Ranger – Informationen zur Direktvermarktung der Telekom
vor einem Jahr
Wer sind die Ranger und was machen sie?
Die Ranger Marketing und Vertriebs GmbH ist eine der größten Vertriebsorganisationen für Telekommunikationsprodukte in Deutschland und seit 2003 Partner der Telekom.
Im Auftrag der Telekom sind die Ranger vor Ort unterwegs und bieten Festnetz- und Mobilfunk-Produkte sowie Beratungen an.
Auch Produkte von Energieunternehmen werden angeboten.
Woran erkenne ich von der Telekom autorisierte Vertriebsmitarbeiter?
- Sie haben immer einen Ausweis dabei, der sie als von uns autorisiert ausweist:
- Auf dem Ausweis ist der Vor- und Nachname, ein Foto, die Gültigkeitsdauer des Ausweises und eine Vertriebsmitarbeiter-Nr. (oder bei externe Firmen der Name des Unternehmens ) zu finden.
- MIt dem QR-Code auf dem Ausweis lässt sich die Echtheit prüfen: Nach dem Einscannen wird man auf eine Internetseite der Telekom weitergeleitet auf der man das Foto des Mitarbeiters wiederfindet.
- Zusätzlich haben sie ein Autorisierungsschreiben der Telekom bei sich:
- Alternativ könnt ihr euch unter der kostenfreien Hotline 0800 3309765 informieren, ob eine Autorisierung durch die Deutsche Telekom vorhanden ist.
Welche Qualitäts- und Verhaltensstandards sind festgelegt?
- Die Achtung der Privatsphäre (Kein Geschäft um jeden Preis!).
- Das Verhalten bei der Kontaktaufnahme. Auf Wunsch wird ein begonnenes Verkaufsgespräch beendet.
- Fragen werden wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.
Wo kann ich mich melden, wenn ich keine Haustürgeschäfte der Telekom wünsche?
Unter der kostenfreien Autorisierungs-Hotline 0800 3309765 könnt ihr auch beauftragen, dass ihr in Zukunft keine Direktvermarktungsangebote mehr erhaltet.
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vor 3 Monaten
Seit sechs Monaten werde ich von den Mitarbeitern dieser Vertriebsfirma belästigt. Ich besitze ein Wohnhaus mit Firma im Erdgeschoss, weshalb die Haustür immer tagsüber offen steht. Meist kommen sie kurz nach 18:00 Uhr. Sie weigern sich, mir den Ausweis zu geben, damit ich den kontrollieren kann, verlassen selbst nach mehreren Aufforderungen nicht die Räume oder das Haus, bestehen darauf, dass sie einen Termin mit dem Chef der Firma hätten (der bin ich selber, aber sie wollen das nicht glauben) und versuchen dann ins Haus vorzudringen, um zu den Mietwohnungen zu gelangen. Gestern habe ich den Menschen aus dem Haus rausgeschoben, da hat er mir erst Prügel angeboten und als ich die Tür zumachte, hat er die Polizei gerufen, weil ich ihn geschlagen hätte. Jetzt habe ich eine Anzeige am Hals, da draußen sein Kumpel stand, der natürlich als Zeuge auftritt. Bin mal gespannt wie das ausgeht, aber die Telekom ist für mich als Partner erledigt. Das sind Mafia-Methoden, die da laufen und das die Leute auch nur gebrochen deutsch sprechen, verstärkt natürlich diesen Eindruck. Von ihren hier formulierten Verhaltenskodexen wissen die gar nichts, die kennen nur agressive Vermarktung. Das ist die Kultur eines ehemaligen Staatskonzerns!
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von
vor 3 Monaten
Hallo und willkommen @Adruck,
ich danke ihnen, dass Sie uns diese schwierige Erfahrung so ausführlich schildern.
Es tut mir sehr leid, dass Sie sich über Monate hinweg mit solch aufdringlichem und respektlosem Verhalten auseinandersetzen mussten. Das entspricht in keiner Weise unseren Werten oder unserem Anspruch an seriöse Beratung. Dass Sie nun sogar mit einer falschen Beschuldigung konfrontiert sind, ist besonders bitter.
Ich möchte ihnen helfen, diesen Vorfall aufzunehmen, damit wir ihn intern prüfen können. Bitte ergänzen Sie dafür noch Ihre Rufnummer und Kundennummer in Ihrem Profil unter „Meine Einstellungen“. Sobald das erledigt ist, teilen Sie uns bitte ein Zeitfenster mit, in dem wir Sie telefonisch erreichen können.
