Gelöst

Zwangsumstellung

vor 9 Jahren

Kann mir jemand das Geheimnis verraten, wie man aus maximal 6MBit/s lieferbarer "Spitzenleistung" seines Telefonanschlusses (Seit 50 Jahren kassiert und nichts ist passiert.) mittels der Telekom--Umstellung Vorteile erlangen kann? Ich kann da leiser nur Nachteile erkennen! Die Telekom befreit sich von den Kosten für einen neuen Router und lastet diese Kunden an ohne dass dieser daraus auch nur den geringsten Nutzen ziehen kann.

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 9 Jahren

      Kann es sein, dass es um die Umstellung des Telefonnetzes von Analog- oder ISDN-Technik auf IP geht?

       

      Die Zulieferer werden in absehbarer Zeit keine Ersatzteile mehr für diese veraltete Netztechnik bereitstellen. Irgendwann gibt es also keine Austauschteile mehr. Ein  Vorteil ist also, dass dein Anschluss irgendwann aufgrund eines defekten Netzleitungsteil endgültig gar nicht mehr gerichtet werden kann, er also irreperabel "tot' sein könnte, wenn man nicht demnächst umstellen würde. Du kannst also vernetzt bleiben durch die Umstellung.

       

      Die Telekom ist außerdem dabei Stück für Stück das komplette Datenbanknetzwerk, das u. a. hunderte verschiedene Datenbanken und Verknüpfungsstellen hat, stärker zu verknüpfen, so dass es irgendwann hoffentlich weniger fehleranfällig ist, da es dann nach Abschluss der kompletten Umstellung weniger Schnittstellen gibt, an denen ein Fehler entstehen kann.

       

      Das ist jetzt sehr laienhaft ausgedrückt, aber ich bin auch kein Techniker oder Telekommitarbeiter.

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