Gelöst
Massiver Buchungsfehler bei Glasfaser-Bereitstellung: Aktionsvorteile weg und Laufzeit-Reset
Gelöschter Nutzer
vor einem Tag
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Hinweis:
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vor einem Tag
Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Bitte mal ein Link zur aktuellen Rechtslage einstellen.
10
von
vor einem Tag
BGH Urteil Aktenzeichen: Az. III ZR 8/25
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026004.html
Das betrifft aber nicht die Dt. Telekom sondern Giganetz ;)
Also erst einmal Wumpe :)
von
vor einer Stunde
Ob es in Zukunft aber noch kostenfreie Anschlüsse geben wird?
Ebenfalls wird die Trennung von "Infrastrukturerstellung" und "Zugangsvertrag" vorangetrieben.
Meine Rede, ich habe es nur anders bezeichnet.
Ob es in Zukunft aber noch kostenfreie Anschlüsse geben wird?
Erst die, wie Du schreibst Infrastrukturerstellung, die wird kostenpflichtig, dann einen Tarif der dann auch evtl. nicht mehr günstiger sein wird als DSL.
In der Folge werden dadurch immer weniger Leute GF haben wollen und es geht überhaupt nicht voran.
Aber mir stellt sich immer noch die Frage, warum das ganze? Kunde bestellt GF weil er es haben will. Fertigstellung z.B. nach 18 Monaten, Restlaufzeit für den Kunden noch 6 Monate. Was hat er davon, will er dann zu einem anderen Provider wechseln, evtl. weil billiger? Will er danach gar kein GF mehr haben? Am Ende gehen die Netzbetreiber immer winiger Kooperationsveträge ein und auch die die sich aufschalten wollen/dürfen werden mehr an den Netzbetreiber zahlen müssen. Mit anderen Worten, immermehr Druck aufbauen zu wollen ist kontraproduktiv, die Zeche zahlt in jedem Fall der Kunde, vom zeitlichen Ablauf her wird sich nur wenig ändern können.
Die gab es doch jetzt auch nur im Rahmen des geförderten Ausbaus, denn unter kostenlos verstehe ich nicht, dass man nur dann einen zuzahlungsfreien Anschluss bekommt, wenn man einen 2-Jahres-Vertrag abschließt.
Schließe ich einen 150er FTTH ab, so zahle ich in 24 Monaten effektiv 794,80€ und bekomme den Anschluss kostenlos.
Wollte ich statt dessen 800€ an die Telekom überweisen und nach Erstellung den Anschluss etwa durch Easybell nutzen, so wird mir gesagt "Nö, geht nicht. Machen wir nicht. Basta."
Die Telekom würde in der von mir bevorzugten Variante sogar mehr Geld einnehmen.
Wir hatten doch vor Kurzem noch den Vermieter, der für seine zwei vermieteten Einfamilienhäuser den Anschluss ans Glasfasernetz trotz Desinteresse der Mieter beauftragen wollte - keine Chance ohne Mitwirkung der Mieter.
Na, wie auch immer.
Interessant finde ich, dass die Telekom in den AGB und Preislisten zwar die Mindestlaufzeit angibt, aber nicht deren Start festlegt. Somit ist das Urteil, dass sich auf die illegale Vewendung einer angemahnten Laufzeitfestlegung ab Start der Belieferung bezieht nicht anwendbar - wohl aber würde ein Prozess, der eine solche Festlegung im konkreten Fall behandelt, absehbar zum Ergebnis führen, dass die Laufzeit am Tag der AB beginnt.
0
von
vor 54 Minuten
Schließe ich einen 150er FTTH ab, so zahle ich in 24 Monaten effektiv 794,80€ und bekomme den Anschluss kostenlos.
Ob es in Zukunft aber noch kostenfreie Anschlüsse geben wird?
Die gab es doch jetzt auch nur im Rahmen des geförderten Ausbaus, denn unter kostenlos verstehe ich nicht, dass man nur dann einen zuzahlungsfreien Anschluss bekommt, wenn man einen 2-Jahres-Vertrag abschließt.
