angeblicher Telekommitarbeiter an der Haustür

Gelöst

Bei uns war heute auch ein angeblicher Telekom-Mitarbeiter und erklärte, dass wir dem demnächst einen Glasfaseranschluss bekommen können, er dazu jedoch vorher unbedingt unseren Router kontrolieren müsse. Wir haben ihn natürlich nicht ins Haus gelassen sondern weggeschickt.

 

Kann die Telekom gegen solche dubiose Leute nichts unternehmen?

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG
Lösung

Hallo @R.B.Schulz,

die Telekom hat für solche Fälle auch eine Authentifizierungshotline eingerichtet welche 0800 8266347 lautet.

Über die kannst du erfragen, ob zurzeit Vermarkter in deiner Gegend sind.

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen  

Gelöschter Nutzer
@Leo Schrage  schrieb:
Ja, darum bitte ich unbedingt.

@Hakan Ö.  Info

 

@Leo Schrage  Telefon und Kontaktaufnahme durch das Team muss sein

Hallo @Leo Schrage,

 

vielen Dank für die hinterlegte Rufnummer. Telefonisch konnte ich Sie eben nicht erreichen.
Mögen Sie uns bitte ein Zeitfenster für einen neuen Rückruf mitteilen?

 

Vielen Dank und viele Grüße
Florian Sa.

Davon war gerade einer bei meiner Nachbarin, die war völlig überfordert mit der ganzen Sache. Der hatte schon das Tablet zum unterschreiben da liegen. Also ich Ihm sagte er solle verschwinden wurde er pampig, es hätte nicht viel gefehlt und es wäre eskaliert. Ich finde ein Unternehmen wie die Telekom sollte solche dubiosen Unternehmen niccht als Sub agieren lassen, dass wirft kein gutes Bild auf das Unternehmen. Vodafone ist da allerdings auch nicht besser.

Gelöschter Nutzer
@Harald.Perner  schrieb:
Vodafone ist da allerdings auch nicht besser.

Richtig

Wenn es MA von Ranger waren, dann verkaufen die auch Vodadingens @Harald.Perner 

Die fahren hier sogar mit Telekomlogo auf dem Auto rum. Magenta T nur drunter steht dann Telecom und nicht Telekom.

Und verkaufen dann VDSL an der Tür, obwohl hier längst Glasfaser ist und die Telekom zum Teil Kupfer bereits abgeschaltet hat.

 

 

Das Problem ist es gibt 3 Arten von Glasfaser, bis zum Verteiler, bis zum Haus und dann bis zur Enddose. Letzteres ist das Problem denn dazu müsste die ganze Verkabelung neu gemacht werden und das ist der Punkt, dass verschweigen die nämlich. Ich habe auch VDSL allerdings nur bis zum Haus, der Rest ist Kupfer und dadurch geht etwas verloren, da können die mir verkaufen was sie wollen es bringt nichts. Wenn die Telekom umstellt habe ich dadurch keinen Handlungsbedarf.

@Harald.Perner  schrieb:
Ich habe auch VDSL allerdings nur bis zum Haus, der Rest ist Kupfer und dadurch geht etwas verloren,

Hm. VDSL ist Kupfer.

Oder hast Du Glasfaser bis zum Haus (FTTB) ?

Und zu Wohnung dann Kupfer?

Was soll da verlorengehen?

 

@Harald.Perner  schrieb:
Ich habe auch VDSL allerdings nur bis zum Haus,

Ok wenn du VDSL hast dann hast du einen ganz  normalen alten Kupferkabelanschluss.

 

Ich hatte mich falsch ausgedrückt, bei Glasfaser bis zum Haus geht dann bis zur Wohnung durch Kupfer etwas verloren. Bei mir kommen mittlerweile die 100MBit fast komplett an.

@Harald.Perner  schrieb:
Ich hatte mich falsch ausgedrückt, bei Glasfaser bis zum Haus geht dann bis zur Wohnung durch Kupfer etwas verloren. Bei mir kommen mittlerweile die 100MBit fast komplett an.

Ok und du hast Kupfer bis ans Haus und dann per Kupfer weiter?

Ist eher ungewöhnlich, da eine Telekom eigentlich immer FTTH legt, also Glasfaser direkt in jede Wohnung.

