Fazit ziehen nach 20 Jahren VDSL-Technik aus sportlicher Perspektive

vor 2 Stunden

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Hallo zusammen,

gerne würde ich aus den letzten 20 Jahren der VDSL-Technik ein Fazit ziehen, um die Produktpalette und die Weiterentwicklung der Breitbandtechnik aus komeptitiver Kundensicht zu verbessern.

Um das ganze ein wenig "wissenschaftlich" zu gestalten, stelle ich die Anzahl deutscher Top-Spieler dem Ausbau der VDSL-Technik chronologisch gegenüber.

2006: Einführung und Start: Die Deutsche Telekom startet VDSL2-Dienste in 10 Großstädten (unter anderem Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt). Zum Start wurden bis zu 50 Mbit/s (VDSL2) angeboten.

2007–2010: Erste Ausbauphase: Der Ausbau beschränkte sich zunächst auf wirtschaftlich rentable Großstädte. Der Fokus lag auf FTTC (Fiber to the Curb – Glasfaser bis zum Kabelverzweiger).

2011–2013: Ausbau flächendeckender: VDSL wird in immer mehr Städten und Gemeinden verfügbar. Die Telekom beginnt, die VDSL-Infrastruktur als Basis für IP-basierte Anschlüsse (All-IP) zu nutzen.

2014–2016: Vectoring-Ära: Einführung von VDSL2-Vectoring, das Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Telekom baut ihr Netz massiv aus und erreicht mehrere Millionen Haushalte.

2017–2019: Supervectoring: Start von VDSL Supervectoring (Profil 35b), wodurch Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s über die bestehende Kupferleitung ( FTTC ) ermöglicht werden.

Auf der folgenden Seite ist es möglich die Top-Spieler des Jahres durchzuschauen.

https://www.hltv.org/stats/players?startDate=2012-01-01&endDate=2012-12-31 

Auffällig ist, dass 2012 noch sehr viele Spieler aus Deutschland stammen (2012 gab es noch ADSL + FastPath). Seit 2016 sind deutsche Top-Spieler nur noch sehr vereinzelt in der Liste zu finden.

Ein erstes Fazit lässt sich ziehen: es besteht eine negative Korrelation.

Eine weiterere Statistik aus einer Amateurliga "Faceit" bietet erste Hinweise, warum es so ist, wie es ist:

Top-Länder nach Anzahl der Level 10 Spieler (pro 1 Mio. Einwohner)

Die pro-Kopf-Verteilung zeigt die stärkste Konkurrenzfähigkeit:
  1. Finnland: ~1.750+ Spieler pro Million
  2. Dänemark: ~1.600+ Spieler pro Million
  3. Estland: Führend (durch ropz/Amateur-Basis)
  4. Schweden: ~950+ Spieler pro Million

Eine Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich leicht feststellen und zwar, ein weit ausgebautes Glasfasernetz.

Aber wie kann es sein, wenn die meisten Spieleserver in Frankfurt stehen und die deutschen Spieler mit der VDSL-Technik einen besseren oder gleichen Ping, wie die Skandinavier mit Glasfaser nach Frankfurt haben, so sehr von den Skandinaviern und dem Baltikum dominiert werden?

Was hat das Glasfaser, was die VDSL-Technik nicht hat?

Das Glasfaser ist gegenüber der VDSL-Technik deutlich störungsunempfindlicher. In der VDSL-Technik wird das sogenannte Interleaving zur Fehlerkorrektur benötigt. Der Knackpunkt liegt aber nicht an dem Interleaving an sich und der daraus resultierenden Verzögerung, sondern an den unterschiedlichen Verzögerungswerten im Down- und Upstream.

Ein zweites Fazit lässt sich ziehen. Leider wurde bei der Entwicklung der VDSL-Technik, eine damals noch Nische, komplett außer

Acht gelassen. Ich frage mich an dieser Stelle, wie viele Karrieren wurden dadurch beendet, wie viele Karrieren hätten noch stattfinden können und wie viele Kopfschmerzen werden heute noch durch "mythische Störungen" verursacht?

Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

Endlich konnte ich mir Luft machen. Ich wünsche euch einen schönen Tag. :)

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    • vor 2 Stunden

      punxen

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

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      Um das ganze ein wenig "wissenschaftlich" zu gestalten, stelle ich die Anzahl deutscher Top-Spieler dem Ausbau der VDSL-Technik chronologisch gegenüber.

