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Hausanschluss undicht - statt Glasfaser gibts Wasser im Keller - Keine Rückmeldung der Telekom! Was nun?

Telekom hilft Team
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Beitrag: 66 von 143
Hallo @Haki6,

es freut mich, dass meine liebe Kollegin dich erreichen konnte und ihr alles weitere zusammen besprochen habt.
Schön auch, dass die Frage der Kosten geklärt werden konnte.
Für die Dichtung schicken wir dir nochmal unsere eigenen Leute vorbei, diesmal kein Sub.
Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, setzt sich meine Kollegin nochmal mit dir in Kontakt.

Viele Grüße
Markus Km.
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Beitrag: 67 von 143

Hallo @Markus Km.

so ganz geklärt ist die Sache natürlich noch nicht, das sollte aber geklärt sein damit es auch weitergeht.

Das Thema Dichtung ist soweit durch, kann aber gerne erneut geprüft werden, wenn es erforderlich ist. 

Selbstverständlich ist die Ausführung dokumentiert, ebenso wie die "Ausführung" des Telekom-Sublers.

An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an den Vertrieb der Firma RMA in Rheinau, der schnell und unbürokratisch Ersatz zugesendet hat.

Bevor der Anschluss aufgelegt und in Betrieb genommen wird, ist noch die Frage der Haftung zu klären, wie bereits erwähnt wird die Haftung vom Estrichleger abgelehnt, da das Wasser, dass da reinlief ja von der Strasse kam, also sonstwie verschmutzt gewesen sein kann. Er will nicht später dafür geradestehen müssen, wenn aufgrund des Wasserschadens irgendwelche Keime oder was auch immer im Kellerestrich zu finden wären. 

 

Ich bin ja ein großer Freund von schriftlichen Vereinbarungen, so hat es ja Moses damals schon gehandhabt: Das ganze Gerede ist am Ende nichts wert, wenn es mal drauf ankommt, dann zählt das geschriebene Wort, oder nach Moses: dann holt man die Steintafeln raus, auf denen alles eingemeißelt ist. 

 

So sollten wir das auch machen: Die Telekom formuliert ein Schreiben in dem klar steht, was wir besprochen haben, das ganze sollte dann von jemandem unterschrieben (oder wie man das 2019 macht: digital signiert) sein, der auch dazu berechtigt ist. 

Was genau vereinbart wurde werde ich in der Email an die Kollegin nochmal zusammenfassen. Denn davon ist dann die Inbetriebnahme abhängig. Aktuell gibt es nur eine unterschriebene Vereinbarung, das ist mein Auftrag an die Telekom zur Durchführung eines Glasfaserhausanschlusses, sonst nichts. Wird das zuerst erfüllt, dann besteht ja keinerlei Interesse mehr daran, sich um die sonstigen Themen wie Schaden und Kosten zu kümmern.

 

Aber ich werde da mit Ihrer Kollegein schon eine Einigung erzielen. Wir wollen doch mit diesem Thema nicht das Sommerloch in den Boulevardmedien füllen Zwinkernd

 

Und was noch dazukäme: Hab mal mein Depot gecheckt - ich bin ja sogar Shareholder, da könnte ich ja mal Rederecht auf der nächsten Hauptversammlung beantragen Augenbraue

 

Aber Spass Beiseite, dafür ist die Sache zu Ernst: Es ist positiv, dass sich offenbar endlich was tut, hoffen wir in unser aller Interesse, dass es jetzt endlich zu einem sinnvollen Ergebnis führt. Ich hatte bei der Planung des Hausbaus vieles auf dem Schirm, dass aber der Telefonanschluss mehr Zeit in Anspruch nimmt als der gesamte Rohbau - da sollten mal die Verantwortlichen nachdenken.

 

Schönes Wochenende, am Montag gehts weiter. Cool

 

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Beitrag: 68 von 143
Hallo @Haki6,

so wie ich meine liebe Kollegin verstanden habe, bleibt ihr weiterhin in Kontakt und sie meldet sich nochmal bei dir, sobald die Arbeiten weitergehen.
Ist das richtig?
Dann können auch solche Sachen wie der Brief geklärt werden.

Beste Grüße
Markus Km.
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Beitrag: 69 von 143

@telekom

Was soll ich sagen? Da bis heute bei der Deutschen Telekom nicht von einem Schaden die Rede ist, sondern nur von einem Vorfall, Sache, Unglück, was auch immer, denke ich, es wird Zeit einen anderen Weg zu gehen. Bevor ich anfing zu bauen war ich noch so naiv zu glauben, es ist im Interesse jedes Beteiligten saubere Arbeit abzuliefern und dafür sauberes Geld zu erhalten.
Mittlerweile bin ich Realist und sehe, es geht nur darum schnelles Geld zu machen, den Kunden so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

Die Bauherrenhotline hat mehrfach darauf bestanden, dass man erst tätig werden kann, wenn das Formular unterschrieben im Original mit der Post vorliegt. Ein Auftrag, den der Bauherr an die Telekom vergibt. Mit dem ersten Passus, dass die Telekom einen gas- und wasserdichten Hausanschluss durchführt.

