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Spam dauerhaft in den Spamordner schicken
9 years ago
Ich bekomme momentan viele Spam Mails. Wie kann ich sie dauerhaft in den Spamordner schicken ?
Hinweis von Susann R.: Betreff angepasst
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9 months ago
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MarciPan
9 years ago
Hallo @martina.e,
markier die betreffenden Mails als Spam: oben auf Mehr -> Als Spam melden
LG MarciPan
Hinweis von Susann R.: Betreff angepasst.
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olis
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MarciPan
9 years ago
... geht mir genauso. Seit Nov. bekomme ich täglich 3-5 Spams. Die 14 Jahre davor keinerlei Probleme. Habe extra eine sep. Adresse für Freunde und sehr gute Bekannte, aber keine Chance mehr. Spams trudeln fröhlich täglich rein.
Das nervt mittlerweile sehr. TOI sagt ja dass sie das besonders im Griff haben. Denke mal bei der Datenklau Aktion im 3. Q letzten Jahres war auch TOI stark betroffen, obwohl sie sich dazu nicht äußern.
Hoffe dass TOI das bald mal in Griff bekommt. Habe keine Lust eine neue Mailadresse zu nehmen und zu publizieren!
Die tollen Spam Tipps sind für Kleinkinder, aber nicht für User die um echte Hilfe bitten. Bitte TOI strengt euch mal an und tut was dagegen.
Danke und Gruß
Oliver
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HiLalla
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MarciPan
9 years ago
hilft beimir üüüüberhaupt nicht!!!
Bin grad völlig überfordert, habe schon lange eingestellt, dass die sofort in d. Papierkorb wandern sollen, aber ich bekome tgäich so um die 10 Spams
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Nicole G.
Telekom hilft Team
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MarciPan
9 years ago
Hallo zusammen,
hier einmal eine Erläuterung, wie genau der Spamschutz bei T-Online arbeitet:
Alle Postfächer mit der Endung @fk12373.de werden durch einen effizienten Spamschutz vor ungewünschten Mails geschützt. Wenn Sie Ihr Postfach mit den Produkten Mail & Cloud M oder L erweitert haben, haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, eigene Positiv- und Negativlisten zu pflegen und die Stärke des Spamschutzes einzustellen.
Die verschiedenen Filter des Spamschutzes erkennen Spam-E-Mails zuverlässig bereits auf dem Server. Der Spamfilter nutzt dazu folgende Filtermechanismen:
Header-Regel: Analysiert Header-Bestandteile einer E-Mail nach den von Massen-Mailings generierten Codes und Betreffzeilen-Zeichenketten.
Body-Regel: Analysiert HTML-Befehle, Schlüsselwörter, Sätze, Hyperlinks und Symbol-Zeichenketten aus dem E-Mail-Text, sowie den Namen des Anhanges einer E-Mail.
Bayessche Regel: Überprüft den E-Mail-Text auf der Basis einer Reihe von Zeichen oder Symbol-Verknüpfungen, die einer Spam-E-Mail statistisch zugeordnet werden können.
Die Einstellmöglichkeiten für Ihren Spamschutz finden Sie im E-Mail Center unter "Menü / Einstellungen / E-Mail / Spamschutz".
Unter "Grundeinstellungen Spamschutz" stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:
Direkt abweisen und löschen - Alle Mails, die als Spam eingestuft werden, werden direkt abgewiesen.
In den Ordner Spam verschieben - Als Nutzer des E-Mail Centers werden Ihnen diese Nachrichten im Ordner "Spam" angezeigt. Wenn Sie Ihre Mails per IMAP oder POP abrufen, werden die Spammails im Posteingang angezeigt und sind mit dem Präfix *Spam* im Betreff versehen.
Im Posteingang anzeigen - Ihre E-Mails werden ungefiltert in Ihrem Postfach angezeigt
Unter "Erweiterter Spamschutz" gibt es folgende Optionen:
Mit dem Schieberegler können Sie die Stärke des Filters beeinflussen. Haben Sie das Gefühl, es werden zu viele Spammails nicht als solche erkannt, schieben Sie den Regler auf "Hoch" oder "Sehr hoch". Wenn Sie viele E-Mails mit dem Ausland austauschen und feststellen, dass Mails nicht zugestellt werden, reduzieren Sie die Stärke entsprechend.
Weiter können Sie aktivieren, das alle Versender, die in Ihrem Adressbuch enthalten sind, immer zugestellt werden. Unter "Zusätzliche Filter" können Sie über die Positiv- und Negativliste festlegen, von wem Sie E-Mails auf jeden Fall oder gar nicht erhalten möchten. Es sind insgesamt 100 Einträge möglich.
Wenn Sie in die entsprechende Liste z.B. "@domain.de" eintragen, werden alle Mails von domain.de gesperrt bzw. zugelassen. Die Eingabe einer Wildcard wie * oder % ist nicht erforderlich.
Die Negativ- und die Positivliste filtert jeweils den Return-Path. Dieser kann sich von der Absender-Angabe unterscheiden und lässt sich im Header einer E-Mail auslesen.
Viele Grüße
Nicole G.
