Totalausfall unseres digitalen Alltags: Kein Mobilfunk & Internet trotz zwei Unlimited-Tarifen und DSL-Auftrag. Hotline ratlos.
vor 2 Monaten
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
Ich bitte dringend um Unterstützung durch jemanden, der bereichsübergreifend handeln kann und nicht erneut nur weiterleitet. Dieses Thema muss gelöst werden.
Vielen Dank.
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vor 2 Monaten
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
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Vielen Dank.
starlink.com, vielleicht sogar besser als der Regioanschluß.
@RK2026 Nachtrag: Die Hardware ist gerade kostenlos.
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vor 2 Monaten
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
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ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
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Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
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Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
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Vielen Dank.
Eine Übergangslösung wäre Mobilfunk (der bei euch nicht funktioniert),
also bleibt nur auf Einrichtungstermin warten.
(Nein, den kann man nicht vorziehen, weil der Anschluß in allen Systemen eingerichtet werden muß).
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vor 2 Monaten
@RK2026
Das ist natürlich doof, dass Ihr hingezogen seid wo schlechter Telekom Mobilfunkempfang gegeben ist (kleine Zusatzbemerkung: 3G gibt es in Deutschland ohnehin nicht mehr). Ich würde pragmatisch vorgehen und mich übergangsweise umschauen, ob eins der drei anderen Mobilfunknetze (Vodafone, o2, 1&1) dort Mobilfunkempfang bietet in einem monatlich kündbaren Tarif.
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
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Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
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Vielen Dank.
Auch bei einem "direkten" Telekomtarif würde das vermutlich nicht viel früher klappen - 14 Tage muss man rechnen nach Bestellung bis zur Bereitstellung. Jetzt über Weihnachten/Neujahr... vermutlich mehr.
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vor 2 Monaten
Keine temporäre Schaltung,
Guten Tag,
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Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
Ich bitte dringend um Unterstützung durch jemanden, der bereichsübergreifend handeln kann und nicht erneut nur weiterleitet. Dieses Thema muss gelöst werden.
Vielen Dank.
was soll das sein?
keine alternative Technik
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
Ich bitte dringend um Unterstützung durch jemanden, der bereichsübergreifend handeln kann und nicht erneut nur weiterleitet. Dieses Thema muss gelöst werden.
Vielen Dank.
das wäre Mobilfunk was bei euch ja nicht funktioniert
keine kulante Lösung,
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
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Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
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Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
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Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
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was stellst du dir da vor?
keine Eskalation auf technischer Ebene?
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Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
Ich bitte dringend um Unterstützung durch jemanden, der bereichsübergreifend handeln kann und nicht erneut nur weiterleitet. Dieses Thema muss gelöst werden.
Vielen Dank.
warum und wie?
7
von
vor 2 Monaten
ich befürchte an deren Verfügbarkeit wird es vor Ort scheitern
@everything der kleine Mast wird per Glasfaser eingebunden, ich befürchte an deren Verfügbarkeit wird es vor Ort scheitern
War ja auch nur ein Joke Post.
von
vor 2 Monaten
echt, wir sind doch hier ein ernsthaftes Forum 😘
von
vor 2 Monaten
Ich finde die Lösung von @Hubert Eder sehr an der finalen Lösung orientiert. Am besten im Vorgarten aufstellen damit man auch durch Stahbeton kommt. Sicher ist sicher.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
Übrigens kann mann das alles vor einem Umzug über die Versorgungskarten der Provider abchecken, wenn man darauf angewiesen ist.
Hier z.B. die der Telekom: https://t-map.telekom.de/tmap2/coverage_checker/?initLayerGroup=fixedline
1
von
vor einem Monat
Danke. Das ist ein nützlicher Link. Laut Karte sollte der Bereich eigentlich abgedeckt sein, liegt aber offenbar genau an der Grenze. In der Praxis stellt es sich tatsächlich noch einmal anders dar.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Monaten
Was, oder besser, wieviel ist dir eine Anbindung nach deinen Vorstellungen wert?
Welchen Betrag möchtest du aufwenden?
Grüßle
0
vor 2 Monaten
@RK2026
Noch eine Anregung - bei einem freundlichen direkten Nachbarn fragen ob Ihr seinen Internetzugang vorübergehend per WLAN mitnutzen dürft.
Ansonsten sehe ich u.U. Optimierungspotenzial - für "unlimited" benötigt man mittlerweile nicht mehr den XL. Das muss man sich ausrechnen ob ein MagentaMobil S (40€) mit einer zusätzlichen PlusKarte (20€) in Verbindung mit MagentaEINS/Festnetzvertrag nicht finanziell attraktiver ist als der XL. Klar - erst nach der Mindestvertragslaufzeit.
