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Zahlungsoptionen

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Beitrag: 6 von 14

@Kugic  schrieb:

Das kann nur jemand fordern, der sich noch nie mit damit auseinander gesetzt hat, wie viel Probleme geplatzte Lastschriften machen, wenn man sich anonym für die einzelnen Dienste einer Freemail Adresse anmelden kann Zwinkernd 

 

bei Paypal und Kreditkarte wird die Zahlung hingegen jedoch zugesichert.


Ach, bei Paypal und Kreditkarte kann keine Zahlung platzen? :lol:

 

Zum Glück lebe ich nach der Philosophie 'Nur Bares ist Wahres!'

Wer mir die Möglichkeit einer Überweisung nicht einräumt, braucht nicht zu versuchen mich als (potentiellen) Kunden zu gewinnen bzw. überzeugen.

Bei Überweisungen habe ich im Ernstfall immer noch die Möglichkeit einer Bareinzahlung, um davon den Begünstigten das Geld zukommen zu lassen.

So mache ich es auch mit meinen Festnetz-Rechnungen.

 

Wer sich für eine virtuelle Zahlungsmethode ausspricht läuft Gefahr über seine Verhältnisse zu leben und bis in ewiger Verdammnis ein Leben auf Pump zu führen.

Viel Spaß dabei. :wink:

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Beitrag: 7 von 14

@Herr von Bödefeld  schrieb:

Zum Glück lebe ich nach der Philosophie 'Nur Bares ist Wahres!'


Ich hoffe, ich stürze Dich jetzt nicht in eine Existenzkrise:

Eine Überweisung ist NICHT bar - die ist unbar.

 

Wie man mit einer Prepaid-Kreditkarte (das ist sozusagen ein Girokonto, das man nicht überziehen darf) den Weg in die ewige Verdammnis findet - das musst Du mir mal separat erklären.

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Ich bin Telekomkunde, kein Telekomangestellter. Und ich bevorzuge meist AVM Hardware: Meine Profilseite
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Beitrag: 8 von 14

@muc80337_2  schrieb:
Wie man mit einer Prepaid-Kreditkarte (das ist sozusagen ein Girokonto, das man nicht überziehen darf) den Weg in die ewige Verdammnis findet - das musst Du mir mal separat erklären.

Von Prepaid habe ich doch nie etwas geschrieben. 🤔

Und ja, ich habe ein nichtüberziehbares Girokonto ohne Dispo direkt vor Ort, wird nur auf Guthabenbasis geführt und bei Bedarf angespartes Bargeld für Überweisungen dort eingezahlt.

Insofern alles richtig gemacht.

 

Wofür ich aber eine (Prepaid-)Kreditkarte beantragen soll erschließt sich mir in diesem Zusammenhang nicht, da ich diese vor Ort am Geldautomaten nicht einmal aufladen könnte.

Ergo bin ich wieder auf das Online-Banking angewiesen, um das Geld hin- und her zu schieben.

Ein unnötiger Zwischenschritt, den ich so gar nicht brauchen kann.

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Beitrag: 9 von 14

@Herr von Bödefeld  schrieb:
Und ja, ich habe ein nichtüberziehbares Girokonto ohne Dispo direkt vor Ort, wird nur auf Guthabenbasis geführt und bei Bedarf angespartes Bargeld für Überweisungen dort eingezahlt.

Insofern alles richtig gemacht.


Auch Du wirst Dich irgendwann, vermutlich gar nicht mehr so weit weg, auf Karten- oder gar Handyzahlung einstellen müssen, denke ich, weil die Finanzwelt ja extrem darauf hinarbeitet.

 

Für den Fall, dass Du auch mal mit Deiner EC-Card gelegentlich etwas bezahlst, weil zu wenig Bargeld dabei, kann es auch Dir passieren unter Umständen, dass Dein Konto eventuell nicht gedeckt ist und schon entstehen Mehrkosten.

Ich kenne Deine finanziellen Verhältnisse nicht aber wer es nicht so dicke hat, müsste für diese Variante ständig mitrechnen, ob er die Karte überhaupt noch einsetzen kann.

 

Für Prepaid-Kreditkarten könnte ich mich auch nicht begeistern, noch dazu, wo die in der Regel teuer sind, als vollwertige Kreditkarten.

Meine Kreditkarte bei der Hanseatic-Bank kostet mich als ACE-Mitglied keinen Cent Gebühren und den verbrauchten Monatsbetrag lasse ich am Monatsende grundsätzlich zu 100 % vom Giro-Konto einziehen, so dass dafür auch kein Cent Zinsen ensteht.

Die App dazu ist so schnell, wie die Kasse, an der ich damit bezahlt habe.

Unmittelbar nach der Zahlung bekomme ich eine Nachricht aufs Handy, welcher Betrag gebucht worden ist.

In dieser App habe ich jederzeit ganz konkreten Überblick, was ich verbraucht habe.

 

Mein Girokonto kann ich ebenfalls über zur Sparkasse gehörende App kontrollieren, jedoch mit dem Nachteil, dass bei Zahlung mit Karte die Buchungen erst 1-2 Tage später angezeigt werden, was ich persönlich auch nicht mehr zeitgemäß empfinde.

 

Grundsätzlich gibt ein Dispo auf dem Girokonto mehr Sicherheit und sollte mindestens so hoch gewählt sein, wie die größte, feste Abbuchung im Monat, so dass keine Gebühren entstehen können für fehlgeschlagene Einzüge.

Wenn überhaupt, entstünden dann einige Cent Überziehungszinsen, wenn man unmittelbar nach Feststellung durch Bareinzahlung den Saldo wieder ausgleicht.

 

Im Übrigen muss man mit und ohne Dispo darauf achten, dass man nur verbraucht, was man hat und nicht, was man haben könnte. :wink:

 

Gruß, WolfgangOokla-14-01-2020.jpg

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Ich möchte als Berliner der jetzt in Österreich wohnt nicht aufs Eishockey verzichten. Ich bin zwar Magenta Austria kunde. Jedoch ist über Magenta Austria nicht Magenta Sport zu buchen. Und ein Monats oder auch Jahresabo ist leder nicht per sofortüberweisung buchbar.