Wechsel von Congstar Prepaid zu MagentaMobil Prepaid Jahrestarif: Rufnummernmitnahme nicht möglich?

vor 24 Tagen

Hallo,

ich will einen Vertrag, den ich für mein noch nicht volljähriges Kind angelegt habe, von Congstar Prepaid zu MagentaMobil Prepaid Jahrestarif umziehen.

Daher habe ich den Congstar-Tarif gekündigt, dort angegeben, dass ich die Rufnummer mitnehmen will. Die Bestätigung von Congstar habe ich auch erhalten.

Dann habe ich den MagentaMobil-Tarif beauftragt, die Rufnummer zur Portierung angegeben, das Video-Ident durchgeführt. Ich wähne mich kurz vor dem Ziel.

Dann bekomme ich vor fast 2 Stunden folgende Mail (Ausschnitt):

"[...] vielen Dank für Ihre Bestellung bei der Telekom.

Sie haben angegeben, dass die Rufnummer [...] übernommen werden soll. Diese gehört bereits zu einem Vertrag  bei der Telekom, daher ist eine Mitnahme auf diesem Wege nicht möglich.

Gerne bieten wir Ihnen einen Neuvertrag mit einer neuen Rufnummer an.

Wenn Sie dies wünschen, antworten Sie bitte innerhalb von 14 Tagen auf unsere E-Mail.

Falls Sie keinen Neuvertrag abschließen, sondern einen bestehenden Vertrag verlängern oder ändern wollten, wenden Sie sich für eine persönliche Beratung bitte unter 0800 330 2202 an uns.

Freundliche Grüße

Ihre Telekom"

Nun hatte ich im Vorfeld extra geschaut, ob eine Portierung von Congstar (Prepaid) zur Telekom (Prepaid) möglich ist und habe bislang nur gelesen, dass das möglich sei. Dazu habe ich sowohl ältere als auch relativ neue Beiträge (von 2025) gefunden. Die Mail oben besagt aber leider genau das Gegenteil.

Was gilt denn nun? Ist die Rufnummermitnahme wirklich nicht möglich?

Falls doch, was muss ich tun? Einen bestehenden Vertrag verlängern oder ändern kann ich ja nicht, da dieser ja noch nicht existiert. Es existiert allerdings ein anderer (Prepaid-)Vertrag, den ich auch heute auf den Jahrestarif umgestellt hatte. Vielleicht beisst sich das irgendwie?

Hinweis

Dieser Beitrag wurde von Waage1969 am 30.12.2025 18:04 eskaliert.

150

0

23

    • vor 24 Tagen

      Sicher muss das funktionierten, sind zwar im gleichen Netz, aber doch zwei unabhängige Marken der Telekom.

      Einen Vertrag, der bei der Telekom aktiv ist, kannst du nur durch einen Tarifwechsel umstellen. Also nicht kündigen und Neuvertrag, dann würdest du die Rufnummer verlieren.

      Vielleicht nur eine Verwirrung mit den Verträgen, da sollte das Telekom-Hilft-Team mal drüberschauen. Befülle dein Profil hier, auch mit der Zeit der Erreichbarkeit.

      5

      von

      vor 24 Tagen

      Wie gesagt, der Congstar-Vertrag ist noch aktiv, da ich ihn heute erst gekündigt habe.

      Mein Profil ist befüllt, insbesondere Kundennummer und die erreichbare Telefonnummer.

      Die Verfügbarkeiten habe ich nun unter "Weitere Informationen" eingetragen.

      von

      vor 23 Tagen

      Guten Morgen @FlacheKugel,

       

      danke für das befüllen deines Profils.

      Wie von dir angegeben, melden wir uns ab 11 Uhr einmal telefonisch und schauen gemeinsam, woran es liegt.

       

      Halte im Telefonat bitte die Auftragsnummer bereit. Dann musst du nicht erst lange suchen.