Schließe ich einen 150er FTTH ab, so zahle ich in 24 Monaten effektiv 794,80€ und bekomme den Anschluss kostenlos.
Wollte ich statt dessen 800€ an die Telekom überweisen und nach Erstellung den Anschluss etwa durch Easybell nutzen, so wird mir gesagt "Nö, geht nicht. Machen wir nicht. Basta."
Die Telekom würde in der von mir bevorzugten Variante sogar mehr Geld einnehmen.
Wir hatten doch vor Kurzem noch den Vermieter, der für seine zwei vermieteten Einfamilienhäuser den Anschluss ans Glasfasernetz trotz Desinteresse der Mieter beauftragen wollte - keine Chance ohne Mitwirkung der Mieter.
Na, wie auch immer.
Interessant finde ich, dass die Telekom in den AGB und Preislisten zwar die Mindestlaufzeit angibt, aber nicht deren Start festlegt. Somit ist das Urteil, dass sich auf die illegale Vewendung einer angemahnten Laufzeitfestlegung ab Start der Belieferung bezieht nicht anwendbar - wohl aber würde ein Prozess, der eine solche Festlegung im konkreten Fall behandelt, absehbar zum Ergebnis führen, dass die Laufzeit am Tag der AB beginnt.
Verwechsle doch bitte keinen Vertrag der auch eine entsprechende Leistung beinhaltet mit einem Hausanschluss, deine Rechnung geht hier überhaupt nicht auf.
Diese Kosten die du beschreibst würdest du bekommen, egal ob ein Hausanschluss bereits existiert oder neu gebaut werden muss.
Daher bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Und klar, du kannst auch zu Easybell gehen und die fragen ob die dir nen Hausanschluss setzen wenn du bei denen was abschließt.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Mach nen Widerruf (sofern innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung der Auftragsbestätigung) und halte die 3 Monate halt durch mit „nur“ 500 MBit/s
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Na ja, dein 500 MBit/s-Vertrag den du jetzt eben geändert hast wurde ja auch jetzt erst gestartet mit 24 Monaten.
Wo wäre da jetzt das Problem?
5
von
vor einem Tag
Da ich einen Server betreibe der auf eine permanente Anbindung angewiesen ist
Ich habe bereits versucht diese Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Leider möchte die Telekom nicht wirklich viel davon hören und hat zuletzt meine letzte Anfrage schlichtweg ignoriert. Da ich einen Server betreibe der auf eine permanente Anbindung angewiesen ist war ein Widerruf aufgrund der Tatsache, dass der Anschluss daraufhin ausfällt bzw. auf 500Mbits zurückfallen wird nicht denkbar. 500Mbits sind für den Einsatzzweck zu gering (Ja sowas gibt es tatsächlich), daher auch die mehrfache Nachfrage bei der Telekom, ob nun auch wirklich der 1000er gebucht wurde. Die Antworten seitens der Telekom haben teilweise so lange gedauert, dass die Widerrufsfrist bereits verstrichen ist. Ganz davon abgesehen, dass meine letzte Anfrage sogar einfach unbeantwortet blieb.
Der 500Mbits Vertrag kam im November 2023 zustande und ist somit bereits aus der Mindestvertragslaufzeit. Das Problem ist wie im Hauptbeitrag geschildert der Wegfall der Vergünstigung in den ersten drei Monaten und der nun neu beginnenden Vertragsbindung.
