Gelöst
Bei Telekom-Telefonhotline aufgefordert worden, mich mit meiner Bankverbindung zu legitimieren. Ist das üblich bzw. zulässig?
vor 8 Stunden
Ich habe vor 2 Tagen, am Montag, den 20.4.2026, die Telefon-Hotline 08003301000 angerufen.
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Das war dem Telekom-Mitarbeiter zu wenig. Es sei keine Schikane dem Kunden gegenüber. Er bestand darauf, dass ich ihm die letzten sechs Stellen nennen müsse.
Ich habe daraufhin das Gespräch, sehr verärgert, beendet.
Ist es korrekt, dass Telekom-Mitarbeiter die Bankverbindung, wie geschildert, abfragen dürfen? Es gäbe doch genug andere Möglichkeiten, weitere persönliche Dinge abzufragen (z. B. Geburtsdatum, Hausnummer und dergleichen).
Es heißt doch immer, dass man am Telefon solche sensiblen Daten nicht durchgeben sollte!
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vor 4 Jahren
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vor 4 Stunden
Hallo @ffm66
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Ich habe vor 2 Tagen, am Montag, den 20.4.2026, die Telefon-Hotline 08003301000 angerufen.
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Das war dem Telekom-Mitarbeiter zu wenig. Es sei keine Schikane dem Kunden gegenüber. Er bestand darauf, dass ich ihm die letzten sechs Stellen nennen müsse.
Ich habe daraufhin das Gespräch, sehr verärgert, beendet.
Ist es korrekt, dass Telekom-Mitarbeiter die Bankverbindung, wie geschildert, abfragen dürfen? Es gäbe doch genug andere Möglichkeiten, weitere persönliche Dinge abzufragen (z. B. Geburtsdatum, Hausnummer und dergleichen).
Es heißt doch immer, dass man am Telefon solche sensiblen Daten nicht durchgeben sollte!
Wo ist da das Problem?
Jeder Telekom-Mitarbeiter im Vertrieb und techn. Service hat Zugriff auf Deine Kundenakte und kennt Deine gesamte IBAN. Warum bist Du dann nicht bereit ihm nur sechs Stellen davon zu sagen?
@mboettcher
Sie ist andererseits aber tatsächlich nicht geeignet für eine Identifikation. So ist Z. B. meine Kontonummer allen Kunden bekannt, denen ich je eine Rechnung stellte, da sie den Rechnungsbetrag natürlich überweisen sollten. Vom selben Konto lasse ich die Telefonkosten abbuchen. M. E. wäre die Kundennummer oder die Rechnungsnummer der letzten Rechnung sinnvoller, da die typischer Weise kaum irgendwo publik gemacht wird. Zumindest ist der Kreis derjenigen, die Zugang zu dieser Information haben, recht übersichtlich.
Es heißt doch immer, dass man am Telefon solche sensiblen Daten nicht durchgeben soll
Ich habe vor 2 Tagen, am Montag, den 20.4.2026, die Telefon-Hotline 08003301000 angerufen.
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Das war dem Telekom-Mitarbeiter zu wenig. Es sei keine Schikane dem Kunden gegenüber. Er bestand darauf, dass ich ihm die letzten sechs Stellen nennen müsse.
Ich habe daraufhin das Gespräch, sehr verärgert, beendet.
Ist es korrekt, dass Telekom-Mitarbeiter die Bankverbindung, wie geschildert, abfragen dürfen? Es gäbe doch genug andere Möglichkeiten, weitere persönliche Dinge abzufragen (z. B. Geburtsdatum, Hausnummer und dergleichen).
Es heißt doch immer, dass man am Telefon solche sensiblen Daten nicht durchgeben sollte!
Der Telekom ist die Bankverbindung meist bekannt, jedenfalls wenn sie die fälligen Beträge monatlich abbucht. Insofern ist die IBAN nicht sensibel.
Sie ist andererseits aber tatsächlich nicht geeignet für eine Identifikation. So ist Z. B. meine Kontonummer allen Kunden bekannt, denen ich je eine Rechnung stellte, da sie den Rechnungsbetrag natürlich überweisen sollten. Vom selben Konto lasse ich die Telefonkosten abbuchen. M. E. wäre die Kundennummer oder die Rechnungsnummer der letzten Rechnung sinnvoller, da die typischer Weise kaum irgendwo publik gemacht wird. Zumindest ist der Kreis derjenigen, die Zugang zu dieser Information haben, recht übersichtlich.
