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Hallo,
Kennt jemand diese Firma? Die scheinen irgendwie alte Telekom Daten zu haben und gehen Damit per Post auf Kundenfang.
Habe heute von Ihnen ein Schreiben bekommen, wo sie mir als langjähriger Kunde der Telekom (VDSL 50 mit Magenta TV und Magenta Eins Vorteil) Ihren "Pfeilschnellen" DSL 16 an Herz legen mit dem man dann natürlich auch noch kostenlos in alle Mobilfunknetze telefonieren kann.
Damit die Sache rund wird, bietet man mir auch gleich noch an den Vertrag bei der Telekom zu kündigen um die Rufnummer (ja, hier geht es nur um die Hauptrufnummer) übernehmen zu können.
Für mich ist das Schreiben ein Fall für den "Rundordner" oder besser, da persönliche Daten drin sind für den Schredder. Also, wer so ein Schreiben erhält, genau drauf schauen, lachen und schreddern.
Gruß Ralf
Gelöst! Gehe zu Lösung.
02.02.2022 09:07 Zuletzt bearbeitet: 02.02.2022 09:12 durch den Autor
HANNOVER. Aktuell erhalten VerbraucherInnen in Niedersachsen vermehrt Schreiben eines Telekommunikationsanbieters namens 1N Telecom GmbH. Darauf weist die Verbraucherzentrale Niedersachsen hin. Die 1N Telecom GmbH webe für ihren neuen Tarif. Jedoch könne sich keiner der Angeschriebenen daran erinnern, Kontakt zu diesem Anbieter gehabt zu haben. Die Schreiben wären damit unzulässig, so die Verbraucherschützer.
https://www.celleheute.de/post/verschickt-1n-telecom-gmbh-unzul%C3%A4ssig-schreiben
Verbraucherzentrale offizielle Meldung
Diese können sie aus dem Telefonbuch haben wenn ein Eintrag vorhanden ist .
Die 1N GmbH ist ein Wettbewerber aus Düsseldorf, der mit Methoden auf Kundenwerbung geht, die bereits zu mehreren, auch gerichtlichen, Verboten geführt haben, die allerdings noch nicht alle rechtskräftig sind. Das jüngste Anschreiben prüfen wir und werden versuchen, unsere Kunden vor Irreführungen zu bewahren. Zu keinem Zeitpunkt hat die Telekom der 1N Kundendaten zur Verfügung gestellt, um Kunden der Telekom anschreiben zu lassen.
27.01.2022 11:38
Hallo, ich habe heute auch so einen Brief erhalten, der scheint sich ja an etwas unbedarfte Menschen zu richten...
@bjoern-rehwinkel schrieb:Die Daten kommen übrigens bei mir von einer Coronatest-Anmeldung. Denn die haben hier denselben Fehler in meinen Daten, wie ich sie versehentlich eingegeben habe.
Das finde ich allerdings interessant. Können Sie uns mitteilen, was für ein Test-Zentrums-Betreiber das war?
Mirko
27.01.2022 11:40
@MirkoH schrieb:Das finde ich allerdings interessant. Können Sie uns mitteilen, was für ein Test-Zentrums-Betreiber das war?
Wer ist "uns" ?
27.01.2022 12:16
Wer ist "uns" ?
Die Teilnehmer an dieser Diskussion.
Mirko
27.01.2022 12:43
Deine Beteiligung ist grade mal 2 Beitrage stark.
Dass dem Mailing Daten von Schober zugrunde liegen ist soweit erörtert und wie Schober die Daten zusammen getragen hat, weiss nur Schober.
27.01.2022 12:59
@Gelöschter Nutzer schrieb:Deine Beteiligung ist grade mal 2 Beitrage stark.
Oh, ich bitte vielmals um Entschuldigung. Ab wieviel Beteiligung darf man denn hier Fragen stellen?
*kopfschüttel*
27.01.2022 19:27
@Claudia Scharf schrieb:
Um es nochmal klarstellen:
Mir ging es lediglich darum deutlich zu machen, dass meine Erfahrung als GK mit 1N gut ist. Die Kritik an der Werbung kann ich im gewissen Maße nachvollziehen. Der angebotene Tarif ist denke ich für die Zielgruppe richtig.
OK, deine Meinung wurde zur Kenntis genommen.
Was aber nicht bedeutet, dass dies auch die Meinung anderer ist.
27.01.2022 19:36
@Cannesboy schrieb:
Ich schicke Werbematerial einer anderen Firma zurück, mit etwas mehr Gewicht. Porto zahlt Empfänger soll sich doch lohnen!
Genau, man könnte auch die WE-Werbe-Flayer aus dem Briefkasten reinpacken.