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MarciPan
Ulrike 1
9 years ago
Das geht mir auch wahnsinnig auf die Nerven
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tierlabor
9 years ago
auch hier möchte ich mich mal melden:
mir geht es genauso mit den Spams. Was mir auffällt, daßes häufig dieselben "Namen" sind, aber immer andere "E-mailadressen" - aber nahezu alle von "gmail.com" verschickt ! Wenn man mit dem Cursor nur auf die Namen geht sieht man das, ohne daß man sie anklickt.
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beloh
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tierlabor
8 years ago
Hallo @Fabian38S, ich klinke mich hier auch ein und nehme gerne Stellung zu Ihrem Beitrag. Zum offensichtlich weitgehend nutzlosen Spamschutz von T-Online möchte ich jedoch anmerken: entgegen der hier von den Moderatoren geäußerten Annahme, es ginge eben nicht besser aber man arbeite aktuell daran... Zum offensichtlich weitgehend nutzlosen Spamschutz von T-Online möchte ich jedoch anmerken: entgegen der hier von den Moderatoren geäußerten Annahme, es ginge eben nicht besser aber man arbeite aktuell daran... Zum offensichtlich weitgehend nutzlosen Spamschutz von T-Online möchte ich jedoch anmerken: entgegen der hier von den Moderatoren geäußerten Annahme, es ginge eben nicht besser aber man arbeite aktuell daran... Auch wenn ich absolutes Verständnis für Ihren Unmut habe (schließlich sind auch wir betroffen), finde ich solche Anmerkungen nicht fair. Unser Spamschutz ist bei weitem nicht nutzlos, auch wenn Sie als Kunde diesen Eindruck haben. Für jeden Spammailschwung, der in Ihrem Postfach landet, wird das tausendfache an E-Mails blockiert. Immer, wenn die Spammer ihre Mails anpassen (um Filter etc. zu umgehen), geht der „erste Schub“ durch, danach greifen unsere Filter dann. Um dies mal erleben zu können, können Sie spaßeshalber gerne die Spamschutz-Einstellungen zurücksetzen, sodass alles direkt zugestellt wird. Dann wissen Sie, wovon ich rede. ... Das beweist seit Jahren (sic!) jeden Tag mein Spamfilter in Outlook – sowohl der "eingebaute", als auch der von Kaspersky. Diese Software filtert bei mir mit einer Unterscheidungsrichtigkeit von 100% (ja, richtig gelesen!) genau die E-Mails heraus, die T-Online solche Kopfschmerzen bereiten. Ohne manuelle Voreinstellung oder Gewöhnung. Einfach von Anfang an, weil da jemand sein Programmierhandwerk verstanden hat. ... Das beweist seit Jahren (sic!) jeden Tag mein Spamfilter in Outlook – sowohl der "eingebaute", als auch der von Kaspersky. Diese Software filtert bei mir mit einer Unterscheidungsrichtigkeit von 100% (ja, richtig gelesen!) genau die E-Mails heraus, die T-Online solche Kopfschmerzen bereiten. Ohne manuelle Voreinstellung oder Gewöhnung. Einfach von Anfang an, weil da jemand sein Programmierhandwerk verstanden hat. ... Das beweist seit Jahren (sic!) jeden Tag mein Spamfilter in Outlook – sowohl der "eingebaute", als auch der von Kaspersky. Diese Software filtert bei mir mit einer Unterscheidungsrichtigkeit von 100% (ja, richtig gelesen!) genau die E-Mails heraus, die T-Online solche Kopfschmerzen bereiten. Ohne manuelle Voreinstellung oder Gewöhnung. Einfach von Anfang an, weil da jemand sein Programmierhandwerk verstanden hat. Sie können Äpfel aber nicht mit Birnen vergleichen. Es ist unvorstellbar, welche Last durch Spam und deren Abwehr auf unseren Servern provoziert wird - das kann man mit einer lokalen Software überhaupt nicht vergleichen. Wir könnten durchaus schärfer gegen Spam vorgehen, aber dann werden zwangsläufig auch E-Mails gefiltert, die kein Spam sind (aber so "riechen"). Viele Grüße von einem zahlenden Nutzer, der diese jahrelang unveränderte Unfähigkeit einfach nicht mehr aushält. Die Geschichte vom Pferd, das fieberhaft an einer Lösung arbeitet, können Sie jemandem anderen erzählen. Viele Grüße von einem zahlenden Nutzer, der diese jahrelang unveränderte Unfähigkeit einfach nicht mehr aushält. Die Geschichte vom Pferd, das fieberhaft an einer Lösung arbeitet, können Sie jemandem anderen erzählen. Viele Grüße von einem zahlenden Nutzer, der diese jahrelang unveränderte Unfähigkeit einfach nicht mehr aushält. Die Geschichte vom Pferd, das fieberhaft an einer Lösung arbeitet, können Sie jemandem anderen erzählen. Es ist schade, dass Sie diesen Eindruck von unserer Produktentwicklung haben. Ich werde Sie an der Stelle nicht überzeugen können, aber ich hoffe wirklich, dass Sie durch meine Antworten etwas verständnisvoller mit der Problematik umgehen. Viele Grüße & einen hoffentlich spambefreien Start ins Wochenende Ina B.
ich klinke mich hier auch ein und nehme gerne Stellung zu Ihrem Beitrag.
Zum offensichtlich weitgehend nutzlosen Spamschutz von T-Online möchte ich jedoch anmerken: entgegen der hier von den Moderatoren geäußerten Annahme, es ginge eben nicht besser aber man arbeite aktuell daran...
