Vertragsverlängerung: Falsche (schlechtere) Konditionen in der Bestätigung als im Gespräch
vor 16 Minuten
Ich hatte wegen der extrem hohen Kosten bei der Fortführung des Vertrags einen Wechsel zu einem anderen Anbieter begonnen.
Am Folgetag kam ein Anruf der Telekom um mich von einer Vertragsfortführung zu besseren Konditionen zu überzeugen. Dass der Agent den Mitbewerb grenzwertig schlecht gemacht hat, will ich jetzt nicht länger strapazieren. Jedenfalls hat er mir ein Angebot unterbreitet, das ca. 5€ über dem des Mitbewerbs lag. Ich habe mir einen Tag Bedenkzeit erbeten und am gleichen Nachmittag einen erneuten Anruf bekommen, in dem ein Agent in bester Drücker-Manier versucht hat, mir wegen angeblicher Fristen eine sofortige Entscheidung abzuringen. Ich habe auf einem Tag Bedenkzeit bestanden und am Folgetag einen erneuten Anruf bekommen. Da kam zur Sprache, dass der Kauf des Magenta-Sticks die bessere Option als Miete sei und ich habe mich dazu entschieden. Dabei habe ich gezielt nachgefragt, um wieviel die monatlichen Kosten dadurch gesenkt würden. Es hieß damit würden die montlichen Kosten um 5€ gesenkt, der Stick würde 99€ kosten.
In der vorvertraglichen Information wurde nun der Stick mit 99€ zusätzlich berechnet, die kakulierten, monatlichen Kosten aber nicht um die 5€ gesenkt. Eine Rückfrage über die 0800 wurde ziemlich flapsig abgetan, ich hätte ja sowieso eine 'Routergutschrift' erhalten, die das kompensieren würde. Diese Routergutschrift war aber bereits in der Kalkulation mit gemietetem Stick enthalten.
Einen versprochener Rückruf des Sachbearbeiters ist nicht erfolgt.
Was nun? Einen Vertrag der 5€ teurer ist als telefonisch besprochen, kommt nicht in Frage. Schon aus Prinzip.
Ich tendiere dazu, den Vertrag zu widerrufen und die Telekom von meiner Liste möglicher Provider zu streichen.
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vor 12 Minuten
Ich tendiere dazu, den Vertrag zu widerrufen und die Telekom von meiner Liste möglicher Provider zu streichen.
Ich hatte wegen der extrem hohen Kosten bei der Fortführung des Vertrags einen Wechsel zu einem anderen Anbieter begonnen.
Am Folgetag kam ein Anruf der Telekom um mich von einer Vertragsfortführung zu besseren Konditionen zu überzeugen. Dass der Agent den Mitbewerb grenzwertig schlecht gemacht hat, will ich jetzt nicht länger strapazieren. Jedenfalls hat er mir ein Angebot unterbreitet, das ca. 5€ über dem des Mitbewerbs lag. Ich habe mir einen Tag Bedenkzeit erbeten und am gleichen Nachmittag einen erneuten Anruf bekommen, in dem ein Agent in bester Drücker-Manier versucht hat, mir wegen angeblicher Fristen eine sofortige Entscheidung abzuringen. Ich habe auf einem Tag Bedenkzeit bestanden und am Folgetag einen erneuten Anruf bekommen. Da kam zur Sprache, dass der Kauf des Magenta-Sticks die bessere Option als Miete sei und ich habe mich dazu entschieden. Dabei habe ich gezielt nachgefragt, um wieviel die monatlichen Kosten dadurch gesenkt würden. Es hieß damit würden die montlichen Kosten um 5€ gesenkt, der Stick würde 99€ kosten.
In der vorvertraglichen Information wurde nun der Stick mit 99€ zusätzlich berechnet, die kakulierten, monatlichen Kosten aber nicht um die 5€ gesenkt. Eine Rückfrage über die 0800 wurde ziemlich flapsig abgetan, ich hätte ja sowieso eine 'Routergutschrift' erhalten, die das kompensieren würde. Diese Routergutschrift war aber bereits in der Kalkulation mit gemietetem Stick enthalten.
Einen versprochener Rückruf des Sachbearbeiters ist nicht erfolgt.
Was nun? Einen Vertrag der 5€ teurer ist als telefonisch besprochen, kommt nicht in Frage. Schon aus Prinzip.
Ich tendiere dazu, den Vertrag zu widerrufen und die Telekom von meiner Liste möglicher Provider zu streichen.
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