@Gelöschter Nutzer
Das ist nicht unproblematisch, u.U. eine vertragswidrige Nutzung. Leider schreibst Du nicht, welchen Tarif Du hast - Du schreibst nur über die Geschwindigkeit.
von
vor einem Tag
Da ich einen Server betreibe der auf eine permanente Anbindung angewiesen ist war ein Widerruf aufgrund der Tatsache, dass der Anschluss daraufhin ausfällt bzw. auf 500Mbits zurückfallen wird nicht denkbar. 500Mbits sind für den Einsatzzweck zu gering
Ich habe bereits versucht diese Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Leider möchte die Telekom nicht wirklich viel davon hören und hat zuletzt meine letzte Anfrage schlichtweg ignoriert. Da ich einen Server betreibe der auf eine permanente Anbindung angewiesen ist war ein Widerruf aufgrund der Tatsache, dass der Anschluss daraufhin ausfällt bzw. auf 500Mbits zurückfallen wird nicht denkbar. 500Mbits sind für den Einsatzzweck zu gering (Ja sowas gibt es tatsächlich), daher auch die mehrfache Nachfrage bei der Telekom, ob nun auch wirklich der 1000er gebucht wurde. Die Antworten seitens der Telekom haben teilweise so lange gedauert, dass die Widerrufsfrist bereits verstrichen ist. Ganz davon abgesehen, dass meine letzte Anfrage sogar einfach unbeantwortet blieb.
Der 500Mbits Vertrag kam im November 2023 zustande und ist somit bereits aus der Mindestvertragslaufzeit. Das Problem ist wie im Hauptbeitrag geschildert der Wegfall der Vergünstigung in den ersten drei Monaten und der nun neu beginnenden Vertragsbindung.
Wie hast du das in der Zeit vor Glasfaser gemacht?
von
vor einem Tag
das habe ich mich auch schon gefragt, ich persönlich hätte da immer den Upload als limitierenden Faktor gesehen
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Die Laufzeit wird nicht "zurückgesetzt" auf dein Beauftragungsdatum weil ein Vertragswechsel zum 1000er durchgeführt wurde.
Bei den Aktionspreisen wirst du auch kein Glück haben, da bleibt dir nur der Widerruf.
6
von
vor einem Tag
Ich habe lediglich bemängelt, dass der von mir 2023 beauftragte Tarif nicht gebucht wurde.
Wie bereits erwähnt habe ich den Vertragswechsel nicht mal selbst beauftragt. Ich habe lediglich bemängelt, dass der von mir 2023 beauftragte Tarif nicht gebucht wurde. Der Mitarbeiter hat diesen Vertragswechsel dann selbst durchgeführt (dies sogar mehrfach. Ich habe ab der dritten Mail zum Auftrag aufgehört das ganze zu verfolgen weil es irgendwann unübersichtlich wurde). Ein Wechsel sollte übrigens nie durchgeführt werden, denn der Vertrag sollte so wie er nun ist seit 2023 beauftragt sein.
Ein Widerruf kam nicht wirklich in Frage und ist sowieso nicht mehr möglich, da die Telekom mit ihren Antworten dermaßen schleppend hinterher gekommen ist, dass die Widerrufsfrist bereits verstrichen ist. Ganz davon abgesehen, dass der Anschluss von 500Mbits für den Einsatzzweck nicht zu gebrauchen wäre.
Dann musst du den beim letzten Schritt im Glasfaserportal geändert haben.
Da wo du nochmal verbindlich den Tarif und weitere Optionen wählen kannst und dann den Termin für den letzten Techniker buchst.
von
vor einem Tag
Ich möchte nicht aus dem Vertrag raus.
Ich möchte nicht aus dem Vertrag raus. Wie bereits gesagt wird der Anschluss benötigt. Mich stört die Vorgehensweise der Telekom und der entstandene finanzielle Schaden der aktuell bereits um die 150€ beträgt. Auch wenn ich grundlegend nicht vor hatte zu kündigen stört mich die neue Mindestvertragslaufzeit an der ich keinerlei Schuld trage. Ich bin nicht bereit Kunde eines Unternehmens zu sein bei dem ich durch Fehler der eigenen Mitarbeiter draufzahlen und weiterhin gebunden sein soll.
dann müssen wir ja nicht weiter diskutieren, du hast deinen Wunschvertrag und fertig, ob für die 3 Monate was aus Kulanz geht wird sicher das Team prüfen aber alles andere ist doch obsolet.
von
vor einem Tag
dann müssen wir ja nicht weiter diskutieren, du hast deinen Wunschvertrag und fertig, ob für die 3 Monate was aus Kulanz geht wird sicher das Team prüfen aber alles andere ist doch obsolet.
