DSL-Hybrid - Neueinsteigerfragen

vor 8 Jahren

Ich nutze noch DSL 16000, aktuelle Geschwindigkeit ca. 14000, mit Fritz-Box 7490. Standort: Keller, DECT -Repeater und mehreren Fritz.Phones, Nutzung VPN ohne Portfreigaben und ohne DynDNS-Anbieter; nutze Homematic, Raspi, NAS-Laufwerk, Rasenmäher von außerhalb

 

Aufgrund eines Anrufs habe ich mich für Magenta M Hybrid entschieden, weil mir der Umstieg als einfach dargestellt wurde. Zudem wurde mir die Geschwindigkeit mehr oder weniger zugesichert, weil ich als Hybridkunde über LTE bevorzugt behandelt würde.

 

Nach dem einlesen in diesem Forum ergeben sich einige Antworten und weitere Fragen:

 

1.  die Bevorzugung über LTE funktioniert nicht

2. einfach die Hardware auszutauschen geht nicht. Die Telekom schickt die Geräte und ich kann zusehen, wie ich sie installiert bzw. eingerichtet bekomme. Ich bin aber kein Techniker, sondern nur Nutzer mit geringen Computerkenntnissen

3. die Fritz.Phones und DECt-Repeater funktionieren nicht am Speedport H

4. ich kann die Fritz.box an einem LAN-Anschluss des Speedports anschließen und die Fritz-Telefone weiter nutzen (eine Anleitung habe ich unter www.lubensky.de gefunden)

5. ich muss zusätzlich zu dem teuren Router, der umständlicher zu bedienen ist als eine Fritz.box, einen Anbieter für DynDNS dazubuchen (oder regelmäßig das Konto beim Anbieter bestätigen)

6. zusätzlich muss ich vermutlich externe Antennen kaufen, weil es Glücksache ist, dass am Routerstandort eine gute LTE -Verbindung gegeben ist

7. ich muss etliche Portweiterleitungen einrichten, wovon in anderen Foren tunlichst aus Sicherheitsgründen abgeraten wird, damit ich von außerhalb auf meine Geräte in meinem Homenetzwerk zugreifen kann

8. AVM-Geräte sind extrem weit verbreitet. In allen möglichen Foren findet man bei Problemen immer Anleitungen und Hilfen, weil die Router fast jeder verwendet. Zu Speedport-Routern habe ich in der Regel selten etwas gelesen, vielleicht habe ich auch nicht drauf geachtet. Ist dies das einzige Forum, auf das man bauen kann, wenn es um spezielle Einstellungsprobleme gibt? Spielt das überhaupt eine Rolle, wenn ich die Fritz.Box nach dem Speedport betreibe?

9. Vorteil 1: ich kann die Fritz.box über LAN-Kabel ins Erdgeschoss legen und habe dort mit den Telefonen einen besseren DECt-Empfang und komme dadurch auch besser noch eine Etage höher

10. Vorteil 2: die Fritz.box fungiert auch als WLAN-Sender

 

Da man mit den Problemen von der Telekom alleingelassen wird, überlege ich, den Auftrag zu widerrufen.

 

Vorher möchte ich aber gerne wissen, ob meine Annahmen/Aussagen richtig sind. Vielleicht kann mir ja jemand zu den einzelnen Punkten etwas sagen. 

 

Kann ich irgendwie herausfinden, wo sich die LTE -Sendeantenne befindet? Wenn sie sich auf der anderen Seite des Hauses befindet, so dass die Funkwellen durch das ganze Haus in den Keller müssen, sind Empfangsprobleme vermutlich gesichert.

 

Grüße

 

