DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung)

vor 18 Jahren

Salve!
Ich habe jetzt Entertain seit wenigen Wochen und bin ganz zufrieden *zwinkern , ABER... ich habe öfter mal ein lästiges eingefrorenes Standbild, welches ich versuche zu beheben durch Programmwechsel, was auch klappt.
Beim Stöbern hier bin ich auf den Tipp mit den Systemmeldungen des Routers gestossen, die folgende Störung offenbaren:
quote
28.07.08 17:14:42 Internetverbindung wurde getrennt.
28.07.08 17:14:42 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
28.07.08 17:13:05 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 87.155.35.78, DNS-Server: 217.237.150.51 und 217.237.148.22, Gateway: 217.0.119.221, Breitband-PoP: FFMC72-ths
28.07.08 17:12:49 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 15120/1181 kbit/s).
28.07.08 17:12:29 DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
28.07.08 17:12:26 Internetverbindung wurde getrennt.
28.07.08 17:12:26 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
28.07.08 16:45:20 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 87.155.36.59, DNS-Server: 217.237.150.51 und 217.237.148.22, Gateway: 217.0.119.221, Breitband-PoP: FFMC72-ths
28.07.08 16:44:52 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 15326/1181 kbit/s).
unquote ... und so weiter.

Wie sind diese Verbindungsabbrüche zu erklären? Abhilfe?
Danke für Tipps
Susanne

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    • vor 18 Jahren


      Hallo Susanne,
      "Brucki" (Nickname) schrieb:
      > Ich habe jetzt Entertain seit wenigen Wochen und bin ganz zufrieden
      > *zwinkern , ABER... ich habe öfter mal ein lästiges eingefrorenes
      > Standbild, welches ich versuche zu beheben durch Programmwechsel, was
      > auch klappt.
      > Beim Stöbern hier bin ich auf den Tipp mit den Systemmeldungen des
      > Routers gestossen, die folgende Störung offenbaren:
      > quote
      > 28.07.08 17:14:42 Internetverbindung wurde getrennt.
      > 28.07.08 17:14:42 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
      > 28.07.08 17:13:05 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt.
      Wenn Ihr DSL-Modem oder -Router regelmäßig die Synchronisierung mit der
      Gegenstelle verliert (T-DSL LED blinkt), dann melden Sie die Störung
      bitte unter <> oder wenden
      Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 0800 33 01000 an unseren
      technischen Kundendienst.
      Wenn keine Anschlussstörung vorliegt, dann haben die Sync-Verluste ihre
      Ursache vermutlich in der häuslichen Installation. Unter
      <> finden
      Sie ein "Handbuch für Ihre T-DSL Inhouse-Verkabelung", in dem die
      Installation des Splitters für verschiedene Ausgangssituationen genau
      beschrieben wird. Überprüfen Sie bitte einmal mit Hilfe des Handbuchs
      Ihre Installation.
      Wichtig ist die Einhaltung der "Grundregel 1" im Handbuch (keine
      Telefonie-Einrichtungen, die *vor* dem Splitter abzweigen). Das wird
      relativ oft falsch gemacht, wenn bereits vor der Einrichtung des
      DSL-Anschlusses eine Hausinstallation mit Nebenstellen vorhanden war.
      Auch eine stillgelegte Abzweigung vor dem Splitter kann zu Problemen
      führen, denn eine Ader mit einem offenen Ende kann wie ein Schwingkreis
      wirken und den Abstand zwischen Nutzsignalen und störendem Rauschen
      verringern. Typischerweise machen sich diese Fehler erst bei Nutzung
      höherer Frequenzen und damit bei höherer Bandbreite bemerkbar. Manchmal
      ist auch die TAE selbst falsch verdrahtet oder der Splitter defekt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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      http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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    • vor 18 Jahren

      Gerade das mit der stillgelegten Leitung VOR dem Splitter hatten wir, ich erwähnte das an anderer Stelle schon mal.

      Es gab immer und immer wieder unerklärliche Verbindungsabbrüche (na gut, das sagt nicht viel, da die ja meistens erstmal unerklärlich scheinen), bis mir nach langer Zeit - das können Tage oder gar Wochen gewesen sein - auffiel, daß während eines solchen V.-Abbruches auf dem Analog-Telefon im anderen Raum gesprochen wurde. Und so nach und nach kristallisierte sich eindeutig heraus, daß die Abbrüche eben mit den geführten Telefonaten dort zeitlich zusammenhingen. Ungünstig war wohl auch, daß die stillgelegte Leitung eben dort in dem Raum mit diesem Telefon (ein DECT -Gerät) endete. An diese tote Leitung dachte ich gar nicht mehr bzw. die schien mir unbedeutend, trotz beruflicher Vorbelastung... Früher war das mal eine Leitung für ein Faxgerät mit eigener Nummer gewesen.

      Falls diese Problemursache noch nicht in eurer allgemeinen DSL-Installationsanweisung erwähnt sein sollte, gehörte diese Kleinigkeit mal mit rein!

