Glasfaserausbau im Mehrfamilienhaus (FTTH)
vor 2 Stunden
Hallo,
ich bewohne als Mieter ein Mehrfamilienhaus unter der im Profil genannten Adresse.
Bereits vor rund zwei Jahren ist unser gesamter Stadtteil durch die Telekom mit Glasfaser ausgebaut worden. Damals hatte ich einen Tarif bei der Telekom gebucht. Der Ausbau innerhalb des Hauses scheiterte jedoch daran, dass sich mein Vermieter/der Hauseigentümer nach eigener Auskunft an den Kosten hierfür hätte beteiligen müssen. Das hat er jedoch abgelehnt und tut dies auch nach wie vor. Auch möchte er keine Verlegung Aufputz im Treppenhaus. Das sei so von der Telekom vorgeschlagen worden. Ein Gegenvorschlag (hier ist mir nicht bekannt, wie der ausgesehen hat) sei unbeachtet geblieben. So ist damals letztendlich ein Indoorausbau gescheitert.
Derzeit wird das Haus nahezu vollständig umgebaut. Neben meiner Adresse sind noch weitere fünf Adressen von dem Hausausbau betroffen. Es findet u.a. ein Dachgeschossausbau statt, bei dem neue (Strom)leitungen dorthin u.a. durchs Treppenhaus in neu geschaffenen Kabelkanälen verlegt werden. Auch bestehen alte Versorgungsschächte für eine Installation von Glasfaser. Laut Vermieter sollen diese neuen Wohnungen allein über TV-Kabel angebunden werden.
Dieser Umbau bietet meines Erachtens nach eine sehr gute Möglichkeit, dass die Telekom hier einen Indoorausbau mit Glasfaser in unserem Mehrfamilienhaus gleich miterledigt. Ich selbst kann über die Verfügbarkeitsabfrage der Telekom keinen Auftrag starten, da meine Adresse wegen der damaligen Ablehnung des Ausbaus durch meinen Vermieter quasi "gebrandmarkt" ist.
Meine Frage ist, wie hier ein Vorgehen aussehen könnte.
Es besteht die grundsätzliche Bereitschaft des Hauseigentümers einem FTTH Ausbau zuzustimmen, die Details wären mit diesem zu klären. Hierzu bietet der Vermieter an, einen Vertreter der Telekom an den wöchentlich stattfindenden Baubesprechungen teilnehmen zu lassen.
Ich habe meinen Vermieter so verstanden, dass er sich nicht an Kosten beteiligen möchte. Daher hier zusätzlich die Frage, ob die Telekom nicht ohnehin grundsätzlich auf eigene Kosten ausbaut, wenn ein Auftrag eines Mieters vorliegt oder ob immer eine Kostenbeteiligung des Hauseigentümers verlangt wird.
Insgesamt besteht hier eine gute Möglichkeit insgesamt sechs Adressen per FTTH anzubinden, eine echte Konkurrenz zum TV-Kabel zu sein und das Glasfaserkabel nicht wie bisher seit rund zwei Jahren sinnlos unter dem Gehweg vor dem Haus enden zu lassen.
Viele Grüße
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vor einer Stunde
. Der Ausbau innerhalb des Hauses scheiterte jedoch daran, dass sich mein Vermieter/der Hauseigentümer nach eigener Auskunft an den Kosten hierfür hätte beteiligen müssen.
Hallo,
ich bewohne als Mieter ein Mehrfamilienhaus unter der im Profil genannten Adresse.
Bereits vor rund zwei Jahren ist unser gesamter Stadtteil durch die Telekom mit Glasfaser ausgebaut worden. Damals hatte ich einen Tarif bei der Telekom gebucht. Der Ausbau innerhalb des Hauses scheiterte jedoch daran, dass sich mein Vermieter/der Hauseigentümer nach eigener Auskunft an den Kosten hierfür hätte beteiligen müssen. Das hat er jedoch abgelehnt und tut dies auch nach wie vor. Auch möchte er keine Verlegung Aufputz im Treppenhaus. Das sei so von der Telekom vorgeschlagen worden. Ein Gegenvorschlag (hier ist mir nicht bekannt, wie der ausgesehen hat) sei unbeachtet geblieben. So ist damals letztendlich ein Indoorausbau gescheitert.