       

      Viele Grüße

      Rebekka

      von

      vor 23 Tagen

      Danke dir für unser nettes Gespräch @FlacheKugel

       

      Wie besprochen, einfach den Auftrag noch einmal neu einstellen, dann klappt das auch mit der Mitnahme.

       

      Viele Grüße

      Rebekka

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      FlacheKugel

      Was gilt denn nun? Ist die Rufnummermitnahme wirklich nicht möglich?

      Hallo,

      ich will einen Vertrag, den ich für mein noch nicht volljähriges Kind angelegt habe, von Congstar Prepaid zu MagentaMobil Prepaid Jahrestarif umziehen.

      Daher habe ich den Congstar-Tarif gekündigt, dort angegeben, dass ich die Rufnummer mitnehmen will. Die Bestätigung von Congstar habe ich auch erhalten.

      Dann habe ich den MagentaMobil-Tarif beauftragt, die Rufnummer zur Portierung angegeben, das Video-Ident durchgeführt. Ich wähne mich kurz vor dem Ziel.

      Dann bekomme ich vor fast 2 Stunden folgende Mail (Ausschnitt):

      "[...] vielen Dank für Ihre Bestellung bei der Telekom.

      Sie haben angegeben, dass die Rufnummer [...] übernommen werden soll. Diese gehört bereits zu einem Vertrag  bei der Telekom, daher ist eine Mitnahme auf diesem Wege nicht möglich.

      Gerne bieten wir Ihnen einen Neuvertrag mit einer neuen Rufnummer an.

      Wenn Sie dies wünschen, antworten Sie bitte innerhalb von 14 Tagen auf unsere E-Mail.

      Falls Sie keinen Neuvertrag abschließen, sondern einen bestehenden Vertrag verlängern oder ändern wollten, wenden Sie sich für eine persönliche Beratung bitte unter 0800 330 2202 an uns.

      Freundliche Grüße

      Ihre Telekom"

      Nun hatte ich im Vorfeld extra geschaut, ob eine Portierung von Congstar (Prepaid) zur Telekom (Prepaid) möglich ist und habe bislang nur gelesen, dass das möglich sei. Dazu habe ich sowohl ältere als auch relativ neue Beiträge (von 2025) gefunden. Die Mail oben besagt aber leider genau das Gegenteil.

      Was gilt denn nun? Ist die Rufnummermitnahme wirklich nicht möglich?

      Falls doch, was muss ich tun? Einen bestehenden Vertrag verlängern oder ändern kann ich ja nicht, da dieser ja noch nicht existiert. Es existiert allerdings ein anderer (Prepaid-)Vertrag, den ich auch heute auf den Jahrestarif umgestellt hatte. Vielleicht beisst sich das irgendwie?

      FlacheKugel

      Was gilt denn nun? Ist die Rufnummermitnahme wirklich nicht möglich?

      Logisch ist es möglich. Warte auf das Team@FlacheKugel 

      0

    • vor 24 Tagen

      @FlacheKugel 

      läuft bei mir gerade in "selber Konstellation", ergo klappt.

      Gebe es mal an die Teamies hier weiter 👍

      Gruß

      Waage1969

      0

    • vor 24 Tagen

      Hat bei mir vor Monaten problemlos geklappt.

      Eine Portierung von Congstar zur Telekom sollte kein Problem sein.

      0

    • vor 24 Tagen

      Hallo @FlacheKugel,

       

      kann es sein, dass die Nummer bei Congstar schon gekündigt ist? 

      Magst du das bitte einmal erfragen? 

      Wenn dies nämlich so ist, das die Nummer bei Congstar gekündigt ist, dann fällt diese zum ursprünglichen Netzanbieter zurück.

      Wenn die Nummer mal ursprünglich von uns kam, dann liegt sie hier und ist 3 Monate gesperrt, auch für dich. 

      Oder läuft die sogar noch jetzt bei dir? 

       

      Liebe Grüße von

      Anna Lena J. 