Nachdem das nicht so war und das Wasser in Strömen in den Keller lief, wollte niemand mehr was von schriftlich und original wissen. Nur noch Anrufe, Zusagen, Unterstellungen.

Long Story Short: Auftrag von mir an die Telekom: Einführen, Abdichten, Anschließen, Inbetriebnahme - Abrechnen.

Wenn jetzt der Techniker käme, dann wäre der Auftrag ausgeführt und es kann abgerechnet werden. Was ist wohl jetzt gerade im Interesse der Telekom? Auch wenn sie zum Einführen und vor allem abdichten wenig beigetragen hat, ein Gutachter würde das genau feststellen, denn die Heinzelmännchen haben das eingeführt und abgedichtet nachdem der Sub versagt hat.

Was bliebe mir dann? Eine E-Mail von der info@telekom... in der jemand schreibt, dass man ja den Anschluss nicht bezahlen müsse, über alles andere rede man dann später....

Eine E-Mail? Hey, für eine Firma, die alles im Original fordert und per Post zugestellt haben will echt eine Zumutung, oder?
Ich meine OK, ich bekomme ständig Emails mit leeren Versprechungen, der Besitzer von 60M$ wollte mit meiner Hilfe das Geld aus Zentralafrika rausbringen, wenn ich ihm dabei helfe bekomme ich 3/4 des Geldes.

Mittlerweile gibt es ja auch mediales Interesse an unserem Jahrestag, vielleicht kann man da einen anderen Anbieter als Retter präsentieren - nach dem Motto: Retter in Sicht - Telekomopfer bekommt eigenen Anschluss gegraben. Nach 12 Monaten Hinhaltetaktik ist der Fall endlich abgeschlossen.

Und nach all dem Kummer möchte ich der Telekom nun ersparen, mir den Anschluss in Betrieb zu nehmen, wenn er dann kurz danach wieder zurückgebaut werden muss, weil da was Anderes montiert wird.

Was wäre jetzt so die Wiedergutmachung, die die Marketingabteilung befürworten würde:
Den haben wir jetzt 12 Monate gequält, alle anderen sind nach ein paar Wochen eingeknickt, der bekommt jetzt das volle Paket, der ist hinterher Telekom süchtig (Aktien hat er ja schon).
Wir, die Telekom sind stolz Ihnen hiermit die folgenden Gutscheine überreichen zu dürfen:
-Bauherrenschlusspaket -kostenlos-
-das Magenta ZuhauseGiga Paket-für 24Monate BEITRAGSFREI - (inkl. aller einmalkosten)
-die Übernahme der Haftung des Estrichunternehmens für den Bereich im Technikraum, der durch das Straßenwasser belastet wurde
-Telekomunikationsprodukte aus dem Onlineshop im Wert von 500€!

Mal kurz zusammengerechnet beträgt der UVP dafür nicht mal 5.000€ (intern bilanziert nicht mal 2k€). Dann wäre die Sache vom Tisch, ich brauche den Anschluss mit 1.GBit/s zwar eh nicht, aber ich kenne jede Menge Freaks, die das gerne mal ausprobieren würden, auf die Art könntet ihr aus einem Telekom-Geschädigten sogar noch Neugeschäft akquirieren. Euer Marketing wird es euch danken und lieber 5k€ vom Budget abgeben als im Sommerloch in den Boulevardmedien zu landen. Deshalb erwarte ich jetzt mit GIGASpeed eine GIGAVereinbarung, schriftlich.

Mit freundlichen Grüßen
HaKi6

PS: Wenn das interne Controlling mal die Zahlen auswertet um die Entscheidung zu unterstützen, dann wird das Ergebnis sein, dass auf beiden Seiten weit mehr als diese 5k€ bereits verbraten wurden.
PSS: Wenn man mehr Wert auf die Qualität im Kerngeschäft legt, dann kann man sich die ganze Abwehrmachine sparen. Euren Vertrieb habe ich immer in 2,4sec. am Telefon, alles andere kann man in Tagen messen....

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Beitrag: 70 von 143
Hi @Haki6,

ich habe nochmal mit meinen Kollegen Kontakt aufgenommen, ob hier so ein Schrieb für dich angefertigt wird.
Ich werde mich dazu auch nochmal bei dir melden.

Viele Grüße
Markus Km.
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