Derzeit wird das Haus nahezu vollständig umgebaut. Neben meiner Adresse sind noch weitere fünf Adressen von dem Hausausbau betroffen. Es findet u.a. ein Dachgeschossausbau statt, bei dem neue (Strom)leitungen dorthin u.a. durchs Treppenhaus in neu geschaffenen Kabelkanälen verlegt werden. Auch bestehen alte Versorgungsschächte für eine Installation von Glasfaser. Laut Vermieter sollen diese neuen Wohnungen allein über TV-Kabel angebunden werden.
Dieser Umbau bietet meines Erachtens nach eine sehr gute Möglichkeit, dass die Telekom hier einen Indoorausbau mit Glasfaser in unserem Mehrfamilienhaus gleich miterledigt. Ich selbst kann über die Verfügbarkeitsabfrage der Telekom keinen Auftrag starten, da meine Adresse wegen der damaligen Ablehnung des Ausbaus durch meinen Vermieter quasi "gebrandmarkt" ist.
Meine Frage ist, wie hier ein Vorgehen aussehen könnte.
Es besteht die grundsätzliche Bereitschaft des Hauseigentümers einem FTTH Ausbau zuzustimmen, die Details wären mit diesem zu klären. Hierzu bietet der Vermieter an, einen Vertreter der Telekom an den wöchentlich stattfindenden Baubesprechungen teilnehmen zu lassen.
Ich habe meinen Vermieter so verstanden, dass er sich nicht an Kosten beteiligen möchte. Daher hier zusätzlich die Frage, ob die Telekom nicht ohnehin grundsätzlich auf eigene Kosten ausbaut, wenn ein Auftrag eines Mieters vorliegt oder ob immer eine Kostenbeteiligung des Hauseigentümers verlangt wird.
Insgesamt besteht hier eine gute Möglichkeit insgesamt sechs Adressen per FTTH anzubinden, eine echte Konkurrenz zum TV-Kabel zu sein und das Glasfaserkabel nicht wie bisher seit rund zwei Jahren sinnlos unter dem Gehweg vor dem Haus enden zu lassen.
Viele Grüße
Ist das Gebäude bereits angeschlossen oder nicht? Denn:
das Glasfaserkabel nicht wie bisher seit rund zwei Jahren sinnlos unter dem Gehweg vor dem Haus enden zu lassen.
Hallo,
ich bewohne als Mieter ein Mehrfamilienhaus unter der im Profil genannten Adresse.
Bereits vor rund zwei Jahren ist unser gesamter Stadtteil durch die Telekom mit Glasfaser ausgebaut worden. Damals hatte ich einen Tarif bei der Telekom gebucht. Der Ausbau innerhalb des Hauses scheiterte jedoch daran, dass sich mein Vermieter/der Hauseigentümer nach eigener Auskunft an den Kosten hierfür hätte beteiligen müssen. Das hat er jedoch abgelehnt und tut dies auch nach wie vor. Auch möchte er keine Verlegung Aufputz im Treppenhaus. Das sei so von der Telekom vorgeschlagen worden. Ein Gegenvorschlag (hier ist mir nicht bekannt, wie der ausgesehen hat) sei unbeachtet geblieben. So ist damals letztendlich ein Indoorausbau gescheitert.
