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Gelöst

DSL tot, SmartHome tot, Kundenservice versteht das Problem nicht.

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Beitrag: 6 von 17

@Strausenmaker  schrieb:

Nach 4 Tagen schon einen LTE Router als Ausfalllösung bekommen? Das nenne ich Mal Kundenservice. Hut ab! :star::star::star::star::star:


Wo steht, dass er nach 4 Tagen Ausfall den LTE-Router bekommen hat? Das lese ich da nicht raus. Da steht nur, seit 4 Tagen DSL tot und einen LTE-Router zur Überbrückung bekommen. Wann er den Router bekommen hat, steht da nicht. Er kann ihn ja auch schon am ersten tag bekommen haben.

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Beitrag: 7 von 17

@Vielfraß  schrieb:

@Strausenmaker  schrieb:

Nach 4 Tagen schon einen LTE Router als Ausfalllösung bekommen? Das nenne ich Mal Kundenservice. Hut ab! :star::star::star::star::star:


Wo steht, dass er nach 4 Tagen Ausfall den LTE-Router bekommen hat? Das lese ich da nicht raus. Da steht nur, seit 4 Tagen DSL tot und einen LTE-Router zur Überbrückung bekommen. Wann er den Router bekommen hat, steht da nicht. Er kann ihn ja auch schon am ersten tag bekommen haben.


Da wirst du sogar Recht haben, heute ist schließlich Sonntag.

Ändert an meiner Aussage aber trotzdem nichts Fröhlich

Gelöschter Nutzer
Beitrag: 8 von 17

Danke für eure Anteilnahme. 

 

(1) Ich bin Opfer, kein Sünder. Mann sollte also mir helfen und nicht die Telekom unterstützen. Einige Beiträge kann man so aber verstehen.

(2) Die Telekom muss für Schäden aufkommen, wenn man sie belegen kann. Da gibt es Grundsatzurteile. Es muss also auch das Interesse der Telekom sein, so schnell wie möglich einen wieder ans Netz zu bringen. Das muss man wissen, wenn man mit denen spricht, denn dann gibt es auch schnell die LTE-Alternative.

(3) Die Fritzbox ist umfangreich konfiguriert (siehe meine ursprüngliche Nachricht). Sie lässt sich, ohne die Konfigurationen zu verlieren, von DSL auf WAN umstellen. Einen LAN-Ausgang hat aber die Ersatzlösung der Telekom nicht. Durch eine Neukonfiguration der Fritzbox auf Repetaer-Mode liese sich in der Tat die Fritzbox als Repeater nutzen. Nur dann sind alle Einstellungen verloren (so denke ich, habe es aber nicht bewiesen).

 

Die Lösung ist ganz einfach: die Telekom muss eine FREIE SIM-Karte zur Verfügung stellen, so dass man diese direkt per LTE-Stick an der Fritzbox nutzen kann. Das hat sie vor zwei Jahre auch noch gemacht. Die kommt in den LTE-Stick und der in die Fritzbox. As easy it is. Die Fritrzbox ist für eine alternative LTE-Route vorgesehen.

 

Das Haus, von dem wir hier reden, ist ein intelligentes Haus. Ich bin auch in der Beta-Communitiy von Telekom Magenta SmartHome. Daneben gibt es Hue, TVs, Heizung, Blink, .... und vieles mehr. Es handelt sich hier nicht um eine simple Fritzbox-Umgebung.

 

Workarround:

Der Workaround besteht darin, einen Repeater mit LAN-Ausgang zu nutzen, der mit dem Telekom-LTE-Router spricht. Über das LAN-Kabel wird die Fitzbox in WAN-Modus geschaltet. Ziemlicher Aufwand und zusätzliche Kosten für Repeater.

 

Zukunft:

Ich kaufe mir selbst eine Congstar LTE-Datenkarte, 30GB/Monat für 20€. Vielleicht hole ich nir auch gleich 100GB/Monat für 30€ und verzichte auf DSL.

 

Apropo:

Nachbars Bauarbeiter haben das Kabel durchgebuddelt.

 

lg, gl 

Gelöschter Nutzer
Beitrag: 9 von 17

OK, gerade lese ich Stefans Beitrag, das scheint in der Tat zu gehen Das wäre dann wirklich die Lösung.

 

lg, gl

5 Sterne Mitgestalter
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Beitrag: 10 von 17

Mein HomeBase 2 hat einen eigenen Mobilfunkzugang.

Zur Absicherung eines DSL-Ausfalls ist ein Hybrid-Anschluss sinnvoll.