Kundencenter unfähig, was tun?

vor 2 Stunden

Hallo zusammen,

ich hol mal ganz von vorne aus. Aufgrund dessen, dass mein Vertrag zum 6.3 diesen Jahres enden sollte, habe ich mich bereits Ende Januar darum bemüht eine angemessene Vertragsverlängerung, inkl. neuem Telefon bei der Telekom auszuhandeln. Wie so oft konnten weder die Mitarbeiter am Telefon noch die Mitarbeiter im Chat mir ein akzeptables Angebot machen, weswegen ich meinen Vertrag daraufhin bis zum 6.3 gekündigt habe. Anfang Februar habe ich dann die Kündigungsbestätigung erhalten, mit der Aufforderung erneut anzurufen um eine Vertragsverlängerung auszuhandeln. Das habe ich dann auch gemacht und hatte einen sehr netten, aber scheinbar nicht ganz kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Als er mir die Vorvertraglichen Pflichtinformationen zur Verfügung gestellt hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, dass das dem Vertrag beigelegte iPhone 17 Pro den Vermerk "Neuwertig" hat, sagte er das sei normal und es wird ein NEUES Gerät verschickt, woraufhin ich den Vertrag abgeschlossen habe. Als das Paket dann einige Tage später bei mir ankam, war die iPhone Verpackung bereits geöffnet und das Handy auch offensichtlich bereits in Benutzung gewesen. Daraufhin kontaktierte ich sofort den Kundenservice. Der Mitarbeiter war der deutschen Sprache leider nicht ganz mächtig und hat mich dadurch leider vollkommen missverstanden. Um dieses Missverständnis zu klären und hoffentlich zu einer Lösung zu kommen bin ich daraufhin in einen Telekom Shop gefahren. Der Mitarbeiter Vorort hat den Vertrag dann für mich widerrufen und ich habe das Handy bereits am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt, dass es angekommen sei. Darauf folgten langes Warten, mühselige und wiederholte Konversationen mit dem Kundenservice der Telekom und viel Zeit. Beinahe einen Monat hat es gedauert bis die Telekom überhaupt einen Finger gerührt hat, allerdings auch nicht zufriedenstellend. Ich habe nämlich vor einigen Tagen ein Schreiben von der Telekom erhalten, in welchem mir die Rückzahlung von stolzen 6.95€ bestätigt wurden. Skeptisch habe ich dann heute noch einmal per Telefon den Kundenservice kontaktiert, welcher mir dann bestätigte, dass mein Vertrag gar nicht Widerrufen wurde und noch anderes wirres Zeug brabbelte. Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe. Anschließend informierte er mich, dass ich nun den alten Vertrag erneut kündigen müsse. Dabei soll ich natürlich die Kündigungsfrist von einem Monat beachten, sprich: Ich darf einen Monat länger zahlen, da mein Vertrag am 6.3 endet.

Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

Ich habe gehört der Support soll hier teilweise etwas mehr Befugnisse haben und etwas kompetenter sein, weswegen ich es noch einmal auf diesen Wege versuche. Die andere, meiner Meinung nach deutlich peinlicherer und unnötigere Möglichkeit wäre, dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

Eigentlich schon sehr Traurig.

Meine eigentliche Frage: Wurde schonmal jemand so von der Telekom verarscht und kann mir sagen wie ich das Thema am besten angehe ohne, dass daraus tatsächlich ein Rechtsstreit wird?

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    • vor 2 Stunden

      Tom-Louis Friedrich

      Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe.

