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Wie finde ich heraus, welches MagentaTV ich nutze?gebührenrechnung nach tatsächlicher Bandbreite
vor 10 Jahren
Die Tarife richten sich regelmäßig nach Leistungen "bis zu xxxbit/s".
Das kann bei einem Tarif mit bis zu 16 Mbit/s auch wesentlich weniger sein, als der Nutzer an Leistung bekommt. Warum werden dann nicht auch entsprechend weniger Gebühren erhoben? Also Leistungsbezogen.
Hat man zum Beispiel nur 8 Mbit/s, würde man die Hälfte an Gebühren zahlen.
Ja klar, Wunschdenken. Die Verträge sehen anders aus. Müssen wir uns das aber bei der Monopollage von Netzanbietern gefallen lassen?
Ich bin nur durch Zufall von 2,4 Mbit/s auf 13-15 Mbit/s Downstream gekommen.
Nun aber passiert folgendes:
EWE TEL bietet 35 Mbit/s an, weil sie bis zum Übergabepunkt zum Kupferkabel Breitband mit öffentlichen Mitteln erstellte. Will aber einen VDSL mit bis zu 50 Mbit/s Vertrag zum vollen Preis abschließen.
Auf Nachfrage kann sie allerdings auch die Bandbreite bis zu 35 Mbit/s erst nach Vertragsabschluss konkret benennen.
Also bleibe ich der Telekom treu. Möchte aber bitte wissen, wieso ist die Telekom nicht an dem Breitband beteiligt? Sie könnte doch dann auch bessere Angebote unterbreiten.
Ich wohne in einem Neubaugebiet mit 20 Bauplätzen. Der am 19.08.2015 versprochene Ausbau mit einem modernen Leitungsnetz hat nicht stattgefunden. Am 24.09.2015 erhielt ich die Nachricht, dass die technischen Arbeiten am Anschlussbereich umfangreicher sind als gedacht. Am 22.10.2015 war der Anschluss "gebaut", jedoch am 07.12.2015 erst realisiert. Der Bauherrenantrag war am 30.04.2015 gestellt!
Ich habe keine Informationen bekommen, was an dem modernen Leitungsnetz nicht geklappt hat.
Entschuldigt bitte die umfangreiche Darstellung. Mir ist es wichtig zu wissen, ob andere Kunden ähnlich betroffen sind und ob man nicht gemeinsam den Laden auf Trapp bringen kann. Also
1. Leistungsgerechte Gebühren nach tatsächlichen Mbit/s vereinbaren
2. Breitband von allen Anbietern nutzen lassen
3. Kein Kupferkabel mehr in Neubaugebiete legen
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vor 10 Jahren
Thema bitte in "Telefonie & Internet" verschieben.
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vor 10 Jahren
Da gibt es unterschiedliche Ansätze, wie man eine Bepreisung machen könnte.
Dein Vorschlag: pro Mbit/s an Downloadgeschwindigkeit x Euro.
Mein Vorschlag: pro Meter Leitungslänge y Euro (bzw. Cent).
Man kann sich ja mal überlegen, wie das wäre, wenn die Telekom in der Ortsmitte einen Kasten hingebaut hätte und wenn noch keine Leitungen in die Häuser gelegt wären. Und dann sagen würde "Ihr dürft Euch für 10 Euro pro Monat anschließen und erhaltet dafür Internet und Festnetzflat, aber die Leitung müsst Ihr selber verlegen lassen". Diejenigen am Ortsrand müssten richtig tief in die Tasche greifen. Und auch wenn die Leitung liegt - auf 2 km kann eher mal was kaputtgehen als auf 10 Meter - die Unterhaltskosten sind deutlich höher.
So ähnlich funktioniert das übrigens, wenn jemand einen Glasfaser-Breitbandanschluss haben möchte im Telekom-Programm "Mehr Breitband für mich".. Da zahlt man pro Meter zu verlegender Glasfaser-Anschlussleitung. Weshalb man auch schnell bei Anschlusskosten von 10.000 Euro ist (zehntausend).
Was nun speziell in Deinem Fall mit dem Ewe ist, weshalb die Telekom da keine Leistungen von Ewe bezieht - das ist eine sehr komplizierte Angelegenheit. Ganz grundsätzlich bietet die Telekom so etwas mit "Zuhause Start" ja an - aber warum nicht mit dem Ewe kann ich Dir nicht sagen.
Willkommen bei Zuhause Start | Telekom
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von
vor 10 Jahren
Hi ExRatinger,
Quatsch finde ich es nicht. Du kommst aber schon in die richtige Fragestellung. "Kosten erzeugen" ist ein guter Ansatz. Bestimmte feste Kosten können/werden bei der Kalkulation eine Rolle spielen. Man müsste dann die Karten auf den Tisch legen. Was ist Kostendeckung und wo fängt Kundentäuschung an? Jedes Produkt hat seinen Preis aber bei variablen Leistungen ist es naheliegend, zu differenzieren.
Schau auf die Strompreiskalkulation und dergleichen.
Also Quatsch ist in dem Zusammenhang respektlos.
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von
vor 10 Jahren
In der von dir geposteten Pauschalität finde ich schon. Ich habe aber nochmal nachgedacht.
Zum einen ist die Bandbreite nicht das richtige Kriterium, um die "Leistung" der Leitung zu messen, den kostentechnisch ist es, wie gesagt, total egal, ob die Leitung kurz oder lang ist. Wenn überhaupt müsste es im Internet-Teil des Tarifs um das verbrauchte Datenvolumen gehen und im Telefon-Teil um die gesprochenen Minuten.
Und genau da waren wir ja vor 20 Jahren, als man bei die Kilobytes noch einzeln bezahlt hat und Telefongespräche nach Dauer abgerechnet wurden. Damals hätte man sich totgelacht über den Gedanken, dass die Nutzung eines Tages mal pauschal mit der Grundgebühr abgegolten würde.
Sowohl von den Gesamtkosten als auch von der Einfachheit der Abrechnung haben wir es m. E. heute deutlich besser als damals, und ich möchte eigentlich nicht dahin zurück.
ER
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von
vor 10 Jahren
Danke für Relativierung. Nein, zurück in alte Berechnungmodi möchte ich auch nicht. Darüber nachdenken aber gerne.
Nimmt man zum Beispiel die Gebühr für den Hybridrouter, dann sieht man, dass bei einer Jahresbindung der Kaufpreis für einen solchen Router weit überschritten wird. Wer diesen Router weiter mietet, sorgt für absolut unverhältnismäßigen Gewinn des Vermieters.
Eine Lösung sehe ich zunächst für Mbit/s Angebote eher in einer modifizierteren Tarifstückelung, wo halt von Beginn an klar ist, wieviel Breitband realisiert und nutzbar wird. In meinem Fall von mir aus eine Grundgebühr von 10€ plus Preis x für 35 Mbit/s.
Es zeigen ja die Rabattierungen für Neukunden, das der Preis nicht kalkuliert sein kann, sonst wäre es ein Verlustgeschäft.
Entschuldigung, wir beide sind keine Verhandlungspartner. Ich habe keine 100 Mbit/s und auch keine WLAN Clients. Ich suchte gleichgesinnte, mit denen ich Gedanken zum besseren, gerechteren Anbieter austauschen kann und ich möchte die bisherigen Verfahren hinterfragen.
Hier also lieben Dank dafür, dass du nochmal darüber nachgedacht hast.
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