Umverlegung Leitung zum Glasfaser-Übergabepunkt im Haus

vor 2 Jahren

Das Glasfaserkabel von der Außenwand-Durchführung  wurde bei Montage des Hausanschlusses auf nächstem Weg durch den Heizöl-Tankraum auf etwa halber Raumhöhe längs entlang der Wand zum Hausübergabepunkt im benachbarten Heizungsraum verlegt. Im Rahmen der Installation einer neuen Heizungsanlage wird der Tankraum nun neuer Heizungsraum. An der Wand, an der bislang das Glasfaserkabel verläuft, müssen  nun Wanddurchlässe gefertigt und die Heizungsaggregate installiert werden. Dazu wäre es erforderlich, die Glasfaserleitung um ca. 70 cm höher zu verlegen. Meine telefonischen Erkundigungen bei der Telekom blieben leider erfolglos, denn keiner der Mitarbeiter konnte mir sagen, wer für eine solche Verlegung zuständig ist und welche Kosten auf mich zukommen. 

Wahrscheinlich wäre zu diesem Zweck noch nicht einmal eine Verlängerung des Glasfaserkabels erforderlich. Am Ausgang des Hausübergabe-Kastens zum Router hat das dünne Kabel noch 3 Windungen je ca. 30 cm (Foto1).  Diese würden es ermöglichen, den Hausübergabe-Kasten rechts neben den Strom-Hausanschlusskasten zu setzen. Damit wäre dann das Glasfaserkabel im orangefarbenen Mikrorohr lang genug, um es an der Wand weiter nach oben zu verlegen. Vielleicht müsste sogar nur eine Steckverbindung gelöst werden, um das zu bewerkstelligen. Kann und darf das nur die Telekom oder vielleicht auch ein glasfaser-erfahrener Elektriker? Welche Kosten kämen bei der Telekom schätzungsweise auf mich zu?

Vielen Dank und freundliche Grüße

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  • Community Guide

    vor 2 Jahren

    Hallo @fotohandwerker,

     

    grundsätzlich ist für eine Verlegung in der Netzebene 3 der PTI zuständig. 

    Es wäre hilfreich, wenn Du ein Foto einstellen könntest, damit man sieht, mit welchem Aufwand Dein Wunsch realisiert werden kann. 

     

    Viele Grüße

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  • 5 Sterne Mitgestalter*in

    vor 2 Jahren


    @fotohandwerker  schrieb:

    Wahrscheinlich wäre zu diesem Zweck noch nicht einmal eine Verlängerung des Glasfaserkabels erforderlich. Am Ausgang des Hausübergabe-Kastens zum Router hat das dünne Kabel noch 3 Windungen je ca. 30 cm (Foto1).  Diese würden es ermöglichen, den Hausübergabe-Kasten rechts neben den Strom-Hausanschlusskasten zu setzen. Damit wäre dann das Glasfaserkabel im orangefarbenen Mikrorohr lang genug, um es an der Wand weiter nach oben zu verlegen. Vielleicht müsste sogar nur eine Steckverbindung gelöst werden, um das zu bewerkstelligen. Kann und darf das nur die Telekom oder vielleicht auch ein glasfaser-erfahrener Elektriker?


    Ich seh kein Foto Zwinkernd

     

    Als erstes müßte man wissen wer der GF-Ausbauer ist

    (das die Telekom das instaliert hat, bedeutet nicht, das die auch Ausbauer ist (die arbeitet auch als SUB für andere Ausbauer).

    Und wo die NE4 endet

    (hatte auch schon GF-AP aussen, wo die GF-ID mit QR-Code angebracht wurde, hier endet NE4 am GF-AP ;

    die NE4 gehört dem GF-Ausbauer),

    die NE5 gehört dem Kunden, und der kann mit der machen was er will.

     


    @Hubert Eder  schrieb:

    grundsätzlich ist für eine Verlegung in der Netzebene 3 der PTI zuständig. 


    Aber nur wenn die Telekom Ausbauer ist,

    hat z.B. GF+ ausgebaut, entscheiden die, wer NE3 oder NE4 umbaut.

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