Die 90€ Reparatur

vor 16 Stunden

Prolog: Der Sturm

Naja es gab weder Sturm noch Kälte, aber urplötzlich ging die Verbindung zum Telekom Kasten von stabil zu Abbrüche alle paar Minuten über. Nach einem Neustart von Leitung und Router "verbesserte" es sich auf alle paar Stunden.

Kapitel 1: Die Sackgasse

Nachdem einiges Neustarten und Umstecken keine Änderung des Verhaltens zeigten, entschied ich mich, den Telekom Support anzurufen.

Die Dame am Telefon sah die Probleme, behauptete aber, dass sie nicht helfen könne, da die eingesetzte Fritz!Box zu alt sei. Es gab keine Lösungsvorschläge von ihrer Seite.

Kapitel 2: Die Rettung(?)

Da sich der neue Router durch die Black Week verspätet hatte, konnte ich ihn erst einige Zeit später testen, was wie erwartet zu keinem besseren Ergebnis führte als die Fritz!Box.

Daraufhin rief ich zum zweiten Mal die Telekom an und bekam diesmal einen Herren, der schnell im Bilde schien und einen Zeitnahen Techniker Termin anbieten konnte.

Für den neu gekauften Router stellte er mir auch eine Gutschrift in Aussicht. -> Siehe Kapitel 3

Der Techniker kam Pünktlich und klemmte innerhalb von wenigen Minuten die Verbindungen neu an. An keiner Stelle fragte oder erwähnte er, dass sein Anstecken an eine andere Dose die sich zur Verlängerung im Keller befindet eine Premium Dienstleistung darstellt.

Kapitel 3: Das Erwachen

Über die Feiertage stellte ich fest, dass die Telekom eine Lastschrift von 90€ eingereicht hatte.

Daraufhin rief ich nochmal den Support an.

Der erklärte mir, dass das das Umklemmen als neue TAE pauschal abgerechnet wird und, dass der Techniker eigentlich auf die Kosten hinweisen sollte, er aber wegen der Zeit zwischen Termin und Anruf nichts mehr machen konnte.

Außerdem erklärte mir dieser Mitarbeiter, dass die Gutschrift des Mitarbeiters 2 nicht vorgesehen sind und ich deshalb nichts zu erwarten habe. Außerdem meinte er, dass die Telekom die Brutto DSL Datenrate die am Router angezeigt als Internetgeschwindigkeit sieht und deshalb die zu erreichende Rate deutlich niedriger sei.

Fragen dazu:

1. Gibt es keinen Standardleitfaden für Fehlerbehebung bei den Support Mitarbeitern?

Das hätte mir einige Tage und Anrufe erspart.

Außerdem frage ich mich, wie es kommt, dass mir Sachen versprochen wurden, die scheinbar nicht von den Mitarbeitern ausgegeben werden können.

2. Die Rechnung: Warum kommt nutzt ihr nicht die Normale Rechnungs eMail wo die Kosten  groß auf der Vorderseite angezeigt werden? 

152

0

3

    • vor 14 Stunden

      Die Kosten sind dir schon ab Vertragsschluss bekannt. 

      Das niemand was darüber gesagt haben soll, klingt zudem auch noch unglaubwürdig. 

      Gerade das hört man eigentlich eher ständig. 

      Und der Techniker sagt das ansich auch nochmal, weil er auch kein Bock auf nachträgliches Drama hat. 

      Allerspätestens hätte es dir doch beim Quittieren der Arbeit auffallen können?

      Oedlandbewohner

      1. Gibt es keinen Standardleitfaden für Fehlerbehebung bei den Support Mitarbeitern?

      Prolog: Der Sturm

      Naja es gab weder Sturm noch Kälte, aber urplötzlich ging die Verbindung zum Telekom Kasten von stabil zu Abbrüche alle paar Minuten über. Nach einem Neustart von Leitung und Router "verbesserte" es sich auf alle paar Stunden.

      Kapitel 1: Die Sackgasse

      Nachdem einiges Neustarten und Umstecken keine Änderung des Verhaltens zeigten, entschied ich mich, den Telekom Support anzurufen.

      Die Dame am Telefon sah die Probleme, behauptete aber, dass sie nicht helfen könne, da die eingesetzte Fritz!Box zu alt sei. Es gab keine Lösungsvorschläge von ihrer Seite.

      Kapitel 2: Die Rettung(?)

      Da sich der neue Router durch die Black Week verspätet hatte, konnte ich ihn erst einige Zeit später testen, was wie erwartet zu keinem besseren Ergebnis führte als die Fritz!Box.

      Daraufhin rief ich zum zweiten Mal die Telekom an und bekam diesmal einen Herren, der schnell im Bilde schien und einen Zeitnahen Techniker Termin anbieten konnte.

