarbeiterin schlug deshalb vor, die bereits aktivierte PlusKarte zu widerrufen bzw. zu stornieren und einen neuen Vertrag mit Rufnummernmitnahme einzurichten. Sie wollte sich darum kümmern und mich zurückrufen.
Am 20.09.2026 erfolgte der Rückruf. Die Mitarbeiterin bestätigte, dass die alte PlusKarte storniert und direkt eine neue Partnerkarte mit Rufnummernmitnahme eingerichtet werde. Die telefonische Bestellung wurde durchgeführt. Am 21.09.2026 erhielt ich sogar eine SMS mit der Bestätigung, dass meine Vodafone-Rufnummer am 28.09.2026 portiert werde.
Dann kam die erste Rechnung:
Am 05.10.2026 erhielt ich meine erste Rechnung über insgesamt 546,36 €. Darin enthalten war eine Position über 461,82 € für „Vorzeitige Kündigung Magenta Mobil PlusKarte“.
Ich habe unmittelbar beim Kundenservice angerufen. Mir wurde erklärt, dass die vorherige Mitarbeiterin bei der Stornierung bzw. dem Widerruf einen Fehler gemacht habe. Die unberechtigte Forderung werde korrigiert und ich sollte innerhalb von 48 Stunden eine Bestätigung erhalten.
Diese Bestätigung kam nicht.
Am 07.10.2026 fragte ich erneut im Chat nach. Dort konnte man die zugesagte Korrektur nicht nachvollziehen. Mein Anliegen sollte an die Rechnungsabteilung weitergegeben werden. Erneut wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden versprochen.
Auch diese blieb aus.
Am 09.10.2026 rief ich erneut an. Die Mitarbeiterin (Name ist bekannt) konnte ebenfalls keine Dokumentation der zuvor zugesagten Korrektur finden. Sie nahm den Fall erneut auf, veranlasste eine 30-tägige Zahlungspause und leitete das Anliegen an die Rechnungsabteilung weiter.
Da bereits mehrere Zusagen offenbar nicht dokumentiert worden waren, bestand ich ausdrücklich auf einer schriftlichen Bestätigung. Diese erhielt ich noch am selben Tag mit der Bitte, bis zum 15.10.2026 zu warten.
Am 16.10.2026 hatte ich immer noch keine Rückmeldung. Bei einem weiteren Anruf erhielt ich zunächst sogar die Auskunft, die Rechnung sei bereits bezahlt, obwohl eine Zahlungspause eingerichtet worden war. Erst nach erneuter Prüfung wurde die Zahlungspause bestätigt.
Und wie ist der Stand heute?
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Trotzdem habe ich bis heute keinerlei inhaltliche Rückmeldung, keine Rechnungskorrektur und keine Gutschrift erhalten.
Besonders problematisch ist, dass die zugesagte 30-tägige Zahlungspause bald ausläuft. Ich möchte nicht, dass mir aufgrund eines Fehlers der Telekom weitere Kosten, Mahnungen oder sonstige Nachteile entstehen.
Ich habe mittlerweile sehr viel Zeit investiert, um einen Fehler zu korrigieren, den ich nicht verursacht habe. Noch frustrierender ist, dass mir mehrfach konkrete Rückmeldungen und Korrekturen versprochen wurden, diese aber entweder nicht erfolgt oder offenbar nicht einmal dokumentiert worden sind.
Was ich von der Telekom erwarte:
Meine Frage an die Telekom-Mitarbeiter hier in der Community:
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Ich möchte keine weitere Vertröstung und keinen erneuten Verweis auf eine andere Abteilung. Ich möchte eine konkrete Lösung und eine schriftliche Bestätigung.
Vielen Dank!
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Hallo zusammen,
ich wende mich hier an die Community, weil ich mit meinem Anliegen beim Telekom-Kundenservice mittlerweile nicht mehr weiterkomme und trotz zahlreicher Kontaktversuche keine Lösung erhalte.
Zum Sachverhalt:
Am 08.09.2026 habe ich über Corporate Benefits zwei Mobilfunkverträge abgeschlossen: MagentaMobil M und eine MagentaMobil PlusKarte.
Bei der Online-Bestellung konnte ich nur für den Hauptvertrag eine Rufnummernmitnahme beauftragen. Da ich auch für die PlusKarte meine bisherige Vodafone-Rufnummer übernehmen wollte, habe ich am 09.09.2026 telefonisch bei der Telekom nachgefragt. Mir wurde ausdrücklich mitgeteilt, dass dies nach der Aktivierung möglich sei.