Auch wenn ich absolutes Verständnis für Ihren Unmut habe (schließlich sind auch wir betroffen), finde ich solche Anmerkungen nicht fair. Unser Spamschutz ist bei weitem nicht nutzlos, auch wenn Sie als Kunde diesen Eindruck haben. Für jeden Spammailschwung, der in Ihrem Postfach landet, wird das tausendfache an E-Mails blockiert. Immer, wenn die Spammer ihre Mails anpassen (um Filter etc. zu umgehen), geht der „erste Schub“ durch, danach greifen unsere Filter dann. Um dies mal erleben zu können, können Sie spaßeshalber gerne die Spamschutz-Einstellungen zurücksetzen, sodass alles direkt zugestellt wird. Dann wissen Sie, wovon ich rede.
... Das beweist seit Jahren (sic!) jeden Tag mein Spamfilter in Outlook – sowohl der "eingebaute", als auch der von Kaspersky. Diese Software filtert bei mir mit einer Unterscheidungsrichtigkeit von 100% (ja, richtig gelesen!) genau die E-Mails heraus, die T-Online solche Kopfschmerzen bereiten. Ohne manuelle Voreinstellung oder Gewöhnung. Einfach von Anfang an, weil da jemand sein Programmierhandwerk verstanden hat.
Sie können Äpfel aber nicht mit Birnen vergleichen. Es ist unvorstellbar, welche Last durch Spam und deren Abwehr auf unseren Servern provoziert wird - das kann man mit einer lokalen Software überhaupt nicht vergleichen. Wir könnten durchaus schärfer gegen Spam vorgehen, aber dann werden zwangsläufig auch E-Mails gefiltert, die kein Spam sind (aber so "riechen").
Viele Grüße von einem zahlenden Nutzer, der diese jahrelang unveränderte Unfähigkeit einfach nicht mehr aushält. Die Geschichte vom Pferd, das fieberhaft an einer Lösung arbeitet, können Sie jemandem anderen erzählen.
Es ist schade, dass Sie diesen Eindruck von unserer Produktentwicklung haben. Ich werde Sie an der Stelle nicht überzeugen können, aber ich hoffe wirklich, dass Sie durch meine Antworten etwas verständnisvoller mit der Problematik umgehen.
Viele Grüße & einen hoffentlich spambefreien Start ins Wochenende
Ina B.
Ich kann die Aussagen von kaiuve nur bestätigen. Ich werde seit einigen Wochen von ähnlichen Emails traktiert.
Ich habe gegen Zusatzgebühr das Zusatzangebot für Spamschutz gebucht. Leider ohne Erfolg.
Wenn das nicht besser wird , werde ich mir wohl einen anderen Provider suchen müssen, der das besser kann.
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Fabian38S
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tierlabor
8 years ago
Hallo @Ina B.,
Danke für die Stellungnahme. Gerne antworte ich hierauf.
Auch wenn ich absolutes Verständnis für Ihren Unmut habe (schließlich sind auch wir betroffen), finde ich solche Anmerkungen nicht fair.
Ich habe in meinem ersten Post recht ausführlich dargelegt, weshalb ich - u.a. im Vergleich mit anderer Software - zu meinem Schluss komme. Kritik am Produkt der Telekom und auch das Ergebnis meiner Überlegung, es sei weitgehend nutzlos (ein Begriff ohne persönlichen Angriff; es nützt mir und offensichtlich einigen anderen eben nicht) halte ich unter dieser Voraussetzung für legitim. Als unfair empfinde ich es dagegen, wenn jemand (scheinbar oder sogar offensichtlich) unbegründete Parolen ausgibt ohne sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Letzteres kann ich mir nicht vorwerfen.
Für jeden Spammailschwung, der in Ihrem Postfach landet, wird das tausendfache an E-Mails blockiert. Immer, wenn die Spammer ihre Mails anpassen (um Filter etc. zu umgehen), geht der „erste Schub“ durch, danach greifen unsere Filter dann. Um dies mal erleben zu können, können Sie spaßeshalber gerne die Spamschutz-Einstellungen zurücksetzen, sodass alles direkt zugestellt wird. Dann wissen Sie, wovon ich rede.
Vielen Dank für den Tipp. Das habe ich gestern gemacht. An der Häufigkeit der immer gleich gearteten Spamnachrichten in meinem Posteingang hat sich nichts geändert; zur Zeit erhalte ich mehrmals täglich jeweils ca. 5 Mails in einem Schwung. Mit oder ohne den Schutz von T-Online. Ob dieser gar keine Mail herausfiltert, kann und möchte ich natürlich nicht sagen – dafür bräuchte es parallel beobachtete gleiche Posteingänge oder einen Blick in die Logfiles. Mein subjektiver Eindruck, der Spamfilter von T-Online würde zumindest von meinem Postfach nicht wirklich etwas fernhalten, hat sich jedenfalls durch den von Ihnen vorgeschlagenen Test eher verfestigt denn revidiert.
Sie können Äpfel aber nicht mit Birnen vergleichen. Es ist unvorstellbar, welche Last durch Spam und deren Abwehr auf unseren Servern provoziert wird - das kann man mit einer lokalen Software überhaupt nicht vergleichen. Wir könnten durchaus schärfer gegen Spam vorgehen, aber dann werden zwangsläufig auch E-Mails gefiltert, die kein Spam sind (aber so "riechen").
