Das neue MagentaTV kommt, muss ich wechseln?
vor 3 Monaten
Hallo zusammen,
aktuell haben wir einen MagentaZuhause M mit Magenta TV Plus Tarif und zusätzlich Sky.
Nun kam ein Schreiben, dass das neue MagentaTV kommt und wir wechseln sollen auf eine Magenta One.
Muss das sein? Habe gehört, dass das alte System auch weiter laufen kann.
Wir brauchen nicht mehr, würde Sky aber gerne behalten.
Was können wir tun?
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CobraCane
vor 3 Monaten
Muss das sein?
Hallo zusammen,
aktuell haben wir einen MagentaZuhause M mit Magenta TV Plus Tarif und zusätzlich Sky.
Nun kam ein Schreiben, dass das neue MagentaTV kommt und wir wechseln sollen auf eine Magenta One.
Muss das sein? Habe gehört, dass das alte System auch weiter laufen kann.
Wir brauchen nicht mehr, würde Sky aber gerne behalten.
Was können wir tun?
Ja, das muss sein, wenn du jetzt angeschrieben wirst dann steh für dich demnächst der Wechsel an
Wie genau der abläuft bzw welcher Zeitraum zwischen dem ersten Schreiben und der Umstellung steht wurde hier noch nicht mitgeteilt aber es ist Fakt dass die alte Plattform eingestellt wird
Wenn ich es richtig mitbekommen habe steht in dem Schreiben auch die Info wegen Sky
Du kannst dich auch hier von den Teamies beraten lassen, dazu bitte Rückrufnummer, Kundennummer und Zeitraum wann du erreichbar bist in deinem Profil hinterlegen
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VoPo914
vor 3 Monaten
Hi@myssv
Hast Du mal einen Screenshot davon?
(Ohne persönliche Daten bitte!)
Kann sich dabei auch nur um schnöde Werbung handeln. 🤔
Ich jedenfalls sitze das Aus aus, bis was hochoffizielles hier eintrudelt.
Gruss VoPo
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KalleM58
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Ich jedenfalls sitze das Aus aus, bis was hochoffizielles hier eintrudelt.
Hi@myssv
Hast Du mal einen Screenshot davon?
(Ohne persönliche Daten bitte!)
Kann sich dabei auch nur um schnöde Werbung handeln. 🤔
Ich jedenfalls sitze das Aus aus, bis was hochoffizielles hier eintrudelt.
Gruss VoPo
Ja, das sehe ich genau so.
Magenta TV ist ja, zumindest für uns nicht essenziell. (Haben MagentaZuhause L - MagentaTV Smart 1. Gen)
Meine Frau nutzt an ihrem TV mit AppleTV 4K, MagentaTV gar nicht mehr und ich via FireTV 4K-Stick an meinem TV nur noch sporadisch.
Nutze überwiegend die Mediatheken von ARD, ZDF und ARTE und dafür bräuchte ich letztendlich MagentaTV nicht.
Gruß Kalle
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
VoPo914
Marcel2605
vor 3 Monaten
Nun kam ein Schreiben, dass das neue MagentaTV kommt und wir wechseln sollen auf eine Magenta One.
Muss das sein? Habe gehört, dass das alte System auch weiter laufen kann.
Hallo zusammen,
aktuell haben wir einen MagentaZuhause M mit Magenta TV Plus Tarif und zusätzlich Sky.
Nun kam ein Schreiben, dass das neue MagentaTV kommt und wir wechseln sollen auf eine Magenta One.
Muss das sein? Habe gehört, dass das alte System auch weiter laufen kann.
Wir brauchen nicht mehr, würde Sky aber gerne behalten.
Was können wir tun?
@myssv
Du betonst, "sollen",
tippe auf Werbung. Lass alles so. Etwa Mitte 2026 wird aber die alte Plattform eingestellt...
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cannondaleMuc
vor 3 Monaten
Hast Du mal einen Screenshot davon?
Hi@myssv
Hast Du mal einen Screenshot davon?
(Ohne persönliche Daten bitte!)