Ulf

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      1. die Bevorzugung über LTE funktioniert nicht 2. einfach die Hardware auszutauschen geht nicht. Die Telekom schickt die Geräte und ich kann zusehen, wie ich sie installiert bzw. eingerichtet bekomme. Ich bin aber kein Techniker, sondern nur Nutzer mit geringen Computerkenntnissen 3. die Fritz.Phones und DECt-Repeater funktionieren nicht am Speedport H 4. ich kann die Fritz.box an einem LAN-Anschluss des Speedports anschließen und die Fritz-Telefone weiter nutzen (eine Anleitung habe ich unter www.lubensky.de gefunden) 5. ich muss zusätzlich zu dem teuren Router, der umständlicher zu bedienen ist als eine Fritz.box, einen Anbieter für DynDNS dazubuchen (oder regelmäßig das Konto beim Anbieter bestätigen) 6. zusätzlich muss ich vermutlich externe Antennen kaufen, weil es Glücksache ist, dass am Routerstandort eine gute LTE -Verbindung gegeben ist 7. ich muss etliche Portweiterleitungen einrichten, wovon in anderen Foren tunlichst aus Sicherheitsgründen abgeraten wird, damit ich von außerhalb auf meine Geräte in meinem Homenetzwerk zugreifen kann 8. AVM-Geräte sind extrem weit verbreitet. In allen möglichen Foren findet man bei Problemen immer Anleitungen und Hilfen, weil die Router fast jeder verwendet. Zu Speedport-Routern habe ich in der Regel selten etwas gelesen, vielleicht habe ich auch nicht drauf geachtet. Ist dies das einzige Forum, auf das man bauen kann, wenn es um spezielle Einstellungsprobleme gibt? Spielt das überhaupt eine Rolle, wenn ich die Fritz.Box nach dem Speedport betreibe? 9. Vorteil 1: ich kann die Fritz.box über LAN-Kabel ins Erdgeschoss legen und habe dort mit den Telefonen einen besseren DECt-Empfang und komme dadurch auch besser noch eine Etage höher 10. Vorteil 2: die Fritz.box fungiert auch als WLAN-Sender

      1.  die Bevorzugung über LTE funktioniert nicht

      2. einfach die Hardware auszutauschen geht nicht. Die Telekom schickt die Geräte und ich kann zusehen, wie ich sie installiert bzw. eingerichtet bekomme. Ich bin aber kein Techniker, sondern nur Nutzer mit geringen Computerkenntnissen

      3. die Fritz.Phones und DECt-Repeater funktionieren nicht am Speedport H

      4. ich kann die Fritz.box an einem LAN-Anschluss des Speedports anschließen und die Fritz-Telefone weiter nutzen (eine Anleitung habe ich unter www.lubensky.de gefunden)

      5. ich muss zusätzlich zu dem teuren Router, der umständlicher zu bedienen ist als eine Fritz.box, einen Anbieter für DynDNS dazubuchen (oder regelmäßig das Konto beim Anbieter bestätigen)

      6. zusätzlich muss ich vermutlich externe Antennen kaufen, weil es Glücksache ist, dass am Routerstandort eine gute LTE -Verbindung gegeben ist

      7. ich muss etliche Portweiterleitungen einrichten, wovon in anderen Foren tunlichst aus Sicherheitsgründen abgeraten wird, damit ich von außerhalb auf meine Geräte in meinem Homenetzwerk zugreifen kann

      8. AVM-Geräte sind extrem weit verbreitet. In allen möglichen Foren findet man bei Problemen immer Anleitungen und Hilfen, weil die Router fast jeder verwendet. Zu Speedport-Routern habe ich in der Regel selten etwas gelesen, vielleicht habe ich auch nicht drauf geachtet. Ist dies das einzige Forum, auf das man bauen kann, wenn es um spezielle Einstellungsprobleme gibt? Spielt das überhaupt eine Rolle, wenn ich die Fritz.Box nach dem Speedport betreibe?

      9. Vorteil 1: ich kann die Fritz.box über LAN-Kabel ins Erdgeschoss legen und habe dort mit den Telefonen einen besseren DECt-Empfang und komme dadurch auch besser noch eine Etage höher

      10. Vorteil 2: die Fritz.box fungiert auch als WLAN-Sender

      1.  die Bevorzugung über LTE funktioniert nicht

      2. einfach die Hardware auszutauschen geht nicht. Die Telekom schickt die Geräte und ich kann zusehen, wie ich sie installiert bzw. eingerichtet bekomme. Ich bin aber kein Techniker, sondern nur Nutzer mit geringen Computerkenntnissen

      3. die Fritz.Phones und DECt-Repeater funktionieren nicht am Speedport H

      4. ich kann die Fritz.box an einem LAN-Anschluss des Speedports anschließen und die Fritz-Telefone weiter nutzen (eine Anleitung habe ich unter www.lubensky.de gefunden)

      5. ich muss zusätzlich zu dem teuren Router, der umständlicher zu bedienen ist als eine Fritz.box, einen Anbieter für DynDNS dazubuchen (oder regelmäßig das Konto beim Anbieter bestätigen)

      6. zusätzlich muss ich vermutlich externe Antennen kaufen, weil es Glücksache ist, dass am Routerstandort eine gute LTE -Verbindung gegeben ist

      7. ich muss etliche Portweiterleitungen einrichten, wovon in anderen Foren tunlichst aus Sicherheitsgründen abgeraten wird, damit ich von außerhalb auf meine Geräte in meinem Homenetzwerk zugreifen kann

      8. AVM-Geräte sind extrem weit verbreitet. In allen möglichen Foren findet man bei Problemen immer Anleitungen und Hilfen, weil die Router fast jeder verwendet. Zu Speedport-Routern habe ich in der Regel selten etwas gelesen, vielleicht habe ich auch nicht drauf geachtet. Ist dies das einzige Forum, auf das man bauen kann, wenn es um spezielle Einstellungsprobleme gibt? Spielt das überhaupt eine Rolle, wenn ich die Fritz.Box nach dem Speedport betreibe?

