Massive Beschwerde wegen wiederholter Terminversäumnisse und ausbleibender Bereitstellung meines DSL-Hybrid-Anschlusses seit dem 03.03.2026
vor 2 Monaten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Hinweis:
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vor 2 Monaten
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Wofür? Um Langeweile zu vertreiben wenn der Termin erst am 19.5. ist?
Die Termine bekommen die Techniker ja auch nicht nen Tag vorher.
dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Streikrecht haben auch Menschen einer Disposition.
Genau wie Techniker.
Und halt auch andere Menschen die in dem bestreikten Unternehmen arbeiten.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Die Miete der Mietgeräte haben ja auch nix mit dem Anschluss zutun.
Oder beschwerst du dich bei deinem Vermieter, dass du Miete bezahlen musst obwohl du im Urlaub warst?
Solang die Mietsache überlassen ist, ist die Miete fällig.
sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Deine Zeit ist nicht Erstattungsfähig und welcher Schaden soll dir entstanden sein?
Gewerbliche Nutzung als Büro eines Unternehmens (HomeOffice) an nem Privatanschluss - dafür bekommst du nichts.
werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Und was soll die machen? Glaubst du, die kommen raus und schalten deinen Anschluss?
Du wirst von denen vor der Bereitstellung wohl nicht einmal ne Antwort bekommen haben.
Ja ist blöd das sich das alles zieht, hättest ja gleich für den Zugang zum Hausanschluss sorgen können.
Ist ja nicht so, dass die Telekom nicht oft genug vor einer Bereitstellung (schon fast nervend) darauf hinweist.
Das wegen nem Streik irgendwas nicht klappt ist auf der einen Seite blöd, auf der anderen Seite aber gut weil gutes Recht der Mitarbeiter.
Wenn sich das jetzt bisschen beruhigt hat, wird dich die Dispo auch kontaktieren für nen neuen Termin und dann wirds ja klappen.
Immerhin weißt du jetzt, wo der Hausanschluss ist.
1
von
vor 2 Monaten
@CyberSW CyberSW wenn du konstruktiv keinen Beitrag zu leisten hast, dann vertreibe deine Langeweile bitte woanders. Wie die Gesetzeslage aussieht und was Sinn ergibt oder nicht weiss ich ebenfalls. Der Kern der Message ist eine komplett andere. Werd erst wach und schreibe danach.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Eine verbindliche Rückmeldung ist diese:
Du schreibst hier primär mit anderen Kunden - solch eine Formulierung bringt Dich nicht wirklich weiter, die verpufft im Forum.
Ich werde den Thread im Anschluss eskalieren, in der Hoffnung, dass ein Telekom Teamie sich bald bei Dir telefonisch meldet, um zunächst mal eine Authentifizierung durchzuführen, hierzu solltest Du schreiben, zu welchen Uhrzeiten man Dich anrufen darf. Darüber hinaus solltest Du im Anruf die letzten Ziffern Deiner IBAN nennen können.
1
von
vor 2 Monaten
Ich danke dir@muc80337_2
Dass diese Formulierung hier im Forum so nicht viel Sinn an andere Kunden macht ist mir klar. Primär geht es mir darum, dass es die Telekom mitbekommt und mal hier Verantwortung übernimmt und reagiert.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
@AkM10 "Smart-Home-System " nicht autark? DAS hast Du Dir aber selber eingebrockt.
Auch dass Du mit HomeOffice nicht auf eine Ersatzlösung zurückgreifen kannst, ist doch eher DEIN Problem ( oder das Deines Arbeitgebers).
Aber ja, der Ablauf ist verbesserungswürdig.
4
von
vor 2 Monaten
@AkM10 Und mir ging es darum, darauf hinzuweisen, dass die angeführten Begründungen / Behinderungen genau dafür nicht relevant sind. Es gibt keine diesbezügliche Priorisierungen, insbesondere weil diese in die Eigenverantwortung fallen.
von
vor 2 Monaten
Welche Eigenverantwortung meinst du? Der Punkt mit Smart-Home ist ein Nebeneffekt. Darum geht es in erster Linie nicht, sondern darum dass die Telekom seit dem 01.04.2026 sich nicht um eine Lösung kümmert. Ich kann den Anschluss in Eigenverantwortung nicht bereitstellen.
0
von
vor 2 Monaten
@wolliballa Ob SmartHome, HomeOffice, Netflix oder was auch immer ein Treiber dafür gewesen sein könnte, einen Telekom-Anschluss zu beauftragen ist müßig - die Telekom hätte sich doch auch nicht anders angestellt, wenn eine andere Nutzung im Vordergrund gestanden hätte.
