Unseriöse Telefongeschäfte mit vielen Falschinformationen und Zeitdruck
vor 6 Stunden
Mein Vater ist seit über 20 Jahren treuer Kunde der Telekom. Am 25.10.2025 habe ich seinen Tarif von MagentaZuhause M auf MagentaZuhause L umstellen lassen, damit er eine höhere Internetgeschwindigkeit erhält.
Gestern wurde mein Vater telefonisch von einem Telekom-Mitarbeiter kontaktiert. Da mein Vater 76 Jahre alt ist und sich mit Vertragsangelegenheiten nicht gut auskennt, habe ich das Gespräch übernommen.
Der Mitarbeiter erklärte, dass es aufgrund geänderter Vertragsbedingungen neue Tarife gebe und Bestandskunden nun umgestellt würden. Der neue Vertrag hätte eine Laufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich würde MagentaTV Smart für sechs Monate kostenlos enthalten sein. Außerdem wurde uns zugesichert, dass es in den kommenden zwei Jahren keine Preiserhöhung geben werde. Andernfalls sei in den nächsten Monaten mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Ich teilte dem Mitarbeiter mit, dass ich keine Vertragsabschlüsse am Telefon tätigen möchte und bat um ein schriftliches Angebot. Dieses sollte mir unmittelbar nach dem Gespräch zugesandt werden, woraufhin das Telefonat beendet wurde.
Am folgenden Tag meldete sich ein weiterer Telekom-Mitarbeiter telefonisch. Er erklärte, viele Bestandskunden würden sich darüber beschweren, dass nur Neukunden von attraktiven Rabatten profitieren, und nun solle auch Bestandskunden ein entsprechendes Angebot gemacht werden. Inhaltlich entsprach es dem Angebot vom Vortag. Er bat ebenfalls darum, das Gespräch zur Bestätigung des Vertragsabschlusses aufzeichnen zu dürfen.
Ich bat auch diesmal um eine schriftliche Zusendung der Vertragsdetails. Daraufhin erklärte er, der Vertragsabschluss müsse noch am selben Tag erfolgen, da er ab März keinen Zugriff mehr auf die Daten habe und das Angebot sonst verfallen würde. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Angebot:
MagentaZuhause L inklusive MagentaTV Smart für 48,95 € monatlich,
ab dem 7. Monat 58,95 €.
Zum Vergleich: Der aktuelle Vertrag meines Vaters für MagentaZuhause L beträgt derzeit 47,95 € monatlich.
Etwa 30 Minuten später rief der Mitarbeiter erneut an. Ich fragte ihn, wo genau das „gute“ Angebot liege, da es offensichtlich teurer sei als der bestehende Vertrag. Daraufhin erklärte er, dass sich der aktuelle Vertrag in den kommenden Monaten auf 55 € erhöhen würde, sofern wir dem neuen Angebot nicht zustimmen.
Ich entgegnete, dass dies für mich in Ordnung sei und wir in diesem Fall von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würden. Der Mitarbeiter behauptete daraufhin, dies sei nicht möglich, da wir bereits vor drei Monaten über eine Preiserhöhung informiert worden seien und keinen Widerspruch eingelegt hätten. Ich stellte klar, dass wir keine schriftliche Mitteilung erhalten haben und daher auch keine wirksame Information über eine Preisanpassung vorliegt.
Daraufhin erklärte der Mitarbeiter, er informiere mich hiermit telefonisch über die Preiserhöhung. Ich wies ihn darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise rechtlich nicht ausreiche, und fragte, ob ich das Gespräch ab jetzt zu Beweiszwecken aufzeichnen dürfe. Er zeigte sich unsicher und leitete mich an seine Vorgesetzte weiter.
Diese entschuldigte sich für das Verhalten des Mitarbeiters mit dem Hinweis, er sei noch neu. Auf meine konkreten Einwände ging sie jedoch nicht näher ein und bemühte sich, das Gespräch zügig zu beenden.
Für mich entsteht der Eindruck, dass hier mit Zeitdruck, widersprüchlichen Aussagen und möglicherweise falschen Informationen versucht wurde, das Zusatzprodukt MagentaTV Smart zu verkaufen. Da bereits der erste Mitarbeiter unzutreffende Angaben gemacht hat, scheint es sich aus meiner Sicht nicht um einen Einzelfall zu handeln.
Meine Frage dazu: was soll das?
