Dankeschön
vor 14 Tagen
Danke für den Austausch. Hat sehr geholfen!
104
0
19
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
89
0
15
Gelöst
97
1
13
Gelöst
155
0
16
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 14 Tagen
2
von
vor 14 Tagen
Danke für den Hinweis, habe ich entfernt. Ich habe mich hier gewandt, weil mir dies empfohlen wurde. Da bisher keinerlei Reaktion von der Telekom kam. Die Widerrufsfrist hätte ich gerne eingehalten, konnte ich aber nicht, da einige Probleme erst nach dieser Aufgetreten sind
0
von
vor 14 Tagen
Die Widerrufsfrist hätte ich gerne eingehalten, konnte ich aber nicht, da einige Probleme erst nach dieser Aufgetreten sind
Danke für den Hinweis, habe ich entfernt. Ich habe mich hier gewandt, weil mir dies empfohlen wurde. Da bisher keinerlei Reaktion von der Telekom kam. Die Widerrufsfrist hätte ich gerne eingehalten, konnte ich aber nicht, da einige Probleme erst nach dieser Aufgetreten sind
Was die Frist ja nicht verlängert!
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 14 Tagen
hiermit widerrufe ich den oben genannten Vertrag mit sofortiger Wirkung. Da der Vertrag über einen Medienberater/Vertreter (Haustürgeschäft) abgeschlossen wurde und die Vertragslaufzeit erst im Dezember 2026 beginnen soll, mache ich hiermit von meinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch.
Vorsorglich und hilfsweise erkläre ich die Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung (§ 123 BGB) sowie die außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit widerrufe ich den oben genannten Vertrag mit sofortiger Wirkung. Da der Vertrag über einen Medienberater/Vertreter (Haustürgeschäft) abgeschlossen wurde und die Vertragslaufzeit erst im Dezember 2026 beginnen soll, mache ich hiermit von meinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch.
Vorsorglich und hilfsweise erkläre ich die Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung (§ 123 BGB) sowie die außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund.
Begründung: Der zuständige Vertriebsmitarbeiter hat im Rahmen des Verkaufsgesprächs nachweislich falsche Aussagen und Versprechungen getätigt, die für meinen Vertragsentschluss ausschlaggebend waren. Zudem verliefen die bisherigen Arbeiten zur Verlegung des Glasfaserkabels an meinem Grundstück extrem problematisch und mangelhaft, sodass eine vertrauensvolle Fortsetzung der Zusammenarbeit für mich unzumutbar ist. Ich fordere Sie auf, mir den Eingang dieses Schreibens sowie die Stornierung des Auftrags und die Aufhebung des Vertrages unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, schriftlich zu bestätigen.
Einen Einzug von Gebühren oder Abschlagszahlungen von meinem Konto untersage ich ausdrücklich. Eine erteilte Einzugsermächtigung wird hiermit widerrufen.
Dieses Schreiben habe ich Ihnen bereits per Einschreiben zukommen lassen! Bisher erreichte mich keinerlei Reaktion!
Freundliche Grüße
Was ist an der Ablehnung nicht zu verstehen?
Die Datenschutzbestimmungen hast du auch nicht gelesen.
Bitte den Anhang löschen oder bearbeiten.
Grüßle
0
vor 14 Tagen
Auch wenn das Forum nicht die Adresse für solche schönen Schreiben sind, da der Auftrag schon älter als zwei Jahre ist und eine Schaltung noch aussteht wirst Du diesen wohl nach neuester Rechtssprechung stornieren können. Dazu hätte aber ein sachlich und freundlich gehaltener Post genügt.
Nur was dann? Auf Glasfaser verzichten?
5
von
vor 14 Tagen
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
0
von
vor 14 Tagen
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren.
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Das geht eben nicht, Du müsstest widerrufen, und dazu ist die Frist abgelaufen, und das hat auch die Telekom Dir so mitgeteilt.
Schon vor einem dreiviertel Jahr.
Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu,
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Bedeutet die Telekom ist bereits in Vorleistung getreten.
Warum sollte sie auf den Kosten sitzen bleiben?
sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis.
