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Dieser Inhalt wurde für MagentaTV erstellt und ist möglicherweise nicht für MagentaTV 2.0 gültig.
Wie finde ich heraus, welches MagentaTV ich nutze?Die Verbindung zur TV-Plattform wurde unterbrochen
vor 2 Jahren
Hallo
habe seit ca. 4 Wochen das Problem das ich immer den Hinweis angezeigt bekomme Die Verbindung zur TV-Plattform wurde unterbrochen und wird in 1 Minuten wiederhergestellt"
Dann erhöht es sich meist auf 2 Minuten .
Dabei wird die Verbindung mehrmals kurz unterbrochen und wieder hergestellt so das es aussieht als würde das TV Programm sich kurz aufhängen und dann wieder weiter läuft bis es sich ganz aufhängt.
Gestern und heute war das Problem öfter und ich habe bemerkt das sich mein TV stream aufhängt und wieder die Meldung anzeigt Die Verbindung zur TV-Plattform wurde unterbrochen und wird in 1 Minute wieder hergestellt ich aber am PC noch Internet habe.
Dann startet der Router nach mehreren Min. neu oder ich ziehe nach ca.10 min. den Stecker und starte den Router neu.
Ich habe einen Speed Port plus pro mit 2 MR 401 Receiver.
Beide sind per Lan Kabel angeschlossen.
Der eine ist bei mir unten und ist direkt am Router.
Der andere steht oben und ist an einem Switch der auch direkt am Router angeschlossen ist.
Der Fehler ist dann auf beiden Receiver gleichzeitig so das ich einen defekt am Router vermute.
Habe eine 100000 Leitung.
Momentan habe ich immer wieder kurze Hänger im TV Bild.
Hoffe ihr könnt mir da weiter helfen
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vor 9 Monaten
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vor 10 Tagen
Die Beiträge hier sind alle schon etwas älter. Trotzdem hab ich vor ca 2 Jahren einen „Guten“ Tipp vom Techniker der Telekom erhalten und seither gibt es diese Meldung im TV nicht mehr:
Ich hatte damals Magenta mit 100 Mbit/s gebucht. (vorher 50 Mbit/s ohne Ausfälle oder Fehlermeldungen) Aufgrund der uralten Leitung und der Leitungslänge deren Querschnitt sich im Laufe der Jahrzehnte durch umgestürzte Bäume fast verdoppelt hat, kann die Leitung jedoch nur noch maximal 60 Mbit/s übertragen. Dadurch kommen Fehlermeldung seitens der Telekom, weil deren Technik „einen Fehler“ feststellt und ständig versucht, die höhere Bandbreite herzustellen. Einfach ausgedrückt: Wenn 100 Mbit/s gebucht sind, versucht der Server auch die Bandbreite herzustellen. Wenn das nicht gelingt, löst das einen Fehler bei der Telekom aus. Die Technik versucht sich zu korrigieren, was natürlich sinnlos ist, und dann kommen die Fehlermeldungen auf den Fernsehschirm und das Bild bleibt stehen oder ruckelt. Manchmal lässt sich der Receiver oder die TV-Box nicht einmal starten.
Nachdem man mir meinen Tarif wieder auf 50 Mbit/s setzte und ich dadurch meinen 10€-Sonderrabatt für langjährig ungekündigte Verträge unfreiwillig und ärgerlicher Weise verlor, hab ich für 10€/Monat mehr für ca. 30 Mbit/s weniger Bandbreite zu zahlen, was ich ehrlich gesagt sehr unfair finde. Man hätte meinen Anschluss zumindest auf die technisch möglichen 80 Mbit/s einstellen oder drosseln können, ohne meinen Kunden-Status herabzusetzen und damit den Dauer-Rabatt (bis zur Kündigung bei der Telekom) zu canceln. Dafür hab ich seit dem Downgrade auf 50 Mbit/s (20 im Upload) zumindest keine Ausfälle oder Fehlermeldungen mehr gehabt. Also weniger Leistung für mehr Geld, was heute leider die Regel ist.