      2006: Einführung und Start: Die Deutsche Telekom startet VDSL2-Dienste in 10 Großstädten (unter anderem Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt). Zum Start wurden bis zu 50 Mbit/s (VDSL2) angeboten.

      2007–2010: Erste Ausbauphase: Der Ausbau beschränkte sich zunächst auf wirtschaftlich rentable Großstädte. Der Fokus lag auf FTTC (Fiber to the Curb – Glasfaser bis zum Kabelverzweiger).

      2011–2013: Ausbau flächendeckender: VDSL wird in immer mehr Städten und Gemeinden verfügbar. Die Telekom beginnt, die VDSL-Infrastruktur als Basis für IP-basierte Anschlüsse (All-IP) zu nutzen.

      2014–2016: Vectoring-Ära: Einführung von VDSL2-Vectoring, das Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Telekom baut ihr Netz massiv aus und erreicht mehrere Millionen Haushalte.

      2017–2019: Supervectoring: Start von VDSL Supervectoring (Profil 35b), wodurch Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s über die bestehende Kupferleitung ( FTTC ) ermöglicht werden.

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      Auffällig ist, dass 2012 noch sehr viele Spieler aus Deutschland stammen (2012 gab es noch ADSL + FastPath). Seit 2016 sind deutsche Top-Spieler nur noch sehr vereinzelt in der Liste zu finden.

      Ein erstes Fazit lässt sich ziehen: es besteht eine negative Korrelation.

      Eine weiterere Statistik aus einer Amateurliga "Faceit" bietet erste Hinweise, warum es so ist, wie es ist:

      Top-Länder nach Anzahl der Level 10 Spieler (pro 1 Mio. Einwohner)

      Die pro-Kopf-Verteilung zeigt die stärkste Konkurrenzfähigkeit:
      1. Finnland: ~1.750+ Spieler pro Million
      2. Dänemark: ~1.600+ Spieler pro Million
      3. Estland: Führend (durch ropz/Amateur-Basis)
      4. Schweden: ~950+ Spieler pro Million

      Eine Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich leicht feststellen und zwar, ein weit ausgebautes Glasfasernetz.

      Aber wie kann es sein, wenn die meisten Spieleserver in Frankfurt stehen und die deutschen Spieler mit der VDSL-Technik einen besseren oder gleichen Ping, wie die Skandinavier mit Glasfaser nach Frankfurt haben, so sehr von den Skandinaviern und dem Baltikum dominiert werden?

      Was hat das Glasfaser, was die VDSL-Technik nicht hat?

      Das Glasfaser ist gegenüber der VDSL-Technik deutlich störungsunempfindlicher. In der VDSL-Technik wird das sogenannte Interleaving zur Fehlerkorrektur benötigt. Der Knackpunkt liegt aber nicht an dem Interleaving an sich und der daraus resultierenden Verzögerung, sondern an den unterschiedlichen Verzögerungswerten im Down- und Upstream.

      Ein zweites Fazit lässt sich ziehen. Leider wurde bei der Entwicklung der VDSL-Technik, eine damals noch Nische, komplett außer

      Acht gelassen. Ich frage mich an dieser Stelle, wie viele Karrieren wurden dadurch beendet, wie viele Karrieren hätten noch stattfinden können und wie viele Kopfschmerzen werden heute noch durch "mythische Störungen" verursacht?

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

      Endlich konnte ich mir Luft machen. Ich wünsche euch einen schönen Tag. :)

      punxen

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

      Na ja, ob die Telekom jetzt wegen irgendwelchen Computerspielern nochmal irgend etwas an der Kupfertechnik ändert wage ich zu bezweifeln, daher kann ich auch nicht gerade die Intention hinter deinem Beitrag erkennen.

      Ja, es dreht sich alles nur noch um Glasfaser und auch wenn es zu langsam geht ist Glasfaser trotzdem wer Weg für die Zukunft.

      Man macht da nix absichtlich langsam mit dem Ausbau sondern muss halt viele Dinge mit berücksichtigen was ein Otto-Normal-Verbraucher nicht so auf dem Schirm hat.

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      vor 36 Minuten

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    • vor 2 Stunden

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      2006: Einführung und Start: Die Deutsche Telekom startet VDSL2-Dienste in 10 Großstädten (unter anderem Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt). Zum Start wurden bis zu 50 Mbit/s (VDSL2) angeboten.

      2007–2010: Erste Ausbauphase: Der Ausbau beschränkte sich zunächst auf wirtschaftlich rentable Großstädte. Der Fokus lag auf FTTC (Fiber to the Curb – Glasfaser bis zum Kabelverzweiger).