      Also, jedenfalls der Telekom-Fritze hat das gesehen und roppte das Zeug raus. Außerdem ließ er für alle Fälle einen neuen Splitter da, der alte sollte weggeworfen werden.


      LG,
      ha

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    • vor 18 Jahren

      Toll, eben habe ich eine detaillierte Antwort im space verloren, weil eine DSL-Störung auftrat...
      Die Verkabelung in meinem Arbeitszimmer ist so, wie sie sein soll. Im Flur liegt die erste Telekomdose, die vor 12 Jahren von einem Telekomtechniker in mein Arbeitszimmer verlängert wurde. Ich möchte davon ausgehen, dass er das ordentlich gemacht hat. Die Leitung wurde überprüft und für gut befunden,ich werde aber von dem Mitarbeiter nächste Woche noch mal kontaktiert, weil zum Zeitpunkt seines Anrufes bei mir alle im grünen Bereich war. Heute aber habe ich wieder massive Probleme - alle 30 Minuten mindestens ein Aussetzer, teilweise alle 3 Minuten.
      Telefoniert wurde während der Störungen nicht.

      Noch eine Idee?
      Brucki

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    • vor 18 Jahren

      Nee, leider keine direkte Idee, welche dir bei deinem Grundproblem helfen könnte.

      Verlorenen Beiträgen beuge ich hier inzwische so vor, daß ich vor dem Absenden in die Zwischenablage kopiere oder gleich auf "veröffentlichen" klicke, dann wird idR selbst dann erfolgreich gepostet, wenn der automatische Logout bereits unbemerkt erfolgte.

      Zu dem oben erwähnten Ansatz mit der Störung durch eine tote Leitung vor dem Splitter fällt mir jetzt noch ein (der Fall ist schon länger her), daß die Ader des aktiven Telefons parallel zu der stillgelegten Leitung verlief, da gab es bei Telefonaten sicher ebenfalls kapazitive/induktive Einstreuungen von dem Sprechstrom ausgehend, welche vor den Splitter übertragen den DSL-Störabstand weit herabsetzten und Abbrüche verursachten.

      Überhaupt scheint mir das 'Kunstwerk' von vielkanalig verflochtenem Signalgemisch auf der berühmten "letzten Meile", nicht nur auf deren lezten Metern, eine recht störemfindliche Angelegenheit zu sein, wenn dort technisch nicht alles stimmt. Die Strippenzieher haben doch gewiß eine (geheime) Tabell mit den möglichen Störquellen neben der Leitung...

      Davon unabhängig: Seitdem ich einen USB-WLAN-Stick mit neuerem/neuestem Ralink-Chipsatz verwende, gibts hier keine Verb.-Abbrüche mehr und die speziellen Eigenarten dieser Hardware/Software-Konstruktion (vermutliches Treiberproblem) - die schon an anderer Stelle diskutiert wurden - habe ich soweit nervenschonend im Griff.


      ha

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    • vor 18 Jahren

      Übrigens wurde irgendwo hier im Forum erwähnt, daß in den TAE -Dosen gelegentlich noch irgendwelche ggf. DSL-störende Bauteile eingebaut sind, früher jedenfalls, also Widerstand, Diode etc., zum Fernmessen der Leitung von Amts wegen...

      ha

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    • vor 18 Jahren

      Apropos "verlängerte Telefondose", habe hier eine PC-WELT, Heft 02/2008 vor mir liegen, dort heiß es:


      "Eine Ursache für instabile DSL-Verbindungen kann sein, daß Sie mehrere TAE -Telefondosen in Ihrer Wohnung haben, die alle an der Hauptleitung hängen. Dann ist es wichtig, nur eine davon zu benutzen - im Idealfall die erste hinter dem Hausanschluß. In diese gehört der Splitter hinein, sofern vom Provider vorgesehen, und erst dorthinein wird das Telefon und der Router gesteckt. Alle weiteren Telefondosen sind tabu Wenn Sie die Telefonleitung verlängert haben, prüfen Sie, ob es sich dabei um hochwertige Kabel handelt. Ein weiterer Grund für Verbindungsabbrüche ist, daß der Provider Ihnen mehr Geschwindigkeit zur Verfügung stellt, als die Leitungen eigentlich hergeben können dann schon kleine Änderungen der örtlichen Gegebenheiten einen Verbindungsabbruch bedeuten - beispielsweise Störquellen durch elektrische Geräte oder eine Baustelle in der Nähe. Wenn Ihr Nachbar auch DSL bekommt und Ihre Leitungen im Erdkabel dicht beieinander liegen, können sie sich ebenfalls gegenseitig stören. Oft hilft es dann, wenn der Provider die Geschwindigkeit runterregelt." (Internet & Sicherheit - DSL-Probleme lösen, aaO, S. 106)


      Naja, hülfe vll. noch besser, im letzteren Fall dem Nachbarn den Seitenschneider in der geballten Faust unter die Nase zu halten...


