Gelöst

Außerordentliche Kündigung wird nicht bearbeitet

vor 26 Tagen

Hallo,

ich verzweifle gerade an der Telekom:

  • Wir haben im Sommer 2025 einen Glasfaseranschluss bestellt. Die Fertigstellung wurde für 31.1.2026 avisiert. Der Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort gab die Auskunft, dass in Verbindung mit der Bestellung unmittelbar ein Anbieterwechsel von o2 zur Telekom erforderlich sei. Als Tarif wurde uns "Sofort Zuhause XL" empfohlen. Wir haben das in der Folge über corporate benefits beauftragt / bestellt. 
  • Seit November 2025 bezahlen wir im genannten Tarif den Normalpreis von € 54,95; dies erschien uns in Erwartung des bald zur Verfügung stehenden, günstigeren Glasfasertarifs akzeptabel.
  • Mitte Januar 2026 wurde uns nach wiederholter Nachfrage mitgeteilt, dass sich der Glasfaser-Ausbau verzögert. Dem Glasfaser-Portal ist aktuell der 31.12.2027 als Fertigstellungstermin zu entnehmen.
  • Ein Schreiben an die Telekom mit der Bitte um eine Preisanpassung blieb unbeantwortet.
  • Wir haben dann mit Schreiben vom 23.02.2026 zum 31.03.2026 außerordentlich mit dieser Begründung außerordentlich per Einschreiben gekündigt:
  1. Der Vertrag wurde am 12.06.2025 als Übergangstarif abgeschlossen in Hinblick auf eine Bereitstellung des o.g. Glasfaseranschlusses zum 31.01.2026. Zwischenzeitlich wurde der Fertigstellungstermin geändert auf den 31.12.2027. Eine solch gravierende Verzögerung berechtigt zur außerordentlichen Kündigung des kostspieligen Übergangstarifs.
  2. Im Vorfeld der Bestellung des Übergangstarifs wurde vom Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort fälschlicherweise angegeben, dass der Abschluss eines Übergangstarifs im Zuge der Bestellung eines Glasfaseranschlusses obligatorisch sei. Diese Aussage war nach Auskunft Ihrer Hotline vom 13.02.2026 falsch: Bis zur Fertigstellung des Glasfaseranschlusses hätten wir auch beim bisherigen Anbieter bleiben können. Diese Falschinformation berechtigt zum Rücktritt, zumindest aber zur außerordentlichen Kündigung.

Natürlich haben wir um Bestätigung der Kündigung gebeten. Per SMS wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass "der Auftrag bereits storniert sei". Nachfrage bei o2 ergab jedoch, dass dort noch keine Änderungsmitteilung vorliegt. 

Hat jemand eine Idee, wie wir an dieser Stelle weiterkommen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

Vielen Dank für Eure Hinweise & Freundliche Grüße

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 26 Tagen

      MorGra

      Hat jemand eine Idee, wie wir an dieser Stelle weiterkommen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

      Hallo,

      ich verzweifle gerade an der Telekom:

      • Wir haben im Sommer 2025 einen Glasfaseranschluss bestellt. Die Fertigstellung wurde für 31.1.2026 avisiert. Der Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort gab die Auskunft, dass in Verbindung mit der Bestellung unmittelbar ein Anbieterwechsel von o2 zur Telekom erforderlich sei. Als Tarif wurde uns "Sofort Zuhause XL" empfohlen. Wir haben das in der Folge über corporate benefits beauftragt / bestellt. 
      • Seit November 2025 bezahlen wir im genannten Tarif den Normalpreis von € 54,95; dies erschien uns in Erwartung des bald zur Verfügung stehenden, günstigeren Glasfasertarifs akzeptabel.
      • Mitte Januar 2026 wurde uns nach wiederholter Nachfrage mitgeteilt, dass sich der Glasfaser-Ausbau verzögert. Dem Glasfaser-Portal ist aktuell der 31.12.2027 als Fertigstellungstermin zu entnehmen.
      • Ein Schreiben an die Telekom mit der Bitte um eine Preisanpassung blieb unbeantwortet.
      • Wir haben dann mit Schreiben vom 23.02.2026 zum 31.03.2026 außerordentlich mit dieser Begründung außerordentlich per Einschreiben gekündigt:
      1. Der Vertrag wurde am 12.06.2025 als Übergangstarif abgeschlossen in Hinblick auf eine Bereitstellung des o.g. Glasfaseranschlusses zum 31.01.2026. Zwischenzeitlich wurde der Fertigstellungstermin geändert auf den 31.12.2027. Eine solch gravierende Verzögerung berechtigt zur außerordentlichen Kündigung des kostspieligen Übergangstarifs.
      2. Im Vorfeld der Bestellung des Übergangstarifs wurde vom Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort fälschlicherweise angegeben, dass der Abschluss eines Übergangstarifs im Zuge der Bestellung eines Glasfaseranschlusses obligatorisch sei. Diese Aussage war nach Auskunft Ihrer Hotline vom 13.02.2026 falsch: Bis zur Fertigstellung des Glasfaseranschlusses hätten wir auch beim bisherigen Anbieter bleiben können. Diese Falschinformation berechtigt zum Rücktritt, zumindest aber zur außerordentlichen Kündigung.

