Haus gekauft - Leitung durch Vorbesitzer besetzt

vor 11 Jahren

Hallo,

 

ja, ich habe gesehen, dass es das Thema in ähnlicher Form bereits gibt, aber eben nur in ähnlicher.

 

Ich habe ein Haus gekauft. Übergabetermin 1.5.2015. Der Vorbesitzer hatte einen Anschluss bei der Telekom. Seine Kündigung greift zum 1.6.2015. Laut Kundendienst kann mein Anschluss (ebenfalls bei der Telekom) dann erst am 2.6.2015 geschaltet werden.

 

Ich verstehe ja, dass die Telekom (wie alle anderen Unternehmen auch) noch einen Monat Geld vom Vorbesitzer haben möchte. Da er die Leitung aber am 1.5.2015 nicht mehr nutzen kann, weil ihm ab 1.5. das Haus gar nicht mehr gehört, muss doch ermöglichen, diesen Anschluss ab- und meinen anzumelden (laienhaft ausgedrückt). Zumal beides Telekom-Anschlüsse sind!

 

Muss das wirklich so sein?

 

P.S: Vier Wochen mögen dem einen oder anderen nicht lang erscheinen, ich brauche den Anschluss aber auch beruflich!

 

 

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Letzte Aktivität

vor 11 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 11 Jahren

      Kannst/willst Du die Rufnummer übernehmen? in dem Fall gib doch dem Vorbesitzer das Geld für den Monat und nutze den Anschluß im Mai. Der muss ja bis zum letzten Tag funktionieren, wenn er bezahlt wird.

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      von

      vor 11 Jahren

      Kann und will ich eigentlich nicht. Ggf. werde ich es aber dennoch machen, wenn er die Technik im Haus lässt. Falls der Vorbesitzer seine Rufnummer nicht mitnehmen will ... Aber da muss er dann sicher auch bis zum 1.6. warten ...

      Und es ist schon ein Armutzeugnis für das "führende integrierte Telekommunikationsunternehmen weltweit", wenn man zu solchen Tricks greifen müsste ...
    • vor 11 Jahren

      Das ist kein technisches, sondern ein organisatorisches Problem. Die Telekom ist ein sehr großes und altes Unternehmen. Da gibt es über Jahrzehnte gewachsene Strukturen und Abläufe, die zu ändern oder von denen abzuweichen schwierig bis unmöglich ist.

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      von

      vor 11 Jahren

      Abläufe sind ja wichtig, damit ein Unternehmen überhaupt funktioniert. Ich frage mich aber immer wieder, wieso solche Abläufe sich so seltten an den Kundenbedürfnissen orientieren. Wobei ... wenn ich meinen sehr großen und alten Vater ansehe, dann verstehe ich es... der ändert sich auch nicht mehr.

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    • vor 11 Jahren

      Was hat das deutsche Vertragsrecht denn mit irgendwelchen "Tricks" zu tun?

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      von

      vor 11 Jahren

      Nichts. Das deutsche Vertragsrecht schreibt ja auch nicht vor, dass die Leitung blockiert bleiben muss.
    • vor 11 Jahren

      Hallo ceggis,

       

      die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsauflösung besteht nicht, da auch wir uns an die Kündigungsfristen halten müssen, tut mir leid.

       

      Ich stehe Ihnen jedoch jederzeit gerne zu Verfügung, wenn noch weitere Fragen offen sind.

       

      Liebe Grüße Hannah-Yasmina F.

      .

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      von

      vor 11 Jahren

      Das ist doch Käsequatsch! Gekündigt hat der Kunde, weil er sein Haus verkauft hat und den Anschluss schon rein physisch nicht mehr nutzen kann, weil ich dann drin wohne. Die Telekom will ihn einfach noch einen Monat lang abkassieren, was ich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ja noch verstehen kann. Bloß dies auf Kosten eines Neukunden zu tun, ist schon ein starkes Stück.

      Wie lange kann ich meinen Antrag eigentlich widerrufen? 14 Tage?

      von

      vor 11 Jahren

      Mach mal, solche Trotzreaktionen zeugen von großer Geschäftsfähigkeit.

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      von

      vor 11 Jahren

      Sollten sichTelekom-Mitarbeiter nicht als solche zu erkennen geben?

      Und mir die Geschäftsfähigkeit abzusprechen, weil ich Zustände nicht als solche gutheiße, zeugt auch nicht gerade von großer Klasse.

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    • vor 11 Jahren

      Statt der Übernahme des vorhandenen Anschlusses, die ja offenbar aus Telekomvertragsmanagementgründen nicht möglich ist, könntest Du einfach einen Neuanschluss beauftragen. Erstmal nur Telefon, wenn's sein muss. Das ist Grundversorgung, dazu ist die Telekom verpflichtet. Die Verpflichtung entfällt ja nicht nur weil jemand ganz anderes (der Vorbesitzer) an der Stelle auch einen Anschluss hat. Dann muss die Telekom halt eine zusätzliche Leitung ziehen. Wenn die dann liegt, kannst Du ja mal eine DSL-Verfügbarkeitsprüfung dafür machen. Wer weiß, ob die nicht sogar mehr Bandbreite bringt als die alte, dann hätten alle gewonnen.

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