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Dein Verhalten baut aber auch kein Vertrauen auf.
Verträge sind doch keine einseitige Sache, denke ich.
von
vor 14 Tagen
Das geht eben nicht
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren.
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Das geht eben nicht, Du müsstest widerrufen, und dazu ist die Frist abgelaufen, und das hat auch die Telekom Dir so mitgeteilt.
Schon vor einem dreiviertel Jahr.
Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu,
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Bedeutet die Telekom ist bereits in Vorleistung getreten.
Warum sollte sie auf den Kosten sitzen bleiben?
sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis.
Wahnsinn, wie konstruktiv. Ich möchte einfach, einen noch nicht begonnen Vertrag, stornieren. Da bisher die Kommunikation wirklich nicht gut war. Der Vertreter war nicht mehr erreichbar, in den Shops fühlte sich niemand zuständig. Da hatte ich mein Anliegen bezüglich der nicht korrekten Angaben des Vertreters klären wollen. Da wurde man mit der Aussage abgewimmelt, ja darum kümmern wir uns nicht. Dann kam noch der misslungene Ausbau dazu, wo das Kabel nicht so verlegt wurden ist, wie es sollte, trotz der vorgelegten Leerrohre etc., sowas schädigt eine gewisse Vertrauensbasis. Und unter solchen Umständen möchte ich nunmal kein Kunde der Telekom werden/sein.
Dein Verhalten baut aber auch kein Vertrauen auf.
Verträge sind doch keine einseitige Sache, denke ich.
Aus meiner Sicht geht das durchaus wie dargestellt.
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/dankesch%C3%B6n/6ab392b9d14d8e687551cb40?commentId=6ab395671e5b0bf3a4cadb2a
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 14 Tagen
@Telekom hilft Team bitte um Löschung meines Beitrages. Dankeschön
0
0
vor 14 Tagen
Danke für den Austausch. Hat sehr geholfen!
Ich dachte Du wolltest eine Reaktion von der Telekom?
bitte um Löschung meines Beitrages. Dankeschön
@Telekom hilft Team bitte um Löschung meines Beitrages. Dankeschön
Hier werden keine Beiträge gelöscht, sie könnten doch auch für andere User interessant sein.
4
von
vor 14 Tagen
Hätte ich gerne, aber leider ist es wie so häufig in der Digitalen Welt, man wird vorgeführt und belächelt. Daher Dankeschön.
Dann solltest Du das abwarten, der Vorgang ist ja schon sehr alt, da kommt es auf ein paar Stunden oder Tage nicht mehr an.
man wird vorgeführt und belächelt.
Hätte ich gerne, aber leider ist es wie so häufig in der Digitalen Welt, man wird vorgeführt und belächelt. Daher Dankeschön.
Lies nochmal nach und überlege, ob das der Ton ist mit dem Du angesprochen werden möchtest:
Vorsorglich und hilfsweise erkläre ich die Anfechtung des Vertrages wegen arglistiger Täuschung (§ 123 BGB) sowie die außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund.
Begründung: Der zuständige Vertriebsmitarbeiter hat im Rahmen des Verkaufsgesprächs nachweislich falsche Aussagen und Versprechungen getätigt, die für meinen Vertragsentschluss ausschlaggebend waren. Zudem verliefen die bisherigen Arbeiten zur Verlegung des Glasfaserkabels an meinem Grundstück extrem problematisch und mangelhaft, sodass eine vertrauensvolle Fortsetzung der Zusammenarbeit für mich unzumutbar ist. Ich fordere Sie auf, mir den Eingang dieses Schreibens sowie die Stornierung des Auftrags und die Aufhebung des Vertrages unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, schriftlich zu bestätigen.
Einen Einzug von Gebühren oder Abschlagszahlungen von meinem Konto untersage ich ausdrücklich. Eine erteilte Einzugsermächtigung wird hiermit widerrufen.
Dieses Schreiben habe ich Ihnen bereits per Einschreiben zukommen lassen!
(Hervorhebungen von mir)
von
vor 14 Tagen
man wird vorgeführt und belächelt.