Vielen Dank und Grüße
Florian
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von
vor 3 Monaten
die kennen nur agressive Vermarktung
Seit sechs Monaten werde ich von den Mitarbeitern dieser Vertriebsfirma belästigt. Ich besitze ein Wohnhaus mit Firma im Erdgeschoss, weshalb die Haustür immer tagsüber offen steht. Meist kommen sie kurz nach 18:00 Uhr. Sie weigern sich, mir den Ausweis zu geben, damit ich den kontrollieren kann, verlassen selbst nach mehreren Aufforderungen nicht die Räume oder das Haus, bestehen darauf, dass sie einen Termin mit dem Chef der Firma hätten (der bin ich selber, aber sie wollen das nicht glauben) und versuchen dann ins Haus vorzudringen, um zu den Mietwohnungen zu gelangen. Gestern habe ich den Menschen aus dem Haus rausgeschoben, da hat er mir erst Prügel angeboten und als ich die Tür zumachte, hat er die Polizei gerufen, weil ich ihn geschlagen hätte. Jetzt habe ich eine Anzeige am Hals, da draußen sein Kumpel stand, der natürlich als Zeuge auftritt. Bin mal gespannt wie das ausgeht, aber die Telekom ist für mich als Partner erledigt. Das sind Mafia-Methoden, die da laufen und das die Leute auch nur gebrochen deutsch sprechen, verstärkt natürlich diesen Eindruck. Von ihren hier formulierten Verhaltenskodexen wissen die gar nichts, die kennen nur agressive Vermarktung. Das ist die Kultur eines ehemaligen Staatskonzerns!
Du bist aber auch nicht gerade eine schlichtende Person. Du darfst in einem Mehrfamilienhaus nicht einfach den Zugang zu Mietswohnungen verbieten. Daher völlig verständlich, wenn Leute keinen Bock auf Haussheriffs haben, die meinen, du könntest ihnen etwas vorschreiben.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Hallo Enrico L.,
leider musste ich zu den genannten Standards
-Die Achtung der Privatsphäre (Kein Geschäft um jeden Preis!).
-Das Verhalten bei der Kontaktaufnahme.
-Auf Wunsch wird ein begonnenes Verkaufsgespräch beendet.
-Fragen werden wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.
abweichende Erfahrungen machen:
Eine mir sehr gut bekannte ältere Dame (84 Jahre) erhielt unangekündigten Besuch eines Vertriebsmitarbeiters der Fa. Ranger. Sie hatte dem Mitarbeiter, der Produkte der Telekom vorstellte, von vornherein versichert, dass sie ohne Prüfung durch Angehörige keinen Vertrag unterzeichnen werde. Der MA stellte ihr die Produkte FTTH -Anschluss und Übergang vor und füllte die Aufträge aus. Dabei ermittelte er die E-Mail-Adresse mittels des Smartphones der Dame (eigentlich unglaublich - Datenschutz!), die ihm das Gerät gutgläubig übergab.
Er erklärte ihr, dass für das Zusenden eines Auftrags in Papierform eine Unterschrift erforderlich wäre. Nachdem die Dame dennoch nicht unterschreiben wollte, wurde das Erfordernis in einem Telefonat, das er mit seiner Vorgesetzten führte, von dieser bestätigt.
Kurze Zeit später erhielt eine Angehörige von diesen Verträgen Kenntnis und setzte sich mit der Vorgesetzten des Vertriebsmitarbeiters in Verbindung. Diese teilte mit, dass der Vertrag widerrufen werden könne und am besten ohne Angabe von Gründen. Bedenklich ist auch, dass der Mitarbeiter im Abschnitt Widerrufsrecht ohne Hinweis an die Dame bestätigte, dass schon vor Ende der Widerrufsfrist mit der beauftragten Dienstleistung begonnen werden kann. Damit entfällt ein Widerrufsrecht.
Dieses Vorgehen erinnert an Knebelverträge, die mit ahnungslosen und gutgläubigen Menschen abgeschlossen werden. Altere Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, auf Angehörige zurückzugreifen, werden durch solche Vertriebsmitarbeiter/-innen überrumpelt und müssen horrende Preise für eine Dienstleistung zahlen, die ggf. überhaupt nicht zum Tragen kommt.