Am 17.09.2026 wurden beide Karten aktiviert. Am darauffolgenden Tag stellte sich im Chat heraus, dass eine nachträgliche Rufnummernmitnahme für die PlusKarte entgegen der vorherigen Auskunft angeblich doch nicht möglich sei.
Die Mitarbeiterin schlug deshalb vor, die bereits aktivierte PlusKarte zu widerrufen bzw. zu stornieren und einen neuen Vertrag mit Rufnummernmitnahme einzurichten. Sie wollte sich darum kümmern und mich zurückrufen.
Am 20.09.2026 erfolgte der Rückruf. Die Mitarbeiterin bestätigte, dass die alte PlusKarte storniert und direkt eine neue Partnerkarte mit Rufnummernmitnahme eingerichtet werde. Die telefonische Bestellung wurde durchgeführt. Am 21.09.2026 erhielt ich sogar eine SMS mit der Bestätigung, dass meine Vodafone-Rufnummer am 28.09.2026 portiert werde.
Dann kam die erste Rechnung:
Am 05.10.2026 erhielt ich meine erste Rechnung über insgesamt 546,36 €. Darin enthalten war eine Position über 461,82 € für „Vorzeitige Kündigung Magenta Mobil PlusKarte“.
Ich habe unmittelbar beim Kundenservice angerufen. Mir wurde erklärt, dass die vorherige Mitarbeiterin bei der Stornierung bzw. dem Widerruf einen Fehler gemacht habe. Die unberechtigte Forderung werde korrigiert und ich sollte innerhalb von 48 Stunden eine Bestätigung erhalten.
Diese Bestätigung kam nicht.
Am 07.10.2026 fragte ich erneut im Chat nach. Dort konnte man die zugesagte Korrektur nicht nachvollziehen. Mein Anliegen sollte an die Rechnungsabteilung weitergegeben werden. Erneut wurde mir eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden versprochen.
Auch diese blieb aus.
Am 09.10.2026 rief ich erneut an. Die Mitarbeiterin (Name ist bekannt) konnte ebenfalls keine Dokumentation der zuvor zugesagten Korrektur finden. Sie nahm den Fall erneut auf, veranlasste eine 30-tägige Zahlungspause und leitete das Anliegen an die Rechnungsabteilung weiter.
Da bereits mehrere Zusagen offenbar nicht dokumentiert worden waren, bestand ich ausdrücklich auf einer schriftlichen Bestätigung. Diese erhielt ich noch am selben Tag mit der Bitte, bis zum 15.10.2026 zu warten.
Am 16.10.2026 hatte ich immer noch keine Rückmeldung. Bei einem weiteren Anruf erhielt ich zunächst sogar die Auskunft, die Rechnung sei bereits bezahlt, obwohl eine Zahlungspause eingerichtet worden war. Erst nach erneuter Prüfung wurde die Zahlungspause bestätigt.
Und wie ist der Stand heute?
Ich habe inzwischen mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen, den Chat genutzt, eine ausführliche Beschwerde über das Telekom-Kontaktformular eingereicht und diese zusätzlich per E-Mail an die Telekom gesendet.
Trotzdem habe ich bis heute keinerlei inhaltliche Rückmeldung, keine Rechnungskorrektur und keine Gutschrift erhalten.
Besonders problematisch ist, dass die zugesagte 30-tägige Zahlungspause bald ausläuft. Ich möchte nicht, dass mir aufgrund eines Fehlers der Telekom weitere Kosten, Mahnungen oder sonstige Nachteile entstehen.
Ich habe mittlerweile sehr viel Zeit investiert, um einen Fehler zu korrigieren, den ich nicht verursacht habe. Noch frustrierender ist, dass mir mehrfach konkrete Rückmeldungen und Korrekturen versprochen wurden, diese aber entweder nicht erfolgt oder offenbar nicht einmal dokumentiert worden sind.
Was ich von der Telekom erwarte:
Meine Frage an die Telekom-Mitarbeiter hier in der Community:
Kann sich bitte jemand diesen Vorgang verbindlich ansehen und dafür sorgen, dass er endlich bei der zuständigen Stelle bearbeitet wird?
Ich möchte keine weitere Vertröstung und keinen erneuten Verweis auf eine andere Abteilung. Ich möchte eine konkrete Lösung und eine schriftliche Bestätigung.
Vielen Dank!
Gut, dann muss hier keine Bearbeitung zum 3. Mal angestoßen werden @Anonym . Warte einfach auf die Ergebnisse deiner anderen zwei Beschwerden.
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vor 11 Stunden
Und weg....
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