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vor 6 Stunden
Telekom-Mitarbeiter ko
Mein Vater ist seit über 20 Jahren treuer Kunde der Telekom. Am 25.10.2025 habe ich seinen Tarif von MagentaZuhause M auf MagentaZuhause L umstellen lassen, damit er eine höhere Internetgeschwindigkeit erhält.
Gestern wurde mein Vater telefonisch von einem Telekom-Mitarbeiter kontaktiert. Da mein Vater 76 Jahre alt ist und sich mit Vertragsangelegenheiten nicht gut auskennt, habe ich das Gespräch übernommen.
Der Mitarbeiter erklärte, dass es aufgrund geänderter Vertragsbedingungen neue Tarife gebe und Bestandskunden nun umgestellt würden. Der neue Vertrag hätte eine Laufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich würde MagentaTV Smart für sechs Monate kostenlos enthalten sein. Außerdem wurde uns zugesichert, dass es in den kommenden zwei Jahren keine Preiserhöhung geben werde. Andernfalls sei in den nächsten Monaten mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Ich teilte dem Mitarbeiter mit, dass ich keine Vertragsabschlüsse am Telefon tätigen möchte und bat um ein schriftliches Angebot. Dieses sollte mir unmittelbar nach dem Gespräch zugesandt werden, woraufhin das Telefonat beendet wurde.
Am folgenden Tag meldete sich ein weiterer Telekom-Mitarbeiter telefonisch. Er erklärte, viele Bestandskunden würden sich darüber beschweren, dass nur Neukunden von attraktiven Rabatten profitieren, und nun solle auch Bestandskunden ein entsprechendes Angebot gemacht werden. Inhaltlich entsprach es dem Angebot vom Vortag. Er bat ebenfalls darum, das Gespräch zur Bestätigung des Vertragsabschlusses aufzeichnen zu dürfen.
Ich bat auch diesmal um eine schriftliche Zusendung der Vertragsdetails. Daraufhin erklärte er, der Vertragsabschluss müsse noch am selben Tag erfolgen, da er ab März keinen Zugriff mehr auf die Daten habe und das Angebot sonst verfallen würde. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Angebot:
MagentaZuhause L inklusive MagentaTV Smart für 48,95 € monatlich,
ab dem 7. Monat 58,95 €.
Zum Vergleich: Der aktuelle Vertrag meines Vaters für MagentaZuhause L beträgt derzeit 47,95 € monatlich.
Etwa 30 Minuten später rief der Mitarbeiter erneut an. Ich fragte ihn, wo genau das „gute“ Angebot liege, da es offensichtlich teurer sei als der bestehende Vertrag. Daraufhin erklärte er, dass sich der aktuelle Vertrag in den kommenden Monaten auf 55 € erhöhen würde, sofern wir dem neuen Angebot nicht zustimmen.
Ich entgegnete, dass dies für mich in Ordnung sei und wir in diesem Fall von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würden. Der Mitarbeiter behauptete daraufhin, dies sei nicht möglich, da wir bereits vor drei Monaten über eine Preiserhöhung informiert worden seien und keinen Widerspruch eingelegt hätten. Ich stellte klar, dass wir keine schriftliche Mitteilung erhalten haben und daher auch keine wirksame Information über eine Preisanpassung vorliegt.
Daraufhin erklärte der Mitarbeiter, er informiere mich hiermit telefonisch über die Preiserhöhung. Ich wies ihn darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise rechtlich nicht ausreiche, und fragte, ob ich das Gespräch ab jetzt zu Beweiszwecken aufzeichnen dürfe. Er zeigte sich unsicher und leitete mich an seine Vorgesetzte weiter.
Diese entschuldigte sich für das Verhalten des Mitarbeiters mit dem Hinweis, er sei noch neu. Auf meine konkreten Einwände ging sie jedoch nicht näher ein und bemühte sich, das Gespräch zügig zu beenden.
Für mich entsteht der Eindruck, dass hier mit Zeitdruck, widersprüchlichen Aussagen und möglicherweise falschen Informationen versucht wurde, das Zusatzprodukt MagentaTV Smart zu verkaufen. Da bereits der erste Mitarbeiter unzutreffende Angaben gemacht hat, scheint es sich aus meiner Sicht nicht um einen Einzelfall zu handeln.
Meine Frage dazu: was soll das?
Oder eher ein Callcenter.. .evtl Provisionsgetrieben
@MarkusbrauchtHilfe
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von
vor 5 Stunden
Das würde ich unterschreiben.