Bitte nehmen Sie Einfluss auf die Fa. Ranger, um diese an die vereinbarten Standards zu erinnern. Ein solches Verhalten schädigt im Grunde nur den Ruf der Telekom AG.
Viele Grüße
Roland O.
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von
vor einem Monat
Hallo,
genau diese Erfahrungen höre ich von vielen Bekannten und Kunden ..
Schade eigendlich das diese Firmen hier anscheinend von Ihren Kollegen geschützt werden und genervte Bewohner von Mietshäusern als Hilfssherrifs bezeichnen .
Ich lese die Kommentare schon länger mit schade wenn man sieht was aus der Telekom geworden ist
0
von
vor einem Monat
Hallo @Roland O.,
vielen Dank für die ausführliche Schilderung des Sachverhaltes.
Zuerst bitte ich vielmals um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Selbstverständlich gehen wir dem Vorgang nach. Ich möchte meine Unterstützung anbieten und das Ganze für Ihre Bekannte aufklären.
Es ist nicht in unserem Sinne, dass solche Erfahrungen gemacht oder gar Verträge auf diese Art abgeschlossen werden.
Damit ich weiterhelfen kann, befüllen Sie mir bitte Ihr Profil mit Ihrer Rückrufnummer und Erreichbarkeit und geben mir hier eine kurze Rückmeldung.
Viele Grüße
Anja
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Ich hatte heute ebenso eine sehr unliebsame Begegnung mit einem der Ranger! Der Einstieg war (in Kurzform): „Überrumpelung mit jeder Menge falscher Informationen“: (a) die Leitungen bis zum Verteilerkasten 200m entfernt wären angeblich noch keine Glasfaser sondern „alte Kabel“, weswegen wohl auch wir — gell? — bestimmt auch mit manchen Problemen und Abbrüchen zu tun hätten, oder? ((Völliger Nonsens: der Verteilerkasten war zuerst an die Glasfaser angeschlossen worden, bevor der Hausanschluss dran war)). (b) Über kurz oder lang würden sowieso alle Verträge über die Telekom abgewickelt werden ((🙄🥳🙈)). (c) Die frühere WEG-Hausverwaltung hätte einen generellen Wechsel zur Telekom zugestimmt bzw. beauftragt ((ich habe dort noch nicht nachgefragt, kann mir aber lebhaft deren Antwort vorstellen!))
Ich hab ihn dann erst einmal weitermachen lassen und als es um mein Geburtstag und eine IBAN und um Einsichtnahme in meinen 1&1 Control Center ging, hab ich das Gespräch sofort abgebrochen und beendet.
Liebe Telekom! Wenn ein Ranger derart aggressiv und mit definitiv falschen Infos als Drücker auftritt reagiere ich ziemlich empfindlich. NB: weder ein QR-Code noch ein Papierstück ist eine ordentliche Legitimation. Bei der Rufnummer landet man in einer unschönen Warteschleife …
Herzliche Grüße!
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2
von
vor einem Monat
Hallo @Koebi,
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von
vor einem Monat
Moin ,
ich erinner mich an den Begriff Türkodex , zudem sollen ja alle Mitarbeiter also die sogenannten ranger speziell geschult sein .
Wir kümmern uns darum habe ich hier schon mehrfach gelesen . Auch das man die Ranger gezielt bei Beschwerden zum Gespräch bittet oder abmahnt .
Ich gehe davon aus das man hier noch eine Menge zu tun hat .
Momentan beobachte ich die Beschwerden gegen die Ranger und stelle fest es passiert nix .
Einen QR Code scannen bei einem merkwürdigen Menschen dem ich nicht vertraue ?? Sorry ganz schlechter Scherz .
Am besten gleich Hausverbot erteilen und Polizei rufen damit die einmal prüfen wer da vor der Haustür steht .
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 16 Tagen
Heute stand unangemeldet schon wieder ein Vertriebsmensch vor der Tür, einfach nur unangenehm diese Art von "Besuchen". Und wenn man dann noch aufgefordert wird etwas freundlicher zu sein ist das Mass voll. Unglaublich mit welcher Penetranz diese Leute teilweise auftreten.
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vor 16 Tagen
Hat der etwa das Schild betteln und hausieren verboten übersehen?
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von
vor 12 Tagen
Hallo @strippe500,
vielen Dank für die Nachricht auf unserer Community. Ich bedauere sehr, dass du diese unglückliche Erfahrung gemacht hast. Falls es erneut zu einem Zwischenfall kommen sollte, dann gib' mir gerne jederzeit Bescheid.
