Probleme beim Zugriff auf Firmen VPN - Peering Problem Cogent
vor 6 Jahren
Hallo Telekom Hilft,
ich versuche es jetzt noch auf diesem Weg.
Aufgrund der aktuellen Corona Lage mussten wir alle unsere Mitarbeiter ins HomeOffice schicken.
Nun bekommen seit Freitag alle Kollegen die einen Telekom Internet-Anschluss nutzen massie Probleme mit der VPN -Verbindung.
Wir können das Problem zu 100% bei der Telekom einsortieren. Kollegen die einen anderen Anbieter nutzen z.B. Unitymedia haben das Problem nicht.
Das Problem ist für Telekom-Kunden (wie mich) nur zu umgehen, indem ich mich über einen VPN -Anbieter einwähle.
Wir sind uns ziemlich sicher, dass dies ein Problem beim Peering , genauer gesagt, beim Peering von Cogent ist.
Es ist ziemlich traurig, dass in solchen Zeiten, in denen viele Mitarbeiter auf ein funktionierendes VPN angewiesen sind ein so großer Netzbetreiber, wie die Telekom seine Technik nicht im Griff hat.
Wir benötigen möglichst schnell eine Lösung, da ab Montag wieder gearbeitet werden soll.
An der Hotline der Telekom konnte man uns leider technisch nie verstehen oder wollte uns nicht helfen.
Bei Bedarf kann ich gerne weitere Informationen liefern, die das Problem schildern.
Danke, grüße
1310
0
12
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 5 Jahren
448
0
2
1280
0
7
vor 2 Jahren
1252
0
10
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 6 Jahren
Das ist schon länger bekannt und seit der Zeit konnten sich beide Parteien wohl nicht einigen. Es bleibt nur das V PN.
0
0
vor 6 Jahren
Peering Probleme haben nahezu nie damit zu tun, dass irgendwer "seine Technik nicht im Griff hat".
Dieses Thema ist nahezu bei allen großen Netzbetreibern gleich, die auch gleichzeitig Zugangsanbieter für die Endkunden sind.
Im Kern handeln hier alle als Netzbetreiber, die ihr Backbone finanziert kriegen müssen und noch Umsatzrendite erwirtschaften wollen. Und da ist der Hebel nun mal der Traffic.
9
von
vor 6 Jahren
Ich beschuldige außerdem niemanden, sondern ich stelle lediglich fest. . imho: Trotz allem scheint dies ein Problem zu sein, dass von der Telekom ganz bewusst verursacht wird.
Ich beschuldige außerdem niemanden, sondern ich stelle lediglich fest.
.
imho: Trotz allem scheint dies ein Problem zu sein, dass von der Telekom ganz bewusst verursacht wird.
Nein, Du beschuldigts niemanden. Du unterstellst nur Vorsatz. Mich würde jetzt nur die Beweggründe der telekom interessieren. Wenn Du von "bewusst" redest, musst Du ja auch eine Vermutung haben, warum das so ist.
Ich bin Kunde der Telekom und bezahle für einen teuren Anschluss, dann ist mein Anspruch auch, dass dieser funktioniert.
Ich bin Kunde der Telekom und bezahle für einen teuren Anschluss, dann ist mein Anspruch auch, dass dieser funktioniert.
Dein Anschluss funktioniert doch. Zeig mir bitte in deinem Vertrag den Passus, dass jeder Server auf der Welt immer erreichbar sein muss. Noch dazu, wenn der nicht im Einflussbereich der Telekom liegt!
von
vor 6 Jahren
Nein, Du beschuldigts niemanden. Du unterstellst nur Vorsatz. Mich würde jetzt nur die Beweggründe der telekom interessieren. Wenn Du von "bewusst" redest, musst Du ja auch eine Vermutung haben, warum das so ist.
Nein, Du beschuldigts niemanden. Du unterstellst nur Vorsatz. Mich würde jetzt nur die Beweggründe der telekom interessieren. Wenn Du von "bewusst" redest, musst Du ja auch eine Vermutung haben, warum das so ist.
