Verwarnung der Telekom wegen Spam-Mails
vor 16 Jahren
Schönen guten Tag,
Ich spreche hier für meine Eltern die ein Problem mit ihrem t-online email Account haben.
Ihnen wurde nun auch schon ein Brief zu geschickt indem steht das von diesem Email Account Spam-Mails verschickt werden. Da ein Freund meiner Eltern beruflich mit IT Sicherheit zu tun hat wurde diese zu Rate gezogen und der Computer vollends überprüft, sowie alle anderen Computer welche an dem Netz hängen, obwohl diese nichts mit dem Email-Account zu tun haben.
Als man nun den Account wiederrum freischalten wurde, kam einige Tage später wiederrum eine Email der Telekom in der stand das immer noch Spam verschickt wurde. Dies kann jedoch nicht möglich sein da sogar eine Defragmentierung vorgenommen wurde und mit allen möglichen Virenprogrammen gearbeitet wurde. Nun frag ich mich doch was soll eine Privatperson denn noch bitte schön alles tun um Telekom zufrieden zu stellen? Das lätzte was nun wohl noch übrig bleibt ist eine Neu-Installtion von Windows welches aber ungern gemacht werde. Desswegen würde ich mir gern andere Vorschläge anhören, was man noch alles tun könnte um wieder freien Zugriff haben zu können.
Könnte das Problem sogar bei der Telekom bzw. bei seinen Servern selbst liegen?
Mit freundlichen Grüßen und Dank im Vorraus
Steffen
Ich spreche hier für meine Eltern die ein Problem mit ihrem t-online email Account haben.
Ihnen wurde nun auch schon ein Brief zu geschickt indem steht das von diesem Email Account Spam-Mails verschickt werden. Da ein Freund meiner Eltern beruflich mit IT Sicherheit zu tun hat wurde diese zu Rate gezogen und der Computer vollends überprüft, sowie alle anderen Computer welche an dem Netz hängen, obwohl diese nichts mit dem Email-Account zu tun haben.
Als man nun den Account wiederrum freischalten wurde, kam einige Tage später wiederrum eine Email der Telekom in der stand das immer noch Spam verschickt wurde. Dies kann jedoch nicht möglich sein da sogar eine Defragmentierung vorgenommen wurde und mit allen möglichen Virenprogrammen gearbeitet wurde. Nun frag ich mich doch was soll eine Privatperson denn noch bitte schön alles tun um Telekom zufrieden zu stellen? Das lätzte was nun wohl noch übrig bleibt ist eine Neu-Installtion von Windows welches aber ungern gemacht werde. Desswegen würde ich mir gern andere Vorschläge anhören, was man noch alles tun könnte um wieder freien Zugriff haben zu können.
Könnte das Problem sogar bei der Telekom bzw. bei seinen Servern selbst liegen?
Mit freundlichen Grüßen und Dank im Vorraus
Steffen
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vor 16 Jahren
Also über ein Internet-Cafe wurden alle Passwörter geändert.
Außerdem wurde noch ein It-Fachmann der Polizei dazu gezogen, einmal mehr hat es sich rentiert jemanden bei der Polizei zu kennen, und dieser meinte man solle es doch mit Malwarebytes Anti-Malware versuchen. Dies wurde auch sofort getan und siehe da das Programm hat wirklich noch was gefunden. Sofort wurden die Datein gelöscht und hoffentlich ist nun wieder alles o.k.
Die anderen 2 Computer warten noch auf ihre Reinigung und dann müsste wieder alles einwandfrei laufen können.
Also Tipp für die die das selbe Problem haben -> Malwarebytes
Vielen Dank an alle die sich für mein Problem interessiert und so tatkräftig mitgeholfen haben.
Ich hoffe einfach mal ich muss nicht wieder so schnell ein Thread aufmachen, obwohl es wirklich sehr gute Hilfe gab von Telekom, sowie von den Private-Usern.
