Gelöst

Verbindungsabbrüche (phasenweise alle paar Minuten) mit sehr geringer Störabstandsmarge

vor 8 Jahren

Guten Tag,

nachdem der 50Mbs DSL Anschluss (ohne, dass der Techniker vor Ort war) mit rund 90% Geschwindigkeit für etwa 2 Monate lief, kam es Verbindungsabbrüchen.

An ausgewählten Tagen kam es bis zu 10 Mal pro Stunde zu Verbindungsabbrüchen (um den 10.12.17). Danach beruhigte es sich und es kam nur zu wenigen Abbrüchen. Nun aber kommt es wieder zu häufigen Abbrüchen die ich etwas genauer beobachtete (04. - 09.01.18). Während dieser Zeit hatte ich lediglich einmal über etwa 36Std. eine verlässliche Verbindung.

Recht verlässlich zeigte sich, dass die Störabstandsmarge sehr gering ist (während ich dies schreibe bei 10 und 6 db).

 

Zur Übersicht habe ich die einzelnen Screeshots zusammengefasst (Achtung teils wechselnde Auflösung auf der y Achse).

 

Auswahl an versuchten Lösungen

- Firmwareupdates ( FB 7490)

- Testen andere Kabel (noch schlecheres Störabstandsmarge (9 und 4 )

- Test an anderen TAE Dosen in der Wohnung (noch geringere Störabstandsmarge)

- Auswählen der stabilsten DSL Einstellungen über die FritzBox

- Strom trennen

- etc.

 

Da die Verbindung teils über 30 Std. stabil ist und über etwa 2 Monate stabil war, scheint der Fehler nicht an der FB zu liegen…mit der Vielzahl der Abbrüche ist der Anschluss für mich kaum zu nutzen, da ich auf eine durchgehende Verbindung angewiesen bin.

 

Mit freundlichen Grüßen,

gesamt 24h.jpg

Unbenannt.JPG

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vor 8 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

1979

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 8 Jahren

      elkadeho

      - Test an anderen TAE Dosen in der Wohnung (noch geringere Störabstandsmarge)

       

      - Test an anderen TAE Dosen in der Wohnung (noch geringere Störabstandsmarge)

      elkadeho

       

      - Test an anderen TAE Dosen in der Wohnung (noch geringere Störabstandsmarge)



      Das klingt nach mehreren TAE Dosen in der Wohnung. Alle bis auf eine (die 1. ) raus und auch die Kabelverbindungen trennen.

      6

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo,

      ist ja nun wieder etwas her…

      Nachdem es wieder vermehrt zu Abbrüchen kam, bin ich nun mit dem Service in Kontakt (Ergebnis nach erster Untersuchung: Leitungsreset brachte kein Ergebnis, Leitung soll i.O. sein) - Weiteres wird hoffentlich heute geklärt. Zudem scheint die Bandbreite bei 38mb/s down und 5,5 up gedeckelt zu sein, was doch eine erhebliche Mangelleistung ist.

       

      MfG

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo @elkadeho,

      mögen Sie bereichten, was der Techniker heute gemacht hat oder Ihnen mitteilt?
      Ich freue mich, auf Ihre Rückmeldung.

      Viele Grüße

      Nina J.

      0

      von

      vor 8 Jahren

      Hallo,

      der Techniker hat die Leitung oben durchgemessen und meinte Bandbreite etc. sei ok. Bei der Kontrolle im Keller konnten wir dann aber sehen, dass am APL ("der Kasten wo das Kabel von der Straße auf die Leitungen im Haus gesplittet werden") eine andere Leitung lag, als an TAE1 anlag.

      Nachdem etwa zwei Wochen wurde die Verbindung wieder schlechter und ich testete eine andere Fritzbox. Diese funktionierte 3 Tage perfekt und ich dachte der Fehler sei gefunden: falsch gedacht. Erneut wurde die Verbindung unstabil.

       

      Nachdem nun die Hardware nicht das Problem sein konnte, erinnerte ich mich an die Leitung am APL , verfolgte diese bis in die Wohnung und konnte nachvollziehen, dass an diese eine minderwertige Verzweigung (zudem schlecht) angeschlossen war.

