DECT, zu lange Pause vor Senden der Rufnummer

vor 14 Jahren

Hallo,
Ich nutze am Speedport (neben dem Internetzugang via LAN und W-Lan)
. zwei direkt angeschlossene Analog-Geräte (ein Fax und ein Schnurbetriebenes Telefon)
. 1 ISDN Telefon (älteres Model von TelesFon)
. den Speedport als Basisstation für 2 DECT Mobilteile (Siemens Gigaset AS28H. Die Originalbasisstation ist bei irgendeinem Umzug verloren gegangen.

Seit ich auf den Speedport 921 ungestellt habe, beobachte ich folgendes Phänomen im Zusammenhang mit meinen DECT -Telefonen:
Es gibt zwei Möglichkeiten ein externes Gespräch zu führen.
a) Rufnummer über die Tastatur eingeben und das Hörersymbol drücken. Beim Vorgänger meines Speeport 921V hörte man dann unmittelbar die Tonfolge der gewählten Ziffern und die Verbindung wurde hergestellt. Jetzt, beim Speedport 921V höre nach dem Drücken des Hörersymbols (Abheben-Taste) immer erst lange das Freizeichen und, wenn ich Glück habe, nach ca 2-3 sec die Tonfolge der gewählten Ziffern. In vielen Fällen sendet der Speedport aber nicht die Rufnummer und nach ca 3-4 sec endet das Freizeichen. Ich muss dann über Wahlwiederholung die Anwahl neue starten und habe schon bis zu 4 Wahlwiederholungen gestartet, bis es dann endlich zum Verbindungsaufbau kam.
Wie kann ich im Speedport 921V die Wartezeit zwischen dem Drücken des Hörersymbols (Abhebetaste am Mobilteil) und dem Senden der Rufnummer verkürzen?

b) Hörersymbol lange drücken bis Freizeichen hörbar und dann erst die gewünschte Nummer über die Tastatur eingeben. Das funktioniert aber in vielen Fällen nicht, weil die Rufnummer vom Speedport 921V gesendet wird, bevor die Eingabe der Ziffern beendet werden konnte. Die gewählte Nummer wird also unvollständig gesendet.

Da dies schon der zweite Speedport 921V ist, den ich erhalten habe, und ich keine Möglichkeit zur Kürzung der Pause vor dem Senden der Rufnummer gefunden habe, suche ich in diesem Forum nach H i l f e!
Vielen Dank an die, die sich die Mühe gemacht haben, meine ausführliche Schilderung zu lesen. Hoffentlich war es wenigstens verständlich.

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vor 12 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 12 Jahren

      Ups - sorry, das hatte ich falsch verstanden.
      Das käme dann noch hinzu.

      Nach über 150 Jahren ist man fast wieder bei Philipp Reis angekommen.
      Manchmal auch was die Sprachqualität betrifft.
      Na ja, man wird ja durch die mobile Telefonie an die low Lewel Kommunikation gewöhnt.
      Manchmal ist man ja schon froh wenn man erkennt ob an der anderen Seite ein Mann oder eine Frau spricht. Zwinkernd

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    • vor 12 Jahren

      hallo zusammen...


      ... ich habe vor kurzem meinen Anschluß umstellen lassen und bin auf das selbe problem gestossen.

      habe ebenfals ein gigaset und den speedport w723v

      die vorschläge mit # am schluß, intern als vorwahl und hörer abnehmen bevor ich eine nummer wähle ist keine lösung sondern eine zumutung die ich nicht so ohne weiteres hinnehmen da in meiner familie auch kinder telefonieren und bei notfällen hab ich auch keine lust mal zu warten bis es endlich mal wählt, ebenso werde ich funktionierende elemente nicht zwangsläufig ersetzen nur weil diese probleme bereiten.

      was ich jedoch tun kann ist per router einen anschluß zu "erzwingen" (was noch nicht einmal im handbuch zu fiinden war sondern nur durch einfaches testen)

      die anfangsüberlegung ist ich habe ja eine basisstation meines gigasets mit tae-stecker und der router hat 2 eingänge. also warum nicht so einrichten das die basis trotzdem funktioniert wie sie soll und bei notwendigen zusatzgeäten drauf achten das diese keine kollision mit dem router verursachen. was unweigerlich später einmal sein wird. (kinder werden älter; geräte gehen kaput)

      als erstes ein telefon als test auf die basis eingerichtet das 2te nachwievor am router-dect belassen (als sicherheit)

      danach bin ich in die option gegangen festnetz und habe als erstes (in meinem fall) standard anschluß gewählt und die rufnummer eingegeben BEVOR ich festnetz eingeschaltet habe. (auch wenn beim automatischen einrichten die ansage kommt kein festnetz)

      ERGEBNIS telefon funktioniert wie es soll
      keine wartezeiten mehr und vorwahl für ortsgesprähe brauch ich auch nich.

      da mein anschluß erst kürzlich umgestellt wurde ist es für mich auch keine umstellung.

      vielleicht ist dies auch eine Voerst annehmbare lösung für andere bis die telekom dies endlich mal in den griff bekommt.

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    • vor 12 Jahren

      Ja die Gigasets über die eigene Basis am TAE Anschluss zu betreiben wäre eine Lösung.
      In meinem Falle sind diese aber mit Fax und Alarmanlage belegt. Gut - man könnte einen TAE Verteiler dazwischen setzen, aber eigentlich lag es mir daran die einzelnen Telefone verschiedenen Rufnummern zuweisen zu können und das geht dann ja wieder nicht.

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    • vor 12 Jahren

      Wenn es ein reiner IP-Anschluss ist, kann doch dadurch die Wartezeit am Ende nicht verkürzt werden, wenn kein Hash (#) angefügt wurde.

      Das würde mich jetzt aber interessieren.

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