Kann sich dabei auch nur um schnöde Werbung handeln. 🤔
Ich jedenfalls sitze das Aus aus, bis was hochoffizielles hier eintrudelt.
Gruss VoPo
Hallo @VoPo914
hier im Thread hat ein Nutzer die Infos gepostet.
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/tv/umstellung-magentatv-wie-sieht-es-mit-magentasport-und-der-hardware-aus/678001ae8b5fae6650647e31?commentId=6780080f275bdf1e7ff13a20&replyId=67825e07926f8e2c9a67dcf7
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CobraCane
vor 3 Monaten
@VoPo914 und @Marcel2605
Es sind tatsächlich schon die ersten "realen" Schreiben mit konkreten Angeboten raus, das ist keine allgemeine Werbung sondern da werden auch die Themen wie zB Sky aufgegriffen wenn der Kunde das hat.
Also nicht einfach nur Werbung
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VoPo914
vor 3 Monaten
Danke@cannondaleMuc 👍🏼
Also platt gesagt erstmal Werbung, damit man aus freiem Willen, selber im Vorfeld seinen Anschluss wechselt. 🤔
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CobraCane
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Also platt gesagt erstmal Werbung, damit man aus freiem Willen, selber im Vorfeld seinen Anschluss wechselt.
Danke@cannondaleMuc 👍🏼
Also platt gesagt erstmal Werbung, damit man aus freiem Willen, selber im Vorfeld seinen Anschluss wechselt. 🤔
Ich sehe da keine Werbung wenn da steht dass in Kürze auf bei ihm auf die aktuelle Version umgeschaltet wird.
Da sehe ich eher ein Info dass demnächst wer Wechsel ansteht
Und ja, es wurde bekannt gegeben dass der Wechsel bist spätestens Mitte 2026 abgeschlossen sein soll, das heißt aber für mich nicht dass es da einen allgemeinen Rundumschlag Mitte 2026 gibt sondern dass man das in Wellen macht.
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
VoPo914
VoPo914
vor 3 Monaten
@CobraCane
Für mich ist das Werbung. 🤷🏼
IPTV ist ein Vertragsbestandteil und von einer Kündigung des Vertrages sehe/lese ich da aktuell nichts? 🤔
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CobraCane
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
VoPo914
VoPo914
vor 3 Monaten
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
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VoPo914
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Ich weiß ehrlich gesagt nicht auf was du hinaus willst.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Ja, das will die Telekom da die Plattform abgestellt wird und sie nach Abstellen der Plattform dem Kunden nicht mehr die Leistung erbringen kann die er gebucht hat. Nachvollziehbar, oder?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Genau, und die wird kommen, dieses Schreiben ist das erste Zeichen in genau diese Richtung, der letzte Schritt wird dann sein dass der Kunde entweder wechseln muss, von seinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen muss oder alternativ die Telekom ihm das Datum mitteilt zu wann sie ihm den Vertrag kündigen.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Ich weiß ehrlich gesagt nicht auf was du hinaus willst.
Die Plattform wird abgeschaltet, so war es auch mit anderen Plattformen. Was soll sich da die Telekom zum wiederholten Male nen Kopf machen wie sie solche Umstellungen angeht? Ist ja nicht das erste Mal dass die Telekom so was macht.
Als Beispiel das Abschalten von ISDN. Druck aufbauen indem man den Kunden frühzeitig informiert? Sicherlich nicht. Eher das Gegenteil, ein Kunde hat durch frühzeitige Info viel mehr Möglichkeiten sich darüber schlau zu machen.
Mir klingelt jetzt noch das Gejammer der Kunden im Ohr die bei der ISDN-Abschaltung einfach stillschweigend gewartet haben und dann geheult haben weil entweder die Router nicht schnell genug lieferbar waren, sie abgeschaltet wurden weil sie den Termin verpennt haben etc.
Die Zahl der Geschäftskunden die abgeschaltet wurden weil sie jegliche "Warnung" damals ignoriert habe war damals enorm was ich bei uns mitbekommen habe.