Ich möchte nicht aus dem Vertrag raus.
Ich möchte nicht aus dem Vertrag raus. Wie bereits gesagt wird der Anschluss benötigt. Mich stört die Vorgehensweise der Telekom und der entstandene finanzielle Schaden der aktuell bereits um die 150€ beträgt. Auch wenn ich grundlegend nicht vor hatte zu kündigen stört mich die neue Mindestvertragslaufzeit an der ich keinerlei Schuld trage. Ich bin nicht bereit Kunde eines Unternehmens zu sein bei dem ich durch Fehler der eigenen Mitarbeiter draufzahlen und weiterhin gebunden sein soll.
dann müssen wir ja nicht weiter diskutieren, du hast deinen Wunschvertrag und fertig, ob für die 3 Monate was aus Kulanz geht wird sicher das Team prüfen aber alles andere ist doch obsolet.
Dachte ich mir auch, wie ich das dann noch gelesen habe:
der entstandene finanzielle Schaden der aktuell bereits um die 150€ beträgt.
Ich möchte nicht aus dem Vertrag raus. Wie bereits gesagt wird der Anschluss benötigt. Mich stört die Vorgehensweise der Telekom und der entstandene finanzielle Schaden der aktuell bereits um die 150€ beträgt. Auch wenn ich grundlegend nicht vor hatte zu kündigen stört mich die neue Mindestvertragslaufzeit an der ich keinerlei Schuld trage. Ich bin nicht bereit Kunde eines Unternehmens zu sein bei dem ich durch Fehler der eigenen Mitarbeiter draufzahlen und weiterhin gebunden sein soll.
dachte ich mir, wenn jemand 1Gbit/s BRAUCHT, denn:
500Mbits sind für den Einsatzzweck zu gering (Ja sowas gibt es tatsächlich)
Ich habe bereits versucht diese Angelegenheit mit der Telekom zu klären. Leider möchte die Telekom nicht wirklich viel davon hören und hat zuletzt meine letzte Anfrage schlichtweg ignoriert. Da ich einen Server betreibe der auf eine permanente Anbindung angewiesen ist war ein Widerruf aufgrund der Tatsache, dass der Anschluss daraufhin ausfällt bzw. auf 500Mbits zurückfallen wird nicht denkbar. 500Mbits sind für den Einsatzzweck zu gering (Ja sowas gibt es tatsächlich), daher auch die mehrfache Nachfrage bei der Telekom, ob nun auch wirklich der 1000er gebucht wurde. Die Antworten seitens der Telekom haben teilweise so lange gedauert, dass die Widerrufsfrist bereits verstrichen ist. Ganz davon abgesehen, dass meine letzte Anfrage sogar einfach unbeantwortet blieb.
Der 500Mbits Vertrag kam im November 2023 zustande und ist somit bereits aus der Mindestvertragslaufzeit. Das Problem ist wie im Hauptbeitrag geschildert der Wegfall der Vergünstigung in den ersten drei Monaten und der nun neu beginnenden Vertragsbindung.
scheint damit Geld zu verdienen, dann aber wegen 150€ innerhalb 3 Monate sich aufregen.....
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
@Gelöschter Nutzer
Hier kann ohnehin nur jemand vom hilft Team etwas in die Wege leiten, das Team ist morgen Uhr wieder hier vertreten.
Am besten Du gibst ein Zeitfenster an, wann Du für das Team erreichbar bis.
0
vor einem Tag
BGH Urteil Aktenzeichen: Az. III ZR 8/25
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026004.html
Hast es dir mal durchgelesen?!
