Gelöst
Das nenn ich mal „Erstlösung“ ... gelebte Kompetenz auf der „1300“
vor 5 Jahren
Vorneweg ... ich selber arbeite auch bei der Telekom ... seit 30 Jahren und mit vollem Stolz!
Und wie es so ist, wenn man beim geilsten Unternehmen der Welt arbeitet, wird man doch immer wieder von Bekannten und Freunden um Hilfe gebeten. Das find ich auch gut so, weil es zeigt, dass mein Freundeskreis meinem Unternehmen und mir echt Vertraut. Es ist mir eine Ehre ... (so, jetzt reicht es aber mit der Lobhudelei :-))
Aber nein, da war noch was!!!
Gestern Abend hab ich mit genau solchen guten Freunden mal Licht in die Wirren der Mobilfunkverträge bringen wollen. Es handelt sich hier um ein kleines Handwerksunternehmen .... zu groß für den T-Shop .... zu klein für einen Außendienstmitarbeiter. Ich selber bin - da ich nicht aus dem Vetrieb komme - auch nicht mehr so fit was unsere Produkte anbelangt und eine Einsicht in unsere Kundenprogramme habe ich auch nicht. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als die Kundenhotline 2202 über das Mobilfunkgerät anzuwählen. Mit dem Kunden und seiner Familie im Hintergrund startete ich und wurde natürlich erst einmal belächelt mit den Kommentaren: .... kommst ja eh nicht durch .... wirst sehen, der legt gleich wieder auf wenn er merkt dass es nix zu holen gibt ... wahrscheinlich versteht er dich nicht einmal ... usw. Tapfer und positiv wie ich bin hab ich unsere Hotline verteidigt mit : ach ... Blödsinn ... wir sind die Besten! Ihr werdet es gleich sehen!!! Die Wartemusik konnte ich keine 5 sec. genießen ... dann kam schon das Band um mich als Kunde zu verifizieren... das habe ich im ersten Anlauf schon erfolgreich gemeistert... (am Tisch wurde es ruhig) dann kam der Hinweis auf eine mögliche Wartezeit von 10 Minuten (da war wieder das Gelächter laut) und dan 20 sec. war der Kollege schon dran (Schweigen am Tisch). Und alles was jetzt kam, war gelebte Kompetenz! Ich hab mich auch gleich als Kollege geoutet und gefragt, ob das momentane Gesprächsaufkommen es zulässt dass das unser Gespräch längern dauern kann, weil es hier darum geht mit völlig Ahnungslosen Menschen „Licht ins Dunkle“ zu bringen. Diese Zeit hat sich der Kollege genommen und mit einer solchen Hilfsbereitschaft habe selbst ich nicht gerechnet (die Tischrunde schwieg ... und ich lächelte). Kurzum: nach 45 Minuten! Ja!!! So viel Zeit musste sein!!! Und es hat sich rentiert!!! Für den Kunden und für den Mitarbeiter! Weil: Die Verträge konnten alle optimiert werden. Es gab zwei Vertragsverlängerungen und einen Neuvertrag. Danach war allen am Tisch bewusst, dass es bei uns im Unternehmen auch sehr kompetent zugehen kann! Wir lobten das magenta T weit über alle grünen Kleefelder ... und ich war ... so ganz tief im Inneren ... #ProudToBe“T“... und wir hatten nun alle das Lachen im Gesicht!
Lieber Kollege Günter H. aus Bielefeld. Du warst der Held des Abends! Mir - als ehemaliger Vertriebstrainer - ging das Herz auf! Trotz dem ständigen Druck der Call-Handling-Time im Nacken hast Du uns so wunderbar geholfen und das Business nie aus den Augen verloren. Das war gelebte Kundenbegeisterung! Das war Erstlösungsquote! Das war das Kundenerlebnis von dem immer alle reden!
Vielen, vielen Dank für Deine Begeisterung und Dein Selbstbewußtsein in diesem Job! Du wirst uns lange in guter Erinnerung bleiben und das, was ich mit Dir erleben durfte wird sicherlich ein Platz in meinem „Geschichtenbuch“ werden um Andere zu motivieren!
Liebe Grüße
Tanja Fuchs
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PerrySherman
akzeptiert von
Sherlocka
vor 5 Jahren
Hallo @tfox
Unter
https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/unternehmen/mitteilung-lob?fs_id=861285ef-b0c8-426c-a5ec-5501c13b36c0#299370
kannst du den Mitarbeiter loben, dieser und sein Vorgesetzter freuen sich dann darüber.
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PerrySherman
Akzeptierte Lösung
Stefan D.
Telekom hilft Team
akzeptiert von
Stefan D.
vor 5 Jahren
Vorneweg ... ich selber arbeite auch bei der Telekom ... seit 30 Jahren und mit vollem Stolz!
Darauf kann man auch nur stolz sein und ist doch auch klasse zu sehen, wie man Menschen überzeugt, die vielleicht im ersten Moment, nicht daran glauben, dass es gelöst wird.
Wie @PerrySherman schon geschrieben hat, auch unbedingt über die Seite schicken, damit unser Kollege und sein Vorgesetzter auch das verdiente Lob bekommen.
Greetz
Stefan D.
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Stefan D.