Umschaltung auf VDSL2, 50Mbit/s TV IP mit BMG Technik
vor 10 Jahren
Hallo, irgendwie ist es beruhigend, dass ich nicht alleine bin mit meinem Problem. Auch bei mir hat die Umschaltung auf VDSL2 50Mbit/s wohl nicht wirklich funktioniert. Der Fehler äussert sich so, dass die DSL-Verbindung zuerst alle 4-6 Stunden zusammenbrach und eine Neusynchronisierung erzwang. Diese hat bisher immer sofort geholften und die Verbindungsdaten waren einwandfrei. Doch nach einigen Stunden gingen die Werte der Störabstandsmarge rapide in den Keller, bis die Werte in Senderichtung auf 0 landete. Dann beginnt alles wieder von vorne. Ich habe alle Kabel ausgetauscht, die TAE -Dose erneuert, Stunden verbracht bei der Nachforschung ob es an meiner internen Verkabelung liegt und 100 Tests durchgeführt. Es war keinerlei Änderung im Verhalten zu erkennen. Parallel habe ich einen Call bei der Telekom eröffnet dir mir dann jedoch, auf meine Kosten einen Servicetechniker in's Haus schicken wollten, obwohl man mir erklärte, das man durch die neue BNG -Technik keinen Zugriff auf die für mich zuständige Baugruppe in der Vermittlungsseite hätte. Ich habe daraufhin gedrängt, dass man sich doch auf der Telekomseite erst einmal diese Baugruppe, oder was auch immer das ist, anschauen sollte. Stattdessen wurde mein Ticket einfach geschlossen. Anschliessend habe ich einige Tage (mittlerweile mehrere Wochen) mit AVM alles möglich getestet. Man hat mir sogar freundlicherweise ein Austauschgerät für meine 7490 zugeschickt. Der Fehler blieb exakt der Gleiche. Dann habe ich eine Beschwerde an die Telekom geschickt die sich dann auch telefonisch bei mir meldete und den Vorgang an die Technik weiter gab. Die Technikerin die mich dann anrief, hat mir (wie selbstverständlich... ) erklärt, das sich die Fritzbox doch im Werkszustand befinden müsse damit sie sich ihre Konfiguration selber über die neue BNG -Technik ziehen würde. Technisch habe ich das zwar nicht verstanden, habe dann aber der Werkstzustand hergestellt, und gewartet ob sich die FB tatsächlich die Konfiguration zieht. Die Technikerin sagt mir, es könne bis zu 60 Minuten dauern. Die DSL-Verbindung war sofort nach Inbetriebnahme aktiv, jedoch gab es, wie von mir erwartet, auch nach 85 Minunten keine Verbindung zum Internet. Ich startete daraufhin einen Chat mit einem Alexander bei der Telekom, der mir dann sagte, nein die Zugangsdaten müsse man nach doch eingeben, allerdings händisch und nicht über eine Wiederherstellung. Auch das hat nicht funktioniert. Ich habe zwar alles wieder am Laufen, jedoch an dem Verhalten der DSL-Verbindung hat sich nichts geändert. Ich habe immer noch Neusynchronisationen. Kann mir jemand, der ebenfalls eine Fritzbox 7490 besitzt, ob nach dem Leitungsupgrade ebenfalls ein Werksreset auf der FB durgeführt werden musste? Ich bin nun ziemlich frustriert und habe wirklich Tage und Wochen damit verbracht den Fehler einzugrenzen ....
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vor 10 Jahren
Ein Werksreset ist absolut nicht notwendig, ich habe nämlich eine FB
7490 an einem Magenta L-Anschluss.
Sie haben sich sehr viel Arbeit umsonst gemacht, da die Telekom
die Fritzboxen nicht supportet und erst einmal dem Kunden alle
Schuld zuschiebt.
Aber der Reihe nach:
1) Haben Sie nach Anschlussumstellung den IP-Assistenten verwendet?
2) Die Aussage der Technikerin, dass ein Reset auf Werkseinstellungen der FB erforderlich ist, war kompletter Unsinn.
2a) Die Aussage, dass sich die FB die Daten des Anschlusses komplett
selbst zieht, ist ebenfalls völliger Unsinn, das funktioniert nur
bei Speedports, die die Telekom vertreibt
(oder an Anschlüssen, die an 1 + 1 etc. vermietet wurden,
hier werden meist vorkonfigurierte Router verschickt, die sich
ihre Daten selbst ziehen ( Branding -Geräte).
2c) Der BNG -Anschluss kann sehr wohl von der Leitungsdiagnose überpüft werden, man hat Ihnen auch hier kompletten Unsinn erzählt.
Das wurde ja auch an meinem BNG -Anschluss durchgeführt, erst danach
kamen verschiedene Servicetechniker.
3) Wenn Sie die Zugangsdaten über den Einrichtungsassisten eingegeben
haben und die Synchronisation war erfolgreich, sollten Sie als erstes
die Konfigurationsdatei sichern. - Das geht ganz einfach.