Diese zwei kombinierten Einwände verstehe ich nicht wirklich.
Könnten Sie mir zum einen bitte den Zusammenhang genauer erklären, aus dem auf einem Server und auf einem lokalen System laufende Softwarepakete, die doch im Grundsatz nach demselben Prinzip mit Filtereinstellungen agieren, so unterschiedliche Erfolgsraten haben (müssen)? Allein das Basissystem, auf dem sie laufen oder die Anzahl der untersuchten Nachrichten (die nach meinem Verständnis doch lediglich eine Skalierung der verwendeten Filtertechnik bzw. Hardware erfordert) erklären diesen Unterschied nicht.
Zum anderen sprechen Sie in Ihrem Einwand einen zweiten, vom ersten Argument zu trennenden Punkt an: die Frage der einzustellenden Filtertoleranz der verwendeten Schutzsoftware gegenüber (vermeintlichem) Spam. Auch in dieser Hinsicht halte ich es weiterhin für möglich, lokale Systeme und Serversysteme zu vergleichen. Grundsätzlich funktionieren Spamfilter auf allen Systemen nämlich nach einem übereinstimmenden Prinzip. Sie suchen bestimmte Muster in den Nachrichten und klassifizieren diese dann aufgrund der Bestandteile, die mit diesen Mustern übereinstimmen.
Sie berufen sich nun auf solche Fälle, in denen die Spamversender eine Grauzone der Filtereinstellungen nutzen. Dabei versenden diese besonders geschickt erstellte Nachrichten, die zwar ein Mensch, eine (bezahlbare) Software aber (bisher) nicht auf Anhieb als Spam erkennt. Der Mailprovider muss insbesondere für solche Mails im Voraus entscheiden wie sie behandelt werden sollen - als Spam oder als (verdächtige) aber zunächst normale Nachricht. Dabei läuft er natürlich Gefahr, mit schärferen Einstellungen auch legitime Nachrichten zu löschen, die für einen Algorithmus zu nahe an den Erkennungsmustern gut getarnter Spammails liegen.
Die Nachrichten, die ich in letzter Zeit trotz Spamfilters in meinem T-Online-Postfach erhalten habe, gehören jedoch gelinde gesagt eher zu den einfach zu klassifizierenden Spammails. Das behaupte nicht nur ich, das beweist jeden Tag meine lokale Software (die ohne weiteren Eingriff statistisch nachweisbar zielsicher sortiert) – daher der Vergleich zu dieser in meinem ersten Post in diesem Thread. Ich stehe weiterhin zu meiner Aussage: was ohne einen einzigen "false positive" innerhalb der letzten Jahre auf einer Heimanwenderinstallation möglich ist, muss erst recht auf den Servern eines großen Mailproviders möglich sein. Denn dann sprechen wir ja offenbar gerade nicht von den "schwierigen Fällen".
Es ist schade, dass Sie diesen Eindruck von unserer Produktentwicklung haben. Ich werde Sie an der Stelle nicht überzeugen können, aber ich hoffe wirklich, dass Sie durch meine Antworten etwas verständnisvoller mit der Problematik umgehen.
Wie Sie sehen, habe ich durchaus Einblick in die Thematik. Mir fehlt dennoch das Verständnis für den Stand des Spamfilters bei T-Online. Ich werde den Spamfilter zunächst weiter ausgeschaltet lassen. Das (statistisch sicher nicht repräsentative) Ergebnis des ersten Tags meines Versuchs (s.o.) legt mangels Veränderung der Situation ohne und mit Filter nahe, dass eine Filterung für meinen Posteingang in den letzten Tagen und Wochen de facto nicht stattgefunden hat.
Viele Grüße und einen guten Start in die Woche.
FSchroeter
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robinwut
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from
tierlabor
8 years ago
Hallo Matthias,
glaubst du was du da scheibst oder wirst du mit Prämien von der Telkom für solche außerirdichen Kommentare belohnt. Ok und sorry du bist nicht der einzige. Eins steht aber fest, wenn man hier mal liest.
Alle von der Telekom kommenden Beiträge sind nur heiße Luft.
Zitat von dir:
"Leider denken sich die Spammer ständig neue Methoden und Wege aus Spamfilter zu überlisten." Ja sie haben sich sogar ausgedacht, wie auch echte Mail gleich mit in den Spam wandern.
Zitat von dir:
"Zudem müssen Spamfilter mit einer gewissen Toleranz arbeiten, damit erwünschte Mails nicht ausgefiltert werden."
Die Tolleranz ist so gut das die Spam-Mails im Eingang bleiben.
Zitat von dir:
"Momentan rutscht einiges durch, das wird sich aber wieder ändern, da bin ich zuversichtlich."
Mal eine Frage.
Seit ihr auch beim Bau vom Berlinerflughafen dabei?
Ich warte übrigens auf die Spam-Mail mit der Überschrift:
""Ihre Telekom überweist sie den Monatsbeitrag zurück !""
Sie müssen nur hier ............. klicken
Mußte ich mal los werden, schade für die vergeutete Zeit hier.
Im Prinzip wird hier nur drumherum gelabert mit immer den gleichen, für mich zweifelhaften Argumenten. Mahlzeit.