Viele Grüße,
Damra S.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 8 Tagen
Sehr geehrtes Telekom-Team,
ich habe in der Vergangenheit bereits wiederholt(Anzahl zweistellig) unangenehme Erfahrungen mit verschiedenen Vertriebspartnern der Telekom vor meiner Haustüre gemacht. Erst heute, nach einer weiteren schlechten Erfahrung, habe ich durch eigene Recherche erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, sich global sperren zu lassen, um (hoffentlich) keine weiteren Kontaktaufnahmen durch Vertriebsmitarbeitende mehr zu erhalten.
Eine entsprechende (halbautomatisierte) Bestätigung habe ich von Ihnen bereits per E-Mail erhalten.
Ich würde mich freuen, wenn diese Sperre zuverlässig dazu führt, dass ich künftig nicht mehr von Ihren Vertriebspartnern kontaktiert oder besucht werde. Ein gut sichtbarer Hinweis „Kein Vertrieb, kein Verkauf“ ist bereits seit mehreren Monaten an meiner Klingel angebracht.
Sollten trotz dieser Sperre weiterhin Vertriebsversuche mithilfe der Betätigung meiner Klingel erfolgen, wovon ich leider ausgehe, würde ich dieses Individuum künftig mithilfe seines QR-Codes dokumentieren und die Mitarbeitenden ausdrücklich auf die bestehende Sperre sowie den Hinweis an meiner Klingel aufmerksam machen.
Bei wiederholten dokumentierten Verstößen würde ich rechtliche Schritte prüfen, einschließlich der Einforderung einer Unterlassungserklärung gegenüber dem Individuum, seinem Arbeitgeber sowie der Telekom als Auftraggeber.
Ich bitte daher um eine klare Rückmeldung, wie in solchen Fällen sichergestellt wird, dass die Sperre tatsächlich eingehalten wird und keine weiteren Vertriebsversuche mehr erfolgen, und wie ich nachvollziehen kann, dass ich mich auf Ihre Worte als in der Öffentlichkeit auftretendes Unternehmen verlassen kann. Gerne würde ich eine einvernehmliche Lösung finden, da ich einen juristischen Schritt möglichst vermeiden möchte. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Kontrolle über die Vertriebspartner nicht in ausreichendem Maße gewährleistet ist.
Gleichzeitig möchte ich mein persönliches Recht darauf, in Ruhe gelassen zu werden, wenn ich alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur entsprechenden Willensäußerung genutzt habe, gewahrt und von Ihrem Unternehmen sowie Ihren Partnern respektiert wissen. Meine Klingel dient nicht dem Zweck, Ihren Vertriebspartnern die Möglichkeit zu gewähren, mich zu stören.
Mit freundlichen Grüßen
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von
vor 8 Tagen
Guten Abend @All-Black-1234,
vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die Schilderung Ihrer bisherigen Erfahrungen.
Entschuldigen sie bitte, dass es in der Vergangenheit wiederholt zu unerwünschten Kontaktaufnahmen durch Vertriebspartner gekommen ist.
Wenn die Adressperre in unseren Systemen ordnungsgemäß hinterlegt ist, wird diese auch berücksichtigt.
Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass die Vertriebsmitarbeitenden im Außendienst nicht in einem direkten Anstellungsverhältnis zu uns stehen. Es handelt sich um extern beauftragte Vertriebspartner, auf deren operative Arbeitsweise wir keinen unmittelbaren Einfluss ausüben können.
Dennoch sind diese Partner vertraglich verpflichtet, unsere Vorgaben, einschließlich bestehender Sperrvermerke, einzuhalten.
Sollte es trotz der hinterlegten Sperre zu weiteren unzulässigen Kontaktversuchen kommen, können Sie uns die dokumentierten Fälle jederzeit übermitteln. Wir prüfen diese Vorgänge dann individuell und leiten entsprechende Maßnahmen gegenüber dem jeweiligen Partnerunternehmen ein.
Wir nehmen Ihr Anliegen sehr ernst und möchten sicherstellen, dass Ihr ausdrücklicher Wunsch, nicht kontaktiert zu werden, respektiert wird. Ihre Hinweise helfen uns dabei, die Einhaltung unserer Vorgaben durch externe Partner weiter zu verbessern.