4) Bei einem Reset können Sie mit der importierten Sicherung der Konfiguaration alle Daten wiederherstellen.
5) Für eine zielführende Fehleranalyse posten Sie bitte einfach hier
die Logfile aus "System - Ereignisse- Internet".
6) Hilfreich wäre auch die Zahl der aufgetretenen Fehler in der Fritzbox
bzw. der Vermittlungsstelle.
7) Wie sind die Regler der Störsicherheit eingestellt?
😎 Hat die von Ihnen eingesetzte FB ein Branding oder ist es ein Modell
ohne Branding ?
0
von
vor 10 Jahren
Falls Sie die Labor- FW loswerden wollen:
Die ZIP-Datei mit der Labor- FW enthält auch eine Recover-Image-Datei,
diese setzt die FB auf die offizielle FW zurück.
Achtung: Alle eingestellten Daten gehen verloren!!!
Deshalb: unbedingt vorher die Konfig.-einstellungen sichern
und nachher wiederhestellen nach dem Einspielen der Recover-Datei.
Eine detaillierte Anleitung für das Einspielen der Recover-Datei
befindet sich ebenfalls in der ZIP-Datei.
Mein Tipp: FB am Netz lassen.
Wenn die Telekom den Fehler findet, sehen Sie spätestens an der dauerhaft leuchtenden LED "DSL", dass die Verbindung wieder da ist.
Erst danach würde ich die Labor- FW aufspielen, um die Stabilität der Verbindung zu testen.
von
vor 10 Jahren
Und es sah zuerst alles soooo gut aus ...
Seitdem die Telekom wohl irgendetwas gemacht hat, vermutlich einen Reset auf dem Knoten, sind die Phasen ohne Probleme länger, aber die Unterbrechungen über 1-1,5 Stunden lang. Dabei versucht sich DSL an die 40x direkt hintereinander zu synchronisieren, es kommte für eine Minute eine Synchronisation zustande (etwas 20KBit) die dann sofort wieder zusammenbricht bis sich irgendwann eine etwa 83Kbit Synchronisation einstellt. Diese bleibt dann sehr langes stabil. Sogar fast 24 Stunden lang bis die DSL-Verbindung völlig plötzlich wieder zusammenbricht, ohne das vorher irgendetwas passiert ist. Also die Störabstandsmarge bleibt stabil bei 6dB und vielleicht treten 1-3 Fehler auf der Vermittlungsseite auf. Aber ohne das man den Ausfall verhersehen könnte, wie es vorher der Fall war. Vorher konnte man genau sehen wie die Fehlerzahl dramatis hoch ging und sendeseitit der Marge auf 0, bzw. Empfang auf 2-0 herunter ging.
Desweiteren habe ich die LaborVersion des Fritz- OS geladen und ich habe den Eindruck das die Störabstandsmarge damit viel stabiler ist. Die Ausfälle sind jedoch trotzdem noch da. Nachdem dem letzten Ausfall, der 1 Stunde dauerte, habe ich kurz nach der erfolgreichen Synchronisation, etwa 30 Minuten danach, die Fritzbox aus- und wieder angschaltet (Netzteil gezogen) Ich wollte herausfinden, ob die Synchronisation wieder so lange dauern würde. Aber es ging spontan beim ersten Versuch wieder mit 84Kbit ans Netz.
Nachdem die Telekom mich heute zurückgerufen hat, haben wir einen Termint mit einem Techniker ausgemacht der sich angeblich vorher per Handy melden sollte. Er sollte zwischen 16 und 19 Uhr vorbeikommen. Nun ist es 19:00 und bisher noch kein Techniker vor in Sicht, auch hat niemand angerufen. So ganz allmählich werde ich stinksauer. Ich erzähle immer wieder die gleiche Geschichte, habe 100 Logfiles und Screenshots gesammelt, aber scheinbar ist das nicht interessant. Anstattdessen hat man mir heute gesagt, es könne vielleicht ein Wackelkontakt in meiner TAE -Dose sein. AArrrg ich habe eine nagelneue TAE -Dose, hatte vorher eine CAT6 Netzwerkdose und habe alle Kabel getausch bzw. erneuert, aber scheinbar hält man mich für total bescheuert. So, nun rufe ich wieder bei der Hotline an um wahrscheinlich gesagt zu bekommen, das der Techniker vergeblich versucht hat mich zu erreichen ....
Ich halte auf jeden Fall auf dem Laufenden und nochmals vielen Dank für die Tipps.
0
von
vor 10 Jahren
Lassen Sie sich ja nicht von den Gruselstories der Callcenter-Mitarbeiter
ins Bockshorn jagen.
Natürlich hat der Techniker versucht , Sie zu erreichen - natürlich
ausserhalb des von Ihnen vorgegebenen Zeitfensters bzw.
damit Sie den "Schwarzen Peter" haben.