      2011–2013: Ausbau flächendeckender: VDSL wird in immer mehr Städten und Gemeinden verfügbar. Die Telekom beginnt, die VDSL-Infrastruktur als Basis für IP-basierte Anschlüsse (All-IP) zu nutzen.

      2014–2016: Vectoring-Ära: Einführung von VDSL2-Vectoring, das Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Telekom baut ihr Netz massiv aus und erreicht mehrere Millionen Haushalte.

      2017–2019: Supervectoring: Start von VDSL Supervectoring (Profil 35b), wodurch Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s über die bestehende Kupferleitung ( FTTC ) ermöglicht werden.

      Auf der folgenden Seite ist es möglich die Top-Spieler des Jahres durchzuschauen.

      https://www.hltv.org/stats/players?startDate=2012-01-01&endDate=2012-12-31 

      Auffällig ist, dass 2012 noch sehr viele Spieler aus Deutschland stammen (2012 gab es noch ADSL + FastPath). Seit 2016 sind deutsche Top-Spieler nur noch sehr vereinzelt in der Liste zu finden.

      Ein erstes Fazit lässt sich ziehen: es besteht eine negative Korrelation.

      Eine weiterere Statistik aus einer Amateurliga "Faceit" bietet erste Hinweise, warum es so ist, wie es ist:

      Top-Länder nach Anzahl der Level 10 Spieler (pro 1 Mio. Einwohner)

      Die pro-Kopf-Verteilung zeigt die stärkste Konkurrenzfähigkeit:
      1. Finnland: ~1.750+ Spieler pro Million
      2. Dänemark: ~1.600+ Spieler pro Million
      3. Estland: Führend (durch ropz/Amateur-Basis)
      4. Schweden: ~950+ Spieler pro Million

      Eine Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich leicht feststellen und zwar, ein weit ausgebautes Glasfasernetz.

      Aber wie kann es sein, wenn die meisten Spieleserver in Frankfurt stehen und die deutschen Spieler mit der VDSL-Technik einen besseren oder gleichen Ping, wie die Skandinavier mit Glasfaser nach Frankfurt haben, so sehr von den Skandinaviern und dem Baltikum dominiert werden?

      Was hat das Glasfaser, was die VDSL-Technik nicht hat?

      Das Glasfaser ist gegenüber der VDSL-Technik deutlich störungsunempfindlicher. In der VDSL-Technik wird das sogenannte Interleaving zur Fehlerkorrektur benötigt. Der Knackpunkt liegt aber nicht an dem Interleaving an sich und der daraus resultierenden Verzögerung, sondern an den unterschiedlichen Verzögerungswerten im Down- und Upstream.

      Ein zweites Fazit lässt sich ziehen. Leider wurde bei der Entwicklung der VDSL-Technik, eine damals noch Nische, komplett außer

      Acht gelassen. Ich frage mich an dieser Stelle, wie viele Karrieren wurden dadurch beendet, wie viele Karrieren hätten noch stattfinden können und wie viele Kopfschmerzen werden heute noch durch "mythische Störungen" verursacht?

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

      Endlich konnte ich mir Luft machen. Ich wünsche euch einen schönen Tag. :)

      punxen

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      Kälter und weniger Tageslicht. Bei uns wird im Winter bestimmt auch mehr gespielt als im Sommer. Solange nur mit Korrelation argumentiert wird, läuft das ins Leere.

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    • vor 2 Stunden

      Also den Beiträg hättest... ja nun ... wie war das mit 2030 und alles Glasfaser... das erledigt sich also von selbst mit dem Kupfer.

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    • vor 2 Stunden

      punxen

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle

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      gerne würde ich aus den letzten 20 Jahren der VDSL-Technik ein Fazit ziehen, um die Produktpalette und die Weiterentwicklung der Breitbandtechnik aus komeptitiver Kundensicht zu verbessern.

      Um das ganze ein wenig "wissenschaftlich" zu gestalten, stelle ich die Anzahl deutscher Top-Spieler dem Ausbau der VDSL-Technik chronologisch gegenüber.

      2006: Einführung und Start: Die Deutsche Telekom startet VDSL2-Dienste in 10 Großstädten (unter anderem Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt). Zum Start wurden bis zu 50 Mbit/s (VDSL2) angeboten.

      2007–2010: Erste Ausbauphase: Der Ausbau beschränkte sich zunächst auf wirtschaftlich rentable Großstädte. Der Fokus lag auf FTTC (Fiber to the Curb – Glasfaser bis zum Kabelverzweiger).