Klar ist andererseits, dass die Bedeutung einer vertraglichen Verfügbarkeit von 97% jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt und man im Nachgang am besten wohl optimiert, z.B. durch eine kurzfristig hinzuschaltbare Mobilfunklösung.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren. Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt. Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34. Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält. Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen: - Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant. - In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert. - Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet. - Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde. Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026. Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde. Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde. Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung. Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt. Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie. Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde. Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker. Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen. Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde. Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass: - verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden, - Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden, - zugesagte Rückrufe nicht erfolgen, - ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte, - sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt, - und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin. Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel. Ich fordere Sie daher auf, 1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen, 2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen, 3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist, 4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren. Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache. Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems. Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Mal wieder einer der selbst alles verbockt hat und jetzt in einer Community Forderungen stellt die aus der Luft gegriffen sind.
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vor 2 Monaten
Mal wieder einer der selbst alles verbockt hat
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren. Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt. Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34. Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält. Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen: - Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant. - In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert. - Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet. - Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde. Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026. Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde. Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde. Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung. Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt. Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie. Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde. Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker. Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen. Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde. Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass: - verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden, - Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden, - zugesagte Rückrufe nicht erfolgen, - ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte, - sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt, - und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin. Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel. Ich fordere Sie daher auf, 1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen, 2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen, 3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist, 4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren. Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache. Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems. Mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Mal wieder einer der selbst alles verbockt hat und jetzt in einer Community Forderungen stellt die aus der Luft gegriffen sind.
@User0007
Mit Verlaub, das sehe ich nicht so.
Würde ich in der Hausnummer 32 wohnen, dann würde ich auch nicht ohne vorherige Weisung der Eigentümer des APL (also Telekom) mich vorsorglich um Zugang zu benachbarten Hausnummer 34 oder 30 oder ... kümmern.
Uneingeloggter Nutzer
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vor 2 Monaten
@AkM10
Sicherlich ist der anschließende Ablauf seitens der Telekom verbesserungswürdig. Man darf hierbei aber die Mitwirkungspflicht des Kunden nicht vergessen. Wäre der Hausanschluss wie gefordert zugänglich gewesen, hätte sich diese Situation komplett vermeiden lassen. Aber immer die böse Telekom .
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3
von
vor 2 Monaten
Der Techniker selber wusste ja nicht mal wo die Verteilerdose ist. Wenn diese Verteilerdose Eigentum der Telekom ist, dann sollte sie wissen wo diese ist. Hätte der Techniker gewusst, wo dieser ist, hätte er auch Zugang erhalten können.
Ich verstehe nicht, ob diese Community mit den Augen liest. Keiner greift hier den Kern auf und kann eine Lösung anbieten. Es geht drum, dass seit dem 01.04.2026 nichts passiert.
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von
vor 2 Monaten
Der Techniker selber wusste ja nicht mal wo die Verteilerdose ist. Wenn diese Verteilerdose Eigentum der Telekom ist, dann sollte sie wissen wo diese ist. Hätte der Techniker gewusst, wo dieser ist, hätte er auch Zugang erhalten können.
Der Techniker selber wusste ja nicht mal wo die Verteilerdose ist. Wenn diese Verteilerdose Eigentum der Telekom ist, dann sollte sie wissen wo diese ist. Hätte der Techniker gewusst, wo dieser ist, hätte er auch Zugang erhalten können.
Ich verstehe nicht, ob diese Community mit den Augen liest. Keiner greift hier den Kern auf und kann eine Lösung anbieten. Es geht drum, dass seit dem 01.04.2026 nichts passiert.
Dann hättest Du doch immer noch keinen Schlüssel gehabt.
Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Den Schlüssel hattest Du erst nach dem ursprünglichen Termin organisiert.
Viele Nebenkriegsschauplätze hier aufgemacht, die keinen interessieren, selbst den Aufforderungen Zugang zum APL nicht gefolgt, was soll man dazu sagen?
von
vor 2 Monaten
Tja, da hat man wohl niemals die AB gelesen und doch glatt diesen part überlesen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
@AkM10 Deine Verärgerung kann ich nachvollziehen, dennoch erachte ich die Schärfe, mit der du hier gerade andere User ansprichst, für unangemessen. Bitte achte auf deine Wortwahl. Letztendlich kann von ihnen niemand etwas für die aktuelle Situation.
Zum Schnellstart: Dass dieser im Homeoffice keine brauchbare Lösung darstellt, kann ich nicht bestätigen, da ich ihn selbst zeitweise im Homeoffice genutzt habe. Es ist nicht gleichwertig zum bestellten Anschluss, keine Frage, das soll er auch gar nicht sein, sondern eine Ersatzleistung bis zur Bereitstellung des tatsächlichen Anschlusses.
Damit wir hier zu einer Lösung kommen, sollten wir am besten 1x telefonieren. Wann passt es bei dir am besten mit einem Telefonat?
Es grüßt Wiebke
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von
vor 2 Monaten
Sooo @AkM10
nachdem mir heute ein paar graue Haare mehr gewachsen sind, bleibt es beim Technikertermin morgen. :)
Wir hören uns dann am Freitag wieder, ggf. muss dann noch die SIM-Karte aktiviert werden.