      Hallo zusammen,

      ich hol mal ganz von vorne aus. Aufgrund dessen, dass mein Vertrag zum 6.3 diesen Jahres enden sollte, habe ich mich bereits Ende Januar darum bemüht eine angemessene Vertragsverlängerung, inkl. neuem Telefon bei der Telekom auszuhandeln. Wie so oft konnten weder die Mitarbeiter am Telefon noch die Mitarbeiter im Chat mir ein akzeptables Angebot machen, weswegen ich meinen Vertrag daraufhin bis zum 6.3 gekündigt habe. Anfang Februar habe ich dann die Kündigungsbestätigung erhalten, mit der Aufforderung erneut anzurufen um eine Vertragsverlängerung auszuhandeln. Das habe ich dann auch gemacht und hatte einen sehr netten, aber scheinbar nicht ganz kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Als er mir die Vorvertraglichen Pflichtinformationen zur Verfügung gestellt hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, dass das dem Vertrag beigelegte iPhone 17 Pro den Vermerk "Neuwertig" hat, sagte er das sei normal und es wird ein NEUES Gerät verschickt, woraufhin ich den Vertrag abgeschlossen habe. Als das Paket dann einige Tage später bei mir ankam, war die iPhone Verpackung bereits geöffnet und das Handy auch offensichtlich bereits in Benutzung gewesen. Daraufhin kontaktierte ich sofort den Kundenservice. Der Mitarbeiter war der deutschen Sprache leider nicht ganz mächtig und hat mich dadurch leider vollkommen missverstanden. Um dieses Missverständnis zu klären und hoffentlich zu einer Lösung zu kommen bin ich daraufhin in einen Telekom Shop gefahren. Der Mitarbeiter Vorort hat den Vertrag dann für mich widerrufen und ich habe das Handy bereits am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt, dass es angekommen sei. Darauf folgten langes Warten, mühselige und wiederholte Konversationen mit dem Kundenservice der Telekom und viel Zeit. Beinahe einen Monat hat es gedauert bis die Telekom überhaupt einen Finger gerührt hat, allerdings auch nicht zufriedenstellend. Ich habe nämlich vor einigen Tagen ein Schreiben von der Telekom erhalten, in welchem mir die Rückzahlung von stolzen 6.95€ bestätigt wurden. Skeptisch habe ich dann heute noch einmal per Telefon den Kundenservice kontaktiert, welcher mir dann bestätigte, dass mein Vertrag gar nicht Widerrufen wurde und noch anderes wirres Zeug brabbelte. Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe. Anschließend informierte er mich, dass ich nun den alten Vertrag erneut kündigen müsse. Dabei soll ich natürlich die Kündigungsfrist von einem Monat beachten, sprich: Ich darf einen Monat länger zahlen, da mein Vertrag am 6.3 endet.

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Ich habe gehört der Support soll hier teilweise etwas mehr Befugnisse haben und etwas kompetenter sein, weswegen ich es noch einmal auf diesen Wege versuche. Die andere, meiner Meinung nach deutlich peinlicherer und unnötigere Möglichkeit wäre, dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Eigentlich schon sehr Traurig.

      Meine eigentliche Frage: Wurde schonmal jemand so von der Telekom verarscht und kann mir sagen wie ich das Thema am besten angehe ohne, dass daraus tatsächlich ein Rechtsstreit wird?

      Tom-Louis Friedrich

      Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe.

      Korrekt .. die Rücksendung wird als Widerruf gewertet. 