Die PlusKarte könntest Du bei Dir ins Dual SIM Gerät (so Du ein solches hast) reinpacken und auch von unlimited profitieren.
"unlimited" gilt übrigens nur im deutschen Telekomnetz. Im EU Ausland hat man mit dem MagentaMobil S bzw. M irgendwas um 60 GByte und im L oder XL irgendwas um 120 GByte. Gilt sowohl für den Hauptvertrag als auch für die PlusKarte
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vor 2 Monaten
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Guten Tag,
ich schreibe hier, weil wir nach zahlreichen Kontakten mit der Hotline weiterhin ohne Lösung dastehen und unser digitaler Alltag faktisch zusammengebrochen ist – obwohl wir bei der Telekom Verträge im Wert von rund 200 Euro monatlich haben.
Meine Partnerin nutzt den Tarif MagentaMobil XL Privat Unlimited, ich selbst einen Business Mobil L im Geschäftskundenbereich. Zusammen zahlen wir dafür etwa 150 Euro im Monat. Zusätzlich besitzen wir zwei Speedboxen, genau für den Zweck, mobiles Internet auch zu Hause nutzen zu können.
Seit unserem Umzug nach 66129 Bübingen ist genau das jedoch unmöglich. In unserem Haus gibt es keinen nutzbaren Mobilfunkempfang. Aber auch draußen auf der Straße ist die Situation kaum besser. Teilweise liegen die gemessenen Werte bei 0,1 MBit/s, manchmal lädt selbst die Google-Startseite mehrere Minuten lang. Von stabilem Arbeiten, Telefonieren oder Streaming ganz zu schweigen. 3G , LTE oder 5G sind hier praktisch nicht vorhanden. Die Speedboxen sind damit vollkommen nutzlos.
Besonders absurd wird es dadurch, dass unser Internet nur dann gelegentlich funktioniert, wenn das Handy zufällig ins französische Roaming springt. Dann erscheint ein einzelner Balken, und manchmal – wirklich nur manchmal – ist eine Verbindung möglich. Bei schlechtem Wetter oder minimalen Schwankungen bricht auch das wieder weg. Unser Internet hängt also davon ab, ob wir zufällig Netz aus einem anderen Land bekommen.
Wir haben daraufhin mehrfach bei der Telekom-Hotline angerufen. Jedes dieser Gespräche dauerte zwischen 30 und 60 Minuten. Ich habe die Situation jedes Mal ausführlich erklärt. Die Reaktion war leider immer dieselbe: Zunächst wurde uns als Lösung eine Speedbox empfohlen. Wenn ich dann erklärte, dass wir bereits zwei Speedboxen besitzen, kam der nächste Satz: „Ach so.“
Wenn ich anschließend erklärte, dass wir mit diesen Speedboxen keinen Empfang haben, folgte Ratlosigkeit. Dann hieß es sinngemäß: „Dann weiß ich leider auch nicht weiter, ich verbinde Sie mal mit einer anderen Abteilung.“
So ging es mehrfach hin und her – zwischen Mobilfunk, Festnetz und wieder zurück. Jeder wollte helfen. Niemand konnte helfen. Eine echte Lösung kam nie zustande. Kein Rückruf. Keine Eskalation. Keine Verantwortung.
Da wir beruflich auf funktionierendes Internet angewiesen sind, haben wir schließlich – obwohl wir es eigentlich nicht bräuchten – zusätzlich DSL bei der Telekom bestellt. Der Auftrag für MagentaZuhause L Regio (VDSL 100) wurde am 15.12.2025 erteilt. Monatlich knapp 50 Euro zusätzlich. Außerdem habe ich einen neuen Router für rund 270 Euro gekauft.
Jetzt kommt der nächste Schlag:
Der früheste Technikertermin ist laut Auftragsbestätigung erst am 16. Januar 2026. Begründung: Regio-Tarif, Partnerunternehmen, nicht Telekom direkt.
Das bedeutet konkret:
Wir sollen vier Wochen ohne Internet auskommen. Ohne funktionierenden Mobilfunk. Ohne nutzbare Speedbox. Trotz hoher monatlicher Kosten. Trotz Geschäftskundenvertrag. Trotz XL-Unlimited-Tarif.