Entlastet die eigene Papiertonne.![]()
27.01.2022 19:40
@Ludwig II schrieb:
@Cannesboy schrieb:
Ich schicke Werbematerial einer anderen Firma zurück, mit etwas mehr Gewicht. Porto zahlt Empfänger soll sich doch lohnen!
Genau, man könnte auch die WE-Werbe-Flayer aus dem Briefkasten reinpacken.
Entlastet die eigene Papiertonne.
![]()
27.01.2022 19:51
@Gelöschter Nutzer schrieb:
@Ludwig II schrieb:
@Cannesboy schrieb:
Ich schicke Werbematerial einer anderen Firma zurück, mit etwas mehr Gewicht. Porto zahlt Empfänger soll sich doch lohnen!
Genau, man könnte auch die WE-Werbe-Flayer aus dem Briefkasten reinpacken.
Entlastet die eigene Papiertonne.
Habe ich schon erfolgreich praktiziert.
Vor einigen Jahren bekam ich wochenlang von einer Bank Kreditangebote mit Rückantwort-Umschlag, obwohl ich mehrfach gebeten hatte, dies zu unterlassen.
Nachem ich dann ein paar mal die Rückantwort-Umschläge wie geschrieben verwendet hatte,
bekam ich dann irgendwann keine Post mehr von dieser Bank.
27.01.2022 19:53
Ich habe mir heute mal die Bewertungen bei Google durchgelesen. Dabei bin ich auf einen Fake gestoßen. Technisch versierte werden es wissen, da schreibt jemand, er habe nun endlich echtes Internet, was vorher der Magenta.. nicht geschafft hat. Na, wo liegt der Fehler? Ich bin der Meinung, wenn man schon so etwas schreibt, so sollte man auch wissen, das es auch Leute gibt, die Ahnung haben.
27.01.2022 20:24 Zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 21:24 durch den Autor
Vergiss diese Google Bewertungen @Zillekind
Von einer Handvoll die letzten Jahre, gab es zig 1 Sternedinger wegen dieser fragwürdigen Aktion und den Absturz auf 1.6 (der tiefste Stand den „ich“ gesehen hatte)
Dann wurden die meisten negativen gelöscht und durch Unmengen von 5 Sterne Geschmiere ersetzt, die den Laden wieder über die 4 gehoben hat.
Ich weiß schon warum ich grundsätzlich keine +/- Rezensionen mehr schreibe. ![]()
Was passiert eigentlich wenn man (bei Verstorbenen) den Brief zurück gehen lässt mit der Bitte um Aktualisierung der anscheinend falschen Stammdaten?
Dort gibt man dann die richtige Adresse des Friedhofs an:
Oma Klara
Auf dem Acker 36/C13
00000 Himmelsdorf
und als IBAN die der Friedhofsverwaltung.
Das örtliche Finanzamt oder der Zoll böten sich natürlich auch an. ![]()
Tipp: Lasst den Unfug besser bleiben. ![]()
Vor allem die Behörden gehen zum Lachen tatsächlich oftmals nur in den Keller. ![]()
Edit: Ei kucke da:
28.01.2022 12:10
Tatsächlich Auftrag erteilt?
Das gehört in die Tonne
ODER
Man nimmt ein Leeres DIN A4
Blatt, falzt das 2x und schickt das dann in dem Freiumschlag zurück, dann dürfen die auch noch die Portokosten zahlen![]()
28.01.2022 13:51
Das was ich meinte. Diese Zustellung ist unzulässig.
Auch ich habe heute solch ein Anschreiben mit einem Auftrag erhalten natürlich war ich auch erstmal verdutzt und bin natürlich sofort ins Internet Punkt das ist natürlich sehr dreist was hier versucht wird und ich bin mir ganz sicher dass da viele Leute die nicht so bewandert sind oder auch schon vielleicht etwas älter sind auf diese Matte hereinfallen ich hoffe es wird bald was dagegen getan gegen solche schwarze Schafe
31.01.2022 15:52
Also für die Tonne!
02.02.2022 09:07 Zuletzt bearbeitet: 02.02.2022 09:12 durch den Autor
HANNOVER. Aktuell erhalten VerbraucherInnen in Niedersachsen vermehrt Schreiben eines Telekommunikationsanbieters namens 1N Telecom GmbH. Darauf weist die Verbraucherzentrale Niedersachsen hin. Die 1N Telecom GmbH webe für ihren neuen Tarif. Jedoch könne sich keiner der Angeschriebenen daran erinnern, Kontakt zu diesem Anbieter gehabt zu haben. Die Schreiben wären damit unzulässig, so die Verbraucherschützer.
https://www.celleheute.de/post/verschickt-1n-telecom-gmbh-unzul%C3%A4ssig-schreiben
Verbraucherzentrale offizielle Meldung
02.02.2022 09:09
Sehr gut, gleich mal als weitere Lösung hier im Thread markiert damit man es schnell finden kann.