Deine Version hört sich immer so negativ an wie wenn die Subunternehmen die "Bösen" sind und nur die wahren Telekom-Mitarbeiter toll arbeiten (glaub mir, auch die haben Zahlendruck)
Das würde ich unterschreiben.
Eben wieder mal einem Nachbarn geholfen, der vor 3 Jahren einem Ranger zum Opfer gefallen ist. Sorry aber ich muss das so deutlich sagen, denn einem älteren Herrn, der weder ein Smartphone, Tablet oder Computer in seinem Haushalt hat, und TV über das Coax-Kabel empfängt, einen MagentaZuHause L zu verkaufen ist dann doch sehr unerfreulich - oder?
Gruss -LERNI-
Was? Dass nur die wahren Telekom-Mitarbeiter toll arbeiten?
Wenn ja dann hast du vermutlich dutzende von Hinweisen hier in der Community nicht gelesen wo auch Telekom-Mitarbeiter nicht gerade toll gegenüber Kunden waren.
Und ja, sorry auch ich muss das so sagen, wenn man immer wieder mal davon liest dass Störungen gemeldet werden und dann MagentaTV als Gamechanger verkauft wird weil man dann bessere Leitungen bekommt oder man höhere Bandbreite verkauft bekommt weil die dann stabiler sind dann sind das für mich ebenso unfaire Verkaufsmethoden die deiner Geschichte auch gleich kommen
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von
vor 5 Stunden
Was? Dass nur die wahren Telekom-Mitarbeiter toll arbeiten?
Das würde ich unterschreiben.
Was? Dass nur die wahren Telekom-Mitarbeiter toll arbeiten?
Wenn ja dann hast du vermutlich dutzende von Hinweisen hier in der Community nicht gelesen wo auch Telekom-Mitarbeiter nicht gerade toll gegenüber Kunden waren.
Und ja, sorry auch ich muss das so sagen, wenn man immer wieder mal davon liest dass Störungen gemeldet werden und dann MagentaTV als Gamechanger verkauft wird weil man dann bessere Leitungen bekommt oder man höhere Bandbreite verkauft bekommt weil die dann stabiler sind dann sind das für mich ebenso unfaire Verkaufsmethoden die deiner Geschichte auch gleich kommen
Nein, da hast Du mich falsch verstanden oder ich habe mich missversändlich ausgedrückt. Es gibt überall schwarze Schafe und das mehr als genug - Sorry!
Gruss -LERNI-.
von
vor 5 Stunden
Nein, da hast Du mich falsch verstanden oder ich habe mich missversändlich ausgedrückt. Es gibt überall schwarze Schafe und das mehr als genug - Sorry!
Was? Dass nur die wahren Telekom-Mitarbeiter toll arbeiten?
Nein, da hast Du mich falsch verstanden oder ich habe mich missversändlich ausgedrückt. Es gibt überall schwarze Schafe und das mehr als genug - Sorry!
Gruss -LERNI-.
Okay, danke für die Richtigstellung, hab das dann tatsächlich falsch wahrgenommen deine Aussage.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Stunden
Meine Frage dazu: was soll das?
Mein Vater ist seit über 20 Jahren treuer Kunde der Telekom. Am 25.10.2025 habe ich seinen Tarif von MagentaZuhause M auf MagentaZuhause L umstellen lassen, damit er eine höhere Internetgeschwindigkeit erhält.
Gestern wurde mein Vater telefonisch von einem Telekom-Mitarbeiter kontaktiert. Da mein Vater 76 Jahre alt ist und sich mit Vertragsangelegenheiten nicht gut auskennt, habe ich das Gespräch übernommen.
Der Mitarbeiter erklärte, dass es aufgrund geänderter Vertragsbedingungen neue Tarife gebe und Bestandskunden nun umgestellt würden. Der neue Vertrag hätte eine Laufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich würde MagentaTV Smart für sechs Monate kostenlos enthalten sein. Außerdem wurde uns zugesichert, dass es in den kommenden zwei Jahren keine Preiserhöhung geben werde. Andernfalls sei in den nächsten Monaten mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Ich teilte dem Mitarbeiter mit, dass ich keine Vertragsabschlüsse am Telefon tätigen möchte und bat um ein schriftliches Angebot. Dieses sollte mir unmittelbar nach dem Gespräch zugesandt werden, woraufhin das Telefonat beendet wurde.
