Gelöst

Abzocke

vor 8 Jahren

Hallo,ich wurde heute Nachmittag von der Telekom nummer0800 3301091 angerufen.Die dort ansässige Dame schnatterte ohne Punkt und Komma gleich los ich hätte jetzt ab sofort 2gigabyte Datenvolumen ohne weitere Kosten es handele sich hierbei um ein Upgrade. Auf mein mehrfaches Nachfragen ,wurde mir immer wieder versichert es wäre alles in ordnung und sie würde an meinem derzeitigen Vertrag nichts ändern.daraufhin willigte ich doch immer noch zögerlich ein .das stellte sich Stunden später als fatalen Fehler raus.Denn jetzt erhöhte sich wie aus der Bestätigung Email zu ersehen war mein Mobil Vertrag um Monatlich fünf Euro.Darauf hin habe ich die kurzwahl angerufen der Mitarbeiter war sehr verständnisvoll und sendete mir eine stornierungsmail die ich auch umgehend ausfüllte und weiterleitete.Ich bin jetzt schon Jahrzehnte Kunde ,und habe die Fahne für das Magentafarbene T immer hochgelobt, aber seid heute bin ich nicht mehr von der seriösen Praxis überzeugt.Schade ich hätte es nicht für möglich gehalten,das ein solches Unternehmen sich mit Kaffeefahrten Methoden weiterbringt.Ich erwarte das diese erschlichene Vertragsänderung umgehend zurückgenommen wird. LG.

 

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vor 5 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • Akzeptierte Lösung

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      vor 8 Jahren

      Hallo @Blumen-w.kloth,

      ich glaube du hast aktuell noch einen Tarif der alten Generation und wenn du einen Wechsel auf die aktuelle Generation machen würdest, erhälst du auch ein zusätzliches Gigabyte = 2GB. Das dir die Beraterin gesagt hat, dass es kostenlos sei ist natürlich weniger schön. 

      Ich würde dir trotzdem raten deine Daten in deinem Profil zu hinterlegen (Link in meiner Signatur, unter meiner Nachricht), damit jemand vom Team drüberschauen kann, ob alles mit dem Widerruf geklappt hat.

       

       

      Beste Grüße Zwinkernd

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      1

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo, ja der Vertrag ist jetzt wieder auf dem alten Stand ,allerdings steht in der Email das zum 28.02 .mein Hybridvorteil entfällt,ich habe aber solche Optionen bis gestern gehabt zb .hotspotflat ,Datenflat .usw .schöne Grüße. WK.

       

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 8 Jahren

      Hallo und guten Morgen @Blumen-w.kloth,

      telefonisch konnte ich Sie leider grade nicht erreichen, daher melde ich mich hier bei Ihnen. Es tut mir sehr leid, dass Sie dieses unschöne Erlebnis bei dem Gespräch mit unserem Kundenservice hatten und sich um den Widerruf kümmern mussten. Natürlich hätte man Sie über die Mehrkosten aufklären müssen, das sehe ich ganz genau so.

      Ich habe im System nachgesehen: es ist bereits alles rückgängig gemacht und in den Ursprungszustand zurückversetzt worden, auch der MagentaEINS-Hybrid Vorteil wurde in diesem Zuge wieder gebucht. Die Optionen HotSpot Flat, Datenflat S 1 GB (1 zusätzliches GB) und All Inklusive waren Bestandteile des MagentaMobil S der aktuellen Tarifgeneration und wurden daher beim Widerruf auch wieder gelöscht und ihr Tarif ist wieder genau so wie vor dem ungewollten Wechsel.

      Viele Grüße
      Jasmin B.

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      2

      von

      vor 8 Jahren

      Vielen lieben Dank, so bin ich das auch von ihnen gewohnt.Dann bleibt man auch gerne  treuer Kunde.einen Schöne Zeit😘

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Total gern, und ich danke für die freundliche Rückmeldung. Fröhlich Für Sie ebenso @Blumen-w.kloth, viele Grüße wünscht Jasmin B.

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    • vor 5 Jahren

      Hallo liebe Telekom-Hilfeabteilung (hoffentlich andere Mitarbeiter, als die, welche mir den Schlamassel eingebrockt haben),
       
      die Telekom versucht mittels eines Inkasso-Unternehmens, von mir 110 EUR für zwei Mietgeräte einzutreiben, die ich im November oder Dezember in Ihrer (Eigen-)Filiale an meinem Wohnort zurückgegeben hatte - wofür ich leider keine Quittung erhielt, aber etwas unterschreiben musste.
      Inklusive der Forderung des Inkassounternehmens soll ich sogar mittlerweile ca. 190 EUR zahlen (obwohl ich zu keinem Zeitpunkt eine Rechnung oder gar eine Mahnung über den Grundbetrag erhalten habe).
       
      Es geht um einen Festnetzanschluß, den ich wegen Umzugs und mangels weiterer technischer Verwendbarkeit im Dezember 2018 kündigte, was mir ebenfalls im Dezember 2018 bestätigt wurde.
       