Nach ca. 2min Google nutzen findet man folgendes:
1. Telekom am Internetknoten DE-CIX: „Es gibt keine Änderung der Peering-Policy, man führt die Netzgemeinde vor!“
2. Netzneutralität: Backbone-Betreiber Level 3 äußert sich zu Peering-Problemen
3. Sechs große Internetprovider bremsen Peering absichtlich aus
4. Bei Europas Telekom-Riesen ist die EU unpatriotisch
Alleine am Alter der Artikel kann man erkennen, wie alt das Problem ist und durch ein wenig mehr suchen kann man auch sehen, dass sich an diesem Problem seit dem nichts geändert hat.
Dein Anschluss funktioniert doch. Zeig mir bitte in deinem Vertrag den Passus, dass jeder Server auf der Welt immer erreichbar sein muss. Noch dazu, wenn der nicht im Einflussbereich der Telekom liegt!
Dein Anschluss funktioniert doch. Zeig mir bitte in deinem Vertrag den Passus, dass jeder Server auf der Welt immer erreichbar sein muss. Noch dazu, wenn der nicht im Einflussbereich der Telekom liegt!
Nein, mein Anschluss funktioniert nicht richtig.
Außerdem liegt es schon im Einflussbereich der Telekom.
Wendest du dich etwa an den Netzbetreiber oder die Kraftwerke wenn dein Stromanschluss nicht richtig funktioniert? Sicher nicht...
0
von
vor 6 Jahren
Am Alter der Beiträge erkennt man vor allem eines: Keine Aufsichtsbehörde hat bisher einen wirksamen Hebel gefunden, dagegen zu intervenieren.
Deshalb noch mal die in meinen Augen durchaus berechtigte Frage: Wann wurde Dir der hochperformante Zugang zu allen Netzen der Welt vertraglich zugesichert? was sind die zugesicherten Eigenschaften Deines Anschlusses, um entscheiden zu können, ob er richtig funktioniert.
Ich bin nicht unbedingt glücklich über die Situation, jedoch bleibt nur eine Abstimmung "mit den Füßen". In den von Dir verlinkten Artikeln wird durchweg nur auf die großen Zugangsprovider geschossen. Aber bei welchem kleinen ist das anders? Die kleinen haben halt den Nachteil zusätzlich, dass ihre Netze für private Peering wenig interessant sind und sie so gezwungen sind, Peering -Fabriken zu bezahlen (DE-CIX ist nicht umsonst!).
Das Problem ist global, das geht ebenfalls aus den Artikeln hervor. Alle streiten sich ums Geld, irgendwer soll bezahlen. Einigt man sich, wird es letztendlich der Endkunde bezahlen, denn dazwischen entsteht Geld nicht aus der Luft.
Mich würde jetzt nur die Beweggründe der telekom interessieren.
Na das ist jetzt nicht schwer zu erraten. Der Peeringpartner wird beschuldigt, soviel Traffic ins Netz der Telekom zu liefern. Gegenargument des Peeringpartners: "Eure User fordern den Traffic an, ihr müsstet uns bezahlen." - "Nein, wieso? Wir sind doch UiU und leiten den Traffic auch nur zum internen Zugangsnetzbetreiber weiter. Von den Kundenbeiträgen haben wir nix." usw.usf.
Hier sind regulatorische Vorgaben als erstes vonnöten, und das wird durch die übermächtigen Lobbyisten der Netzbetreiber weltweit nach Kräften gebremst.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 6 Jahren
Hallo und willkommen @Michael Wulfert,
die Betreiber der Netzwerke und Internet-Knoten monitoren sehr genau, welche Datenmengen übertragen werden und leiten frühzeitig notwendige Maßnahmen ein. Denkbare Maßnahmen sind das Routing zu ändern und Kapazitäten auszubauen. Gerade das Ausbauen der Kapazitäten ist in der Regel nicht von einem auf den anderen Tag erledigt. Wenn man von einem solchen Peering -Problem betroffen ist, man sicher sein, dass die Telekom und ihre Partner bereits von dem Problem wissen und gemeinsam an einer schnellstmöglichen Lösung arbeiten. Eine einseitige Lösung durch die Telekom ist leider nicht machbar, da das Ganze von vielen verschiedenen Faktoren und Servern außerhalb unseres Verantwortungsbereich abhängig ist.
Viele Grüße
Nicole G.
0
Uneingeloggter Nutzer
von