      Natürlich haben wir um Bestätigung der Kündigung gebeten. Per SMS wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass "der Auftrag bereits storniert sei". Nachfrage bei o2 ergab jedoch, dass dort noch keine Änderungsmitteilung vorliegt. 

      Hat jemand eine Idee, wie wir an dieser Stelle weiterkommen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

      Vielen Dank für Eure Hinweise & Freundliche Grüße

      S

      MorGra

      Hat jemand eine Idee, wie wir an dieser Stelle weiterkommen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

      Garnicht da es keinen Grund gibt für eine außerordentliche Kündigung, wenn ihr anderer Meinung seid lasst euch von einem Anwalt beraten

      13

      von

      vor 25 Tagen

      MorGra

      Meine Hoffnung war ja, dass es einen auf gesundem Menschenverstand und guter Kaufmannschaft bestehenden Lösungsweg gibt,

      Vielen Dank allerseits für die Rückmeldungen.

      Meine Hoffnung war ja, dass es einen auf gesundem Menschenverstand und guter Kaufmannschaft bestehenden Lösungsweg gibt, der sich hier in der Community auftut - dem ist wohl nicht so...

      MorGra

      Meine Hoffnung war ja, dass es einen auf gesundem Menschenverstand und guter Kaufmannschaft bestehenden Lösungsweg gibt,

      Natürlich gibt es diesen Lösungsweg, und der bedeutet du erfüllst deinen Vertrag, so wie es unter guten Kaufleuten üblich ist und natürlich entspricht das nicht nur dem Menschverstand sondern dem Anstand seine abgeschlossenen Verträge einzuhalten.

      von

      vor 25 Tagen

      Hallo @MorGra,

       

      herzlich willkommen in unserer Community. Hier hat ja schon ein reger Austausch stattgefunden. Bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt zu Wort melde. 

       

      Und es tut mir sehr leid, dass sich der Glasfaserausbau bei dir verzögert. Aufgrund der zurzeit angespannten Lage in der Baubranche und fehlenden Baumaterialien, Maschinen und Fachkräften kann der Glasfaseranschluss nicht zum ursprünglich geplanten Termin bereitgestellt werden. Wir setzen alles daran, den neu kommunizierten Termin zu halten.

       

      Ein Zuhause Sofort Tarif (Kupfer-Übergangsprodukt) bleibt im Bestand, bis entweder der Wechsel auf den Glasfaser-Tarif erfolgt oder die Kündigung zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit erfolgt. Dazu hast du eine Auftragsbestätigung mit Angaben zur Vertragslaufzeit und den Konditionen erhalten. 

       

      Eine Verzögerung beim Glasfaserausbau berechtigt grundsätzlich nicht zu einer außerordentlichen Kündigung dieses Übergangsprodukts.