Es mag sein das man bei großen Wohnblocks dies nicht macht, aber selbst dann sollte kaum Verlust sein.

 

Also der Techniker der bei mir war drückte mir einen Flyer in die Hand wo drin stand wie ich mich an meinen Vermieter wenden kann, der wird mir allerdings etwas husten. Ist aber auch Wurst es ging ja darum das die mir was andrehen wollen was eh schon vorhanden ist.

Ok ich würde aber nie Handy oder  Festnetz oder Internetverträge an der Haustür oder am Telefon abschließen.

 

@Harald.Perner  schrieb:
bei Glasfaser bis zum Haus geht

 

@Harald.Perner  schrieb:
bis zur Wohnung durch Kupfer etwas verloren.

Kann nicht sein bei FTTH Glasfaser. Da gibt es kein Kupfer .
Oder hast du FTTB ? Dann stimmt deine Aussage wieder 

@PellySunny37  schrieb:
Kann nicht sein bei FTTH Glasfaser. Da gibt es kein Kupfer .
Oder hast du FTTB ? Dann stimmt deine Aussage wieder 

Nur dann habe ich auch eher kaum Verlust, wenn es ein endsprechendes Kupferkabel ist.

 

Ich würde dann mal auf FTTB tippen, gehe jetzt aber nicht graben :sich_vor_Lachen_auf_dem_Boden_winden:

@Harald.Perner  schrieb:
Ich würde dann mal auf FTTB tippen, gehe jetzt aber nicht graben :sich_vor_Lachen_auf_dem_Boden_winden:

Steht eigentlich im Vertrag.

Und wenn eine Telekom neu legt dann dies eher FTTH.

FTTB nur noch  sehr selten.  Und selbst  bei FTTB hat man eher fast keine Verlust.

 

@SilkeGleichmann  schrieb:
FTTB nur noch  sehr selten. 

Würde ich so nicht behaupten. 

 


@→мαтαıмακı←Kein Bock mehr  schrieb:
@SilkeGleichmann  schrieb:
FTTB nur noch  sehr selten. 

Würde ich so nicht behaupten. 

 


Bin ich voll und ganz bei dir. FTTB ist keine aussterbende Bauweise bei Mehrfamiliengebäuden.

@Harald.Perner  schrieb:
bei Glasfaser bis zum Haus geht dann bis zur Wohnung durch Kupfer etwas verloren.

Nein, wenn Du / Dein Vermieter die richtigen Kabel verbaut hat geht da nichts "verloren".

 

Ich finde es immer wieder spannend, dass man im Internet zu allem eine fundierte Meinung abgeben darf, ohne auch nur im entferntesten eine Ahnung von den Vertriebskanälen zu haben.

 

Grundsätzlich wird die FTTH-Vorvermarktung immer über einen Vertriebspartner gemacht. Das ist für den FTTH-Ausbau auch entscheidend. Daher geht zukünftig bitte mit Logik und Verstand an so eine Sache heran. Es gilt:

 

Mitarbeiter (z.B. Ranger) sind für die Vorvermarktung in den Gebieten zuständig und präsentieren das Produkt. So weit so gut. Hat man Zweifel, ob es sich auch wirklich um einen Vertriebsmitarbeiter im Auftrag der Telekom handelt, gibt es diverse Qualitätsprüfungen.

 

1. Der Mitarbeiter muss einen Ausweis tragen (sichtbar). Dort muss der Name, die Vertriebsnummer und ein Foto ersichtlich sein.

2. Hier muss auch ein QR-Code zu finden sein. Diesen darf man mit dem Handy scannen und gelangt auf die Telekom-Homepage. Hier wird ebenfalls das hinterlegte Foto sichtbar sein.

3. Es gibt daneben sogar noch extra dafür eine Telekom-Rufnummer (0800-8266347), wo man sich die Legitimität teefonisch einholen kann.

4. Der Vertriebsmitarbeiter muss weiter auch ein Autorisierungschreiben der Telekom vorzeigen können.

5. Nach Aufnahme des Auftrages erhält der Kunde sofort eine E-Mail der Telekom mit den VVI (Vorvertragliche Information) sowie Auftragsübersicht.