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tierlabor
Behejuwe
8 years ago
Hallo,
seit einigen Tagen bekomme ich in meine Posteingängen bei T-Online vermehrt (ca. 20 pro Tag) Spam E-Mails (alle von ....@outlook.com).
In der T-online Hilfe steht sinngemäß: Spam E-Mails über den Button "als Spam melden" in den Spam-Ordner verschieben und anschließend löschen.
Meine Frage: Wie lange müssen diese E-Mails in dem Spam-Ordner bleiben, um von T-Online Mitarbeitern gelesen zu werden? Oder werden diese E-Mails, nachdem sie in den Spam-Orner verschoben sind unmittelbar an die "Spam-Truppe" bei T-Online weitergeleitet?
Beste Grüße
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Valerie N.
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from
Behejuwe
8 years ago
Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen
und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen).
So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern.
Gruß
Valerie N.
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James Button
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from
Behejuwe
8 years ago
Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen). So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern.
Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen
und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen).
So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern.
Der Anbieter für mein beruflich genutztes hosted Exchange hat so etwas schon längst. Nur, dass ich da mittlerweile ZWEI solche Sammel-Benachrichtigungen AM TAG erhalte
Funktioniert aber sehr gut: kurz drüber schauen, ob ein bekannter Absender dabei ist - ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals eine solche Mail zurückgeholt habe - und Benachrichtigungsmail löschen. Fertig. So gut wie kein anderer Spam kommt darüber hinaus direkt im Postfach an.
Beste Grüße
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valeriu.iacobanu
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from
Behejuwe
8 years ago
Valerie N. Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen). So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern. Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen). So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern. Valerie N. Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen). So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern. Der Anbieter für mein beruflich genutztes hosted Exchange hat so etwas schon längst. Nur, dass ich da mittlerweile ZWEI solche Sammel-Benachrichtigungen AM TAG erhalte Funktioniert aber sehr gut: kurz drüber schauen, ob ein bekannter Absender dabei ist - ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals eine solche Mail zurückgeholt habe - und Benachrichtigungsmail löschen. Fertig. So gut wie kein anderer Spam kommt darüber hinaus direkt im Postfach an. Beste Grüße
Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen). So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern.
Vielleicht könnte man solche Spam-Ordner anlegen
und dann wöchentlich die Anwender per E-Mail darüber informieren, dass Spams abgefangen wurden und dann ein Liste der Spams angeben (Absender, Betreff, die ersten 20 Zeichen).
So könnte der Anwender bei Bedarf die Wiederherstellung eines versehentlich aussortierten Spam-Mails anfordern.
Der Anbieter für mein beruflich genutztes hosted Exchange hat so etwas schon längst. Nur, dass ich da mittlerweile ZWEI solche Sammel-Benachrichtigungen AM TAG erhalte
Funktioniert aber sehr gut: kurz drüber schauen, ob ein bekannter Absender dabei ist - ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals eine solche Mail zurückgeholt habe - und Benachrichtigungsmail löschen. Fertig. So gut wie kein anderer Spam kommt darüber hinaus direkt im Postfach an.
Beste Grüße
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Behejuwe
bschpam
8 years ago
Hallo,
Ich habe einen T-online Freemail Account. Früher zum DSL Vertrag -nun free. Dieser sollte ja eigentlich Basis-Spamfilterung unterstützen (wenn aktiviert). Ich habe diesen aktiviert, aber trotzdem findet keine Filterung statt. Egal ob ich die Option "Direkt abweisen", oder "In Spam Ordner verschieben" aktiviert habe: Selbst die "The GTUBE" Test-Signatur wird ungefiltert an die Inbox weitergeleitet. Spam-Filterung scheint also _null_ zu funktionieren. Generell habe ich noch _nie_ selbst offensichtliche Spam mails gefiltert gesehen, die für andere Anbieter kein Problem sind. Bei T-online landen die direkt in der Inbox - unmarkiert.
Falls das normales Verhalten ist, bleibt mir nur auf einen anderen Anbieter zu wechseln - leider.
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kws
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from
bschpam
8 years ago
Hallo @bschpam,
willkommen in der Community.
[...] Selbst die "The GTUBE" Test-Signatur wird ungefiltert an die Inbox weitergeleitet. [...]
[...]
Selbst die "The GTUBE" Test-Signatur wird ungefiltert an die Inbox weitergeleitet.
[...]
Sicher doch.
Das ist GTUBE für SpamAssassin:
https://de.wikipedia.org/wiki/GTUBE
Die Telekom setzt SpamAssassin nicht ein und bildet ihre Scores anders.
Text des Mail-Inhalts darf in Deutschland vom Provider nicht gelesen werden, da dies einen strafbewehrten Eingriff in das Fernmeldegeheimnis darstellt.
VG kws
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bschpam
Answer
from
bschpam
8 years ago
Gut, aber trotzdem ist die GTUBE Signatur ja ein eindeutiger Hinweis auf (test)spam. Warum nicht nutzen. Wenn Inhalte natürlich nicht (automatisiert / anonymisiert) gescannt werden, erklärt das ja einiges. Wie soll pro-aktive Erkennung dann funktionieren? Schwarmintelligenz der User durch manuelles markieren der Mails? (Wenig dynamische) Mustererkennung? Alles reaktiv und zu langsam. Und scheinbar hat jemand den Mechanismus durchschaut: Die momentane Flut der sehr ähnlichen Spam-Mails (die nicht gefiltert werden), spricht für sich. Z.B. bei mir "Die Chance Deines Lebens"-Mails... Leicht abgeändert kamen sie tagelang durch. Ein selbst gesetzter simpler filter "chance"+"leben*" hat schon gereicht.. Das kann doch echt nicht sein.