Viele Grüße
Jonas
0
von
vor einem Monat
Hallo @AkM10
ich bin froh, dass es nun mit der Schaltung geklappt hat. :)
Nun lasse ich noch unsere Leute von der Diagnose prüfen, ob eine Verbesserung der VDSL-Geschwindigkeit ereicht werden kann, aktuell ist der Sync zu gering.
Wir/ich melde uns bald zurück.
Viele Grüße, schönes Wochenende
Jonas
von
vor einem Monat
Moin @AkM10,
danke für das nette Gespräch und die Geduld.
Wie besprochen habe ich den Außendienst beauftragt, sich die Leitung nochmals anzusehen und die letzten Auffälligkeiten zu beseitigen.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende.
^Carsten
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
Hallo,
ich habe exakt das gleiche Problem und ich werde immer vom Shop zur Hotline von der Hotline um Techniker und vom Techniker wieder an die Hotline verwiesen. Mal wird gesagt, die Leitungen in Ihrem Haus sind belegt dann es gibt kein Signal und dann es gibt keine Leitung. Shop sagt die Telekom zieht keine Leitung aber die Störung sagt, die Telekom macht das, ist nur teuer. Am Ende des Tages warte ich seit dem 22.04.2006 auf eine klare Aussage und internt.
Neben der irreführenden Kommunikation fehlt es auch an der Verbindlichkeit, das der Techniker nicht weiß, was er machen soll, oder gar nicht erst kommt (schon 2 Termine nicht eigehalten) und einen Schnellstart Router gibt es auch nicht (obwohl bei der Hotline zugesagt) aber Shop sagt ist nichts vermerkt und auch keine Störung.
Ich muss sagen, dass wenn das so weiter geht, man doch über eine Satelliten Lösung nachdenken muss. Bin kein Fan von Herrn Musk aber leider geht es heutzutage nicht mehr ohne Internet. Ich dache ich mache alles richtig mit der Telekom, wenn ich den besten Anbieter wähle aber ich denke es hapert an der internen Kommunikation bei der Telekom und teilweise auch den Willen den Kunden weiterzuhelfen (vor allem im Shop). Anders kann ich mir das nicht erklären, dass es keine klare Aussage gibt, die auch lauten kann, wir können den Service nicht erbringen weil......). Was kann ich noch tun?
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6
von
vor einem Monat
Heute ist ein dritter Termin verstrichen. Keiner Techniker ist gekommen. Ein Schnellstart Router (an der Störungs-Hotline zugesagt) wurde aber von Telekom Shop mangels Vermerk nicht herausgegeben.
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von
vor einem Monat
Heute ist ein dritter Termin verstrichen. Keiner Techniker ist gekommen. Ein Schnellstart Router (an der Störungs-Hotline zugesagt) wurde aber von Telekom Shop mangels Vermerk nicht herausgegeben.
Kannst du nicht bitte einen eigenen Thread erstellen? Was hat dein Problem mit dem vom Threadersteller zu tun?
von
vor einem Monat
Hallo @Wiesbaden123,
leider habe ich dich gerade nicht erreicht.
Magst du mir nochmal ein Zeitfenster senden, wann es besser passt.
Lieben Gruß, Melanie
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 13 Tagen
@Jonas J.
Hallo Jonas,
ich hoffe es geht dir gut. Ich möchte einmal bitten mich zurückzurufen, da entweder vertragliche Informationen falsch eingepflegt wurde oder die Konditionen nicht übernommen wurden beim Auftrag. Ich bekomme nämlich sowohl mit dem ursprünglichen Auftragsdatum 03.03.2026 als auch mit dem finalen vom 09.06.2026 eine Ablehnung von der Cashback-Aktion.
Bei dem einen ist der Grund „Aktionszeitraum verpasst“ , mit dem neuen Datum heisst es „es liegt kein Vertrag vor“.
Du kannst mich heute ab 15 Uhr flexibel erreichen oder morgen zwischen 8-12 Uhr.
Besten Dank :)
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von
vor 13 Tagen
Hallo @AkM10,
ich bedanke mich für das freundliche Gespräch.
Deine Anliegen wird nun von der zuständigen Fachabteilung geprüft.
Sobald ich von dort ein Feedback habe, melde ich mich hier.
Bitte habe etwas Geduld.
Grüße Detlev
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von
vor 10 Tagen
Hallo @AkM10,
wir haben die Rückmeldung bekommen, dass der Cashback berechtigt ist.
Die Auszahlung erfolgt innerhalb der nächsten 6 Wochen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Grüße Detlev
von
vor 10 Tagen
Guten Morgen@Detlev K.,
vielen Dank für die Rückmeldung und die schnelle Lösung des Problems :)
Alles klar ich weiss dann Bescheid.
Wünsche dir schonmal ein schönes Wochenende :)
Beste Grüße
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Uneingeloggter Nutzer
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Uneingeloggter Nutzer
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