Verbindungsabbrüche und langsame VDSL Leitung seit über 3 Wochen. Vertrag bereits von 175mbit auf 100mbit umgestellt

vor 22 Tagen

Hallo liebe Community,

ich hatte bis zum 23.12.2025 eine 175er DSL Leitung geschaltet bei der ungefähr 150mbit ankamen. 

Die Leitungslänge liegt laut Fritzbox ungefähr bei 400Metern und die Leitungsdämpfung bei 20db bzw. seit der Umstellung am 23.12.2025 auf eine 100er Leitung bei 380Metern und 16db.

Die Probleme fingen allerdings vor über 3 Wochen an.

1-3 Verbindungsabbrüche am Tag und teilweise wurde der Sync auf 80Mbit anstatt den 150mbit durchgeführt.

Es kam ein Techniker, der allerdings nur an der TAE gemessen hat.

Er meinte wir müssen von Supervectoring wieder zurück auf 100mbit runter damit es stabil läuft.

Dabei lief ja jetzt Supervectoring über viele Monate stabil mit 150mbit womit ich auch zufrieden war.

Naja seit dem 23.12.2025 wurde der Anschluss auf 100mbit umgestellt und lief mit 100mbit im Sync.

Gestern Abend hat es dann wieder einen Verbindungsabbruch gegeben und der Sync lag dann bei 66mbit.

Bei meiner Nachbarin gab es zur gleichen Zeit auch einen Verbindungsabbruch. Sie ist bei 1und1 über DSL-lite 50mbit drin.

Heute gab es bereits 4 Abbrüche und das Spectrum in der Fritzbox weißt tiefe Krater und eine große Lücke auf.

Zudem gibt es bei Korrigierten DTU Fehlern 15000 in den letzten 15Min angezeigt. Das war vorher nicht.

Allerdings bei den nicht behebbaren 0.

Die Hotline schickt nochmal einen Techniker für Samstag den 27.12.2025 raus.

Wir hatten sowas schonmal vor 8 Jahren beim Einzug gehabt.

Da kamen insgesamt 4 Techniker und erst der 4te Techniker hat im DSLAM eine Linecard getauscht und seit dem war damals ruhe.

Daher bin ich etwas vorbelastet was solche Störungen angeht.

Fritzbox ist eine 5690pro an einer TEA ohne Zwischendosen.

APL ist außen am Haus.

Leitungslänge soll um die 400Meter sein und laut Techniker zwischen APL und DSLAM soll noch ein Verteilerhäuschen oder Kasten sein.

Wir haben schon im ganzen Haus alle Geräte ausgesteckt und sogar bei den Nachbarn im Haus den FI gezogen.

In unserer Wohnung alle Sicherungen raus und Gerät raus bis auf den Router und den PC aber das Spectrum verändert sich nicht.

Hier nutzt auch keiner irgendwelche PL Adapter oder sowas.

Hier mal das Spectrum vom 23.12.2025 vor dem Verbindungsabbruch wo alles noch auf 100mbit lief:

 

und hier vom 23.12.2025 nach dem Verbindungsabbruch wo schon auf 66mbit runter geregelt wurde:

und hier vom 24.12.2025 also heute mit 68mbit:

Der Impulsstörungsschutz ist auch seit gestern von 13 auf 69 hoch gegangen:

Ich vermute der Technikereinsatz am Samstag wird wieder zu nichts führen.

Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen?

LG Christof

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    • vor 22 Tagen

      @TURBOKOWA Ich wollte es mir gerade schon mal ansehen, allerdings ist deine im Profil hinterlegte Kundennummer etwas kurz. Eventuell eine Mobilfunk-Kundennummer?

       

      Wann bist du telefonisch am besten zu erreichen? Also, außer heute. Hier ist für heute in wenigen Minuten Feierabend, morgen ab 7 sind wir wieder am Start.

       

      Es grüßt Wiebke 

      46

      von

      vor 16 Stunden

      Stimmt, gestern Abend war der Anschluss einmal kurz weg @TURBOKOWA. Dann hoffen wir mal, dass bis zum Termin nicht allzuviele Abbrüche auftreten. 🙏

       

      Viele Grüße 

      Sören

      von

      vor 7 Stunden

      Das Spectrum sieht auch heute nochmals schlechter aus.

      61Mbit kommen nur noch hier an.

      Ich denke da wird von alleine sich nichts mehr hochstellen.