Das trifft auf die Telekom NICHT zu.
Ist dir überhaupt nicht aufgefallen, was für Verträge du so abgeschlossen hast?
Scheinbar ja nicht, daher auch das "Problem" das du "nur" Fiber 500 bekommen hast - du hast es aber so verbindlich im letzten Schritt im Glasfaserportal bestellt.
10
von
vor 23 Stunden
Danke für das Gespräch @Gelöschter Nutzer.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Hinweis:
Gelöschter Nutzer
von
vor 23 Stunden
Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll.
Danke für das Gespräch
@Tuetensuppe.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Das habe ich im übrigen nie behauptet. Ich habe nun mehrfach gesagt, dass ich nie einen 500Mbits Vertrag in Auftrag gegeben habe und dies auch nie vor hatte. Es war bereits zur Auftragserteilung im November 2023 der 1000Mbits vertrag gewünscht. Als ich dies in der Auftragsbestätigung gesehen habe, habe ich erneut angerufen um diese Angelegenheit zu klären. Wie bereits mehrfach erwähnt sagte man mir am Telefon es sei ein 1000Mbits Vertrag gebucht und ich solle mir keine Sorgen machen. Mit keiner Silbe habe ich erwähnt, dass ich einen 1000Mbits Vertrag zu den Konditionen des 500Mbit XXL haben möchte.
Zu lesen auch im Hauptbeitrag dieses Themas:
3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Der Produktwechsel kam zustande da ein Mitarbeiter auf meine Nachfrage warum ich nur 500Mbits erhalte ohne weiteres Nachfragen einen neuen Auftrag erstellt hat. Die einzige Frage die er noch stellte war: "Ich kläre das. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?". Daraufhin habe ich mich bei der Telekom gemeldet, da dies so nicht gewünscht war und sich somit auch meine Vertragslaufzeit deutlich verlängert. Die Korrespondenz mit der Telekom war jedoch so langatmig, dass mittlerweile sogar die Widerrufsfrist verstrichen ist.
@Neele G.
0
von
vor 23 Stunden
Wie bereits mehrfach erwähnt sagte man mir am Telefon es sei ein 1000Mbits Vertrag gebucht und ich solle mir keine Sorgen machen
Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll.
Danke für das Gespräch @Gelöschter Nutzer.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Das habe ich im übrigen nie behauptet. Ich habe nun mehrfach gesagt, dass ich nie einen 500Mbits Vertrag in Auftrag gegeben habe und dies auch nie vor hatte. Es war bereits zur Auftragserteilung im November 2023 der 1000Mbits vertrag gewünscht. Als ich dies in der Auftragsbestätigung gesehen habe, habe ich erneut angerufen um diese Angelegenheit zu klären. Wie bereits mehrfach erwähnt sagte man mir am Telefon es sei ein 1000Mbits Vertrag gebucht und ich solle mir keine Sorgen machen. Mit keiner Silbe habe ich erwähnt, dass ich einen 1000Mbits Vertrag zu den Konditionen des 500Mbit XXL haben möchte.
Zu lesen auch im Hauptbeitrag dieses Themas:
3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Der Produktwechsel kam zustande da ein Mitarbeiter auf meine Nachfrage warum ich nur 500Mbits erhalte ohne weiteres Nachfragen einen neuen Auftrag erstellt hat. Die einzige Frage die er noch stellte war: "Ich kläre das. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?". Daraufhin habe ich mich bei der Telekom gemeldet, da dies so nicht gewünscht war und sich somit auch meine Vertragslaufzeit deutlich verlängert. Die Korrespondenz mit der Telekom war jedoch so langatmig, dass mittlerweile sogar die Widerrufsfrist verstrichen ist.
Es wurde dir ein 500 M-Vertrag schriftlich bestätigt, warum also lässt du das einfach so stehen weil dir am Telefon jemand sagt dass du 1000 bekommst auch wenn da schriftlich was völlig anderes steht.