Ich weiss dass Spam Filterung schwierig ist. Hier läuft aber irgendwas schief. Sehr enttäuschend.
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Unlogged in user
Answer
from
bschpam
Anonymous User
8 years ago
Ich bekomme immer noch auf meinem Rechner E-Mails von der swiss methode,wie kann ich das abstellen,
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Woochdou
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from
Anonymous User
8 years ago
Hallo @Gelöschter Nutzer bitte nie auf solche Mails antworten oder eine Link in den Mails anklicken das macht die Sache nur noch schlimmer.
Direkt in den Papierkorb damit.
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Wieland23
Answer
from
Anonymous User
8 years ago
Ich kann nur empfehlen E-Mail Adressen von @t-online
für Müll zu benutzen, da hier nie ein Spam Filter greift. Für private Narichten suche dir lieber einen anderen E-Mail Anbieter. Google.com, Web.de oder GMX.de haben viel weniger Probleme mit Spam. Dort kann man auch einstellen, das nur E-Mails empfangen werden, die in den Kontakten stehen.
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Maria W.
Telekom hilft Team
Answer
from
Anonymous User
8 years ago
derzeit gehen in E-Mail-Postfächern @wafel vermehrt Spam-Mails ein.
Das Thema ist uns bekannt. Derzeit optimieren wir unsere SPAM-Filter weiter. Das Spam-Aufkommen hat sich dadurch bereits reduziert.
Bitte löschen Sie diese E-Mails und reagieren nicht auf diese.
Viele Grüße
Maria W.
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Unlogged in user
Answer
from
Anonymous User
ingo-ritter
8 years ago
Ich möchte gerne erfahren wann die Spamflut abgestellt wird.
Das tägliche Löschen von 20- 30 Spammails ist nervend.
Eine Neue E-Mailadresse angelegt hat keine Besserung gebracht.
Ich schaue mir das noch eine Woche an und werde wenn keine Besserung kommt meine E-Mailadresse t-online löschen.
Schade, nach 17 Jahren ohne Probleme so handeln zu müssen
Grüß I. Ritter
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ingo-ritter
Answer
from
ingo-ritter
8 years ago
Danke für die sachliche Info, werde ich wohl genauso machen.
Manche Antworten sind ja schlimmer wie die Spammails.
Nochmal Danke.
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Ann-Christin G.
Telekom hilft Team
Answer
from
ingo-ritter
8 years ago
aktuell sind wir leider von einer großen Spam-Flut betroffen.
Da die E-Mails teilweise so gut getarnt sind, ist es schwer diese auch als Spam zu erkennen.
Daher bleibt uns aktuell nur, die E-Mails immer wieder als Spam zu melden.
Tut mir leid, dass ich keine andere Antwort für Sie habe.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag.
Viele Grüße
Ann-Christin G.
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jm2c
Answer
from
ingo-ritter
8 years ago
Spam ist Spam. Trotz aller Regeln wird zurzeit anscheinend das Netz geflutet. Ich nutze eigene Domain und krieg die auch zu hauf, meistens in Russisch. Wird inhaltlich der selbe Müll sein, der auch immer in Englisch mit enlarge your p., v*agra pills bla bla kommt :). Protokolliert wurde aber als Ursache manchmal "CSS Hack". Ich muss mal gucken, wie ich den Cascading Style Sheets sauber kriege, einfach keine Zeit.
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Unlogged in user
Answer
from
ingo-ritter
MiMa70
8 years ago
Meine Einstellungen sind sowohl im T-Online Postfach als auch bei Outlook hoch eingestellt. Mit meiner @t-onine-adresse bin ich nirgends im Internet angemeldet, mit einer Ausnahme von einer Seite, die ich schon seit JAHREN mit einer anderen Mailadresse benutzt habe und nie Probleme hatte. Wie kann das sein, dass mich täglich bis zu 20!!! Spammails erreichen? Jede Einzelne wird von mir als Spam deklariert und trotzdem hört die Flut nicht auf und das schon seit Wochen ohne einen Rückgang verzeichnen zu können! Ich dachte immer Web, GMX und Co wären schlimm aber das ist echt eine Zumutung für zahlende Kunden!
Da ich mit meiner E-Mailadresse im Web nirgends unterwegs bin und sie lediglich der Kommunikation zwischen der Telekom und mir dient, ist es für mich nur schwer nachvollziehbar wo diese Spammails her kommen sollen ... Man könnte auf die Idee kommen, dass die verkauft werden?!
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MiMa70
Answer
from
MiMa70
8 years ago
Xartax black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. Es gibt Thunderbird, ein sehr gutes Mailprogramm und das kann den Quellcode per Mausklick anzeigen. black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. Es gibt Thunderbird, ein sehr gutes Mailprogramm und das kann den Quellcode per Mausklick anzeigen. Xartax black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. Es gibt Thunderbird, ein sehr gutes Mailprogramm und das kann den Quellcode per Mausklick anzeigen. Ich denke, für den Fragenden (den ich aufgrund der Fragestellung nicht als IT-Profi einstufe) ist es einfacher, die EML-Datei über den Webmailer herunterzuladen als Thunderbird o. ä. einzurichten. Gruß AT
black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. black-cat .....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt. Es gibt Thunderbird, ein sehr gutes Mailprogramm und das kann den Quellcode per Mausklick anzeigen.