       

      Viele Grüße

      Jutta

      Hinweis

      Dieser Kommentar wurde in eine Antwort umgewandelt.

      von

      vor 25 Tagen

      @Jutta T. Mach doch mal bitte daraus eine Antwort und dann kann man es als Lösung setzen. Ist je genau treffend beschrieben. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 26 Tagen

      MorGra

      Wir haben dann mit Schreiben vom 23.02.2026 zum 31.03.2026 außerordentlich mit dieser Begründung außerordentlich per Einschreiben gekündigt:

      Hallo,

      ich verzweifle gerade an der Telekom:

      • Wir haben im Sommer 2025 einen Glasfaseranschluss bestellt. Die Fertigstellung wurde für 31.1.2026 avisiert. Der Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort gab die Auskunft, dass in Verbindung mit der Bestellung unmittelbar ein Anbieterwechsel von o2 zur Telekom erforderlich sei. Als Tarif wurde uns "Sofort Zuhause XL" empfohlen. Wir haben das in der Folge über corporate benefits beauftragt / bestellt. 
      • Seit November 2025 bezahlen wir im genannten Tarif den Normalpreis von € 54,95; dies erschien uns in Erwartung des bald zur Verfügung stehenden, günstigeren Glasfasertarifs akzeptabel.
      • Mitte Januar 2026 wurde uns nach wiederholter Nachfrage mitgeteilt, dass sich der Glasfaser-Ausbau verzögert. Dem Glasfaser-Portal ist aktuell der 31.12.2027 als Fertigstellungstermin zu entnehmen.
      • Ein Schreiben an die Telekom mit der Bitte um eine Preisanpassung blieb unbeantwortet.
      • Wir haben dann mit Schreiben vom 23.02.2026 zum 31.03.2026 außerordentlich mit dieser Begründung außerordentlich per Einschreiben gekündigt:
      1. Der Vertrag wurde am 12.06.2025 als Übergangstarif abgeschlossen in Hinblick auf eine Bereitstellung des o.g. Glasfaseranschlusses zum 31.01.2026. Zwischenzeitlich wurde der Fertigstellungstermin geändert auf den 31.12.2027. Eine solch gravierende Verzögerung berechtigt zur außerordentlichen Kündigung des kostspieligen Übergangstarifs.
      2. Im Vorfeld der Bestellung des Übergangstarifs wurde vom Telekom-Vertriebsmitarbeiter vor Ort fälschlicherweise angegeben, dass der Abschluss eines Übergangstarifs im Zuge der Bestellung eines Glasfaseranschlusses obligatorisch sei. Diese Aussage war nach Auskunft Ihrer Hotline vom 13.02.2026 falsch: Bis zur Fertigstellung des Glasfaseranschlusses hätten wir auch beim bisherigen Anbieter bleiben können. Diese Falschinformation berechtigt zum Rücktritt, zumindest aber zur außerordentlichen Kündigung.

      Natürlich haben wir um Bestätigung der Kündigung gebeten. Per SMS wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass "der Auftrag bereits storniert sei". Nachfrage bei o2 ergab jedoch, dass dort noch keine Änderungsmitteilung vorliegt. 

      Hat jemand eine Idee, wie wir an dieser Stelle weiterkommen, ohne einen Anwalt einzuschalten?

      Vielen Dank für Eure Hinweise & Freundliche Grüße

      S

      MorGra

      Wir haben dann mit Schreiben vom 23.02.2026 zum 31.03.2026 außerordentlich mit dieser Begründung außerordentlich per Einschreiben gekündigt:

      Auf welcher Grundlage? Mit welcher Begründung?

      Die Meinung der Telekom dazu habt ihr ja schon bekommen - scheinbar nix. 

      Eurer außerordentlichen Kündigung hat man ja augenscheinlich nicht entsprochen. 

      6

      von

      vor 26 Tagen

      MorGra
      Korrekt, es war im Juni 2025 von "voraussichtlich zum 31.1.2026" die Rede; wenn die Bearbeitungsdauer aber von 8 auf 31 Monate anwächst, erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar, für diese lange Dauer den sehr teuren Übergangstarif zu zahlen.

      Korrekt, es war im Juni 2025 von "voraussichtlich zum 31.1.2026" die Rede; wenn die Bearbeitungsdauer aber von 8 auf 31 Monate anwächst, erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar, für diese lange Dauer den sehr teuren Übergangstarif zu zahlen.