Am folgenden Tag meldete sich ein weiterer Telekom-Mitarbeiter telefonisch. Er erklärte, viele Bestandskunden würden sich darüber beschweren, dass nur Neukunden von attraktiven Rabatten profitieren, und nun solle auch Bestandskunden ein entsprechendes Angebot gemacht werden. Inhaltlich entsprach es dem Angebot vom Vortag. Er bat ebenfalls darum, das Gespräch zur Bestätigung des Vertragsabschlusses aufzeichnen zu dürfen.
Ich bat auch diesmal um eine schriftliche Zusendung der Vertragsdetails. Daraufhin erklärte er, der Vertragsabschluss müsse noch am selben Tag erfolgen, da er ab März keinen Zugriff mehr auf die Daten habe und das Angebot sonst verfallen würde. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Angebot:
MagentaZuhause L inklusive MagentaTV Smart für 48,95 € monatlich,
ab dem 7. Monat 58,95 €.
Zum Vergleich: Der aktuelle Vertrag meines Vaters für MagentaZuhause L beträgt derzeit 47,95 € monatlich.
Etwa 30 Minuten später rief der Mitarbeiter erneut an. Ich fragte ihn, wo genau das „gute“ Angebot liege, da es offensichtlich teurer sei als der bestehende Vertrag. Daraufhin erklärte er, dass sich der aktuelle Vertrag in den kommenden Monaten auf 55 € erhöhen würde, sofern wir dem neuen Angebot nicht zustimmen.
Ich entgegnete, dass dies für mich in Ordnung sei und wir in diesem Fall von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würden. Der Mitarbeiter behauptete daraufhin, dies sei nicht möglich, da wir bereits vor drei Monaten über eine Preiserhöhung informiert worden seien und keinen Widerspruch eingelegt hätten. Ich stellte klar, dass wir keine schriftliche Mitteilung erhalten haben und daher auch keine wirksame Information über eine Preisanpassung vorliegt.
Daraufhin erklärte der Mitarbeiter, er informiere mich hiermit telefonisch über die Preiserhöhung. Ich wies ihn darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise rechtlich nicht ausreiche, und fragte, ob ich das Gespräch ab jetzt zu Beweiszwecken aufzeichnen dürfe. Er zeigte sich unsicher und leitete mich an seine Vorgesetzte weiter.
Diese entschuldigte sich für das Verhalten des Mitarbeiters mit dem Hinweis, er sei noch neu. Auf meine konkreten Einwände ging sie jedoch nicht näher ein und bemühte sich, das Gespräch zügig zu beenden.
Für mich entsteht der Eindruck, dass hier mit Zeitdruck, widersprüchlichen Aussagen und möglicherweise falschen Informationen versucht wurde, das Zusatzprodukt MagentaTV Smart zu verkaufen. Da bereits der erste Mitarbeiter unzutreffende Angaben gemacht hat, scheint es sich aus meiner Sicht nicht um einen Einzelfall zu handeln.
Meine Frage dazu: was soll das?
Kurzfristig Umsatz generieren auf Kosten langfristig zufriedener Kunden und deren Umsätzen. Gehört so bei börsennotierten Unternehmen,
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vor 3 Stunden
Ich entgegnete, dass dies für mich in Ordnung sei und wir in diesem Fall von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würden. Der Mitarbeiter behauptete daraufhin, dies sei nicht möglich, da wir bereits vor drei Monaten über eine Preiserhöhung informiert worden seien und keinen Widerspruch eingelegt hätten.
Mein Vater ist seit über 20 Jahren treuer Kunde der Telekom. Am 25.10.2025 habe ich seinen Tarif von MagentaZuhause M auf MagentaZuhause L umstellen lassen, damit er eine höhere Internetgeschwindigkeit erhält.
Gestern wurde mein Vater telefonisch von einem Telekom-Mitarbeiter kontaktiert. Da mein Vater 76 Jahre alt ist und sich mit Vertragsangelegenheiten nicht gut auskennt, habe ich das Gespräch übernommen.
Der Mitarbeiter erklärte, dass es aufgrund geänderter Vertragsbedingungen neue Tarife gebe und Bestandskunden nun umgestellt würden. Der neue Vertrag hätte eine Laufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich würde MagentaTV Smart für sechs Monate kostenlos enthalten sein. Außerdem wurde uns zugesichert, dass es in den kommenden zwei Jahren keine Preiserhöhung geben werde. Andernfalls sei in den nächsten Monaten mit einer Preissteigerung zu rechnen.
