Bekomme ständig spam Mails und mails die angeblich versendet wurden
4 years ago
Hallo,
mir wurde mein Mailaccount (@t-online.de Konto) mal gehackt/bzw. Darauf zugegriffen... seitdem bekomme ich Unmengen Spam. Ich habe das Passwort mehrfach schon geändert sowie das für Email Programme aber es hört einfach nicht auf leider... vieles läuft auf Phising usw aus... ich bekam damals in 2018 auch eine Mail vom Sicherheitsteam Von TOnline das auf das Konto zugegriffen wurde.
seit kurzem bekomme ich viele Mails die angeblich nie bei jemanden ankommen also eine Mail vom Mailer Daemon oder delivery service usw die ich auch nie versendet habe, das die mail nicht versendet werden konnte usw oder teils irgendwelche Kontaktformulare mit meiner Mail abgeschickt wurden.
der Mein Laptop ist frei von Schadsoftware und seit Monaten nicht in Benutzung das von dem auch was ausgehen könnte. Bwi mir läuft alles nur noch überwiegend über mein Iphone entweder was das Email Postfach betrifft per Safari Oder per TOnline Email App - Spam Mails werden dann mit offensichtlichen Spam gelöscht dann vor allem die mit Anhängen lösche ich schnellstmöglich. Anhänge werden natürlich nicht geöffnet. Manchmal muss man sie ja leider öffnen da ein altes ungenutzes Amazon Konto noch ein paar Wochen bis zur schließung läuft und ich da auch auf eine Antwort warte...
Mich verunsichert das sehr und ich nutze das Konto auch absolut nicht mehr ich weiß halt nur nicht genau da das Konto von mir Zwischenzeitlich gelöscht wurde wo ich alles damit noch angemeldet bin deshalb registrierte ich mich damit nochmal neu um notfalls selber Zugriff darauf zu haben.
Was mich am meisten beunruhigt ist das Gefühl das wohl trotz sämtlicher Passwort und Sicherheitsfragen usw wohl noch in meinem Namen Mails entweder versendet werden können oder ähnliches... wie kann das komplett unterbunden werden?!
warum gibt es eigentlich keine 2 Faktor Authentifizierung für das Postfach?
kleine Info die Mail die davon betroffen ist ist eine andere als im Profil angegeben. die im Profil angegebene ist nicht davon betroffen.
Mit freundlichen Grüßen
Dennis
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1 year ago
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Buster01
4 years ago
Hier muß man unterscheiden,
zum Senden braucht man Kontozugriff,
als Adressat muß nur die E-Mail-Addi bekannt sein,
ich bekomme auch viel Werbung in meinen Briefkasten
(bin halt in mehren Vorständen, somit findet man meine Anschrift auch leicht über Google),
und was passiert, kenn ich den Absender nicht, landet das gleich in der blauen Tonne.
Bei E-Mails ist es genau so, unbekannte Absender landen im SPAM,
hier filtert mein E-Mail-Client nach Betreff (ist der Betreff schon im Filter, wird automatisch gelöscht)
der Rest wird angeschaut oder mit ner neuen Regel auch gleich gelöscht.
--
Natürlich kann man auch den E-Mail-Header verändern,
aber das geht jetzt zu tief in die Materie.
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Lol2020
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Buster01
4 years ago
Also kann ich absolut gar nix tun als dabei zuzusehen ? Wenn ich das Konto lösche ist mir auch nicht geholfen...
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Lol2020
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Buster01
4 years ago
Gibt es denn andere Möglichkeiten?
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mboettcher
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Buster01
4 years ago
Nein, es gibt keine anderen Möglichkeiten als aussitzen. Was du erlebst nennt sich "Backscatter". Dazu gib es einen Wikipedia-Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Backscatter_(E-Mail).
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Buster01
Julia U.
Telekom hilft Team
4 years ago
tut mir wirklich leid für meine späte Rückmeldung und auch für die beschriebenen Spam Mails, die du erhältst.
Wie ich lese, haben dich die anderen User bereits zum Thema informiert.
Sollte ich noch bei einem anderen Thema behilflich sein können.
Gib mir gerne bescheid.
Beste Grüße
Julia U.
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Lol2020
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Julia U.
4 years ago
Hallo @Julia U.
mittlerweile auf Freemailbasis ja genau. Hatte ihn damals als pay Zugang mit zum Handyvertrag gehabt als Paket M oder so aber habe ihn vor kurzem mal gelöscht gehabt aber wieder aus Angst das jemand ggf. Dann auf alte ungenutzte Accounts die mir nicht mehr einfallen durch eine Neu Erstellung bzw übernahme des Email Kontos als neuen freemail account erstellt. Also es ist einer jap
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mboettcher
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Julia U.
