Ungerechtfertigte? Rechnung für Technikereinsatz bei Störung am Hausanschluss (MFH)
vor einer Stunde
Moin zusammen,
folgende Geschichte:
am Freitag, dem 16.01. um kurz nach 10 Uhr ist mein Glasfaser-Anschluss ausgefallen. Da ich nichts an meiner eigenen Infrastruktur in der Wohnung verändert hatte, war ich mir recht sicher, dass es ein externer Fehler sein musste.
Weil sich im Laufe des Tages nichts an der Situation änderte, habe ich mich mit der Störungshotline in Verbindung gesetzt. Dort wurde mir nach einem Reset des GF-Modems (welcher nichts bewirkte) ein neues GF-Kabel für zwischen Modem und TA-Dose per Post zugesandt. Außerdem hat mir der Herr am Telefon empfohlen, dass ich zu Mediamarkt fahren könnte, um dort ein Kabel zu kaufen, damit der Ausfall schneller behoben wird. Also: gesagt - getan. Ausprobiert, und siehe da: keinerlei Veränderung der Situation.
Nächster Anruf bei der Hotline: nach dem ich berichtete, was schon alles gemacht wurde, ohne Besserung: "ja, dann muss ein Techniker vorbei kommen".
Naja gut, unschön, aber da war ich schon von ausgegangen, da bei anderen Telekom-Kunden im Haus kein Ausfall vorlag.
Nächster freier Techniker-Termin: Dienstag 20.01. zwischen 8 und 12 Uhr.
Also stand ich erstmal das Wochenende über ohne Internetanschluss da. Ist mit meiner Rufbereitschaft an der Arbeit aus dem Homeoffice schon etwas ungünstig.
Nun kam dann der Termin mit dem Techniker am Dienstag. Es kommen zwei recht ungesprächige Techniker rein, schauen sich die GF-Dose in meinem Büro an, und sagen sowas wie "das Problem liegt nicht hier an der Dose". Dann wird eine Lampe an das GF-Kabel in Richtung Hausanschluss angeklemmt und die beiden verlassen meine Wohnung wieder und gehen zum Hausanschluss meines 15-Parteien-Hauses. Nach ca. 45 Minuten und ohne Gespräche oder irgendwelcher Diagnosen hieß es dann "Anschluss läuft wieder". Ich bedanke mich und verabschiede die beiden, und bin froh darüber, dass der Anschluss wieder funktioniert.
Kurze Zeit später erhalte ich dann noch einen Servicemontagenachweis mit dem folgenden Vermerk des technischen Kundenservice "Fehler beseitigt, Pigtail ausgetauscht;'Kd. n. angetroffen', da Auftrag im Auto verdatet wurde (Bilder Upload vom Gf-AP). AS mit Argus i.O.. Kd. bestätigt Funktion." und folgenden Leistungen:
"4x Instandsetzung Glasfaser-Anschluss
- Instandsetzung Ihres FTTH -Anschlusses bis ONT
- Abgerechnete Arbeitseinheiten: 4"
Da habe ich mir auch erstmal nichts bei gedacht, da auch nichts von irgendwelchen Kosten für mich gesagt wurde oder irgendwo vermerkt war.
Nun habe ich heute meine normale Festnetz-Rechnung erhalten und musste schlecht staunen:
4x Arbeitsleistungen im Auftrag des Kunden je 15 min. Service vom 20.01.2026 mit insgesamt 83,84 € netto.
Meiner Ansicht nach ist diese Rechnung ungerechtfertigt, da ich weder die Störung verursacht habe, und der Fehler offensichtlich am Hausanschluss war, wo ja auch etwas getauscht wurde. Nun stand ich mehrere Tage ohne Internet zuhause da und muss jetzt auch noch für den Schaden aufkommen?
Also bitte ich das Team hier darum, mir entweder zu sagen, dass ich mit meiner Einschätzung absolut falsch liege, oder mir bei einer Lösung zu helfen, dass mir dieser Betrag nicht in Rechnung gestellt wird.
Vielen Dank und Grüße
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vor 27 Minuten
Also stand ich erstmal das Wochenende über ohne Internetanschluss da. Ist mit meiner Rufbereitschaft an der Arbeit aus dem Homeoffice schon etwas ungünstig.