      9

      von

      vor 23 Tagen

      FlacheKugel

      Ich habe Congstar Prepaid heute gekündigt. Dann habe ich auf die Bestätigung gewartet, bevor ich den Telekom-Tarif gebucht habe. Also beides habe ich an einem Tag gemacht.

      Als "Gültigkeitsdatum Opt-In" wird mir in der Mail von Congstar der 29.01.2026 angezeigt.

      Ich habe Congstar Prepaid heute gekündigt. Dann habe ich auf die Bestätigung gewartet, bevor ich den Telekom-Tarif gebucht habe. Also beides habe ich an einem Tag gemacht.

      Als "Gültigkeitsdatum Opt-In" wird mir in der Mail von Congstar der 29.01.2026 angezeigt.

      Von daher dürfte die Nummer noch nicht bei der Telekom liegen, denke ich?

      FlacheKugel

      Ich habe Congstar Prepaid heute gekündigt. Dann habe ich auf die Bestätigung gewartet, bevor ich den Telekom-Tarif gebucht habe. Also beides habe ich an einem Tag gemacht.

      Als "Gültigkeitsdatum Opt-In" wird mir in der Mail von Congstar der 29.01.2026 angezeigt.

      @FlacheKugel 

      Du schreibst leider nicht, auf WANN Du gekündigt hast. Falls Du nichts angegeben hast und am 30.12. gekündigt hast, dann dürfte der Vertrag binnen Tagesfrist vermutlich heute beendet werden. Dann ist das mit Opt-In m.E. Käse.

      Richtig mit Opt-In ist, Opt-In setzen zu lassen, dann die Portierung zu beauftragen (bei der Telekom), Du bekommst das Datum der Portierung mitgeteilt - und wenn die Portierung erfolgreich durch ist, dann kündigst Du bei congstar den weiter laufenden Prepaidvertrag (der eine neue Rufnummer erhalten hat) mit Tagesfrist.

      Die andere Variante - zum Vertragsende - das macht man normalerweise zeitig. Du musst bei der Telekom "zum Vertragsende" und nicht "sofort/so schnell wie möglich" beauftragen, das bedeutet aber (weil Du das zu spät gemacht hast), dass die Rufnummer erst in ca. 2 Wochen portiert werden wird, die Telekom wird dann die SIM auch nicht vorher freischalten, Telefonie/SMS wird mit der Rufnummer nicht funktionieren (evtl. doof für Banking)

      Gut zu wissen: WhatsApp wird über WLAN weiter funktionieren.

      Falls die SIM noch aktiv sein sollte bei congstar, dann würde ich dort vermutlich sofort anrufen und die Kündigung zurückrudern - falls Telefonie/SMS wichtig sein sollte.

      von

      vor 23 Tagen

      Das Problem ist zwar schon behoben, aber noch eine Ergänzung:

      Bei Congstar kann man laut deren eigener Hilfe sowie auch telefonisch das Opt-In nur setzen lassen, wenn man den Vertrag kündigt. Da es Prepaid ist gilt der Vertrag automatisch bis zum Ende der aktuellen, schon bezahlten Periode. Das Datum kann man gar nicht selber wählen.

      Das Opt-In wird dann gesetzt und gilt 30 Tage.

      Innerhalb der 30 Tage bzw. bis zum Ablauf der Abrechnungsmethode kann man wohl (?) die Kündigung widerrufen, falls man den Vertrag doch noch behalten will. Das geht dann wohl auch noch nach der Übernahme. Diesen Teil will ich dann aber doch nicht ausprobieren.

      Ob es auch noch anders geht weiß ich nicht, das sind aber die Infos, die ich gefunden und auch telefonisch erhalten habe.

      von

      vor 23 Tagen

      FlacheKugel

      Bei Congstar kann man laut deren eigener Hilfe sowie auch telefonisch das Opt-In nur setzen lassen, wenn man den Vertrag kündigt.