Derzeit wird das Haus nahezu vollständig umgebaut. Neben meiner Adresse sind noch weitere fünf Adressen von dem Hausausbau betroffen. Es findet u.a. ein Dachgeschossausbau statt, bei dem neue (Strom)leitungen dorthin u.a. durchs Treppenhaus in neu geschaffenen Kabelkanälen verlegt werden. Auch bestehen alte Versorgungsschächte für eine Installation von Glasfaser. Laut Vermieter sollen diese neuen Wohnungen allein über TV-Kabel angebunden werden.
Dieser Umbau bietet meines Erachtens nach eine sehr gute Möglichkeit, dass die Telekom hier einen Indoorausbau mit Glasfaser in unserem Mehrfamilienhaus gleich miterledigt. Ich selbst kann über die Verfügbarkeitsabfrage der Telekom keinen Auftrag starten, da meine Adresse wegen der damaligen Ablehnung des Ausbaus durch meinen Vermieter quasi "gebrandmarkt" ist.
Meine Frage ist, wie hier ein Vorgehen aussehen könnte.
Es besteht die grundsätzliche Bereitschaft des Hauseigentümers einem FTTH Ausbau zuzustimmen, die Details wären mit diesem zu klären. Hierzu bietet der Vermieter an, einen Vertreter der Telekom an den wöchentlich stattfindenden Baubesprechungen teilnehmen zu lassen.
Ich habe meinen Vermieter so verstanden, dass er sich nicht an Kosten beteiligen möchte. Daher hier zusätzlich die Frage, ob die Telekom nicht ohnehin grundsätzlich auf eigene Kosten ausbaut, wenn ein Auftrag eines Mieters vorliegt oder ob immer eine Kostenbeteiligung des Hauseigentümers verlangt wird.
Insgesamt besteht hier eine gute Möglichkeit insgesamt sechs Adressen per FTTH anzubinden, eine echte Konkurrenz zum TV-Kabel zu sein und das Glasfaserkabel nicht wie bisher seit rund zwei Jahren sinnlos unter dem Gehweg vor dem Haus enden zu lassen.
Viele Grüße
Es müsste eine neue Begehung stattfinden wenn das Gebäude angeschlossen ist.
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vor 57 Minuten
Es besteht noch kein Hausanschluss. Das Glasfaserkabel bzw Leerrohr endet an der Grundstücksgrenze.
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vor 26 Minuten
Moin @ChrisHam123 ,
lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, den Sachverhalt so ausführlich zu schildern. Tatsächlich ist die Situation wirklich verzwickt, da wir rechtlich keine Möglichkeit haben, einen Glasfaserausbau Inhouse vorzunehmen, wenn der Eigentümer dies ablehnt. Eine Kostenbeteiligung des Eigentümers ist in jedem Fall erforderlich. Wenn man es mal "wirtschaftlich" betrachten mag, profitiert der Vermieter davon ja ebenfalls nicht unerheblich.
Dennoch ist es leider so, dass uns mit seiner Ablehnung die Hände gebunden sind. Das tut mir sehr leid, hier hätte ich dir gerne eine andere Auskunft erteilen wollen.
Liebe Grüße
Lin
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von
vor 13 Minuten
Hallo Lin J.,
danke für deine Antwort.
Dann wird es einen FTTH -Ausbau hier leider nicht geben.
Der Vermieter bewohnt die Immobilie nicht selbst. Für deren Vermietung ist nicht entscheidend, ob sie per Glasfaser angebunden ist. Die Wohnungen lassen sich auch ohne diese Infrastruktur vermieten. Dann haben sich die bisherigen Investitionen der Telekom in diesem Fall nicht rentiert. Das muss man als Mieter so hinnehmen. Immerhin verdient die Telekom ja noch über die TAL Miete und eigene DSL Verträge über die Kupferkabel.
Es bleibt hier ohnehin abzuwarten, ob die neuen Dachgeschosswohnungen tatsächlich per TV Kabel angeschlossen werden und ob der Vermieter hierfür nicht auch Geld in die Hand nehmen muss.
Viele Grüße
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Uneingeloggter Nutzer
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