.....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt.
.....Es ist schon komisch, dass es - im Gegensatz zu anderen Anbietern - keinen Menüpunkt für die direkte Anzeige der SMTP-Header gibt.
Es gibt Thunderbird, ein sehr gutes Mailprogramm und das kann den Quellcode per Mausklick anzeigen.
Ich denke, für den Fragenden (den ich aufgrund der Fragestellung nicht als IT-Profi einstufe) ist es einfacher, die EML-Datei über den Webmailer herunterzuladen als Thunderbird o. ä. einzurichten.
Gruß
AT
Danke für deine Einschätzung und nein, ich bin kein IT-Profi. Das disqualifiziert mich aber nicht Thunderbird einzurichten. Beruflich arbeite ich sogar damit und bin sehr wohl in der Lage da eine E-Mailadresse anzulegen. Allerdings sehe ich nicht ein, wieso ich mir fünf Programme installieren muss, wo eins genügt und ich habe mir Outlook nun mal gekauft! Es sollte NICHT mein Problem sein diese Spammails in den Griff zu kriegen.
Ich finde es ja echt lustig, dass ich hier zu einer Diskussion beigetragen habe, die mein Postfach mit einer Flut der Antworten überfüllt. Ich hatte bewusst eingestellt, dass ich benachrichtigt werde, in der Hoffnung auf echte Hilfe ...
Wie bereits erwähnt, habe ich meine E-Mailadresse weder als Anmeldedaten noch in sonst einer Form irgendwo hinterlegt. Also auch schon gar nicht in irgend einem Impressum ... trotzdem wurde das hier an dieser Stelle diskutiert ...
Bei Outlook habe ich eingestellt, dass NUR und ausschließlich bekannte Adressen, wie die Telekomadressen durchgelassen werden ... trotzdem schwimmt die gleiche Anzahl von Spammails durch ...
Das bedeutet dann also in der Konsequenz, dass ich die t-online-Adresse vom Handy werfe und nur alle jubeljahre rein gucke. Möglich, dass dann wichtige Post von der Telekom ignoriert oder zu spät gelesen wird aber seis drum ... damit müssen die dann halt leben!
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Xartax
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MiMa70
8 years ago
Spam ist ein Problem, das ich in meinem T-Online Briefkasten auch habe und komisch nur in diesem und nur in einer alten Email.
Ich habe mir eine DN reserviert und der Hoste rbietet auch Email Services passend für diese DN an mit unbegrentzt vielen Aliase.
Ich bin mittlerweile so weit, dass ich nur noch mit alias-Adressen arbeite, das heißt, dass für Jeden Email Kontakt ein Alias eingerichtet wird und die original Email-Adresse geheim gehalten wird. Wird dann ein Alias missbraucht löscht man diesen.
Da es mittlerweile eine Unsitte ist Email-Konten als Login zu missbrauchen, ist das verwenden von aliase mehr oder weniger zwingend.
Grüße
PS:
Thanderbird kann beliebig viele Email-Postfächer verwalten.
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black-cat
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MiMa70
8 years ago
Und warum kuckst Du Dir die SMTP-Header nicht an um evtl. Gemeinsamkeiten zu erkennen?
Bei Erklärungsbedarf könntest Du die Header ja hier reinstellen.
Bei mir funktioniert der Spamschutz der Telekom sehr gut. Ich bekomme auf meiner T-Online-Adresse geschätzt eine Spam pro Quartal obwohl ich diese Adresse praktisch überall verwende und mit meinem Mail-Programm (KMail) ganz bewusst nichts wegfiltere.
Ich setze mich gegen Spam aber auch - so gut es geht - zur Wehr:
Die zweitletzte Spam z. B. kam aus Deutschland.
Diesem Spammer hat der zuständige Datenschutzbeauftragte ein Bußgeld auferlegt weil er mein Auskunftsverlangen nach BDSG § 34 ignoriert hat.
Da ist jetzt Ruhe im Karton.
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MiMa70
Volumeman
8 years ago
Hallo zusammen,
ich bin gerade etwas schockiert... das Thema "Spam von Sender=Empfänger" wurde zwar schon häufiger hier berichtet (über die SuFu diverse Einträge gefunden), jedoch weiß ich nicht, ob ich ein latentes Problem habe...
Offenbar sind ALLE meine zusätzlichen Adressen nebst Haupkonto betroffen. (alle @wafel) Diese Adressen habe ich zwar mal eingerichtet, aber ich nutze sie nirgends (werden also nirgends in Formularen eingetragen oder für Newsletter verwendet oder oder oder)
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Party_Elch
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Volumeman
8 years ago
Ich bin selbst ehemaliger Telekom Mitarbeiter ... Eines sollte aber gemacht werden: Sobald die Spams bei T-Online im Spam-Ordner sind, sollten sie nicht mehr auf den mobilen Geräten erscheinen. Ich bin nur noch am löschen, 2 iPads, Handy, iPod und bei T-Online.... Schlimm.