      9. Vorteil 1: ich kann die Fritz.box über LAN-Kabel ins Erdgeschoss legen und habe dort mit den Telefonen einen besseren DECt-Empfang und komme dadurch auch besser noch eine Etage höher

      10. Vorteil 2: die Fritz.box fungiert auch als WLAN-Sender


      1. Klar funktioniert die mit nem Speedport Hybrid.
      2. Du kannst dir auch einfach die Persönliche Instalaltion vor Ort mit bestellen.
      3. Sagt ja auch niemand, dass die Geräte funktionieren müssen?
      4. Ähm, dass ist keine Frage?
      5. Wofür sollte man das tun?
      6. Für die baulichen Gegebenheiten bei dir kann doch die Telekom nix?
      7. Das ist nicht Sinn der Portweiterleitung und du musst 0 machen, außer du hast dafür irgendwelche Gründe. 
      8. Das Produkt ist so vorgesehen, dass du nen Speedport Hybrid verwendest und alles über diesen nutzt - was du dahinter anstellst ist deine Sache. 
      9. Ähm, dass ist keine Frage?
      10. Ähm, dass ist keine Frage?

      0

    • vor 8 Jahren

      Zu 1:

      Leider falsch, Hybrid ist in der Priorität als Letztes angesiedelt…

       

      Zu 2:

      Ist leider so, da das Setup Router hinter Router offiziell von der Telekom nicht unterstützt wird.

      Daher wird sich auch kaum eine Telekomtechniker finden, der dir das so einrichtet.

       

      Zu 3:

      Mit dem Speedphone 11 soll das wohl funktionieren

       

      Zu 4:

      Mein Anleitung hast Du ja gefunden…

       

      Zu 5:

      Ist leider so…

       

      Zu 6:

      Für den richigen Routerstandort und die Empfangsoptimierung musst Du selbst sorgen.

       

      Zu 7:

      Die Portweiterleitungen/Freigaben sind die Selben wie bisher, nur das sie in der Fritzbox bei der

      Konfiguration der diversen Dienste automatisch gesetzt werden und in der Bedienoberfläche nicht sichtbar sind.

       

      Zu 8:

      Hybrid und dazu noch Routerkaskadierung ist eben ein ganz spezieller Fall und ich denke, das Du hier im Forum aufgrund der Menge an Beiträgen am Besten aufgehoben bist.

      Du kannst dich auch mal hier umschauen, die Lösung dort ist dann allerdings noch aufwändiger

      und setzt einiges mehr an Computerwissen voraus.

       

      Zu 9 und 10:

      Kurz und knapp: Ja

       

      Betreff Senderstandort, Sendefrquenz und Auslastung, kannst Du hier nachfragen.

       

       

       

       

       

       

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      von

      vor 8 Jahren

      OK, dann schaue ich mir das nochmal an. Soll ja alles klappen, wenn ich den Hybrid Router dann in Betrieb nehme. Cool

       

      Habe übrigens am Wochenende einen Magenta Hybrid M Tarifänderung gemacht.

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Schon wieder eine Frage:

       

      Mit welchem dynDNS Anbieter habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

       

      Folgende Punkte sollte er für mich erfüllen:

      - kostenfrei

      - einfache Anmeldung beim Anbieter

      - Im Auswahlmenü des SPH als Anbieter vorhanden

      - keine regelmäßige Bestätigung (wie zum Beispiel bei NO-IP aller 30 Tage)

      - Werbung?

       

       

      0

      von

      vor 8 Jahren

      also ich persönlich hab gute Erfahrungen mit Selfhost gemacht....

      https://secure.selfhost.de/cgi-bin/selfhost?p=subdomainliste

       

      kostet einmalig 5 € wenn man die "alle 30 Tage einloggen" nicht haben will

      https://secure.selfhost.de/cgi-bin/selfhost?p=faq&show=70

       

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