Ich teilte dem Mitarbeiter mit, dass ich keine Vertragsabschlüsse am Telefon tätigen möchte und bat um ein schriftliches Angebot. Dieses sollte mir unmittelbar nach dem Gespräch zugesandt werden, woraufhin das Telefonat beendet wurde.
Am folgenden Tag meldete sich ein weiterer Telekom-Mitarbeiter telefonisch. Er erklärte, viele Bestandskunden würden sich darüber beschweren, dass nur Neukunden von attraktiven Rabatten profitieren, und nun solle auch Bestandskunden ein entsprechendes Angebot gemacht werden. Inhaltlich entsprach es dem Angebot vom Vortag. Er bat ebenfalls darum, das Gespräch zur Bestätigung des Vertragsabschlusses aufzeichnen zu dürfen.
Ich bat auch diesmal um eine schriftliche Zusendung der Vertragsdetails. Daraufhin erklärte er, der Vertragsabschluss müsse noch am selben Tag erfolgen, da er ab März keinen Zugriff mehr auf die Daten habe und das Angebot sonst verfallen würde. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Angebot:
MagentaZuhause L inklusive MagentaTV Smart für 48,95 € monatlich,
ab dem 7. Monat 58,95 €.
Zum Vergleich: Der aktuelle Vertrag meines Vaters für MagentaZuhause L beträgt derzeit 47,95 € monatlich.
Etwa 30 Minuten später rief der Mitarbeiter erneut an. Ich fragte ihn, wo genau das „gute“ Angebot liege, da es offensichtlich teurer sei als der bestehende Vertrag. Daraufhin erklärte er, dass sich der aktuelle Vertrag in den kommenden Monaten auf 55 € erhöhen würde, sofern wir dem neuen Angebot nicht zustimmen.
Ich entgegnete, dass dies für mich in Ordnung sei und wir in diesem Fall von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würden. Der Mitarbeiter behauptete daraufhin, dies sei nicht möglich, da wir bereits vor drei Monaten über eine Preiserhöhung informiert worden seien und keinen Widerspruch eingelegt hätten. Ich stellte klar, dass wir keine schriftliche Mitteilung erhalten haben und daher auch keine wirksame Information über eine Preisanpassung vorliegt.
Daraufhin erklärte der Mitarbeiter, er informiere mich hiermit telefonisch über die Preiserhöhung. Ich wies ihn darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise rechtlich nicht ausreiche, und fragte, ob ich das Gespräch ab jetzt zu Beweiszwecken aufzeichnen dürfe. Er zeigte sich unsicher und leitete mich an seine Vorgesetzte weiter.
Diese entschuldigte sich für das Verhalten des Mitarbeiters mit dem Hinweis, er sei noch neu. Auf meine konkreten Einwände ging sie jedoch nicht näher ein und bemühte sich, das Gespräch zügig zu beenden.
Für mich entsteht der Eindruck, dass hier mit Zeitdruck, widersprüchlichen Aussagen und möglicherweise falschen Informationen versucht wurde, das Zusatzprodukt MagentaTV Smart zu verkaufen. Da bereits der erste Mitarbeiter unzutreffende Angaben gemacht hat, scheint es sich aus meiner Sicht nicht um einen Einzelfall zu handeln.
Meine Frage dazu: was soll das?
Dann darfst du den hartnäckig lügenden Werber gern auf mehrere Urteile des BGH hinweisen, der 2021, 2024 und 2025 klar gemacht hat, dass Schweigen keine Zustimmung ist. Mit Urteil vom 19. November 2024 (Az. XIZR 139/23) Z. B. setzte der BGH ein deutliches Zeichen: Selbst jahrelanges stillschweigendes Zahlen von unzulässig erhobenen Entgelten bedeutet nicht, dass Kunden sich mit Vertragsänderungen einverstanden erklärt haben. Schweigen bleibt Schweigen und bedeutet definitiv keine Zustimmung.
3
von
vor 3 Stunden
Und wo ist das entsprechende Urteil gegen die Telekom in diesem Fall@mboettcher ?
Frag für einen Freund.
Sicherlich kannst du das exakt juristisch beurteilen wenn du andere Menschen schon der Lüge bezichtigst.
Gerne auch mit der Erklärung warum die Rechtsabteilung der Telekom sich damit nicht auskennt und ein Konzern massenhaft gegen das Gesetz verstößt
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von
vor 3 Stunden
Und wo ist das entsprechende Urteil gegen die Telekom in diesem Fall@mboettcher ?