      Tom-Louis Friedrich

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Hallo zusammen,

      ich hol mal ganz von vorne aus. Aufgrund dessen, dass mein Vertrag zum 6.3 diesen Jahres enden sollte, habe ich mich bereits Ende Januar darum bemüht eine angemessene Vertragsverlängerung, inkl. neuem Telefon bei der Telekom auszuhandeln. Wie so oft konnten weder die Mitarbeiter am Telefon noch die Mitarbeiter im Chat mir ein akzeptables Angebot machen, weswegen ich meinen Vertrag daraufhin bis zum 6.3 gekündigt habe. Anfang Februar habe ich dann die Kündigungsbestätigung erhalten, mit der Aufforderung erneut anzurufen um eine Vertragsverlängerung auszuhandeln. Das habe ich dann auch gemacht und hatte einen sehr netten, aber scheinbar nicht ganz kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Als er mir die Vorvertraglichen Pflichtinformationen zur Verfügung gestellt hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, dass das dem Vertrag beigelegte iPhone 17 Pro den Vermerk "Neuwertig" hat, sagte er das sei normal und es wird ein NEUES Gerät verschickt, woraufhin ich den Vertrag abgeschlossen habe. Als das Paket dann einige Tage später bei mir ankam, war die iPhone Verpackung bereits geöffnet und das Handy auch offensichtlich bereits in Benutzung gewesen. Daraufhin kontaktierte ich sofort den Kundenservice. Der Mitarbeiter war der deutschen Sprache leider nicht ganz mächtig und hat mich dadurch leider vollkommen missverstanden. Um dieses Missverständnis zu klären und hoffentlich zu einer Lösung zu kommen bin ich daraufhin in einen Telekom Shop gefahren. Der Mitarbeiter Vorort hat den Vertrag dann für mich widerrufen und ich habe das Handy bereits am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt, dass es angekommen sei. Darauf folgten langes Warten, mühselige und wiederholte Konversationen mit dem Kundenservice der Telekom und viel Zeit. Beinahe einen Monat hat es gedauert bis die Telekom überhaupt einen Finger gerührt hat, allerdings auch nicht zufriedenstellend. Ich habe nämlich vor einigen Tagen ein Schreiben von der Telekom erhalten, in welchem mir die Rückzahlung von stolzen 6.95€ bestätigt wurden. Skeptisch habe ich dann heute noch einmal per Telefon den Kundenservice kontaktiert, welcher mir dann bestätigte, dass mein Vertrag gar nicht Widerrufen wurde und noch anderes wirres Zeug brabbelte. Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe. Anschließend informierte er mich, dass ich nun den alten Vertrag erneut kündigen müsse. Dabei soll ich natürlich die Kündigungsfrist von einem Monat beachten, sprich: Ich darf einen Monat länger zahlen, da mein Vertrag am 6.3 endet.

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Ich habe gehört der Support soll hier teilweise etwas mehr Befugnisse haben und etwas kompetenter sein, weswegen ich es noch einmal auf diesen Wege versuche. Die andere, meiner Meinung nach deutlich peinlicherer und unnötigere Möglichkeit wäre, dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Eigentlich schon sehr Traurig.

      Meine eigentliche Frage: Wurde schonmal jemand so von der Telekom verarscht und kann mir sagen wie ich das Thema am besten angehe ohne, dass daraus tatsächlich ein Rechtsstreit wird?

      Tom-Louis Friedrich

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Mach halt .. Inkasso und so Kram sind dann dein nächste Goal.

      Da ändert der Anwalt auch nix dran der gerne dein Geld für nen 0815 Brief nehmen wird. 