Der Produktwechsel kam zustande da ein Mitarbeiter auf meine Nachfrage warum ich nur 500Mbits erhalte ohne weiteres Nachfragen einen neuen Auftrag erstellt hat.
Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll.
Danke für das Gespräch @Gelöschter Nutzer.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Das habe ich im übrigen nie behauptet. Ich habe nun mehrfach gesagt, dass ich nie einen 500Mbits Vertrag in Auftrag gegeben habe und dies auch nie vor hatte. Es war bereits zur Auftragserteilung im November 2023 der 1000Mbits vertrag gewünscht. Als ich dies in der Auftragsbestätigung gesehen habe, habe ich erneut angerufen um diese Angelegenheit zu klären. Wie bereits mehrfach erwähnt sagte man mir am Telefon es sei ein 1000Mbits Vertrag gebucht und ich solle mir keine Sorgen machen. Mit keiner Silbe habe ich erwähnt, dass ich einen 1000Mbits Vertrag zu den Konditionen des 500Mbit XXL haben möchte.
Zu lesen auch im Hauptbeitrag dieses Themas:
3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Der Produktwechsel kam zustande da ein Mitarbeiter auf meine Nachfrage warum ich nur 500Mbits erhalte ohne weiteres Nachfragen einen neuen Auftrag erstellt hat. Die einzige Frage die er noch stellte war: "Ich kläre das. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?". Daraufhin habe ich mich bei der Telekom gemeldet, da dies so nicht gewünscht war und sich somit auch meine Vertragslaufzeit deutlich verlängert. Die Korrespondenz mit der Telekom war jedoch so langatmig, dass mittlerweile sogar die Widerrufsfrist verstrichen ist.
Und auch DEN hättest du einfach widerrufen können, schriftlich wurdest du ja darüber informiert, warum hast du das nicht getan?
Und nein, das Argument dass du unbedingt 1000M brauchst kann ich persönlich nicht gelten lassen da du bisher auch ohne diese Bandbreite klargekommen bist.
Du hättest das problemlos 3 Monate überstanden.
Die Korrespondenz mit der Telekom war jedoch so langatmig, dass mittlerweile sogar die Widerrufsfrist verstrichen ist.
Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll.
Danke für das Gespräch
@Tuetensuppe.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Das habe ich im übrigen nie behauptet. Ich habe nun mehrfach gesagt, dass ich nie einen 500Mbits Vertrag in Auftrag gegeben habe und dies auch nie vor hatte. Es war bereits zur Auftragserteilung im November 2023 der 1000Mbits vertrag gewünscht. Als ich dies in der Auftragsbestätigung gesehen habe, habe ich erneut angerufen um diese Angelegenheit zu klären. Wie bereits mehrfach erwähnt sagte man mir am Telefon es sei ein 1000Mbits Vertrag gebucht und ich solle mir keine Sorgen machen. Mit keiner Silbe habe ich erwähnt, dass ich einen 1000Mbits Vertrag zu den Konditionen des 500Mbit XXL haben möchte.
Zu lesen auch im Hauptbeitrag dieses Themas:
3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen.
Hallo zusammen,
ich wende mich an die Community, da ich mit meinem Latein am Ende bin und mich vom Kundenservice aktuell im Stich gelassen fühle.
Die Kurzfassung: Nach einer zweijährigen Wartezeit auf den Glasfaser-Ausbau wurde nun endlich mein Anschluss bereitgestellt. Ursprünglich hatte ich einen 1000 Mbit/s Tarif beauftragt. Während der Wartezeit fiel mir auf, dass im System fälschlicherweise 500 Mbit/s hinterlegt waren. Eine Mitarbeiterin versicherte mir damals am Telefon jedoch ausdrücklich: „Keine Sorge, die 1000 Mbit/s sind fest für Sie vorgemerkt.“
Das Problem: Nach der Schaltung waren es nun doch nur 500 Mbit/s. Um diesen Fehler der Telekom zu korrigieren, wurde der Tarif nun auf 1000 Mbit/s umgestellt. Das hat jedoch fatale Folgen für mich als Kunden:
Verlust der Aktionspreise: Da die Korrektur systemseitig als „Neuauftrag“ behandelt wird, sind meine ersten 3 Monate Vergünstigung (19,95 € statt 70,95 €) komplett entfallen. Ich soll nun direkt den vollen Preis zahlen.