4 years ago
@Lol2020 : es ist oft völlig sinnlos das Passwort des eigenen Mail-Accounts zu ändern, da Backscatter kein Zeichen dafür ist, dass das eigene Konto "gehackt" wurde. - Die Vorstellung, dass man zum Versand von Spam Mailkonten hacken müsste, hält sich hartnäckig. Der Betrieb eines Mailservers über der "dunklen Seite" zugeneigte ISP ist in der Regel einfacher und ermöglich auch die erforderlichen Mengen, damit sich der Spamversand überhaupt lohnt. - In der Regel wird von Spammern einfach eine beliebige Absendeadresse angegeben. Man kann in Mail-Programmen nämlich als Absende-Adresse jede Adresse angeben, unabhängig davon ob die existiert oder nicht. Um das an einem Beispiel zu erklären: Nimm eine Postkarte oder einen Briefumschlag, adressiere sie/ihn an dich selbst, schreibe als Absender "A. Merkel, Bundeskanzleramt, Berlin" darauf, klebe eine Briefmarke auf und werfe die Karte bzw. den Brief in einen Postkasten. Nach wenigen Tagen erhälst du Post von der "Bundeskanzlerin". Danach gehst du zur Post und verlangst, dass die diesen offensichtlichen Spam zurück halten sollen. Du wirst sicher feststellen, dass die Post dir nicht helfen kann. Ebenso kann dein Mailprovider, in diesem Fall die Telekom, dir nicht zuverlässig helfen. Klar, Spamfilter helfen ein wenig; sie sind aber in der Erkennung von Spam immer begrenzt, andernfalls sie zu viel löschen (false positives). Zudem ist die Meldung über den Fehlschlag einer Zustellung ja eigentlich kein Spam, sondern gut gemeint und bei echten Fehlern ja sogar nütztlich. Auch die Deutsche Post sendet nicht zustellbare Briefe schließlich an den Absender zurück.
Das Problem lässt sich nur dann etwas entschärfen, wenn man sich mehr Kontrolle über die eigenen Mails verschafft. Ich vermute, dass du Webmail nutzt. Das war eigentlich nur als Hilfsmittel für die Fälle gedacht, in denen man keinen Zugang zu seinem Mailprogramm hatte (Desktop-PC oder Notebook ohne mobiles Netz). Benutzt man stattdessen ein Mail-Programm auf einem PC, so können selbst einfache Programme Mails nach Schlüsselworten scannen und sie bei Treffern z. B. automatisch in den Papierkorb oder einen besonderen Ordner schieben. Damit ist die Flut von den Mails nicht weg, sie lässt sich aber leichter ertragen, weil der Posteingang übersichtlich bleibt.
Je nach Spambelastung sind verschiedene Maßnahmen sinnvoll. Z. B. die Wahl eines Mailproviders, der einen Spamfilter betreibt und jedem die Möglichkeit einräumt eigene Filter zu definieren. Mails nur in Ausnahmefällen via Webmail lesen. Stattdessen per PC-Programm abholen. Für diejenigen, die einen Windows-PC benutzen: es gibt einige Möglichkeiten auf dem PC Spam zu filtern. Recht einfach aber wirkungsvoll ist der Einsatz des "Spamihilator", der sich vor den Mail-Eingang setzt und diesen nach einigem Training recht zuverlässig filtert.
Wer noch etwas mehr Aufwand treiben will, der benutzt einen eigenen Mailserver. Das erfordert nur ein geringes Investment. Man nehme z. B. einen Minicomputer vom Typ "Raspberry Pi" und betreibt den als Zwischenstation im eigenen LAN. Der Raspberry ist klein, etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel, preiswert und gering im Verbrauch. Anleitungen zur Installation eines Mailservers mit Spamfilter und Virenscanner findet man im Web. Das ist allerdings keine Aufgabe für PC/Software-Laien, ggf. sollte man sich helfen lassen. Mails müssen dann den Weg über die Filter des Providers, die eigenen Ergänzungen, die Filter auf dem eigenen Mailserver, und ggf. die Filter auf dem PC und dem Mailprogram nehmen. Ich habe eine solche Kette seit mehr als 20 Jahren für alle Familienmitglieder im Einsatz. - Mailserver Postfix, Amavis, Spamassassin, ClamaV, Fetchmail. Dovecot. - Die paar Spammails, die mich bzw. alle hier noch erreichen, sind sehr übersichtlich.
Ich bewahre Spam auf dem Server maximal 30 Tage auf, danach werden sie automatisch gelöscht. Das gibt mir die Chance Mails aus der Quarantäne zu befreien, sollten dort versehentlich Mails landen, die kein Spam sind. Das prüfe ich ca. einmal die Woche oder dann, wenn eine erwartete Nachricht ausbleibt.
Smartphones: wir nutzen gelegentlich auch ein Mailprogramm auf dem Smartphone. Da alle Mails regelmäßig von den Servern der ISP per POP3 abgeholt werden, - die Mails werden dabei auf dem Server des ISP gelöscht, - kann man unterwegs die Mails nicht vom ISP abrufen, da einem der eigene Server meist zuvor kommt. Ich habe daher einen verschlüsselten Zugang zu meinem Netzwerk eingerichtet, so dass man auch unterwegs die Mails vom eigenen Server lesen kann.
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Detlev K.
Telekom hilft Team
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Julia U.
4 years ago
mboettcher hat es sehr gut erläutert.
Sind noch Fragen offen?
Grüße Detlev K.
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Julia U.
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Lol2020