      Tom-Louis Friedrich

      dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Hallo zusammen,

      ich hol mal ganz von vorne aus. Aufgrund dessen, dass mein Vertrag zum 6.3 diesen Jahres enden sollte, habe ich mich bereits Ende Januar darum bemüht eine angemessene Vertragsverlängerung, inkl. neuem Telefon bei der Telekom auszuhandeln. Wie so oft konnten weder die Mitarbeiter am Telefon noch die Mitarbeiter im Chat mir ein akzeptables Angebot machen, weswegen ich meinen Vertrag daraufhin bis zum 6.3 gekündigt habe. Anfang Februar habe ich dann die Kündigungsbestätigung erhalten, mit der Aufforderung erneut anzurufen um eine Vertragsverlängerung auszuhandeln. Das habe ich dann auch gemacht und hatte einen sehr netten, aber scheinbar nicht ganz kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Als er mir die Vorvertraglichen Pflichtinformationen zur Verfügung gestellt hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, dass das dem Vertrag beigelegte iPhone 17 Pro den Vermerk "Neuwertig" hat, sagte er das sei normal und es wird ein NEUES Gerät verschickt, woraufhin ich den Vertrag abgeschlossen habe. Als das Paket dann einige Tage später bei mir ankam, war die iPhone Verpackung bereits geöffnet und das Handy auch offensichtlich bereits in Benutzung gewesen. Daraufhin kontaktierte ich sofort den Kundenservice. Der Mitarbeiter war der deutschen Sprache leider nicht ganz mächtig und hat mich dadurch leider vollkommen missverstanden. Um dieses Missverständnis zu klären und hoffentlich zu einer Lösung zu kommen bin ich daraufhin in einen Telekom Shop gefahren. Der Mitarbeiter Vorort hat den Vertrag dann für mich widerrufen und ich habe das Handy bereits am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt, dass es angekommen sei. Darauf folgten langes Warten, mühselige und wiederholte Konversationen mit dem Kundenservice der Telekom und viel Zeit. Beinahe einen Monat hat es gedauert bis die Telekom überhaupt einen Finger gerührt hat, allerdings auch nicht zufriedenstellend. Ich habe nämlich vor einigen Tagen ein Schreiben von der Telekom erhalten, in welchem mir die Rückzahlung von stolzen 6.95€ bestätigt wurden. Skeptisch habe ich dann heute noch einmal per Telefon den Kundenservice kontaktiert, welcher mir dann bestätigte, dass mein Vertrag gar nicht Widerrufen wurde und noch anderes wirres Zeug brabbelte. Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe. Anschließend informierte er mich, dass ich nun den alten Vertrag erneut kündigen müsse. Dabei soll ich natürlich die Kündigungsfrist von einem Monat beachten, sprich: Ich darf einen Monat länger zahlen, da mein Vertrag am 6.3 endet.

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Ich habe gehört der Support soll hier teilweise etwas mehr Befugnisse haben und etwas kompetenter sein, weswegen ich es noch einmal auf diesen Wege versuche. Die andere, meiner Meinung nach deutlich peinlicherer und unnötigere Möglichkeit wäre, dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Eigentlich schon sehr Traurig.

      Meine eigentliche Frage: Wurde schonmal jemand so von der Telekom verarscht und kann mir sagen wie ich das Thema am besten angehe ohne, dass daraus tatsächlich ein Rechtsstreit wird?

      Tom-Louis Friedrich

      und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Ach das glaubst du wirklich? Ich glaub da fängst dann auch nach 2 Jahren das jammern an, weil dir keiner Geld in den A buttert. Zudem können die das auch noch wesentlich kräftiger verkacken als die Telekom. :D Da ist das dir passierte, verlieren aufm Basar, noch eher das kleinere Übel. 

      Versuch ruhig dein Glück, evtl. hast da ja einfach ne bisschen bessere Glückssträhne. 

      Zumindest bis die Mindestvertragslaufzeit rum is. Bei der Verlängerung werfen die halt auch nicht mit Goldnuggets rum. 