      2011–2013: Ausbau flächendeckender: VDSL wird in immer mehr Städten und Gemeinden verfügbar. Die Telekom beginnt, die VDSL-Infrastruktur als Basis für IP-basierte Anschlüsse (All-IP) zu nutzen.

      2014–2016: Vectoring-Ära: Einführung von VDSL2-Vectoring, das Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Telekom baut ihr Netz massiv aus und erreicht mehrere Millionen Haushalte.

      2017–2019: Supervectoring: Start von VDSL Supervectoring (Profil 35b), wodurch Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s über die bestehende Kupferleitung ( FTTC ) ermöglicht werden.

      Auf der folgenden Seite ist es möglich die Top-Spieler des Jahres durchzuschauen.

      https://www.hltv.org/stats/players?startDate=2012-01-01&endDate=2012-12-31 

      Auffällig ist, dass 2012 noch sehr viele Spieler aus Deutschland stammen (2012 gab es noch ADSL + FastPath). Seit 2016 sind deutsche Top-Spieler nur noch sehr vereinzelt in der Liste zu finden.

      Ein erstes Fazit lässt sich ziehen: es besteht eine negative Korrelation.

      Eine weiterere Statistik aus einer Amateurliga "Faceit" bietet erste Hinweise, warum es so ist, wie es ist:

      Top-Länder nach Anzahl der Level 10 Spieler (pro 1 Mio. Einwohner)

      Die pro-Kopf-Verteilung zeigt die stärkste Konkurrenzfähigkeit:
      1. Finnland: ~1.750+ Spieler pro Million
      2. Dänemark: ~1.600+ Spieler pro Million
      3. Estland: Führend (durch ropz/Amateur-Basis)
      4. Schweden: ~950+ Spieler pro Million

      Eine Gemeinsamkeit dieser Länder lässt sich leicht feststellen und zwar, ein weit ausgebautes Glasfasernetz.

      Aber wie kann es sein, wenn die meisten Spieleserver in Frankfurt stehen und die deutschen Spieler mit der VDSL-Technik einen besseren oder gleichen Ping, wie die Skandinavier mit Glasfaser nach Frankfurt haben, so sehr von den Skandinaviern und dem Baltikum dominiert werden?

      Was hat das Glasfaser, was die VDSL-Technik nicht hat?

      Das Glasfaser ist gegenüber der VDSL-Technik deutlich störungsunempfindlicher. In der VDSL-Technik wird das sogenannte Interleaving zur Fehlerkorrektur benötigt. Der Knackpunkt liegt aber nicht an dem Interleaving an sich und der daraus resultierenden Verzögerung, sondern an den unterschiedlichen Verzögerungswerten im Down- und Upstream.

      Ein zweites Fazit lässt sich ziehen. Leider wurde bei der Entwicklung der VDSL-Technik, eine damals noch Nische, komplett außer

      Acht gelassen. Ich frage mich an dieser Stelle, wie viele Karrieren wurden dadurch beendet, wie viele Karrieren hätten noch stattfinden können und wie viele Kopfschmerzen werden heute noch durch "mythische Störungen" verursacht?

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle gehör findet und die Telekom es sich zu Herzen nimmt dieses Problem noch zu lösen, da der Glasfaserausbau leider zu langsam voranschreitet.

      Endlich konnte ich mir Luft machen. Ich wünsche euch einen schönen Tag. :)

      punxen

      Ich wünsche mir, dass dieser Text an der richtigen und wichtigen Stelle

      Ich denke, dass ist dann die Rundablage P.

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    • vor 26 Minuten

      @punxen Ich nehm's jetzt auch mal sportlich. Woran machst Du fest, dass das Internet ÜBERHAUPT für Gamer entwickelt wurde und fortentwickelt wird. Es bleibt ein nicht deterministisches Kommunikationsnetz und ist aus dieser Definition eigentlich gar nicht ür Gaming geeignet.  Wo es funktioniert, funktioniert es eigentlich nur zufällig und nicht per Design.

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      1

      von

      vor 22 Minuten

      @wolliballa 

      Die Technik wird immer weiter entwickelt und Echtzeitanwendungen, kurze Latenzen etc. sind schon lange kein Thema mehr nur für Gamer.

      Nur weil man vor 50 Jahren das Internet für was anderes genutzt hat muss man nicht das genau dafür weiterführen für was es damals gedacht war, die Zeiten sind lange vorbei.

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