Anbieterwechsel Sonderkündigungsrecht problematisch
vor 6 Stunden
Ich habe Mitte Ende Februar einen Umzug in Auftrag geben wollen, weil ich zu Beginn noch gerne bei der Telekom bleiben wollte. Der Umzug in die neue Wohnung erfolgt am 09.05. Ich habe dann eine Mitteilung erhalten, dass mit diesem Umzug ein Tarifwechsel erfolgen muss und bat mich eine bestimmte Rufnummer anzuwählen. Dort wurde mir erklärt, dass an der neuen Adresse nur noch 50.000 geliefert werden können. Und wenn mir dies nicht passt könne ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.
Dies habe ich auch via Online Formular gemacht "Kündigung aus besonderen Gründen" und habe wunschgemäß meinen Mietvertrag der neuen Wohnung hoch geladen. Frohen Mutes habe ich einige Tage später den neuen Anbieter schon kontaktiert und einen Vertrag abgeschlossen. Nun habe ich lediglich eine Eingangsbestätigung meiner "Kündigung aus besonderen Gründen" erhalten am 03.03. Weiter habe ich inzwischen eine Belieferungsbestätigung vom neuen Anbieter zum 26.09 erhalten (Vertragsende Telekom). Niemand ist in der Lage meine "Kündigung aus besonderen Gründen" zu bestätigen, damit ich zu Anfang Mai den Anbieter wechseln kann. Heute habe ich gerade wieder angerufen und es wurde mir suggeriert ich werde vom Vertrieb in den Anbieterwechsel durch gestellt, nach dem ich mich nicht habe abwimmeln lassen. Nach 2 Minuten Warteschleife wird aufgelegt. Am Donnerstag im Telekom Chat wurde mir von der Kollegin (Name liegt vor) die heute angewählte Nummer 08003301000 als Anbieterwechsel angegeben. Wo lande ich im Vertrieb. was soll ich machen?
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vor 5 Stunden
Hallo @Nina Buechel,
vielen Dank für deinen Beitrag.
Sehr gerne schaue ich es mir genauer an.
Leider habe ich dich soeben nicht erreicht. Magst du mir bitte mitteilen, wann es dir am besten mit einem Anruf passt?
Liebe Grüße
Swetlana
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vor 5 Stunden
Eigentlich ist der Ablauf garnicht so schwierig.
Du meldest den Umzug nach TKG - der kann nicht ausgeführt werde - also trägt man deine Kündigung zum Ende der Laufzeit ein.
Wenn du diese Kündigungsbestätigung hast, reichtst du die Meldebestätigung ein.
Dann wird die Kündigung vorgezogen und der Anschluss ist weg.
Anbieterwechsel würde ich nicht noch mit reinhauen ..lieber kündigen lassen und die Rufnummern danach nachträglich zum neuen Anbieter portieren.
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vor 5 Stunden
Liebe Swetlana,
Als du vorhin angerufen hast, stand ich im Telekom Shop in 51065 Köln. Dort wurde mir gesagt, dass ich noch eine Meldebescheinigung einreichen soll. Wenn man denkt es kann nicht noch hanebüchener werden. Auf der entsprechenden Internetseite steht Mietvertrag oder Meldebescheinigung... genauer "bitte senden Sie uns einen der folgenden Nachweise zu" Das habe ich gemacht. Was jetzt erfolgt ist reine Hinhalterei. Ihr verzögert um jeden Preis. Ich habe keine Lust mehr mit jemanden zu telefonieren, da mir entweder nur Mist erzählt wird oder lustig aufgelegt wird. Ich gebe euch eine Frist bis heute 18.00 Uhr. Dann habe ich die Kündigungsbestätigung bezugnehmend auf mein Sonderkündigungsrecht per Mail vorliegen und später per Post. Ansonsten gehe ich danach direkt an die Bundesnetzagentur und schreibe eine Vorstandsbeschwerde.
Danke !
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von
vor 3 Stunden
Was voraussetzt, dass der Anbieter blockiert, was du und ich nicht beurteilen können. Aber hier können User davon berichten, dass ein Teamie das Anliegen klären wird. Daher ist die Ratschlag, das Angebot eines Teamies anzunehmen definitiv besser, als (unnötig) zu eskalieren, was am Ende zu Verzögerungen kommen könnte
In vielen Fällen beschleunigt dies die Bearbeitung sogar, da der Anbieter zur Stellungnahme verpflichtet wird und interne Prozesse priorisiert werden.
Die Aussage, dass sich der Vorgang durch eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur zwangsläufig verlängert, ist so nicht korrekt.
Die Bundesnetzagentur führt ein Schlichtungsverfahren durch, das gerade dafür vorgesehen ist, festgefahrene oder nicht lösbare Situationen zwischen Anbieter und Kunde strukturiert und verbindlich zu klären.
In vielen Fällen beschleunigt dies die Bearbeitung sogar, da der Anbieter zur Stellungnahme verpflichtet wird und interne Prozesse priorisiert werden.
Unabhängig davon bleibt es Aufgabe der Telekom, eine funktionierende und zumutbare Möglichkeit der Legitimation bereitzustellen. Wenn wiederholte Telefonate nicht ordnungsgemäß verlaufen, kann dies nicht zu Lasten des Kunden gehen.