      Das Problem ist zwar schon behoben, aber noch eine Ergänzung:

      Bei Congstar kann man laut deren eigener Hilfe sowie auch telefonisch das Opt-In nur setzen lassen, wenn man den Vertrag kündigt. Da es Prepaid ist gilt der Vertrag automatisch bis zum Ende der aktuellen, schon bezahlten Periode. Das Datum kann man gar nicht selber wählen.

      Das Opt-In wird dann gesetzt und gilt 30 Tage.

      Innerhalb der 30 Tage bzw. bis zum Ablauf der Abrechnungsmethode kann man wohl (?) die Kündigung widerrufen, falls man den Vertrag doch noch behalten will. Das geht dann wohl auch noch nach der Übernahme. Diesen Teil will ich dann aber doch nicht ausprobieren.

      Ob es auch noch anders geht weiß ich nicht, das sind aber die Infos, die ich gefunden und auch telefonisch erhalten habe.

      FlacheKugel

      Bei Congstar kann man laut deren eigener Hilfe sowie auch telefonisch das Opt-In nur setzen lassen, wenn man den Vertrag kündigt.

      Das ist so nicht gesetzeskonform. Eine Portierung der Rufnummer zu einem anderen Anbieter muss jederzeit und sofort aus einem laufenden Vertrag möglich sein. Der Vertrag selbst bleibt unberührt. Auf Anforderung wird eine neue Rufnummer dafür vergeben.

      Ich selbst bin von Congstar zur Telekom per Opt-In mit Kündigungsvormerkung gewechselt. Ich wollte eigentlich kündigen, aber das wurde mir dann so an der Hotline vorgeschlagen und hat auch wunderbar geklappt. Meine Rufnummer ist mir "heilig", nicht ein paar Euro mehr oder weniger.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      @FlacheKugel  Alles korrekt gemacht. 

      0

    • vor 23 Tagen

      Hallo,

      ein kurzes Follow-Up: Nach dem kurzen, sehr netten und sehr erhellendem Gespräch kam raus, dass ich offenbar die zu portierende Nummer falsch eingegeben hatte. Da fehlte eine Ziffer.

      Die Fehlermeldung war natürlich irreführend. Jedenfalls ist das Problem aber nun erkannt und ich kann den Auftrag nach absetzen - diesmal hoffentlich mit mehr Erfolg.

      Danke an alle, die hier mitgeholfen haben und insbesondere an @Rebekka H. für das letztendlich zielführende Gespräch!

      2

      von

      vor 23 Tagen

      Immer gerne @FlacheKugel

       

      Wenn jetzt im neuen Auftrag die Rufnummer richtig hinterlegt ist, dann klappt das auch.

       

      Ansonsten sind wir bei sämtlichen Fragen natürlich gerne für dich da!

       

      Viele Grüße

      Rebekka

      von

      vor 23 Tagen

      FlacheKugel

      Die Fehlermeldung war natürlich irreführend.

      Hallo,

      ein kurzes Follow-Up: Nach dem kurzen, sehr netten und sehr erhellendem Gespräch kam raus, dass ich offenbar die zu portierende Nummer falsch eingegeben hatte. Da fehlte eine Ziffer.

      Die Fehlermeldung war natürlich irreführend. Jedenfalls ist das Problem aber nun erkannt und ich kann den Auftrag nach absetzen - diesmal hoffentlich mit mehr Erfolg.

      Danke an alle, die hier mitgeholfen haben und insbesondere an @Rebekka H. für das letztendlich zielführende Gespräch!

      FlacheKugel

      Die Fehlermeldung war natürlich irreführend.

      @FlacheKugel 

      Kann auch sein, dass die richtig war - aber deshalb für Dich irreführend.

      Die von Dir zuerst genannte Rufnummer war möglicherweise / vermutlich tatsächlich mal beider Telekom, zugeteilt von der Bundesnetzagentur.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...