02.02.2022 09:13
@CobraCane Hab auch noch mal einen weiteren Link direkt zum Artikel bei der Verbraucherzentrale angefügt. Dort stehen auch die Möglichkeiten des weiteren Vorgehens.
1N ist nun auch in Hessen tätig. Ich habe heute dieses ominöse Schreiben von N1 erhalten, werde es in den Schredder geben. Warum hat die Telekom hier noch nicht agiert? Oder arbeiten beide zusammen und nutzen die neue Vertragslaufzeit von 24 Monaten? Jede Verbraucherschutz-Zentrale muss hier doch hellhörig werden und ihre Anwälte einschalten!!
Also:... genau drauf schauen, lachen und schreddern.
02.02.2022 18:07
02.02.2022 18:10
@hans221 schrieb:
1N ist nun auch in Hessen tätig
Mit dem aufgestockten Stammkapital kann man schon ein paar Briefe mehr als üblich verschicken. ![]()
02.02.2022 18:11
@hans221 schrieb:
Warum hat die Telekom hier noch nicht agiert?
Keiner weiß so genau, woher 1N ihre Daten hat, da diese Firma auch nicht reagiert und auf Aufforderungen, ihre Datenquelle rauszurücken, nicht reagiert.
Sollte 1N die Daten aber bspw. aus alten Telefonbüchern haben, wird die Telekom da nicht viel machen können, außer ihre Kunden wie bspw. hier zu warnen.
Selber nochmal ein Schreiben verschicken zu müssen seitens der Telekom, nur wegen der Aktion eines Mitbewerbers, wäre wohl unverhältnismäßig bzw. es ist ja nicht der Telekoms Schuld.
02.02.2022 18:15
Warum sollte die Telekom mit Gaunern und Lumpen zusammenarbeiten? Bitte die Posts hierzu lesen und dann schreiben. Ich empfehle, ein DIN A4-Blatt 2x zu falzen und dann an 1N mit dem Freiumschlag zu senden, dann haben die was davon-nämlich die Portokosten. Alternativ hilft auch die Rundablage oder der Schredder.
02.02.2022 18:34 Zuletzt bearbeitet: 02.02.2022 19:39 durch den Autor
Oh, kleines Update:
Die Rheinische Post schreibt hier am Beispiel Kevelaer (der Artikel ist leider nur mit Bezahlung/Abo zugänglich) etwas Interessantes dazu, wie sich die Firma 1N gegenüber der Rheinischen Post zum Thema Datenherkunft geäußert haben soll:
"Das betroffene Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. 1N nutze Briefwerbung, um Verbraucherinnen und Verbraucher über neue Tarife zu informieren, teilt 1N Telecom auf Anfrage mit. „Für die Werbung mit Briefen ist grundsätzlich keine Zustimmung der adressierten Personen notwendig. Dies gilt lediglich nicht, wenn ein entgegenstehender Wille geäußert wurde. Zu diesem Zweck erfolgt der Abgleich der Daten mit Robinson-Listen“, heißt es weiter. Robinson-Listen sind Schutzlisten von Personen, die keine unaufgeforderte Werbung erhalten wollen."
„Die durch die Verbraucherzentrale verbreitete Rechtsaufassung ist nicht richtig. Die Anschriften hat 1N über Adressdienstleister gemietet. Gemietet heißt, dass 1N die Daten nur für die Produktion der Briefe genutzt hat, diese aber nicht speichert“, so 1N Telecom.
Genau. Eine seit über 20 Jahren tote Person (u. a. bei meiner Adresse so vorgekommen) hat ja auch die Möglichkeit, sich in 'ne Robinson-Liste einzutragen.
Und gespeichert hat 1N bestimmt auch nichts. Deswegen ist da auch so'n Strichcode/Barcode auf dem Brief. Der ist dann dazu da das Briefpapier zu identifizieren oder wie? ![]()
Ich frage mich allerdings wie die Rheinische Post es geschafft hat, jemanden von 1N an die Strippe zu bekommen. Das wäre ja einem "Normalbürger" niemals möglich, sofern man nicht Kunde bei denen ist.
02.02.2022 18:50
@Lukas458 zitierte:
„Für die Werbung mit Briefen ist grundsätzlich keine Zustimmung der adressierten Personen notwendig. [...]“
Das ist wohl grundsätzlich richtig, allerdings muß Werbung AFAIK als solche erkennbar sein, woran ich hier erhebliche Zweifel habe.
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