Ich bin selbst ehemaliger Telekom Mitarbeiter ... Eines sollte aber gemacht werden: Sobald die Spams bei T-Online im Spam-Ordner sind, sollten sie nicht mehr auf den mobilen Geräten erscheinen. Ich bin nur noch am löschen, 2 iPads, Handy, iPod und bei T-Online.... Schlimm.
@uangersbach Und das geht aktuell nicht. Der Spam Ordner ist ein virtueller Ordner und existiert nur im Emailcenter. Der Spam Ordner existiert nicht auf dem Telekom Server. Landet eine E-Mail im Emailcenter im Spam Ordner, dann befindet sie sich auf dem Server weiterhin im Posteingang. Und Deine mobilen Endgeräte rufen dann den Posteingang ab.
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henschman
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Volumeman
8 years ago
und das ist der TELEKOM seit langem bekannt- gemacht hat man nichts ...
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Ina B.
Telekom hilft Team
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Volumeman
8 years ago
Hallo in die Runde,
So jetzt habe ich bestimmt wieder gegen die Netiquette verstoßen, aber S c h e i ß drauf, ich red so, wie mir der Schnabel gewachsen ist!
Ganz genau, das haben Sie richtig vermutet. Bei allem Verständnis für Ihren Ärger, aber beim nächsten Mal darf Ihr Posting ruhig etwas netter formuliert sein. Vielen Dank!
Eine weitere Stellungnahme zu der aktuellen Spamproblematik kann und werde ich an dieser Stelle nicht abgeben. Wir haben uns bereits mehrfach geäußert - ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen.
Beste Grüße
Ina B.
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Volumeman
vladimir.kobelev
8 years ago
Spamfilter von T-Online ist völlig unzureichend. Immer wieder kommen die Mails mit Links: "klicken" usw.
Schlechte Note.
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Jochen H.
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vladimir.kobelev
8 years ago
Hallo @DHuss!
Ihre Antwort bestärkt mich in der Einschätzung, daß es sich um Rat- und Hilflosigkeit handelt!
Ich glaube so manche Kunden sind eher beratungsresistent und wollen keine Ratschläge, sondern verlangen eine sogenannte eierlegende Wollmilchsau als Lösung. Dabei kann man ganz leicht selber die Filter ändern und anpassen.
Wem die Spamfiltervariante von Telekom nicht gut genug ist, der kann ja selbst ein Mailprogramm installieren und die Regeln des Mailprogramms selbst erstellen. Es gibt fast bei allen Mailprogrammen sogenannte Filterregeln, die man leicht selbst anpassen kann. Da kann man sich dann "sehr eng" selber stricken und wird aber dann schnell merken, dass die Kriterien für den Filter dann auch sehr schnell die "guten" Mails rausfiltert, wenn man es zu scharf einstellt.
Rat.- oder Hilflosigkeit würde ich es also nicht bezeichnen, sondern es ist eher die Komplexität vom Filter und den heutigen Spammails Absendern.
Der Aufwand 5-10 solche Mails direkt zu löschen, halte ich aber für relativ gering. Die sind doch schnell markiert und mit einem Klick weg.
Bevor man also noch den Spamordner durchsuchen muss, ob sich dort auch "gute" Mails befinden, sehe ich auf einen Blick, was im normalen Posteingang gut und schlecht ist und lösche die mit wenigen Klicks raus.
Mfg
Jochen H
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Lord70
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vladimir.kobelev
8 years ago
Hallo,
ich bin neu in dem Forum und habe auch mit dem Problem "Spam" "Inkasso" u.s.w. zu kämpfen.
Ich hätte kein Problem damit wenn eine Spammail an meine Mailadresse gesendet wird, die vielleicht nach irgendeiner "Anmeldung" in einem Forum oder ähnliches weitergegeben wurde.
Nein, die Spammails die ich bekomme sind alle nicht an meine Adresse sondern an irgendwelche fremde gesendet.......warum kommen diese bei mir an???
Langsam habe ich es satt, täglich mehrere Mails als "Spam" zu markieren und es ändert sich nichts.
Vielleich hat jemand eine Idee was ich ändern kann?
Danke im voraus
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Anonymous User
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vladimir.kobelev
8 years ago
Das Emailcenter bietet nur eine kleine Menge des möglichen Komforts eines Mailclienten.
In Thunderbird kannst Du Dir so enge Filterregeln setzen wie Du eben magst. Dann kanst du auch nicht jammern, wenn plötzlich eine ach so wichtige Mail nicht ankommt.
Genau da liegt die Krux enger Spamfilter. Da Telekom-Mailadressen auch vielfach gewerblich genutzt werden, ist ein zu enger Spamfilter eher kontraproduktiv, da ein hoher Supportaufwand entstehen würde für sogenannte "False positives", also falsch als Spam klassifizierte Mails.
In den kostenpflichtigen Mailupgrades (Mail&Cloud m und L) ist das etwas feiner granular als im Basic-S-Paket.
@Lord70
Bei den Mails, die vermeintlich nicht an Dich sind, stehst Du im "BCC"-Feld. Dadurch siehst Du Dich nicht als Empfänger. Gleichzeitig veröffentlicht der Spammer so auch nicht seine wertvolle Adressliste.
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vladimir.kobelev
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martina.e