Hätte ich gerne, aber leider ist es wie so häufig in der Digitalen Welt, man wird vorgeführt und belächelt. Daher Dankeschön.
Du hast dich mit deiner KI-Granate selber vorgeführt.
Es lag bereits eine schriftliche Ablehnung vor und du fällst hier so ins Haus.
Finde den Fehler.
Wenn noch Fragen sind, hier sind immer die, die immer hier sind und gern weiterhelfen!
(wenn es was zu helfen gibt, manchmal muss man auch was erklären!)
Grüßle
von
vor 14 Tagen
Wenn noch Fragen sind, hier sind immer die, die immer hier sind und gern weiterhelfen!
man wird vorgeführt und belächelt.
Hätte ich gerne, aber leider ist es wie so häufig in der Digitalen Welt, man wird vorgeführt und belächelt. Daher Dankeschön.
Du hast dich mit deiner KI-Granate selber vorgeführt.
Es lag bereits eine schriftliche Ablehnung vor und du fällst hier so ins Haus.
Finde den Fehler.
Wenn noch Fragen sind, hier sind immer die, die immer hier sind und gern weiterhelfen!
(wenn es was zu helfen gibt, manchmal muss man auch was erklären!)
Grüßle
Es soll doch ein Anwalt eingeschaltet werden, Verbraucherzentrale war ja schon involviert.
Offenbar ist auch alles schon fertig gebaut.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 14 Tagen
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
0
2
von
vor 14 Tagen
Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden.
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
Aber Du hast doch einen gültigen Vertrag, so wie ich das lese.
Und die Telekom ist bereits in Vorleistung getreten, in dem Vertrauen, dass Du den auch erfüllst.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom.
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
Diese Vertreter haben Ausweise bei sich, sie arbeiten im Auftrag der Telekom.
Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
Hier auf das @Telekom hilft Team warten, aber von der Telekom Du schon vor Monaten die Antwort erhalten: die Frist ist verstrichen.
bevor hinterfragt wird.
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
Du hast doch alles ganz genau geschildert, da gab es keine Grund etwas zu hinterfragen.
Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Hallo in die Runde,
ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Leider kommt es so rüber, als wenn ich dies getan habe. Ich wollte einfach nur Hilfe und angehört werden. Was ich eben schon längere Zeit versuche.
Weder wollte ich, vorgeführt werden oder den Eindruck erwecken ich seie "schroff" und würde nur Forderungen stellen.
Wenn dieser Eindruck entstand, tut es mir leid.
Na so langer Zeit, des icht wahrgenommen werdens, kann es durchaus schon zu etwas Frust kommen.
Alles fing damals mit dem Vertreter an, der wie ich erfahren durfte, nur beauftragt war, aber nicht direkt angestellt bei der Telekom. Dieser teilte mir in unserem Gespräch mit, dass die Möglichkeit des Glasfaser Anschlusses nur gibt, wenn ich zur Telekom wechsel. Im Nachgang, durfte ich erfahren, das diese Aussage nicht ganz zutreffen war.