Die IBAN allein reicht auch nicht für eine Identifikation. Du brauchst noch mindestens eine andere Nummer, wie zum Beispiel die Kundennummer.
Oder Buchungskontonummer oder Zugangsnummer.
3
von
vor 3 Stunden
Jeder Telekom-Mitarbeiter im Vertrieb und techn. Service hat Zugriff auf Deine Kundenakte und kennt Deine gesamte IBAN.
Hallo @ffm66
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Ich habe vor 2 Tagen, am Montag, den 20.4.2026, die Telefon-Hotline 08003301000 angerufen.
Nachdem ich mich mit meiner Kundennummer ausgewiesen hatte, forderte mich der Telekom-Mitarbeiter auf, mir die sechs letzten Stellen meiner Bankverbindung (IBAN) zu nennen.
In der Telekom-Rechnung sind es genau die letzten sechs Stellen, die per "X" unkenntlich gemacht sind. Dazu war ich nicht bereit. Ich habe ihm die letzten drei Stellen genannt.
Das war dem Telekom-Mitarbeiter zu wenig. Es sei keine Schikane dem Kunden gegenüber. Er bestand darauf, dass ich ihm die letzten sechs Stellen nennen müsse.
Ich habe daraufhin das Gespräch, sehr verärgert, beendet.
Ist es korrekt, dass Telekom-Mitarbeiter die Bankverbindung, wie geschildert, abfragen dürfen? Es gäbe doch genug andere Möglichkeiten, weitere persönliche Dinge abzufragen (z. B. Geburtsdatum, Hausnummer und dergleichen).
Es heißt doch immer, dass man am Telefon solche sensiblen Daten nicht durchgeben sollte!
Wo ist da das Problem?
Jeder Telekom-Mitarbeiter im Vertrieb und techn. Service hat Zugriff auf Deine Kundenakte und kennt Deine gesamte IBAN. Warum bist Du dann nicht bereit ihm nur sechs Stellen davon zu sagen?
@mboettcher
Sie ist andererseits aber tatsächlich nicht geeignet für eine Identifikation. So ist Z. B. meine Kontonummer allen Kunden bekannt, denen ich je eine Rechnung stellte, da sie den Rechnungsbetrag natürlich überweisen sollten. Vom selben Konto lasse ich die Telefonkosten abbuchen. M. E. wäre die Kundennummer oder die Rechnungsnummer der letzten Rechnung sinnvoller, da die typischer Weise kaum irgendwo publik gemacht wird. Zumindest ist der Kreis derjenigen, die Zugang zu dieser Information haben, recht übersichtlich.
Die IBAN allein reicht auch nicht für eine Identifikation. Du brauchst noch mindestens eine andere Nummer, wie zum Beispiel die Kundennummer.
Oder Buchungskontonummer oder Zugangsnummer.
Ich hoffe sehr, dass das eine falsche Information ist. Vertrieb und technischer Service brauchen die IBAN nicht.
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von
vor 3 Stunden
Vertrieb und technischer Service brauchen die IBAN nicht.
Jeder Telekom-Mitarbeiter im Vertrieb und techn. Service hat Zugriff auf Deine Kundenakte und kennt Deine gesamte IBAN.
Ich hoffe sehr, dass das eine falsche Information ist. Vertrieb und technischer Service brauchen die IBAN nicht.
@DMSE
Lies doch nochmal Deinen Text durch.
Vielleicht merkst Du dann, dass das keinen Sinn ergibt, wenn die Telekom die angefallenen Beträge von Deinem Konto abbuchen soll, die Mitarbeiter der Telekom aber die IBAN nicht kennen dürfen.
von
vor 3 Stunden
@DMSE
... das kommt ganz auf das Geschäftsfeld, die Abteilung, die Berechtigung, Aufgabe usw. an. Glaube mir, das ist alles datenschutzkonform geregelt.
Viele Grüße, schönen Abend
Jonas
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
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