Ich möchte als Vertragspartner ordentlich informiert werden, meinetwegen mit einer Änderungskündigung, mit allem drum und dran, wie es sich unter Vertragspartnern eigentlich gehört.
Sehe ich das jetzt so falsch?
Was ist daran verwerflich?
Wo ist das Problem, ordentliche Schreiben mit allem drum und dran, zu generieren (meinetwegen die Plattform ist nun aus, Ihr Vertrag wird hiermit XX € günstiger, an der Laufzeit und den restlichen gebuchten Extras ändert sich nichts) und keine bunten Werbeflyer durch die Gegend zu schicken?
Die kann man gerne dem Schreiben als Gadget beifügen.
Kommt mir manchmal echt vor wie via WhatsApp mit seinem Partner Schluss zu machen. 😂
Egal, wir sind hier einfach weit vom Thema ab. 🍻
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CobraCane
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Ich möchte als Vertragspartner ordentlich informiert werden, meinetwegen mit einer Änderungskündigung, mit allem drum und dran, wie es sich unter Vertragspartnern eigentlich gehört.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht auf was du hinaus willst.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Ja, das will die Telekom da die Plattform abgestellt wird und sie nach Abstellen der Plattform dem Kunden nicht mehr die Leistung erbringen kann die er gebucht hat. Nachvollziehbar, oder?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Genau, und die wird kommen, dieses Schreiben ist das erste Zeichen in genau diese Richtung, der letzte Schritt wird dann sein dass der Kunde entweder wechseln muss, von seinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen muss oder alternativ die Telekom ihm das Datum mitteilt zu wann sie ihm den Vertrag kündigen.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit
Na gut , dann ist es halt für dich Werbung, ändert aber nichts an dem Schreiben.
Und jetzt frag mal den TE welche Mindestlaufzeit er noch hat und dann kannst nochmal mit dem Thema "Vertragsbestandteil" argumentieren auch wenn das nicht wirklich was bringt denn auch die Telekom darf den Vertrag von ihrer Seite kündigen nach Ablauf der Mindestlaufzeit (die hier ja schon erreicht ist).
Wie ich ganz oben schon geschrieben habe ist es das erste Schreiben und dass wir noch nicht wissen wie viel Zeit zwischen dem ersten Schreiben und der "Zwangsumstellung" liegt aber die wird kommen und das weißt du ganz genau.
Da widerspreche ich dir auch in keinster Weise.
Aber 1. will man das, mit allen Konsequenzen die dann folgen könnten?
2. Dazu gehört halt die/eine Kündigung.
Es mag sich ja vielleicht die „ich mache was ich will Mentalität“‚ mittlerweile als unabwendbar in den Köpfen durchgesetzt haben.
Der Weg ist aber auch nicht ganz so richtig.
Wechselst Du (unter künstlich aufgebautem Druck?) vielleicht freiwillig, ist man ja fein raus. 😉
Müssen wir hier in diesem Thread aber auch nicht bis ins kleinste Ausdiskutieren.🍻
Ich weiß ehrlich gesagt nicht auf was du hinaus willst.
Die Plattform wird abgeschaltet, so war es auch mit anderen Plattformen. Was soll sich da die Telekom zum wiederholten Male nen Kopf machen wie sie solche Umstellungen angeht? Ist ja nicht das erste Mal dass die Telekom so was macht.
Als Beispiel das Abschalten von ISDN. Druck aufbauen indem man den Kunden frühzeitig informiert? Sicherlich nicht. Eher das Gegenteil, ein Kunde hat durch frühzeitige Info viel mehr Möglichkeiten sich darüber schlau zu machen.
Mir klingelt jetzt noch das Gejammer der Kunden im Ohr die bei der ISDN-Abschaltung einfach stillschweigend gewartet haben und dann geheult haben weil entweder die Router nicht schnell genug lieferbar waren, sie abgeschaltet wurden weil sie den Termin verpennt haben etc.
Die Zahl der Geschäftskunden die abgeschaltet wurden weil sie jegliche "Warnung" damals ignoriert habe war damals enorm was ich bei uns mitbekommen habe.