Da ich als Hausbesitzer, es schon wichtig fand, auch digital gut angebunden zu sein. Hörte ich weiter zu und wir einigten uns auf einen unkomplizierten Wechsel. Mit Rufnummermitnahme und einer All-Net-Flat, er betonte mehrmals, dass alles mit drin sei und sich für mich nicht viel ändert. Außer, wer das Geld abbucht. Dem vertraute ich. Als ich dann später meine Vertragsunterlagen erhalten habe. Fiel mir die erste Ungereimtheit auf. Er enthielt keine All-Net-Flat. Also wand ich mich an den Vertreter. Dieser gelistete mich und ich bekam keinerlei Rückmeldung. Dann habe ich den Weg in eine Filiale vor Ort gesucht. Dort sagte man mir, da können Sie nichts machen bei den Verträgen, da es üner diese Vertreter lief. Haben aber schon häufiger gehört, dass es mit diesen Probleme gab. Ich versuchte mich also telefonisch. Nach mehreren Versuchen, erhielt ich die Nachricht, das ich die Flat nur bekomme, wenn ich in den nächsten höheren Vertrag rutsche der dann 10 Euro mehr kosten sollte. Dies nahm ich hin, empfand dieses Vorgehen dann auch schon als nicht ideal. Hoffte aber auf Besserung. Dann ein knappes halbes Jahr später sollte es an den Ausbau gehen. Es wurden mehrere Termine verschoben, nicht von meiner Seite aus. Auch das habe ich mir gefallen lassen. Habe in meinem Haus alle Leitungswege mit Leerrohren vorbereitet, also Wandbohrungen gemacht. Dann war nun endlich der Tag, der Tage. Es waren 2 Herren von der Ausbaufirma da. Leider sprach keiner Deutsch und der eine nur sehr gebrochen Englisch. I h versuchte also zu erklären, wo das Kabel rein und lang soll. Also an dem Ende wo es enden sollte, lag es dann auch. Leider wurde das Kabel auf dem Dachboden, nicht durch die vorhandenen Leerrohre gezogen und lag mit knicken dort lose rum. Demzufolge habe ich in mühevoller Kleinarbeit, dieses Kabel wieder zurück gezogen. Musste es in seiner Dose noch wieder korrekt auf die Rolle wickeln und habe das Kabel dann, wie eigentlich vorgesehen, selbst durch alle Leerrohre gezogen und verlegt. Diesen Missstand habe und wollte ich kommunizieren. Auch hier hat sich leider wieder niemand verantwortlich gefühlt. Nun habe ich den Tipp erhalten, mich mal bei der Verbraucherzentrale kundig zu machen. Dies habe ich getan. Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich den Anbieter hätte gar nicht wechseln müssen, für einen Ausbau. Dies stimmte mich zusätzlich nicht optimistisch. Man teilte mir mit, dass eben aufgrund der Tatsache, dass der Vertreter nicht ganz zutreffende Aussagen gemacht hat und der Ausbau nicht gut lief, die Möglichkeit besteht, da der Vertrag bisher nicht aktiv läuft, man diesen Stornieren könne. Dies versuche ich nun seit geraumer Zeit vergebens. Es tut mir leid, dass es anscheind verpönt ist, aufgrund solcher Komplikationen, einen Vertrag nicht antreten zu wollen. Ich hatte mir hier, eigentlich Hilfe erhofft. Oder Gehör, weil die der eine Kollege schon erkannt hat, ich aus Verzweiflung mich an Google gewandt habe und gefragt habe, was ich noch tun kann. Ich bin auf mein Internet zuhause angewiesen, sowohl beruflich als auch privat. Ich möchte aber nicht unter solchen Umständen von jemanden beliefert werden. Sondern möchte einfach bei meinem bisherigen Anbieter bleiben und gut ist. Ich möchte dies eigentlich viel lieber ohne Anwalt oder sonst was lösen. Das ist nicht meine Art. Aber wenn man kein Gehör findet, was bleibt einem am Ende?
Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen. Schade das es einige zu aufgefasst haben. Schade, dass erstmal geschossen wird, bevor hinterfragt wird. Ich hätte mir mehr konstruktiven Austausch gewünscht, vielleicht auch ein Hinterfragen, meiner Situation. Aber, dies ist wahrscheinlich eine Utopische Sache gewesen. Ich wollte auch nichts hochladen oder veröffentlichen was nicht hier hin gehört, ich hatte lediglich gehofft, der bisherige Austausch würde helfen, zu verstehen, worum es mir geht.
Danke fürs lesen.
Den geschlossenen Vertrag zu erfüllen.
Das ist jedenfalls meine Meinung.
von
vor 13 Tagen
Hallo @SNBW12 ,
vielen Dank für deinen Beitrag und die ehrlichen Worte.
Falls sich jemand angegriffen gefühlt hat, sollte das nun aus der Welt sein.
Gerne würde ich mir zu deinem Anliegen einen genauen Überblick verschaffen.
Bitte hinterlege dafür zur Kontaktaufnahme deine Rückrufnummer im Profil und nenne mir ein passendes Zeitfenster für ein Telefonat.
Ich bin mir sicher, dass wir eine Lösung finden.
Gruß
Max
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von