      Ich möchte nochmal dran erinnern, dass bis vor 2 Monaten hier 150mbit ohne Probleme ankamen.

      0

      von

      vor 6 Stunden

      Guten Abend @TURBOKOWA . Hier müssen wir nochmal den Termin ab 22.01. abwarten, ob es nicht noch weitere Erkenntnisse gibt. 

       

      Viele Grüße Sven

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 22 Tagen

      Im Dez. steigt wieder die Zahl der EM-Störer

      (Weihnachtsbeleuchtung; viele Billignetzteile, die nicht Funkentstört sind, die müßen noch nicht mal im eigenen Haus sein,

      die stören das DSL um Umkreis von ca. 800m ;-( ),

      mit viel Glück sind die nach Silvester wieder weg.

      Derr Techniker kann schon mal die Leitung + Kontaktstellen prüfen

      und ob die Endleitung DSL tauglich ist

      https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/das-richtige-kabel-zwischen-apl-und-tae-dose/6685d1184ae73561da70905a

      weil falsches Kabel + EM-Störer gibt Weihnachtsfrust ;-(

      7

      von

      vor 22 Tagen

      *indemKellersitztderPeller*

      Aber nicht so massiv. Nicht mal die Temu Kette hier bei mir macht solche Probleme 

      User0007

      Da reicht DIE eine Lichterkette die dann installiert wurde. 

      Naja, er schreibt: Da reicht DIE eine Lichterkette die dann installiert wurde. 
      User0007

      Da reicht DIE eine Lichterkette die dann installiert wurde. 

      Aber nicht so massiv. Nicht mal die Temu Kette hier bei mir macht solche Probleme 

      *indemKellersitztderPeller*

      Aber nicht so massiv. Nicht mal die Temu Kette hier bei mir macht solche Probleme 

      Wenn der AS ohnehin grenzwertig läuft, da reicht eben DIE eine Kette, bzw. DAS eine Netzteil. 

      von

      vor 22 Tagen

      Danke, da werde ich ihn nochmal drauf hinweisen.

      Die Leitung zwischen APL und TAE ist leider nicht die neuste und auch nicht so einfach mal eben gegen was neues getauscht.

      Da allerdings die Ausfälle ja auch bei meiner Nachbarin zeitgleich auftreten, gehe ich mal von einer Störung auf Seite des DSLAM oder ähnlich aus.

      Die Leitungen verlaufen von meiner Nachbarin ab APL anders als von mir aber wenn bis zu 800Meter Einstreuung möglich sind, dann könnte es vielleicht doch in der Endleitung liegen.

      Hmm...

      Ihr könntet mit Lichterketten usw. schon recht haben.

      Mein Nachbar im Haus nebenan, hat so einiges an Lichterketten im Garten usw. verlegt.

      Das Haus grenzt zwar nicht an unserem an aber bei 800Meter Einstreuung nicht undenkbar.

      Ich muss mal morgen ihn mal ansprechen.

      Bin mir grade nicht sicher seit wann die Lichterketten usw. dort in Betrieb genommen wurden.

      Das wäre ja ein dickes Ding.

      0

      von

      vor 22 Tagen

      Was mir grade allerdings noch einfällt.

      Wenn es an einer Lichterkette oder Ähnlichem liegen würde, dann müsste doch nach einem Sync das Spektrum wieder gleich schlecht aussehen oder nicht?

      Das Spektrum sah ja vorhin schlimm aus. Ich habe dann einen Resync gestartet und danach sah das Spektrum wieder gut aus. 

      Wenn es eine Einstreuung von einer Lichterkette ist, dann müsste doch nach dem Resync das Spektrum weiterhin schlecht aussehen oder irre ich mich?

      Die Frage die ich mir stelle ist halt, warum unmittelbar nach dem Resync das Spektrum wieder gut aussieht und warum die korrigierten DTU Fehler (letzte 15Min) auf grade mal 4 runter gegangen sind. Vor dem manuellen Resync durch mich waren es ja mehrere Tausend.

      Das Spektrum ist seit Resync auch nicht schlechter geworden. Inzwischen seit über einer Stunde stabil ohne Veränderungen und korrigierte DTU Fehler sind weiterhin minimal.

       

       

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 22 Tagen

      @TURBOKOWA 

      Ist die Fritzbox als einziges Gerät in der Steckdose, oder ist das eine Mehrfachsteckdose/Steckdosenleiste, an der auch noch andere Geräte angeschlossen sind?