Ich möchte als Vertragspartner ordentlich informiert werden, meinetwegen mit einer Änderungskündigung, mit allem drum und dran, wie es sich unter Vertragspartnern eigentlich gehört.
Sehe ich das jetzt so falsch?
Was ist daran verwerflich?
Wo ist das Problem, ordentliche Schreiben mit allem drum und dran, zu generieren (meinetwegen die Plattform ist nun aus, Ihr Vertrag wird hiermit XX € günstiger, an der Laufzeit und den restlichen gebuchten Extras ändert sich nichts) und keine bunten Werbeflyer durch die Gegend zu schicken?
Die kann man gerne dem Schreiben als Gadget beifügen.
Kommt mir manchmal echt vor wie via WhatsApp mit seinem Partner Schluss zu machen. 😂
Egal, wir sind hier einfach weit vom Thema ab. 🍻
Und wie kommst du darauf dass das nicht passiert?
Nochmal:
Das ist das erste Schreiben was derzeit verschickt wird, jetzt hat der Kunde die Möglichkeit sich ordentlich zu informieren, es gibt sogar ne extra Hotline dafür.
Niemand hier von uns Kunden weiß wie der weitere Ablauf ist.
Ggfs kommt nochmal ein genaues Schreiben mit einem Plantermin, dann vielleicht nochmal ein Schreiben mit Erinnerung und dann vielleicht die Kündigungsandrohung
Vielleicht kommen auch 5 Erinnerungen und dann erst die Kündigungsandrohung.
Vielleicht kommt nur ein Schreiben mit Termin und der Hinweis auf Sonderkündigungsrecht.
Vielleicht kommen auch nochmal 10 Anrufe einer Hotline für den Kunden.
Wir wissen es alle nicht aber du schreibst hier wie wenn du wüsstest dass so was nicht passiert.
Sorry, du kannst das doch genausowenig wissen oder kennst du den Fahrplan der Telekom?
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*Paz Vizsla*
Antwort
von
VoPo914
vor 3 Monaten
Wer hat die TV Umstellung mitgemacht und hat es bis zur letzten Sekunde aufgeschoben? Der könnte zumindest sagen die es damals zu Zeiten des 303 war.
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Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
VoPo914
*Paz Vizsla*
vor 3 Monaten
So lange ich da kein klares Datum sehe würde ich nichts machen. Natürlich wollen sie schon vorher den Wechsel gerne vollziehen aber termindruck sehe ich da keinen. Mir ist da auch nichts bekannt das es schon ein fixes Datum gibt.
Ist für mich auch Werbung mit einigen Hinweisen was in Zukunft mal kommen wird.
Kein akuter Handlungsbedarf.
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Hubert Eder
vor 3 Monaten
@VoPo914
Ich gehe mal davon aus, dass es sich um dieses Schreiben handelt.
Übrigens ist die Telekom bereits fleißig am Umstellen. Es werden jedoch nur solche Kunden umgestellt, die Magenta TV in der Vergangenheit sehr selten genutzt haben und von der Umstellung nichts merken werden.
Anschreiben.pdf
1
2
CobraCane
Antwort
von
Hubert Eder
vor 3 Monaten
Aber alles heimlich, ohne Ankündigung? Ist das rechtens?
Spätestens dann wenn der Media Receiver oder die MagentaTV Box (beide IPTV ) nicht mehr gehen, werden sie es doch merken.
Nutzt man nur die App, also schon immer OTT über MagentaTV, wird man es nicht direkt merken, außer das wohl die App für MagentaTV 2.0 geladen/aktualisiert werden will und an der neuen Oberfläche.
Der Tarif müsste ja dann auch auf einen 2.0er MagentaTV-Tarif umgestellt werden.
Aber alles heimlich, ohne Ankündigung? Ist das rechtens?
Da wird nix heimlich und ohne Ankündigung gemacht
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CobraCane
Antwort
von
Hubert Eder
vor 3 Monaten
Ich kann dir gerade nicht folgen, was darf nicht wie geschrieben werden?
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von
Hubert Eder
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von
myssv