Es danket die Familie Salgmann
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vor 16 Jahren
Ich hoffe einfach mal ich muss nicht wieder so schnell ein Thread aufmachen,
Ich hoffe einfach mal ich muss nicht wieder so schnell ein Thread aufmachen,
Damit es solche Probleme zukünftig nicht wieder gibt:
- möglichst eingeschränkte Benutzerkonten verwenden, das Administratorkonto nur verwenden, wo es benötigt wird: Programminstallationen, Updates u.ä.;
- immer sobald verfügbar möglichst unverzüglich Updates für Betriebssystem, Browser, E-Mail und sofern verwendet, Java, Flash Player, Adobe Reader u.ä. installieren;
- die Verwendung von Java, Javascript, ActiveX und sonstigen Browsererweiterungen möglichst auf Seiten einschränken, wo dies benötigt wird und die auch als einigermaßen vertrauenswürdig einzustufen sind;
- keine Anhänge von E-Mails öffnen;
- nicht auf Links in E-Mails klicken und schon gar nicht Paßwörter auf den verlinkten Seiten eingeben
- Virenscanner und sonstige Sicherheitssoftware können zwar das Risiko verringern, sind aber keine Allheilmittel; das größte Risiko sitzt vor dem Computer.
Olli.
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vor 16 Jahren
es freut uns zu hören, dass die Schadsoftware doch noch gefunden wurde. Diese Programme „verstecken“ sich leider in den meisten Fällen sehr gut.
Damit es solche Probleme zukünftig nicht wieder gibt: - möglichst eingeschränkte Benutzerkonten verwenden, das Administratorkonto nur verwenden, wo es benötigt wird: Programminstallationen, Updates u.ä.; - immer sobald verfügbar möglichst unverzüglich Updates für Betriebssystem, Browser, E-Mail und sofern verwendet, Java, Flash Player, Adobe Reader u.ä. installieren; - die Verwendung von Java, Javascript, ActiveX und sonstigen Browsererweiterungen möglichst auf Seiten einschränken, wo dies benötigt wird und die auch als einigermaßen vertrauenswürdig einzustufen sind; - keine Anhänge von E-Mails öffnen; - nicht auf Links in E-Mails klicken und schon gar nicht Paßwörter auf den verlinkten Seiten eingeben - Virenscanner und sonstige Sicherheitssoftware können zwar das Risiko verringern, sind aber keine Allheilmittel; das größte Risiko sitzt vor dem Computer.
- möglichst eingeschränkte Benutzerkonten verwenden, das Administratorkonto nur verwenden, wo es benötigt wird: Programminstallationen, Updates u.ä.;
- immer sobald verfügbar möglichst unverzüglich Updates für Betriebssystem, Browser, E-Mail und sofern verwendet, Java, Flash Player, Adobe Reader u.ä. installieren;
- die Verwendung von Java, Javascript, ActiveX und sonstigen Browsererweiterungen möglichst auf Seiten einschränken, wo dies benötigt wird und die auch als einigermaßen vertrauenswürdig einzustufen sind;
- keine Anhänge von E-Mails öffnen;
- nicht auf Links in E-Mails klicken und schon gar nicht Paßwörter auf den verlinkten Seiten eingeben
- Virenscanner und sonstige Sicherheitssoftware können zwar das Risiko verringern, sind aber keine Allheilmittel; das größte Risiko sitzt vor dem Computer.
Diese Hinweise sind genau richtig. Vielen Dank dafür an oliver_s.
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vor 16 Jahren
ein Bekannter von mir halt dasselbe Problem. Er hat leider keine Ahnung von dem, was diese Problematik betrifft. Auch er wurde von der Telekom angeschrieben.
Frage: Er hat den NIS als Virenschutz. Wir erstellt man eine "Live-CD"?
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vor 16 Jahren
ein Bekannter von mir halt dasselbe Problem. Er hat leider keine Ahnung von dem, was diese Problematik betrifft. Auch er wurde von der Telekom angeschrieben. Frage: Er hat den NIS als Virenschutz. Wir erstellt man eine "Live-CD"?
ein Bekannter von mir halt dasselbe Problem. Er hat leider keine Ahnung von dem, was diese Problematik betrifft. Auch er wurde von der Telekom angeschrieben.
Frage: Er hat den NIS als Virenschutz. Wir erstellt man eine "Live-CD"?
Von einem potentiell komprimitierten Rechner aus ein bootfähiges Rettungsmedium zu erstellen, ist keine gute Idee.
Auch vorgefertigte Linux-Live-CDs mit Virenscanner, wie z.B. Knoppicillin, finden nicht unbedingt jede Schadsoftware.
Um eine komplette Neuinstallation wird er wohl nicht herumkommen.
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