Es grüßt
Sarah
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von
vor 8 Tagen
Sehr geehrte Sarah von Telekom,
zunächst vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Gerne können wir meine Anschrift sowie meinen vollständigen Namen und Klingel nochmals mit den in Ihrem System hinterlegten Daten abgleichen, um sicherzustellen, dass die von mir gewünschte Sperre vollständig und korrekt umgesetzt wurde. Ziel ist, auszuschließen, dass weiterhin Gründe vorliegen, die erneute Kontaktaufnahmen oder Besuche durch Vertriebsmitarbeitende ermöglichen könnten.
Zu Ihrer Aussage:
„Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass die Vertriebsmitarbeitenden im Außendienst nicht in einem direkten Anstellungsverhältnis zu uns stehen. Es handelt sich um extern beauftragte Vertriebspartner, auf deren operative Arbeitsweise wir keinen unmittelbaren Einfluss ausüben können.“
möchte ich festhalten, dass ich diese Einordnung so nicht akzeptieren werde. Sofern die wiederholten Störungen auf ein strukturelles Problem in der Steuerung oder Kontrolle externer Vertriebspartner zurückzuführen sind, sehe ich die Verantwortung hierfür weiterhin vorrangig bei der Telekom. Die betreffenden Personen treten nach außen erkennbar im Auftrag bzw. im wirtschaftlichen Interesse der Telekom auf. Auch die beauftragten Vertriebsunternehmen berufen sich regelmäßig darauf, im Auftrag der Telekom tätig zu sein. Somit scheint hier doch ein mehr als offensichtlicher Zusammenhang zur Telekom zu bestehen.
Der Umstand, dass diese Versuche überhaupt stattfinden, beruht letztlich auf der eigenverantwortlichen Beauftragung und Nutzung dieses Vertriebssystems durch die Telekom. Aus meiner Sicht kann sich die Telekom daher nicht allein mit dem Hinweis auf externe Vertriebspartner ihrer Verantwortung entziehen. Und ich würde im Zweifelsfall auch genau diese Fragestellung, woher der Fisch am Kopf stinkt von einem hohen oder höchsten Gericht mal endgültig beurteilt haben wissen. Um meinen Standpunkt Ihnen vielleicht etwas verständlicher zu formulieren: Wenn ich jemanden dazu beauftrage, Ihre Kinder wiederholt anzusprechen, und sie fangen dazu noch parallel an, Ihre Kinder widerholt anzuspucken und Ihnen widerholt das Taschengeld zu klauen, dann lässt sich die Frage nach meiner Haftung in diesem Vorfall nicht dadurch abwehren, dass ich den unabhängigen Auftragnehmern nur lediglich beauftragt habe und auf deren operative Arbeitsweise keinen unmittelbaren Einfluss ausüben kann.
Ich hoffe ausdrücklich, dass eine weitere Eskalation nicht erforderlich sein wird. Sollte mein Wunsch nach Unterlassung weiterer Kontaktaufnahmen und Besuchsversuche jedoch weiterhin nicht respektiert werden, behalte ich mir vor, rechtliche Schritte zu prüfen. Diese würden sich nach meiner Einschätzung vorrangig gegen die Telekom, nachrangig gegen die beauftragten Vertriebspartner sowie gegebenenfalls gegen die jeweils dokumentierten Einzelpersonen richten.
Mit freundlichen Grüßen
von
vor 6 Tagen
Hallo @All-Black-1234,
selbstverständlich ist die geschilderte Thematik erfahrungsgemäß nicht ausschließlich einem einzelnen Beteiligten zuzuschreiben. Gleichwohl war es mir wichtig klarzustellen, dass wir auf die operative Arbeitsweise der Außendienstmitarbeitenden keinen unmittelbaren Einfluss nehmen können.
Wir sind daher für entsprechende Hinweise dankbar, damit wir diese sorgfältig prüfen und sofern erforderlich geeignete Maßnahmen einleiten können. Ihre Mitwirkung unterstützt uns maßgeblich dabei, die Qualität der Abläufe im Außendienst fortlaufend sicherzustellen.
Gerne melde ich mich zwecks eines Datenabgleichs bei Ihnen zurück. Hierzu bitte ich Sie, Ihr Profil zu ergänzen und mir ein Zeitfenster zu nennen in welchem sie gut zu erreichen sind.
Grüße
Sarah
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Uneingeloggter Nutzer
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