6. Wenn das nicht schon genug wäre, gibt es grundsätzlich im Nachgang immer einen Qualitätsanruf vom Service-Center, der mit dem Kunden nochmals den Auftrag abgleicht und prüft. Diese Gespräche werden in der Regel auch aufgezeichnet und sind für die Telekom im Bedarfsfall verfügbar.

7. Erst wenn dieser Qualitätsanruf erfolgt ist, erhält der Kunde eine Eingangsbestätigung und danach die Auftragsbestätigung.

 

Also, für mein Empfinden hat die Telekom alles erdenkliche getan, um hier jeglichen Betrug einen Riegel vorzuschieben. Ich finde es nur echt traurig, dass hier Menschen, die ihrem Job nachgehen und auch eine Familie ernähren müssen, mit Populismus formlich das Arbeiten zur Hölle gemacht wird. Das man kritisch hinterfragt finde ich ja grundsätzlich okay, aber bitte mit logischem Verstand und Augenmaß. Aber diese ständigen Betrüger-Storys nerven irgendwann nur noch.

 

Hoffe mal ein bisschen Klarheit in diese unsägliche Diskussion gebracht zu haben.

die Nummer ist nicht mehr gültig man soll die 0800 3301000 anrufen

Hallo @Tommania ,

 

vielen Dank für deine Nachricht.

 

Kann ich vielleicht behilflich sein? Gibt es einen Grund zur Beschwerde?

 

Besten Gruß Natascha

danke danke, aber ich hatte danach gestern schon selber noch kurz mit dem kundenservice telefoniert und erwähnt, dass die beiden herren an der haustüre, die angeblich von der firma ranger im auftrag der telekom unterwegs waren, sehr unhoflich waren und ich so jemanden weder in meine wohnung oder an meinen router lasse noch mit diesen leuten an der wohnungstüre verträge abschließe . da konnte mich auch deren Drohung , dass dann demnächst mein intenet abgeschaltet wird wird und es dann meine schuld wäre, wenn ich dann mit erhöhte kosten rechnen müsste, nicht weiter einschüchtern.

Hallo @Tommania ,

 

vielen Dank für die Erklärung.

 

Das tut mir sehr leid, dass du das erleben musstest. Der Vertriebsmitarbeiter kann sich immer mit einem Ausweis und einem Autorisierungsschreiben ausweisen, ob dieser durch die Deutsche Telekom autorisiert wurde.

 

Einen angenehmen Tag wünsche ich noch.

 

Besten Gruß Natascha

 

@TK14  schrieb:
Also, für mein Empfinden hat die Telekom alles erdenkliche getan, um hier jeglichen Betrug einen Riegel vorzuschieben. Ich finde es nur echt traurig, dass hier Menschen, die ihrem Job nachgehen und auch eine Familie ernähren müssen, mit Populismus formlich das Arbeiten zur Hölle gemacht wird. Das man kritisch hinterfragt finde ich ja grundsätzlich okay, aber bitte mit logischem Verstand und Augenmaß. Aber diese ständigen Betrüger-Storys nerven irgendwann nur noch.

Ja ok es sind aber Drückerbaden, die mit massiv Druck und Drohungen daher kommen, das wenn man nicht unterschreibt oder sie ins Haus oder die Wohnung kommen um den Router zu checken, das dann der Anschluss gesperrt wird.

Ich hatte dies auch erst, obwohl ich längst Glasfaser habe. 

Die netten Herren hatten Telekomwesten an und einen Ausweis mit T Logo drauf und behaupteten ich hätte nur DSL und kein Glasfaser.

Als ich meinte das ich Glasfaser hier habe, wollten sie den Router und den Anschluss sehen.

Als ich das Gespräch beenden wollte wurde gedroht, wenn ich sie  nicht den Anschluss checken lasse und ihren Besuch bestätige, wird mein aktueller DSL Anschluss gekündigt von Seiten der Telekom.

Ich meinte dann, ja machen sie das und Tür zu. Die beiden Herren klingelten wieder und erst mit einer Drohung das ich die Polizei rufe über die Sprechanlage, sind beide dann gegangen.

Danach ist auch eine Meldung und Anzeige über die Telekom Hotline erfolgt.