      MorGra

      Korrekt, es war im Juni 2025 von "voraussichtlich zum 31.1.2026" die Rede; wenn die Bearbeitungsdauer aber von 8 auf 31 Monate anwächst, erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar, für diese lange Dauer den sehr teuren Übergangstarif zu zahlen.

      Kommt darauf an. Der Tarif den Du jetzt hast kostet nun mal so viel. Mit GF wärst Du auch nur unwesentlich günstiger, wenn überhaupt. 

      von

      vor 26 Tagen

      Naja, GF würde uns anfänglich € 17 und dann € 42,50 kosten. Ist dann schon ein Unterschied...

      0

      von

      vor 26 Tagen

      MorGra

      erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar,

      Korrekt, es war im Juni 2025 von "voraussichtlich zum 31.1.2026" die Rede; wenn die Bearbeitungsdauer aber von 8 auf 31 Monate anwächst, erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar, für diese lange Dauer den sehr teuren Übergangstarif zu zahlen.

      MorGra

      erscheint mir das aber als sehr gravierend und nicht zumutbar,

      was dir wie erscheint ist aber nicht relevant, wenn du meinst es wäre ein Grund für die außerordentliche Kündigung und die Telekom hat eine andere Meinung musst du eben gerichtlich klären lassen wer im Recht ist

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Offizielle Lösung

      akzeptiert von

      vor 25 Tagen

      Hallo @MorGra,

       

      herzlich willkommen in unserer Community. Hier hat ja schon ein reger Austausch stattgefunden. Bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt zu Wort melde. 

       

      Und es tut mir sehr leid, dass sich der Glasfaserausbau bei dir verzögert. Aufgrund der zurzeit angespannten Lage in der Baubranche und fehlenden Baumaterialien, Maschinen und Fachkräften kann der Glasfaseranschluss nicht zum ursprünglich geplanten Termin bereitgestellt werden. Wir setzen alles daran, den neu kommunizierten Termin zu halten.

       

      Ein Zuhause Sofort Tarif (Kupfer-Übergangsprodukt) bleibt im Bestand, bis entweder der Wechsel auf den Glasfaser-Tarif erfolgt oder die Kündigung zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit erfolgt. Dazu hast du eine Auftragsbestätigung mit Angaben zur Vertragslaufzeit und den Konditionen erhalten. 

       

      Eine Verzögerung beim Glasfaserausbau berechtigt grundsätzlich nicht zu einer außerordentlichen Kündigung dieses Übergangsprodukts.

       

      Viele Grüße

      Jutta

      Hinweis

      Diese Antwort wurde aus diesem Kommentar erstellt.

      12

      von

      vor 24 Tagen

      „Hättest du nicht tun müssen“

      Hat der Telekom-Vertriebsmitarbeiter hier (fälschlicherweise und/oder aus Provisionsgier) so gesagt - da ist er, der Fachkräftemangel.

      0

      von

      vor 24 Tagen

      MorGra
      …und warum sollte ich dann trotz bestehender Versorgung bei o2 einen Übergangstarif bei der Telekom abschließen?

      …und warum sollte ich dann trotz bestehender Versorgung bei o2 einen Übergangstarif bei der Telekom abschließen?

      MorGra

      …und warum sollte ich dann trotz bestehender Versorgung bei o2 einen Übergangstarif bei der Telekom abschließen?

      Das musst du doch selbst wissen warum du den Vertrag abgeschlossen hast, wir können das nicht beantworten. 

      von

      vor 24 Tagen

      MorGra

      wenn aus dem überteuerten Übergangsprodukt

      Danke für die Antwort, die auf keinen Fall eine Lösung darstellt.

      Es ist halt wenig kundenfreundlich, wenn aus dem überteuerten Übergangsprodukt eine Dauerlösung wird, weil die Telekom den Glasfaserausbau nicht auf die Reihe bekommt. Ich verantworte selbst extrem terminkritische Bauvorhaben; wenn ich die so abwickeln würde, wäre ich meinen Job los.

      Belassen wir es an dieser Stelle dabei.

      MorGra

      wenn aus dem überteuerten Übergangsprodukt

      Was ist da überhaupt überteuert daran?

      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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