Frag für einen Freund.
Und wo ist das entsprechende Urteil gegen die Telekom in diesem Fall@mboettcher ?
Frag für einen Freund.
Sicherlich kannst du das exakt juristisch beurteilen wenn du andere Menschen schon der Lüge bezichtigst.
Gerne auch mit der Erklärung warum die Rechtsabteilung der Telekom sich damit nicht auskennt und ein Konzern massenhaft gegen das Gesetz verstößt
Dann erkläre deinem Freund, wie man mit Verweis auf bisher mindestens drei Urteile des BGH zum Thema „Schweigen als Zustimmung“ seine Interessen gegen wen auch immer erfolgreich durchsetzt.
Offenbar hast du aber den eigentlichen Punkt nicht verstanden. Wenn in einem werblichen Anruf der Stuss kommt, dass man ohne Widerspruch einer Änderung zugestimmt hätte, ist ein Hinweis auf die Ansicht des BGH angebracht. Und zwar weil solche Aussagen definitiv gelogen sind.
Gegenfrage: sind dir Entscheidungen des BGH bekannt, die den Tenor haben, dass „Schweigen als Zustimmung“ zu Vertragsänderungen in Ordnung sind? Falls ja, dann her mit den Aktenzeichen.
Mir ist übrigens nicht bekannt, dass die Telekom massenhaft gegen klare Entscheidungen des BGH verstößt und ich glaube das auch nicht. Vielmehr dürfte die Telekom in entsprechenden Fällen die Fortführung von Verträgen von der Zustimmung zu Änderungen abhängig machen. Das ist ja erlaubt.
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von
vor 2 Stunden
Offenbar hast du aber den eigentlichen Punkt nicht verstanden.
Und wo ist das entsprechende Urteil gegen die Telekom in diesem Fall@mboettcher ?
Frag für einen Freund.
Und wo ist das entsprechende Urteil gegen die Telekom in diesem Fall@mboettcher ?
Frag für einen Freund.
Sicherlich kannst du das exakt juristisch beurteilen wenn du andere Menschen schon der Lüge bezichtigst.
Gerne auch mit der Erklärung warum die Rechtsabteilung der Telekom sich damit nicht auskennt und ein Konzern massenhaft gegen das Gesetz verstößt
Dann erkläre deinem Freund, wie man mit Verweis auf bisher mindestens drei Urteile des BGH zum Thema „Schweigen als Zustimmung“ seine Interessen gegen wen auch immer erfolgreich durchsetzt.
Offenbar hast du aber den eigentlichen Punkt nicht verstanden. Wenn in einem werblichen Anruf der Stuss kommt, dass man ohne Widerspruch einer Änderung zugestimmt hätte, ist ein Hinweis auf die Ansicht des BGH angebracht. Und zwar weil solche Aussagen definitiv gelogen sind.
Gegenfrage: sind dir Entscheidungen des BGH bekannt, die den Tenor haben, dass „Schweigen als Zustimmung“ zu Vertragsänderungen in Ordnung sind? Falls ja, dann her mit den Aktenzeichen.
Mir ist übrigens nicht bekannt, dass die Telekom massenhaft gegen klare Entscheidungen des BGH verstößt und ich glaube das auch nicht. Vielmehr dürfte die Telekom in entsprechenden Fällen die Fortführung von Verträgen von der Zustimmung zu Änderungen abhängig machen. Das ist ja erlaubt.
Stimmt, habe ich nicht verstanden warum du (ohne dass es ein entsprechendes Urteil gehen die Telekom darüber gibt) Menschen als Lügner bezeichnest.
Ich bin davon ausgegangen dass auf meine Frage eine qualifizierte Antwort mit Nachweisen zu Urteilen gegen die Telekom kommt aber da hab ich mich wohl in deiner Expertise getäuscht und muss davon ausgehen dass du zu Unrecht Menschen als Lügner bezeichnest.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
Hallo @MarkusbrauchtHilfe,
vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Das Ziel darf nie sein, Informationen vorzuenthalten oder Situationen falsch dazustellen um einen Absatz zu erzielen.
Wie sind daran interessiert langjährige Kunden wie deinen Vater bei uns zuhalten.
Ich biete dir gerne noch mal ein ausführliches Gespräch an, falls du noch offene Fragen hast. Schick mir dafür einfach ein Zeitfenster, in dem wir dich gut erreichen können.
Grüße
Sören
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vor 11 Minuten
Ne kein Einzelfall, sowas.
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von