Laufzeit-Reset: Die Mindestvertragslaufzeit beginnt nun von vorn (24 Monate). Angesichts der Tatsache, dass ich bereits zwei Jahre auf den Ausbau gewartet habe und die Bereitstellung so lange gedauert hat, ist ein erneuter Laufzeit-Reset laut aktueller Rechtslage nicht hinnehmbar.
Ich bin extrem verärgert darüber, dass ich als Kunde nun tief in die Tasche greifen muss, nur weil interne Absprachen und Buchungen seitens der Telekom nicht funktioniert haben. Es kann nicht sein, dass eine reine Fehlerkorrektur zu Lasten des Kunden geht.
Meine Erwartung:
Manuelle Korrektur der Rechnung (Gutschrift der Differenz für die ersten 3 Monate).
Anpassung der Vertragslaufzeit auf den ursprünglichen Beauftragungszeitraum.
Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt. Ich hoffe sehr, dass ein Team-Mitglied hier Licht ins Dunkel bringen und den Fall geradeziehen kann. Diese Thematik macht mich aktuell so dermaßen Sauer, dass ich bereits kurz davor war zu einem teureren, jedoch anderen in solch einer Angelegenheit möglicherweise Kundenfreundlicheren Anbieter zu wechseln.
Beste Grüße
Der Produktwechsel kam zustande da ein Mitarbeiter auf meine Nachfrage warum ich nur 500Mbits erhalte ohne weiteres Nachfragen einen neuen Auftrag erstellt hat. Die einzige Frage die er noch stellte war: "Ich kläre das. Kann ich sonst noch etwas für sie tun?". Daraufhin habe ich mich bei der Telekom gemeldet, da dies so nicht gewünscht war und sich somit auch meine Vertragslaufzeit deutlich verlängert. Die Korrespondenz mit der Telekom war jedoch so langatmig, dass mittlerweile sogar die Widerrufsfrist verstrichen ist.
@Neele G.
Du bekommst was schriftlich mitgeteilt, da brauchst du nicht lange rumtelefonieren, wenn es nicht passt dann widerrufen und nicht (weil es über die Feiertage war) der Telekom den schwarzen Peter zuschieben
Uneingeloggter Nutzer
von
Offizielle Lösung
akzeptiert von
vor 23 Stunden
Danke für das Gespräch @Tuetensuppe.
Wie besprochen hattest du damals eine Auftragsbestätigung erhalten, in der MagentaZuhause XXL (Fiber500) festgehalten und vereinbart wurde. Mir liegt kein Schreiben vor, das bestätigt, dass ein 1.000-Vertrag zum Aktionspreis vom ursprünglich vereinbarten Vertrag MagentaZuhause XXL übernommen werden soll. 🤔
Zwischenzeitlich wurde ein Produktwechsel auf Glasfaser 1.000 veranlasst; damit ist ein neuer Vertrag wirksam und es gelten neue Konditionen sowie eine neue Vertragslaufzeit.
Tut mir sehr leid, dass ich daran nichts ändern kann. Ich habe dir die Kündigung für deinen aktuellen Vertrag zum 26.12.2027 hinterlegt.🙈 Über dieses Formular kannst du noch die Kündigung deiner Mobilfunktarife vornehmen.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Neele
Hinweis:
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vor 42 Minuten
"Tütensuppe" ist jetzt "Gelöschter Nutzer" - evtl. eröffnet er jetzt ein Privatforum, in dem keinerlei Fragen möglich sind.
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Uneingeloggter Nutzer
von
Gelöschter Nutzer