Besonders schwer nachvollziehbar ist das, weil die Vormieterin an exakt derselben Adresse einen Vario-Tarif hatte, der offenbar funktioniert hat. Ihr Name wurde der Hotline mitgeteilt. Dennoch kam niemand auf die Idee, uns zumindest übergangsweise eine funktionierende Lösung bereitzustellen – selbst für einen begrenzten Zeitraum, bis der Technikertermin stattfindet.
Aktuell ist das Ergebnis schlicht ein Totalausfall unseres digitalen Alltags. Arbeiten, Kommunikation, Organisation – alles nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.
Ich möchte ausdrücklich betonen:
Mein Business-Tarif ist monatlich kündbar. Ich erwähne das nicht als Drohung. Im Gegenteil. Ich möchte bei der Telekom bleiben. Aber ich erwarte, dass ein Unternehmen dieser Größe ein Problem wie dieses ernst nimmt und löst – vor allem, wenn Kundinnen und Kunden bereit sind, erhebliche Beträge für Premium-Tarife zu zahlen.
Meine Frage an die Telekom – und an die hier mitlesenden Service-Mitarbeiter – ist daher ganz konkret:
Gibt es wirklich keine Übergangslösung?
Keine temporäre Schaltung, keine alternative Technik, keine kulante Lösung, keine Eskalation auf technischer Ebene?
Oder sollen wir akzeptieren, dass wir trotz aller Verträge, aller Gespräche und aller zusätzlichen Kosten einfach wochenlang ohne funktionierendes Internet bleiben?
Ich bitte dringend um Unterstützung durch jemanden, der bereichsübergreifend handeln kann und nicht erneut nur weiterleitet. Dieses Thema muss gelöst werden.
Vielen Dank.
Ja nun, so ist das so wenn man auf das netz auf einen anderen Anbieter zugreifen muss. Andere Kunden warten ja auch, dann noch die Feiertage.
Und zum Empfang im Haus ... da gibt es keine Garantie, ist halt ein Mobilfunknetz, keine Mobilfunkdecke.
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vor 2 Monaten
Hallo @RK2026 und vielen Dank für das nette Telefonat.
Wie besprochen nehme ich Kontakt mit der Netztechnik auf und melde mich wieder bei Ihnen, sobald ich eine Rückmeldung erhalte. Außerdem spreche ich mit meinen Kolleg*innen vom Geschäftskundenservice, welche sich zeitnah bei Ihnen zurückmelden.
Wünsche einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Weihnachtswoche.
Beste Grüße
Malte
7
von
vor einem Monat
Hallo Jenny, leider sind inzwischen weitere zehn Tage vergangen, ohne dass es eine Lösung gibt.
Hallo Jenny, leider sind inzwischen weitere zehn Tage vergangen, ohne dass es eine Lösung gibt. Telefonisch bin ich weiterhin gut erreichbar.
Was sollte denn auch passieren?@Jenny W. hat dich vor10 Tagen telefonisch nicht erreicht und gefragt, wann du erreichbar bist. Wenn du dich erst heute wieder meldest ist das doch dein Problem.
von
vor einem Monat
Wenn du dich erst heute wieder meldest ist das doch dein Problem.
Hallo Jenny, leider sind inzwischen weitere zehn Tage vergangen, ohne dass es eine Lösung gibt.
Hallo Jenny, leider sind inzwischen weitere zehn Tage vergangen, ohne dass es eine Lösung gibt. Telefonisch bin ich weiterhin gut erreichbar.
Was sollte denn auch passieren?@Jenny W. hat dich vor10 Tagen telefonisch nicht erreicht und gefragt, wann du erreichbar bist. Wenn du dich erst heute wieder meldest ist das doch dein Problem.
Na da muss man es doch täglich versuchen. Geht ja hier um viel Geld. Ironie off
von
vor einem Monat
Hallo @RK2026,
ich habe Sie bisher telefonisch nicht erreichen können. Ich verstehe, dass es manchmal schwierig sein kann, einen passenden Zeitpunkt zu finden. Lassen Sie mich bitte wissen, in welchem Zeitfenster es Ihnen am besten passt, damit wir miteinander sprechen können.
Viele Grüße
Tanja
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 26 Tagen
Bin einfach nur enttäuscht. Es hat sich immer noch nichts getan. Stattdessen hat die Telekom nun den Vertrag von meiner Partnerin in meinen Vertrag übertragen, obwohl das nicht das war, was abgesprochen wurde. Ich überlege nun alle Verträge zu kündigen.
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Uneingeloggter Nutzer
von