      Alles Gute, viel Erfolg und LG,
      ha

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    • vor 18 Jahren

      Hallo Helge, danke für deine Mühe! Das Problem wird immer heftiger und mein Nachbar hat auch diese Fehlermeldungen in seinem Router. Er hatte es nur noch nicht gemerkt, weil er kein iptv hat und sekundenweise Unterbrechungen beim Surfen nicht immer auffallen. Aber er hat mir den Gefallen getan und mal nachgeschaut und prompt diesselben Meldungen wie ich.
      Weist du, ob die Telekomtechniker Verkabelungen überprüfen kommen und wenn ja, wie teuer das ist? Ich habe ja von damals keine Rechnung mehr und kann nicht belegen, dass eine möglicherweise falsche Verlängerung von denen gemacht wurde.
      Aber ich geh mal wieder in den Telekomladen. Die Jungs sind dort nämlich sehr nett ;->>.
      Gruß
      Susanne

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    • vor 18 Jahren

       
      Hallo Susanne,
      "Brucki" (Nickname) schrieb:
      > Hallo Helge, danke für deine Mühe! Das Problem wird immer heftiger und
      > mein Nachbar hat auch diese Fehlermeldungen in seinem Router. Er hatte
      > es nur noch nicht gemerkt, weil er kein iptv hat und sekundenweise
      > Unterbrechungen beim Surfen nicht immer auffallen. Aber er hat mir den
      > Gefallen getan und mal nachgeschaut und prompt diesselben Meldungen wie
      > ich.
      > Weist du, ob die Telekomtechniker Verkabelungen überprüfen kommen und
      > wenn ja, wie teuer das ist? Ich habe ja von damals keine Rechnung mehr
      > und kann nicht belegen, dass eine möglicherweise falsche Verlängerung
      > von denen gemacht wurde.
      Was sollte diese Rechnung nach zwölf Jahren auch noch nutzen?
      Wenn Sie die TAE , an die der Splitter angeschlossen ist, aufschrauben und
      anschauen, dann sollte ausschließlich die Kontakte a/b bzw. 1/2 mit
      jeweils genau einer Ader belegt sein. Insbesondere der parallele
      Anschluss weiterer TAE ist "tödlich" für DSL. Bilder finden Sie unter
      <>. Falls den Anschlüssen der TAE ,
      in der der Splitter steckt, nichts anzusehen ist, so könnte es auch sein,
      dass es vorher (also zwischen Übergabepunkt und der benutzten TAE ) eine
      weitere TAE gibt.
      Telekom-Techniker können so etwas, aber was das kostet, können wir nicht
      vorhersagen, weil wir ja nicht wissen, wie lange er benötigt. Wenn Mauern
      aufgestemmt werden müssten, würde es voraussichtlich *etwas*
      teurer werden, als wenn er nur zwei ggf. überflüssige Adern abklemmte.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr T-Online-Team
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      http://forum.t-online.de/ -> Service-Foren
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    • vor 18 Jahren

      Ferndiagnosen fallen mir leider äußerst schwer. Ich hab' zu oft erlebt während meiner Phase als E-Techniker, daß später vor Ort sich alles ganz anders darstellte als zunächst am Telefon...

      Der TK-Techniker (ugsprl. Strippenzieher), der bei uns vor eins, zwei Jahren nachschaute, fand ja tatsächlich einen Fehler in der ImHaus-Verkabelung und nachdem die tote Leitung aus der Dose entfernt war, waren die davon veranlassten Störungen wech. Die Leitung war übrigens Jahre vorher mal von der Post gelegt worden, da dachte noch niemand an DSL. Berechnet wurde nichts von der Telekom, jedenfalls ist mir nicht aufgefallen, daß später ein Re-Betrag überdurchschnittlich hoch gewesen wäre. Der Gute war vll. max 20/30 Minuten mit uns beschäftigt und außerdem ist der nicht nur zu uns rausgefahren, sondern hatte noch weitere Störungen in der Gegend bearbeitet, der sagte ja selbst zu mir, "ich komme dann und dann raus zu Ihnen gefahren, da habe ich was zu tun in Ihrer Gegend."

      Wenn tatsächlich die oben beschriebenen Störungen bei mehreren benachbarten Leuten in sehr ähnlicher Weise auftreten, sollte man wirklich die Telekom das vor Ort selbst machen lassen, deren erfahrene Techniker haben einen ganz anderen Blick auf die Sache. Und wenn der Techniker in einer Angelegenheit zwei benachbarte Kunden gleichzeitig antrifft, werden bestimmt nicht zwei Anfahrten berechnet, wenn überhaupt.


      LG,
      ha

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    • vor 18 Jahren

      Danke, das ist ja sehr lehrreich.. ;->> Ich warte lieber noch mal auf den Anruf des Technikers und überrede den dann, sich mal die Installation anzusehen.
      Bis dann
      Susanne

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