LG und lass dich nicht abschrecken
Was voraussetzt, dass der Anbieter blockiert, was du und ich nicht beurteilen können. Aber hier können User davon berichten, dass ein Teamie das Anliegen klären wird. Daher ist die Ratschlag, das Angebot eines Teamies anzunehmen definitiv besser, als (unnötig) zu eskalieren, was am Ende zu Verzögerungen kommen könnte
Ich glaube, hier liegt einfach ein klassischer Überschneidungsfall im Anbieterwechsel vor. Der neue Anbieter hat die Kündigung vermutlich schon angestoßen, während die Sonderkündigung bei der Telekom noch nicht vollständig im System verarbeitet ist.
Das kann leider passieren, wenn mehrere Prozesse parallel laufen.
Grundsätzlich besteht bei einem Umzug mit geringerer verfügbarer Geschwindigkeit ja ein Sonderkündigungsrecht, daher sollte sich das im weiteren Verlauf klären.
Nichtsdestotrotz sollte die Kundenreise an der Stelle besser funktionieren, da die Telekom ja eigentlich für einen gewissen Qualitätsanspruch steht.
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von
vor 3 Stunden
Nichtsdestotrotz sollte die Kundenreise an der Stelle besser funktionieren, da die Telekom ja eigentlich für einen gewissen Qualitätsanspruch steht.
Was voraussetzt, dass der Anbieter blockiert, was du und ich nicht beurteilen können. Aber hier können User davon berichten, dass ein Teamie das Anliegen klären wird. Daher ist die Ratschlag, das Angebot eines Teamies anzunehmen definitiv besser, als (unnötig) zu eskalieren, was am Ende zu Verzögerungen kommen könnte
Ich glaube, hier liegt einfach ein klassischer Überschneidungsfall im Anbieterwechsel vor. Der neue Anbieter hat die Kündigung vermutlich schon angestoßen, während die Sonderkündigung bei der Telekom noch nicht vollständig im System verarbeitet ist.
Das kann leider passieren, wenn mehrere Prozesse parallel laufen.
Grundsätzlich besteht bei einem Umzug mit geringerer verfügbarer Geschwindigkeit ja ein Sonderkündigungsrecht, daher sollte sich das im weiteren Verlauf klären.
Nichtsdestotrotz sollte die Kundenreise an der Stelle besser funktionieren, da die Telekom ja eigentlich für einen gewissen Qualitätsanspruch steht.
Den du ihr absprichst, obwohl du nur die eine Seite der Medaille siehst.
Grundsätzlich besteht bei einem Umzug mit geringerer verfügbarer Geschwindigkeit ja ein Sonderkündigungsrecht, daher sollte sich das im weiteren Verlauf klären.
Was voraussetzt, dass der Anbieter blockiert, was du und ich nicht beurteilen können. Aber hier können User davon berichten, dass ein Teamie das Anliegen klären wird. Daher ist die Ratschlag, das Angebot eines Teamies anzunehmen definitiv besser, als (unnötig) zu eskalieren, was am Ende zu Verzögerungen kommen könnte
Ich glaube, hier liegt einfach ein klassischer Überschneidungsfall im Anbieterwechsel vor. Der neue Anbieter hat die Kündigung vermutlich schon angestoßen, während die Sonderkündigung bei der Telekom noch nicht vollständig im System verarbeitet ist.
Das kann leider passieren, wenn mehrere Prozesse parallel laufen.
Grundsätzlich besteht bei einem Umzug mit geringerer verfügbarer Geschwindigkeit ja ein Sonderkündigungsrecht, daher sollte sich das im weiteren Verlauf klären.
Nichtsdestotrotz sollte die Kundenreise an der Stelle besser funktionieren, da die Telekom ja eigentlich für einen gewissen Qualitätsanspruch steht.
Genau, warum ein 0815 Problem unnötig aufbauschen. Einfach mit einem Teamie sprechen und gut ist.
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von
vor 2 Stunden
Hallo @Nina Buechel,
Ich springe an dieser Stelle für meine liebe Kollegin Swetlana ein. 😊
Es scheint, dass es einige Verwirrungen mit deinem Umzug und dem Wechsel zu einem anderen Telekommunikationsanbietenden gegeben hat. Du brauchst nur einen der genannten Nachweise vorlegen oder senden. 👍 Du schreibst, dass du bereits eine schriftliche Info erhalten hast, dass wir dir ein Sonderkündigungsrecht einräumen, da wir an deiner neuen Adresse deinen bisherigen Festnetzvertrag nicht anbieten können.
Beim Wechsel zu einem anderen Telekommunikationsanbietenden wird in der Regel kein Sonderkündigungsrecht berücksichtigt, sondern die Kündigung erfolgt zum Ende deiner Mindestvertragslaufzeit.
Am einfachsten ist es, wenn du die Sonderkündigung deines bisherigen Festnetzvertrages in Anspruch nimmst und parallel einen neuen Anschluss an der neuen Adresse beim Wettbewerbenden beauftragst. Sollten dir deine bisherigen Rufnummern wichtig sein, kannst du auch eine Portierung deiner Rufnummern zum anderen Anbietenden beauftragen.
Ohne ein Gespräch zur Authentifikation kann ich dir leider keine Zusicherungen machen. Lass mich wissen, wenn ich dich doch noch unterstützen kann. Nenne mir dann bitte auch gleich ein Zeitfenster, in dem dir ein Gespräch gut passt.
Viele Grüße
Tanja
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