      0

    • vor 22 Tagen

      Ich hab eine hochwertige Steckdosenleiste von Ehmann mit Netzfilter und Überspannungsschutz im Einsatz.

      Es sind aktuell auch keine weiteren Geräte in der Steckdosenleiste gesteckt außer das Netzteil von der Fritzbox.

      Um das Netzteilkabel von der Fritzbox ist auch zusätzlich ein FerritMagnet, der aber keine Veränderung gebracht hat.

      Ich hab auch zwei verschiedene Kabel von der TAE zur Fritz ausprobiert.  Ohne Erfolg

      Übrigens seit dem ich den Resync angestoßen habe, sind die korrigierten DTU Fehler (Letzten 15Min) auf 7 runter gegangen.

      Vor dem Sync waren es wieder fast 10000. 

      Leitungskapazität ist weiter auf 105mbit hoch gegangen aber der Sync und DSLAM Max steht weiterhin auf 70mbit.

      0

      2

      von

      vor 19 Tagen

      TURBOKOWA

      Ich hab eine hochwertige Steckdosenleiste von Ehmann mit Netzfilter und Überspannungsschutz im Einsatz.

      Ich hab eine hochwertige Steckdosenleiste von Ehmann mit Netzfilter und Überspannungsschutz im Einsatz.

      Es sind aktuell auch keine weiteren Geräte in der Steckdosenleiste gesteckt außer das Netzteil von der Fritzbox.

      Um das Netzteilkabel von der Fritzbox ist auch zusätzlich ein FerritMagnet, der aber keine Veränderung gebracht hat.

      Ich hab auch zwei verschiedene Kabel von der TAE zur Fritz ausprobiert.  Ohne Erfolg

      Übrigens seit dem ich den Resync angestoßen habe, sind die korrigierten DTU Fehler (Letzten 15Min) auf 7 runter gegangen.

      Vor dem Sync waren es wieder fast 10000. 

      Leitungskapazität ist weiter auf 105mbit hoch gegangen aber der Sync und DSLAM Max steht weiterhin auf 70mbit.

      TURBOKOWA

      Ich hab eine hochwertige Steckdosenleiste von Ehmann mit Netzfilter und Überspannungsschutz im Einsatz.

      Hast Du auch mal eine ganz gewöhnliche Steckdosenleiste oder, wenn eh nur der Router angeschlossen- und falls es erforderlich ist, eine einfache Verlängerung genutzt?

      von

      vor 19 Tagen

      Das wäre noch eine Idee gewesen. Das hatte ich tatsächlich nicht gemacht.

      Mit der Steckdosenleiste hat mein Problem allerdings nichts zutun, wie sich jetzt herausgestellt.

      Weiter oben habe ich was zum Technikereinsatz und der Störung geschrieben.

      Aber danke für ausführliche Erklärung und Hilfe

      Jetzt heißt es abwarten bis die Störung behoben ist. 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 20 Tagen

      Du kannst ihn höflich bitten, dass er die komplette Strecke auf Herz und Nieren prüft. Sollte er alleine schon tun, weil es beim ersten Besuch nicht gemacht wurde (anscheinend). Das  ist nicht in 10 Minuten gemacht. Da sollten Fehler als erstes ausgeschlossen werden. Wenn da die Messwerte nicht in der Toleranz sind, verhält es sich ähnlich wie mit einer ungeeigneten oder defekten Endleitung . Der Anschluss wird bei Impulsstörer z.B. anfälliger. Aber auch bei Impulsen, die nicht störend sollten. Im gRaph ist klar zu sehen, dass der Downstream im Fehlerfall von vorne bis hinten Riesenkrater hat und deswegen leidet.

      1

      von

      vor 19 Tagen

      Hallo G(P)DP,

      der Techniker war da und ich brauchte ihn gar nicht höflich bitten.

      Er hatte bereits vor dem angekündigten Anruf sehr viel geprüft und dann im Anschluss zur Dokumentation bei mir vor Ort den Rest durchgemessen und für den 3rd Level Support alles festgehalten.

      Ich hatte grade dazu weiter oben schon umfangreich was zu geschrieben.

      Einfach ein Klasse Techniker der seine Arbeit gerne macht. 

      Jetzt heißt es abwarten bis die Störung behoben wird.

      Danke nochmal für die ausführliche Erklärung.

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      Uneingeloggter Nutzer

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