Gelöst

Warum wird einem Kunden der Wechsel im Grunde verweigert...?

vor 8 Jahren

Mit Sehnsucht habe ich den Ausbau auf VDSL erwartet, da ich mit Unitymedia gar nicht zufrieden bin (hauptsächlich Hardware).

Nun war es endlich soweit und ich habe bereits im 8.2017 vorbestellt.

 

Super Service: Direkt Kontakt per SMS, Hotline --> wir übernehmen Ihre Kündigung und kümmern uns um alles! Perfekt!

 

Das Erscheinen des lang ersehnten Wechseltermins merkte ich dadurch, dass ich keinen Onlinezugang mehr hatte.

Das Ergebnis zahlreicher Telefonate:

Bei der Telekom stellt man fest, dass man VDSL derzeit nicht wie versprochen liefern kann. Bestellung storniert (!) ohne Rückmeldung an den Kunden.

Alternativangebot: Magenta S Leitung mit durchschnittlichen 10Mbit für 20€/M. anstelle 100Mbit von Unitymedia zum selben Preis.

Bei der Telefonbestellung wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass ich meinen Kabelanschluss separat kündigen muss (Und nein, in irgendeiner Email steht das auch nicht; der Beweis bleibt schuldig). Durch Zufall stelle ich also fest, dass mein Kabelanschluss noch gute 12 Monate läuft. Potenzieller Schaden für mich über 252€, wenn ich zur Telekom wechsle.

Erwartungsgemäß nimmt man sich kein Stück des eigenen Fehlers an. Kostenlose Ersatzlieferung: Fehlanzeige. Übernahme des möglichen Schadens (damit man mich als Neukunden behalten kann): Fehlanzeige.

Sollte sich beim morgigen Rückruf keine Änderung einstellen, bin ich schlichtweg gezwungen bei Unitymedia einen neuen 24 Monatsvertrag zu unterschreiben.

Herzlichen Glückwunsch für den gigantischen Kundenservice. Hätte nicht gedacht, dass man Unitymedia toppen kann!

Wie kann man seine Interessenten (für den teuersten Tarif mit vier Receivern) nur derart vergraulen?

Habt ihr dafür irgendeine plausible Erklärung?

 

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vor 8 Jahren

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 8 Jahren

      ph.schulte

      Bei der Telefonbestellung wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass ich meinen Kabelanschluss separat kündigen muss (Und nein, in irgendeiner Email steht das auch nicht; der Beweis bleibt schuldig).

       

      Bei der Telefonbestellung wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass ich meinen Kabelanschluss separat kündigen muss (Und nein, in irgendeiner Email steht das auch nicht; der Beweis bleibt schuldig).

      ph.schulte

       

      Bei der Telefonbestellung wurde ich nicht darauf hingewiesen, dass ich meinen Kabelanschluss separat kündigen muss (Und nein, in irgendeiner Email steht das auch nicht; der Beweis bleibt schuldig).


      Die Telekom muss dich A) darauf nicht hinweisen und B) tut es mehrfach! 

      Steht gleich als erstes dick und fett im Willkommensschreiben.

       

      Du übermittelst der Telekom mit dem unterschriebenen Auftrag zum Anbieterwechsel deine Willenserklärung, welche die Telekom an den abgebenden Anbieter (den du einträgst o. eintragen lässt) übermitteln soll. Lies dir einfach den Text dort durch ... die Telekom macht nix anderes als dieses Schreiben den anderen Anbieter vor die Nase zu halten.

       

      Was der dann damit macht, ist nicht die Sache der Telekom - is nur nen nett gemeinter Hinweis, dass Kabelanbieter gerne der Meinung sind, dass der Kabelanschluss bei deren Triple Play Tarifen nicht Bestandteil des Triple Play wäre und bestehen bleibt, wenn deine Kündigung ausgesprochen wird. 

       

      Steht dir frei, da mal eine höchstrichterliche Klärung herbeizuführen, dann wäre dieser Rotz auch mal vom Tisch. 

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      von

      vor 8 Jahren

      Wenn die Telekom schreibt: sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Ihren Vertrag kündigen wir für Sie und weiter unten dann (und umseitig) lapidar schreibt, "ach habe Sie noch weitere Verträge", dann halte ich das für sehr fraglich. Weiter: sollte so eine Kundenbeziehung starten? Das Problem ist anscheinend hinlänglich bekannt. Warum wird man dann nicht unmissverständlich darauf hingedeutet. Das ist nicht passiert, auch nicht im Willkommensbrief. Aber danke für den inhaltlosen Beitrag.

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @ph.schulte,

      Sie erhalten noch im Laufe des Nachmittags eine E-Mail mit dem Angebot von der Kollegin. Dann können Sie sich alles noch einmal ansehen und dann entscheiden.

      Viele Grüße
      Claudia Ni.

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    • vor 8 Jahren

      Warum sollte die Telekom den Kabelanschluss kündigen. Es gibt auch Wechselkunden, die nur mit Internet und Telefonanschluss zur Telekom wollen und Fernsehen weiter über Kabel nutzen wollen. 

      Gruß rhino43

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      von

      vor 8 Jahren

      Naja die Sache ist, wenn ich zum Beispiel bei Unitymedia nen 3Play bestelle .. gehört das TV da auch dazu. Bei ner Kündigung die durch den Anbieterwechsel reinkommt, sind se nun der Meinung, der TV Anteil wäre ein separater Vertrag und der wird nicht gekündigt.

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      von

      vor 8 Jahren

      Wenn ich bei UM Fernsehen, Telefon und Internet habe und dann gleiches bei der Telekom bestelle ist die Logik doch eher einfach....

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    • vor 8 Jahren

      Hallo @ph.schulte,

      herzlich Willkommen in der Community. Es tut mir sehr leid, dass Ihre Schaltung nicht funktioniert hat.

      Sie werden aktuell bei uns in einem Spezialteam betreut. Die Kollegin hat Ihnen am Freitag auch das gewünschte Angebot per SMS geschickt und wartet hier noch auf Ihre Rückmeldung.

      Bezüglich Ihres Fernsehvertrags beim Anbieter ist es so, dass wir bei einem Anbieterwechsel nur berechtigt sind, Ihren Telefon- und Internetanschluss zu kündigen. Ein separater Vertrag über Fernsehen bleibt weiterhin bestehen. Darüber hatten wir auch Sie mit Schreiben vom 8. November 2017 hingewiesen.

      Gern können Sie mir die Antwort auf die SMS der Kollegin auch hierher schicken, ich werde mich dann mit ihr in Verbindung setzen.

      Viele Grüße
      Claudia Ni.

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      von

      vor 8 Jahren

      Hallo,

      ich habe auf die SMS geantwortet und warte nun auf ein schriftliches Angebot per Mail inklusive entsprechender Hardware und den Details. Gerne natürlich auch per Anruf.

      Es ist richtig, dass im Schreiben vom 8. darauf hingewiesen wurde. Vorab schreiben Sie allerdings, dass man sich um nichts kümmern braucht und der Vertrag beim bisherigen Anbieter gekündigt wird. Das halte ich für äußerst unglücklich! Vor allem, weil das Problem anscheinend permanent auftritt und es einfach zu beheben ist. Auch wenn der Fehler rechtlich vielleicht beim Kunden liegt, ist das ein sehr schlechter Einstieg in ein langjähriges Vertragsverhältnis. Die Formulierung sollte man ändern...

       

       

       

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