Um mir den finanziellen Vorteil auszugleichen ruft mich jetzt ständig die Telekom an und will mir den nächst höheren Tarif mit 100 Mbit/s verkaufen. Ich habe keine lange Weile und brauche auch keine Unterhaltung! Dann geht dasselbe nämlich von vorn los und keiner kann sich die Störungen erklären, die ein Techniker in ca. 3 Monaten endlich herausgefunden hat, nachdem er alles in unserem Haus auf den Kopf gestellt hat und sogar mit einer Antenne einige Kilometer durch die Landschaft lief, um die Störquelle (angeblich Weidezaungeräte in der Machbarschaft) ausfindig zu machen deren Störfrequenzen er wohl lt. seiner Messgeräte in der Oberleitung/Freileitung aufspürte.
Nachdem ich dann auch sämtliche Hardware im Haus ausgetauscht habe (einschließlich Kabel und FRITZ!Box-Netzteil das angeblich Schuld wäre weil es ursächlich gewesen sein soll) und die Störungen/Ausfälle aber noch immer dieselben waren, drosselte er meine Bandbreite. Danach war Ruhe. Das hätte man auch gleich machen können, denn es ist kein Geheimnis, dass eine überalterte ner 500 Meter lange Leitung keine 100 Mbit/s bringt. Das sieht man als Laie schon an der Leitungs-Dämpfung.
Das Downgrade galt dann auch noch als „Neuvertrag“ mit allen Konsequenzen und Verlust des Spezialrabattes für ungekündigte Verträge. Das aber wollte niemand beider Telekom wissen. Zumindest hat man mir die 2-Jahres-Knebelung erlassen, da ich das Downgrade nicht freiwillig oder auf Wunsch veranlasst hatte.
Mit meinen 60 Mbit/s die ich seither habe, kam ich bisher gut klar. Aber jetzt reicht es eben nicht mehr und inzwischen hab ich einen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfaser erhalten. Allerdings mit schlechtem Service. Ja! Es geht noch schlechter als ich bei der Telekom dachte. Dagegen ist die Telekom Gold wert. Der Anschluss ist übrigens im ländlichen Bereich vom Bund gefördert und daher offen, so dass jeder Provider die Leitung nutzen darf. Die Telekom war nicht bereit, ihre Glasfaserleitung die über mein Grundstück verläuft, in mein Haus abzuzweigen. Und die die Telekom möchte auch nicht, dass ich ihr Vertragspartner bleibe. Sie haben kein Interesse, sich mit der DG zu einigen, ob sie meinen freien/offenen Haus-Anschluss nutzen dürfen. Schade eigentlich, denn ich hab jetzt 4 Jahre rum und kann jederzeit bei der DG kündigen und den Glasfaseranschluss über die Telekom buchen.
Nun werde ich wohl oder übel meinen Telekomanschluss kündigen und komplett zur DG wechseln, denn nur für die Telefonie brauche ich die veraltete Leitung der Telekom aus DDR-Zeiten nicht. Ist vermutlich noch ne Aluminiumleitung weil Kupfer zu teuer war (?) Das würde zumindest die Störungen und die schlechte Bandbreite erklären.
Mein Mobilfunktarif bringt dann auch keinen Magenta-Vorteil mehr und der Vorteil kostenlos ins Mobilfunknetz zu telefonieren fällt dann auch flach. Also kann ich auch einen preiswerteren Mobilfunkanbieter nutzen. Schade für die Telekom die so viele Kunden im ländlichen Bereich verlieren. Mobilfunknetz haben wir hier auf dem Land sowieso nicht, weshalb auch darin kein Vorteil zu sehen ist.