      Sehr spät habe ich gemerkt  - bzw. es ging im täglichen Leben aufgrund von langer Krankheit und Stress einfach unter -  , dass mir die Telekom weiterhin jeden Monat ca. 10 EUR für Nichts abbuchte.
      Dies habe ich im Sommer 2020 gestoppt und die Telekom aufgefordert, mir die zuviel bezahlten Gebühren (ca. 170 EUR) zu erstatten.
      Dabei stellte sich heraus, dass die zurückgegebenen Geräte (die ich ja ohne Telekom-Vertrag eh nicht mehr hätte nutzen können) offenbar im Telekom-Shop verschlampt wurden, was man nun krampfhaft versucht, mir anzulasten.
       
      Telefonisch musste ich mich von einem unverschämten und anscheinend ausländerfeindlichen Mitarbeiter beschimpfen und mit Pfändung bedrohen lassen.
       
      Im September schien der Fall  erledigt. Bei einem Besuch im Telekom-Shop vor Ort, wo ich den damaligen Mitarbeiter leider nicht antreffen konnte, teilte man mir mit, dass die Geräte wohl im System ausgebucht wurden und der Fall für mich damit wohl erledigt sein würde. Ich sollte aber nicht darauf hoffen, eine Gebührenrückerstattung zu erhalten. Damit hätte ich mich noch zufrieden gegeben.
       
      Stattdessen ging kurz vor Weihnachten eine unverschämte Forderung ein - wie oben beschrieben.
      Auf meine Beschwerde hin kam letzte Woche nochmal ein unverschämtes Schreiben. Inhalt: Da der Ball nun beim Inkasso-Unternehmen liege, könne man seitens der Telekom jetzt mir nicht helfen (blabla). Ich solle mich doch einfach dorthin wenden.
       
      Ich habe die Geräte definitiv im November/Dezember 2018 im Shop zurückgegeben - ich bin der Telekom nichts mehr schuldig. Ich will meine zuviel bezahlten Gebühren zurück, weil es mich ärgert, wie die Telekom mit so etwas umgeht. Vermutlich werde ich zielgerichtet aufgrund meines ausländischen Namens drangsaliert, weil man hier auf weniger Gegenwehr hofft. Das ist ein Trugschluß!
      Ich werde mich bis zum Letzten gegen diese Schweinerei wehren - gerne auch öffentlichkeitswirksam!
       
      Nach all den werblichen Schleimereien, die unter anderem auch die Telekom während der ersten Corona-Welle in Richtung Pflegekräfte (ich bin eine davon) plakatiert hat, sollten die Verantwortlichen sich schämen, mit mir so umzuspringen.
       
      Mit freundlichen Grüßen
       
      ZS

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      21

      von

      vor 5 Jahren

      Hallo @Gelöschter Nutzer,

      ich möchte nochmal deutlich klarstellen, dass unsere Maßnahmen ihren normalen automatisierten Gang gegangen sind. Dies ist absolut nicht persönlich gemeint.

      Ich bitte Sie Abstand von unverhältnismäßigen Vorwürfen und Beleidigungen zu nehmen.

      Es kann nichts zugegeben werden, was nicht dokumentiert ist und auch von Ihrer Seite nicht belegt werden kann und genau hier ist das Problem, um das es geht und hier kommen wir nicht weiter, so leid es mir tut.

      Es grüßt
      Sarah S.

      von

      vor 5 Jahren

      Das Problem ist: 

      Sie hören nicht zu, Sie lesen nicht und Sie verstehen nichts!

      TATSACHE: Sie haben letzten Herbst Rechnungen an eine nicht existente Adresse geschickt. Das können Sie auf den Rechnungen nachlesen.

      TATSACHE: Sie kannten meine korrekte Adresse seit Sommer. Das können Sie im E-Mail-Verkehr nachlesen.

      TATSACHE: Wenn Sie Rechnungen wider besseres Wissen an eine tote Adresse senden, können Sie den Rechnungsempfänger nicht dafür haftbar machen, dass er diese nicht bezahlt.

      Wenn Sie danach die korrekte Anschrift im existierenden Schriftverkehr finden und an eine Inkassofirma geben, um eine vermeintlich Säumige Zahlung einzufordern, ist das nicht nur Unrecht, es ist auch eine Schweinerei! Und in meinem Fall ist es ganz klar Ausländerfeindlichkeit, da Sie offenbar mittels Namens-Profiling nach "leichten Opfern" suchen, die Sie mit so einer Masche überziehen können. 

      Erklären Sie mir doch mal, wieso das sonst bei einer Inkassofirma gelandet ist! Wieso haben Sie denn die Rechnungen an eine uralte Adresse geschickt, von der sie Ihnen vermutlich sogar zurückgeschickt wurden?? Wieso haben Sie eine Inkassofirma beauftragt, obwohl Sie wussten, dass die Rechnungen nie Mahnstatus erlangten??

      0

      von

      vor 5 Jahren

      Es ist kein normaler und automatisierter Gang, wenn man jemanden absichtlich in die Inkasso-Falle tappen lässt, indem man einfach Rechnungen auf seinen Namen irgendwohin schickt, wo sie ihn nie erreichen werden. Das ist eine fiese, abartige Masche!

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