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    • vor einer Stunde

      Tom-Louis Friedrich

      am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt

      Hallo zusammen,

      ich hol mal ganz von vorne aus. Aufgrund dessen, dass mein Vertrag zum 6.3 diesen Jahres enden sollte, habe ich mich bereits Ende Januar darum bemüht eine angemessene Vertragsverlängerung, inkl. neuem Telefon bei der Telekom auszuhandeln. Wie so oft konnten weder die Mitarbeiter am Telefon noch die Mitarbeiter im Chat mir ein akzeptables Angebot machen, weswegen ich meinen Vertrag daraufhin bis zum 6.3 gekündigt habe. Anfang Februar habe ich dann die Kündigungsbestätigung erhalten, mit der Aufforderung erneut anzurufen um eine Vertragsverlängerung auszuhandeln. Das habe ich dann auch gemacht und hatte einen sehr netten, aber scheinbar nicht ganz kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Als er mir die Vorvertraglichen Pflichtinformationen zur Verfügung gestellt hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, dass das dem Vertrag beigelegte iPhone 17 Pro den Vermerk "Neuwertig" hat, sagte er das sei normal und es wird ein NEUES Gerät verschickt, woraufhin ich den Vertrag abgeschlossen habe. Als das Paket dann einige Tage später bei mir ankam, war die iPhone Verpackung bereits geöffnet und das Handy auch offensichtlich bereits in Benutzung gewesen. Daraufhin kontaktierte ich sofort den Kundenservice. Der Mitarbeiter war der deutschen Sprache leider nicht ganz mächtig und hat mich dadurch leider vollkommen missverstanden. Um dieses Missverständnis zu klären und hoffentlich zu einer Lösung zu kommen bin ich daraufhin in einen Telekom Shop gefahren. Der Mitarbeiter Vorort hat den Vertrag dann für mich widerrufen und ich habe das Handy bereits am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt, dass es angekommen sei. Darauf folgten langes Warten, mühselige und wiederholte Konversationen mit dem Kundenservice der Telekom und viel Zeit. Beinahe einen Monat hat es gedauert bis die Telekom überhaupt einen Finger gerührt hat, allerdings auch nicht zufriedenstellend. Ich habe nämlich vor einigen Tagen ein Schreiben von der Telekom erhalten, in welchem mir die Rückzahlung von stolzen 6.95€ bestätigt wurden. Skeptisch habe ich dann heute noch einmal per Telefon den Kundenservice kontaktiert, welcher mir dann bestätigte, dass mein Vertrag gar nicht Widerrufen wurde und noch anderes wirres Zeug brabbelte. Nach einem langem Gespräch mit seinem Vorgesetzten kam er dann zurück zu mir und behauptete, dass er den Vertrag widerrufen habe. Anschließend informierte er mich, dass ich nun den alten Vertrag erneut kündigen müsse. Dabei soll ich natürlich die Kündigungsfrist von einem Monat beachten, sprich: Ich darf einen Monat länger zahlen, da mein Vertrag am 6.3 endet.

      Ich habe die Bank bereits instruiert, dass ich keine weiteren Rechnungen der Telekom bezahlen werde und habe auch meinen Anwalt informiert.

      Ich habe gehört der Support soll hier teilweise etwas mehr Befugnisse haben und etwas kompetenter sein, weswegen ich es noch einmal auf diesen Wege versuche. Die andere, meiner Meinung nach deutlich peinlicherer und unnötigere Möglichkeit wäre, dass ich das ganze meinen Anwalt regeln lasse und ein friedliches Leben bei Vodafone führe.

      Eigentlich schon sehr Traurig.

      Meine eigentliche Frage: Wurde schonmal jemand so von der Telekom verarscht und kann mir sagen wie ich das Thema am besten angehe ohne, dass daraus tatsächlich ein Rechtsstreit wird?

      Tom-Louis Friedrich

      am nächsten Tag (7.3) zurückgeschickt und mir wurde am 11.3 bestätigt

      Wie hast du das geschafft, obwohl heute erst der 02.03. ist?

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      2

      von

      vor einer Stunde

      @JuergenS1

      TE meint Februar 7.2. und Bestätigung 11.02.

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      von

      vor einer Stunde

      Marcel2605

      TE meint Februar 7.2. und Bestätigung 11.02.

      @JuergenS1

      TE meint Februar 7.2. und Bestätigung 11.02.

      Marcel2605

      TE meint Februar 7.2. und Bestätigung 11.02.

      Ach.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 46 Minuten

      Hallo @Tom-Louis Friedrich,

       

      oh je, das ist ja ein Durcheinander.

      Ich vermute, dass es hier zu unglücklichen Missverständnissen gekommen ist und bitte um Entschuldigung.

       

      Bitte nenne mir ein dir passendes Zeitfenster, in dem du morgen erreichbar bist, damit wir uns das anschauen können.

       

      Liebe Grüße

       

      Anna 😊

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    • vor 36 Minuten

      @Tom-Louis Friedrich Wie  kommst Du auf die Idee, dass Dein Vertrag irgendwann endet? Wenn überhaupt, hat der nur die Mindestvertragslaufzeit erreicht. Wenn keiner der  Vertragspartner was macht, läuft der Vertrag zu alten Konditionen einfach weiter.

      Hast Du da evtl etwas missverstanden ?

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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