So genug geärgert. Also die Lösung ist lediglich in der Veringerung der maximal möglichen Bandbreite zu suchen. Zunächst mal in der FRITZ!Box-Eistellung versuchen, die „maximale Performance“ auf „Sicherheit“ umzustellen. Manch,al hilft das ja schon. Wenn der T-KOM-Server jedoch weiterhin eine Bandbreite aushandelt, die technisch aufgrund der äußeren Bedingungen nicht erreichbar ist, wird es immer wieder zu Fehlermeldungen oder Störungen bzw. Ausfällen kommen. Ich hoffe ich konnte helfen.
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vor 9 Tagen
Hallo @Brieftaube_2.0
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern.
Ich kann gut nachvollziehen, wie ernüchternd die Situation für dich gewesen sein muss – insbesondere, wenn technische Rahmenbedingungen, Tarifhürden und Vertragsfolgen am Ende nicht zu einer zufriedenstellenden Lösung geführt haben.
Schade, dass wir für deinen Anschluss langfristig keine passende Perspektive bieten konnten, da erscheint dein Wechselbeschluss nur konsequent und logisch.
Aber eine kleine Sache noch:
Und die die Telekom möchte auch nicht, dass ich ihr Vertragspartner bleibe.
Die Beiträge hier sind alle schon etwas älter. Trotzdem hab ich vor ca 2 Jahren einen „Guten“ Tipp vom Techniker der Telekom erhalten und seither gibt es diese Meldung im TV nicht mehr:
Ich hatte damals Magenta mit 100 Mbit/s gebucht. (vorher 50 Mbit/s ohne Ausfälle oder Fehlermeldungen) Aufgrund der uralten Leitung und der Leitungslänge deren Querschnitt sich im Laufe der Jahrzehnte durch umgestürzte Bäume fast verdoppelt hat, kann die Leitung jedoch nur noch maximal 60 Mbit/s übertragen. Dadurch kommen Fehlermeldung seitens der Telekom, weil deren Technik „einen Fehler“ feststellt und ständig versucht, die höhere Bandbreite herzustellen. Einfach ausgedrückt: Wenn 100 Mbit/s gebucht sind, versucht der Server auch die Bandbreite herzustellen. Wenn das nicht gelingt, löst das einen Fehler bei der Telekom aus. Die Technik versucht sich zu korrigieren, was natürlich sinnlos ist, und dann kommen die Fehlermeldungen auf den Fernsehschirm und das Bild bleibt stehen oder ruckelt. Manchmal lässt sich der Receiver oder die TV-Box nicht einmal starten.
Nachdem man mir meinen Tarif wieder auf 50 Mbit/s setzte und ich dadurch meinen 10€-Sonderrabatt für langjährig ungekündigte Verträge unfreiwillig und ärgerlicher Weise verlor, hab ich für 10€/Monat mehr für ca. 30 Mbit/s weniger Bandbreite zu zahlen, was ich ehrlich gesagt sehr unfair finde. Man hätte meinen Anschluss zumindest auf die technisch möglichen 80 Mbit/s einstellen oder drosseln können, ohne meinen Kunden-Status herabzusetzen und damit den Dauer-Rabatt (bis zur Kündigung bei der Telekom) zu canceln. Dafür hab ich seit dem Downgrade auf 50 Mbit/s (20 im Upload) zumindest keine Ausfälle oder Fehlermeldungen mehr gehabt. Also weniger Leistung für mehr Geld, was heute leider die Regel ist.
Um mir den finanziellen Vorteil auszugleichen ruft mich jetzt ständig die Telekom an und will mir den nächst höheren Tarif mit 100 Mbit/s verkaufen. Ich habe keine lange Weile und brauche auch keine Unterhaltung! Dann geht dasselbe nämlich von vorn los und keiner kann sich die Störungen erklären, die ein Techniker in ca. 3 Monaten endlich herausgefunden hat, nachdem er alles in unserem Haus auf den Kopf gestellt hat und sogar mit einer Antenne einige Kilometer durch die Landschaft lief, um die Störquelle (angeblich Weidezaungeräte in der Machbarschaft) ausfindig zu machen deren Störfrequenzen er wohl lt. seiner Messgeräte in der Oberleitung/Freileitung aufspürte.