Neue Tickets eröffnen bzw. warten, bis sich hier ein k o m p e t e n t e r
Telekom-Mitarbeiter mit Ihrem Problem beschäftigt.
Ich brauchte selbst über 10 Ansprechpartner, um eine einfache
Telefoniestörung zu beseitigen - noch Fragen dazu?
0
vor 10 Jahren
herzlich Willkommen in unserer Telekom hilft Community.:-)
Ich freue mich über die hilfreichen Tipps und Hinweise, die Sie durch unsere fleißigen User genießen durften.
Zusätzlich möchte ich mich bei Ihnen für die Umstände entschuldigen.
Da nun ein paar Tage vergangen sind, interessiert wie brennend, ob sich in der Zwischenzeit eine Lösung ergeben hat?
Hat Ihre Fritzbox das neue Update erhalten und besteht die Möglichkeit, dass Sie einen anderen Router zum testen anschliessen?
Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldung.
Schöne Grüße Lena W.
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von
vor 10 Jahren
Nun kann ich nur wiedergeben, was mir die Telekommitarbeiter selber als Vorschlag angeboten haben, das Vectoring auszuschalten, bis man das Problem endgültig gelöst hat. Das hat ja auch mal eine Woche problemlos funktioniert bis man mich kommentarlos wieder umgestellt hat. In meinem, nun 3 Monate andauerndem Kampf um ein stabiles Internet, bzw. Telefon, habe ich mehrerer Erklärungen gehört die angeblich die Ursache für die, teilweise stundenlangen DSL-Synchronisationsversuche sein sollten. Natürlich, wie im Thread weiter oben beschrieben, bin ich nicht der Einzige Teilnehmer der von dem Problem betroffen ist, aber ob, und wie das technisch zusammenhängt ist mir mittlerweile ziemlich egal. Ich hatte vorher einen stabilen Anschluss, ohne VDSL2 50, und seit dem 3.2. funktioniert nichts mehr stabil. Aber wer tatsächlich an Details interessiert ist, sollte vielleich den ganzen Thread lesen!
0
von
vor 10 Jahren
Sehr geehrte Damen und Herren der Telekom,
nach über 3 Monaten, wurde mein DSL-Anschluss nun tatsächlich stabil. Es war ein absolutes Desaster, dass mich viel Arbeit, Geld und vor allem Ärger eingebracht hat. Teilweise tagelanger Ausfall der DSL-Verbindung, Telefonabbrüche, superschlechter Kommunikation und absolut falsche Auskünfte. Ich weiss nicht mehr wieviele Tickets ich aufgemacht habe und wie oft ich alles von Anfang an erzählen musste um dann, bis auf wenige Ausnahmen, doch erfolglos mein Anliegen behandelt zu sehen. Meist sehr freundlich, doch auch schon einmal genervt und überheblich wurde ich am Telefon oft behandelt. Viele der Techniker gaben sich ehrlich Mühe, scheiterten aber selber an der undurchdringlichen Service-Maschinerie der Telekom. Am meisten haben mich die nicht eingehaltenen Termine ohne Entschuldigung, und die fehlende Kommunikation geärgert.
Nun ist zwar alles in Ordung, aber ich frage mich nach dieser Odyssee, warum ich eigentlich für 3 Monate den vollen Beitrag bezahlt habe? Keine Entschuldigung, keinerlei Entschädigung oder auch nur Nachfrage! Ich habe wegen falscher Auskünfte der Techniker meine gesamte Netzwerkinfrastruktur erneuert, wochenlang eigene Fehlersuche betrieben, die Fritzbox mithilfe von AVM getauscht und 100erte von Analysen und Logfiles hin- und hergeschickt. Ich habe 2 Urlaubstage umsonst zuhause auf einen Techniker gewartet und sehr, sehr, sehr, viel Zeit und Arbeit investiert. Finden sie nicht auch, das dies eine Entschädigung wert ist?
Gerne kann ich diese eMail aber auch schriftlich nochmals einreichen, falls es per eMail kein "Gehör" finden sollte. Schauen sie sich doch bitte einmal die Störungsmeldungen der letzten Monate (seit 2.2.16) meines Anschlusses ausführlich an. Wenn ich das revue passieren lasse, oder anderen Menschen davon erzähle, kommt immer wieder die berechtigte Frage: Warum bist du überhaupt noch bei der Telekom??
Mit freundlichen Grüßen
von
vor 10 Jahren
@eddwolf
Danke für die Rückmeldung. - Die Zeit, die Ihr Anschluss nicht funktioniert hat,
würde ich anteilig in Form der Monatsgebühren zurückverlangen.
Ihre eigenen Zeitaufwendungen, Telefonate etc. bekommen Sie nicht
erstattet, wie die Telekom Ihnen in einem ausgefeilten Juristendeutsch
mitteilen wird.
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