Moin zusammen,
folgende Geschichte:
am Freitag, dem 16.01. um kurz nach 10 Uhr ist mein Glasfaser-Anschluss ausgefallen. Da ich nichts an meiner eigenen Infrastruktur in der Wohnung verändert hatte, war ich mir recht sicher, dass es ein externer Fehler sein musste.
Weil sich im Laufe des Tages nichts an der Situation änderte, habe ich mich mit der Störungshotline in Verbindung gesetzt. Dort wurde mir nach einem Reset des GF-Modems (welcher nichts bewirkte) ein neues GF-Kabel für zwischen Modem und TA-Dose per Post zugesandt. Außerdem hat mir der Herr am Telefon empfohlen, dass ich zu Mediamarkt fahren könnte, um dort ein Kabel zu kaufen, damit der Ausfall schneller behoben wird. Also: gesagt - getan. Ausprobiert, und siehe da: keinerlei Veränderung der Situation.
Nächster Anruf bei der Hotline: nach dem ich berichtete, was schon alles gemacht wurde, ohne Besserung: "ja, dann muss ein Techniker vorbei kommen".
Naja gut, unschön, aber da war ich schon von ausgegangen, da bei anderen Telekom-Kunden im Haus kein Ausfall vorlag.
Nächster freier Techniker-Termin: Dienstag 20.01. zwischen 8 und 12 Uhr.
Also stand ich erstmal das Wochenende über ohne Internetanschluss da. Ist mit meiner Rufbereitschaft an der Arbeit aus dem Homeoffice schon etwas ungünstig.
Nun kam dann der Termin mit dem Techniker am Dienstag. Es kommen zwei recht ungesprächige Techniker rein, schauen sich die GF-Dose in meinem Büro an, und sagen sowas wie "das Problem liegt nicht hier an der Dose". Dann wird eine Lampe an das GF-Kabel in Richtung Hausanschluss angeklemmt und die beiden verlassen meine Wohnung wieder und gehen zum Hausanschluss meines 15-Parteien-Hauses. Nach ca. 45 Minuten und ohne Gespräche oder irgendwelcher Diagnosen hieß es dann "Anschluss läuft wieder". Ich bedanke mich und verabschiede die beiden, und bin froh darüber, dass der Anschluss wieder funktioniert.
Kurze Zeit später erhalte ich dann noch einen Servicemontagenachweis mit dem folgenden Vermerk des technischen Kundenservice "Fehler beseitigt, Pigtail ausgetauscht;'Kd. n. angetroffen', da Auftrag im Auto verdatet wurde (Bilder Upload vom Gf-AP). AS mit Argus i.O.. Kd. bestätigt Funktion." und folgenden Leistungen:
"4x Instandsetzung Glasfaser-Anschluss
- Instandsetzung Ihres FTTH -Anschlusses bis ONT
- Abgerechnete Arbeitseinheiten: 4"
Da habe ich mir auch erstmal nichts bei gedacht, da auch nichts von irgendwelchen Kosten für mich gesagt wurde oder irgendwo vermerkt war.
Nun habe ich heute meine normale Festnetz-Rechnung erhalten und musste schlecht staunen:
4x Arbeitsleistungen im Auftrag des Kunden je 15 min. Service vom 20.01.2026 mit insgesamt 83,84 € netto.
Meiner Ansicht nach ist diese Rechnung ungerechtfertigt, da ich weder die Störung verursacht habe, und der Fehler offensichtlich am Hausanschluss war, wo ja auch etwas getauscht wurde. Nun stand ich mehrere Tage ohne Internet zuhause da und muss jetzt auch noch für den Schaden aufkommen?
Also bitte ich das Team hier darum, mir entweder zu sagen, dass ich mit meiner Einschätzung absolut falsch liege, oder mir bei einer Lösung zu helfen, dass mir dieser Betrag nicht in Rechnung gestellt wird.
Vielen Dank und Grüße
Mach dir hier bitte mal Gedanken über eine Backup-Strategie, ein Ausfall kann immer mal passieren.
Die Telekom bietet zB Anschlüsse mit Ausfallschutz über Mobilfunk an.
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vor 22 Minuten
@Drachionixx
Diese Abrechnungsversuche passieren öfters mal.
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