Nachdem ich dann auch sämtliche Hardware im Haus ausgetauscht habe (einschließlich Kabel und FRITZ!Box-Netzteil das angeblich Schuld wäre weil es ursächlich gewesen sein soll) und die Störungen/Ausfälle aber noch immer dieselben waren, drosselte er meine Bandbreite. Danach war Ruhe. Das hätte man auch gleich machen können, denn es ist kein Geheimnis, dass eine überalterte ner 500 Meter lange Leitung keine 100 Mbit/s bringt. Das sieht man als Laie schon an der Leitungs-Dämpfung.
Das Downgrade galt dann auch noch als „Neuvertrag“ mit allen Konsequenzen und Verlust des Spezialrabattes für ungekündigte Verträge. Das aber wollte niemand beider Telekom wissen. Zumindest hat man mir die 2-Jahres-Knebelung erlassen, da ich das Downgrade nicht freiwillig oder auf Wunsch veranlasst hatte.
Mit meinen 60 Mbit/s die ich seither habe, kam ich bisher gut klar. Aber jetzt reicht es eben nicht mehr und inzwischen hab ich einen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfaser erhalten. Allerdings mit schlechtem Service. Ja! Es geht noch schlechter als ich bei der Telekom dachte. Dagegen ist die Telekom Gold wert. Der Anschluss ist übrigens im ländlichen Bereich vom Bund gefördert und daher offen, so dass jeder Provider die Leitung nutzen darf. Die Telekom war nicht bereit, ihre Glasfaserleitung die über mein Grundstück verläuft, in mein Haus abzuzweigen. Und die die Telekom möchte auch nicht, dass ich ihr Vertragspartner bleibe. Sie haben kein Interesse, sich mit der DG zu einigen, ob sie meinen freien/offenen Haus-Anschluss nutzen dürfen. Schade eigentlich, denn ich hab jetzt 4 Jahre rum und kann jederzeit bei der DG kündigen und den Glasfaseranschluss über die Telekom buchen.
Nun werde ich wohl oder übel meinen Telekomanschluss kündigen und komplett zur DG wechseln, denn nur für die Telefonie brauche ich die veraltete Leitung der Telekom aus DDR-Zeiten nicht. Ist vermutlich noch ne Aluminiumleitung weil Kupfer zu teuer war (?) Das würde zumindest die Störungen und die schlechte Bandbreite erklären.
Mein Mobilfunktarif bringt dann auch keinen Magenta-Vorteil mehr und der Vorteil kostenlos ins Mobilfunknetz zu telefonieren fällt dann auch flach. Also kann ich auch einen preiswerteren Mobilfunkanbieter nutzen. Schade für die Telekom die so viele Kunden im ländlichen Bereich verlieren. Mobilfunknetz haben wir hier auf dem Land sowieso nicht, weshalb auch darin kein Vorteil zu sehen ist.
So genug geärgert. Also die Lösung ist lediglich in der Veringerung der maximal möglichen Bandbreite zu suchen. Zunächst mal in der FRITZ!Box-Eistellung versuchen, die „maximale Performance“ auf „Sicherheit“ umzustellen. Manch,al hilft das ja schon. Wenn der T-KOM-Server jedoch weiterhin eine Bandbreite aushandelt, die technisch aufgrund der äußeren Bedingungen nicht erreichbar ist, wird es immer wieder zu Fehlermeldungen oder Störungen bzw. Ausfällen kommen. Ich hoffe ich konnte helfen.
Telekom hilft ist ja auch die Telekom und da erlaube ich mir einen Widerspruch. ;)
Wie auch immer, ich wünsche dir alles Gute, und wer weiß, vielleicht bist du ja bei der nächsten oder übernächsten Internet-Revolution wieder bei uns. :)
Viele Grüße
Jonas
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