      APL => j-2y 2x2 0,8 => xx mit höchstens 0,6 möglicherweise geringer => TAE 1-4

       

      Durch umgehen der originalen Bastelgeschichte d.h. Anbringen der TAE direkt an die hochwertige Leitung, welche von APL direkt in die Wohnung führt, wurde eine gute Verbindung sichergestellt (Störabstandsmarge von 8/6 auf 13/16; Leitungsdämpfung von 24/30 auf 15/15; Signal-Rausch-Verhältnis deutlich verbessert im Schnitt auf 35db; Leitungskapazität von 50/10 auf 75/20 - damit die 50/10 voll nutzbar!)

       

      Was lernt man daraus?  auch wenn nichts an der Verkabelung geändert wurde, kann es plötzlich (scheinbar grundlos) und phasenweise zu Abbrüchen kommen. Also erstmal auf eine saubere Verlegung von APL bis Router achten (einzig am APL darf m.E. nur ein Telekom/Beauftragter Techniker was ändern).

       

      Folgendes Setup brachte die Verbesserung:

      APL => J-2Y(ST)Y...ST III BD - Installationskabel (NICHT J-Y…) => TAE1, besser RJ45 (mit EDAT Modul) => geschirmtes cat Kabel => Router

       

      MfG.

       

      PS: die Techniker die mich bei Störungen zurückriefen, waren alle sehr nett, ließen sich Zeit und waren generell sehr bemüht und hilfsbereit. Lediglich beim Techniker vorort hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht (der hatte es nat. eilig).

       

       

       

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 8 Jahren

      Hallo,

      der Techniker hat die Leitung oben durchgemessen und meinte Bandbreite etc. sei ok. Bei der Kontrolle im Keller konnten wir dann aber sehen, dass am APL ("der Kasten wo das Kabel von der Straße auf die Leitungen im Haus gesplittet werden") eine andere Leitung lag, als an TAE1 anlag.

      Nachdem etwa zwei Wochen wurde die Verbindung wieder schlechter und ich testete eine andere Fritzbox. Diese funktionierte 3 Tage perfekt und ich dachte der Fehler sei gefunden: falsch gedacht. Erneut wurde die Verbindung unstabil.

       

      Nachdem nun die Hardware nicht das Problem sein konnte, erinnerte ich mich an die Leitung am APL , verfolgte diese bis in die Wohnung und konnte nachvollziehen, dass an diese eine minderwertige Verzweigung (zudem schlecht) angeschlossen war.

      APL => j-2y 2x2 0,8 => xx mit höchstens 0,6 möglicherweise geringer => TAE 1-4

       

      Durch umgehen der originalen Bastelgeschichte d.h. Anbringen der TAE direkt an die hochwertige Leitung, welche von APL direkt in die Wohnung führt, wurde eine gute Verbindung sichergestellt (Störabstandsmarge von 8/6 auf 13/16; Leitungsdämpfung von 24/30 auf 15/15; Signal-Rausch-Verhältnis deutlich verbessert im Schnitt auf 35db; Leitungskapazität von 50/10 auf 75/20 - damit die 50/10 voll nutzbar!)

       

      Was lernt man daraus?  auch wenn nichts an der Verkabelung geändert wurde, kann es plötzlich (scheinbar grundlos) und phasenweise zu Abbrüchen kommen. Also erstmal auf eine saubere Verlegung von APL bis Router achten (einzig am APL darf m.E. nur ein Telekom/Beauftragter Techniker was ändern).

       

      Folgendes Setup brachte die Verbesserung:

      APL => J-2Y(ST)Y...ST III BD - Installationskabel (NICHT J-Y…) => TAE1, besser RJ45 (mit EDAT Modul) => geschirmtes cat Kabel => Router

       

      MfG.

       

      PS: die Techniker die mich bei Störungen zurückriefen, waren alle sehr nett, ließen sich Zeit und waren generell sehr bemüht und hilfsbereit. Lediglich beim Techniker vorort hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht (der hatte es nat. eilig).

       

       

       

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    Uneingeloggter Nutzer

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