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        Gelöst

        Forderung Servicegebühr für angebliche Fehlerbehebung im Heimnetz

        1 Sterne Mitglied
        1 Sterne Mitglied
        Beitrag: 16 von 27

        Ja bitte fragen Sie bei Herrn Schubert (Techniker) nach. Seine genauen Worte waren: sie müssen das noch unterschreiben, nur dass ich da gewesen bin (als Beweis ).

        Er hat keine Arbeiten ausgeführt, auch kein Kabel umgesteckt. Alles sei in Ordnung sagte er.

        Aber ich bin ja hier nicht der einzige TelekomKunde dem eine Servicegebühr untergejubelt wird.....

        Telekom hilft Team
        Telekom hilft Team
        Beitrag: 17 von 27
        Hallo @Siegfried55,

        ich habe auch schon eine Antwort bekommen, hiernach stimmt die Berechnung.

        Hier die Antwort der Kollegen:
        Kann kein Fehler am Netz der DTAG festgestellt werden, so fragt der Techniker den Kunden, ob er die Fehlereingrenzung im Heimnetz (nach der 1. TAE) kostenpflichtig für 67,18 Euro fortsetzen soll. Erst nach Zustimmung des Kunden wird eine Fehlerbehebung Heimnetz durchgeführt.
        Bei dieser Eingrenzung wurde festgestellt, dass der Router defekt ist.
        Es handelt sich um einen Pauschalpreis für die Fehlersuche im Verantwortungsbereich des Kunden.

        Eine Erstattung wird daher nicht zugestimmt. Tut mir leid.

        Grüße
        Sarah S.
        Schon gesehen? Hinterlegt eure Daten im Profil, damit wir bei Bedarf schneller helfen können.

        Ihr möchtet die Telekom von morgen aktiv mitgestalten? Hier könnt ihr eure Ideen loswerden.
        Community Guide
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        Beitrag: 18 von 27

        @Siegfried55,

        hast du tatsächlich eine andere Antwort erwartet?

        Der Techniker ist verpflichtet den Kunden darauf hinzuweisen, dass die Fehlereingrenzung im Heimnetz (nach der 1. TAE) kostenpflichtig ist.

         

        Sollte dem tatsächlich so gewesen sein, dass er dich nicht unterrichtet hat, so müsste er  zumind. ein Versäumnis einräumen, das widerum mächtig Ärger für ihn bedeuten könnte.

         

        Hier steht also Aussage gegen Aussage.

         

        Der Techniker hat allerdings den smarten Vorteil, weil er halt deine Unterschrift hat, auf der er sich immer und überall berufen kann.

        Wahrscheinlich wird sogar im unterschriebenen Text stehen, dass du ihn  kostenpflichtig beauftragt hast.

         

        Die Richtung, die die ganze Sache nimmt, würde dir bei dieser Faktenlage überall in allen Bereichen so laufen. Die TK wird natürlich

        zunächst seinen Mitarbeitern Glauben schenken, so lange der Gegenbeweis nicht angetreten wird.

         

        Tut mir Leid das sagen zu müssen (unabhängig von dem, wie der tatsächliche Verlauf des Gesprächs war), aber ich finde es grundsätzlich gut, wenn ein Arbeitgeber zunächst seine Mitarbeiter schützt.

         

        Lass es dir einfach eine Lehre sein, dass man so einfach nichts unterschreibt.

        Ausrede "über 60 ohne Brille" kann man vielleicht moralisch nachvollzoehen, ist für mich (wahrscheinlich auch für die Gerichte) aber kein überzeugendes Argument.

         

        Bin zwar noch nicht ganz 60 Jahre alt, aber ohne Brille auch blind wie ein Maulwurf.

        Deshalb maße ich mir an, diesen Vorwurf an dich zu richten.

         

        Du solltest vielleicht ein wenig mehr wütend auf dich selber sein, als auf andere.

         

        Gegen deinen beabsichtigten Kündigungen, kann die TK nichts unternehmen, da Kündigungen immer  einseitige Willenserklärungen sind.

         

        Nur achte darauf, dass du bei deinem nächsten Anbieter nicht wieder blindlinks Unterschriften leistest.

        Grundsätzlich kannst du nie zu einer Unterschrift genötigt werden, selbst wenn gbehauptet wird, dass diese nur zu einem Anwesenheitsnachweis dient.

         

        Sage immer: "Bevor ich unterschreibe, möchte ich mir alles in Ruhe durchlesen. Wenn ok unterschreibe ich und schicke es zu".

        Du das das Recht dazu, also nehme es dir.

         

        Wenn die ganze Sache seriös abläuft, so wird man dafür Verständnis zeigen.

         

        P.S.

        Woanders hätte das unter Umständen viel böser ausgehen können.

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        Beitrag: 19 von 27

        Das ist eine Lüge! Der Techniker fragte mich nicht !!! ob er eine Fehlereingrenzung im heimnetz kostenpflichtig fortsetzen soll für 67,18 Euro. Das ist absolut dreist!!! Das die Telekom so was nötig hat!!!

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        Beitrag: 20 von 27

        Der Router war/ist nicht defekt. Abzockfirma !

        Mobilfunkvertrag schon gekündigt. DSL folgt!