      Für den neu gekauften Router stellte er mir auch eine Gutschrift in Aussicht. -> Siehe Kapitel 3

      Der Techniker kam Pünktlich und klemmte innerhalb von wenigen Minuten die Verbindungen neu an. An keiner Stelle fragte oder erwähnte er, dass sein Anstecken an eine andere Dose die sich zur Verlängerung im Keller befindet eine Premium Dienstleistung darstellt.

      Kapitel 3: Das Erwachen

      Über die Feiertage stellte ich fest, dass die Telekom eine Lastschrift von 90€ eingereicht hatte.

      Daraufhin rief ich nochmal den Support an.

      Der erklärte mir, dass das das Umklemmen als neue TAE pauschal abgerechnet wird und, dass der Techniker eigentlich auf die Kosten hinweisen sollte, er aber wegen der Zeit zwischen Termin und Anruf nichts mehr machen konnte.

      Außerdem erklärte mir dieser Mitarbeiter, dass die Gutschrift des Mitarbeiters 2 nicht vorgesehen sind und ich deshalb nichts zu erwarten habe. Außerdem meinte er, dass die Telekom die Brutto DSL Datenrate die am Router angezeigt als Internetgeschwindigkeit sieht und deshalb die zu erreichende Rate deutlich niedriger sei.

      Fragen dazu:

      1. Gibt es keinen Standardleitfaden für Fehlerbehebung bei den Support Mitarbeitern?

      Das hätte mir einige Tage und Anrufe erspart.

      Außerdem frage ich mich, wie es kommt, dass mir Sachen versprochen wurden, die scheinbar nicht von den Mitarbeitern ausgegeben werden können.

      2. Die Rechnung: Warum kommt nutzt ihr nicht die Normale Rechnungs eMail wo die Kosten  groß auf der Vorderseite angezeigt werden? 

      Oedlandbewohner

      1. Gibt es keinen Standardleitfaden für Fehlerbehebung bei den Support Mitarbeitern?

      Sicher aber die Entscheidungen im Ausschlussverfahren sollen ruhig noch Menschen treffen.

      Willst du ne 0815 Abbügelung haben von der um keinen Milimenter abgewichen werden darf - geh zu 1&1. 

      Da klingt dann jedes, oft nutzlose, Gespräch gleich. 

      Da es Vorgaben von der Anzahl der namentlichen Anreden, bis zur Gliederung des Gesprächs, über Wörter die man nicht sagen darf usw. gibt. 

      Geändert hätte das hier aber auch nix. 

      Wenn galvanisch erstmal keine Auffälligkeiten zu erfassen sind, am Anschluss noch nen alter Router (du sagst halt leider auch nicht welcher) betrieben wird, ist nen Test nen von nem anderen Router völlig normal. 

      0

    • vor 9 Stunden

      Leider gibt es öfters einmal Mißverständnisse, das lässt sich als Dritter von außen aber schwer beurteilen.

      Die Telekom ist im Rahmen der Anschlussbereitstellung nur bis zum APL (Hausanschluss, meist im Keller) zuständig, Reaparaturen bis dahin sind Aufgabe der Telekom. Für die Verdrahtung innerhalb des Hauses ist der Eigentümer zuständig. Die Telekom hat Dir geholfen, Problem wurde gelöst, Fehler im Haus wohl unstrittig. Wenn es nicht die Telekom gemacht hätte hättest Du jemand anderen beauftragen müssen. Der verbringt auch erstmal Zeit mit Anfahrt, Fehlersuche, etc., das wäre sicher nicht schneller und wenn nur wenig günstiger gewesen.

      Was den Router betrifft, davon ausgehend, dass Du ihn telefonisch oder online bei der Telekom bestellt hast, hättest Du ihn innerhalb von zwei Wochen retournieren können, dazu gibt es eine Belehrung. Auch wenn die Geräte keine Fritz!Boxen sind (eine solche hättest Du Dir ja anderweitig auf dem Fernabsatzweg besorgen können) hast Du ein neues, aktuelles Gerät, das ist auch was wert.

      Kurzum: sieh es von der positiven Seite.

      0

    • vor 7 Stunden

      Guten Morgen @Oedlandbewohner,

       

      vielen Dank für Ihren Beitrag und herzlich willkommen in unserer Community.

       

      Freut mich zu lesen, dass der Anschluss wieder ohne Makel funktioniert. 

       

      Das tut mir leid, dass es zu einem Hin und Her gekommen ist. Der Außendienst hinterlässt nach dem Einsatz ein Schreiben, mit Beschreibung, was gemacht wurde und darauf werden auch die entstehenden Kosten beschrieben. Wenn der Nachweis unterschrieben wird, gehen Sie in dem Moment den Vertrag ein. 

      Der Kostenhinweis erfolgt in der Regel direkt bei der Buchung, sowie auch vor Ort vom Außendienst. Ist nun die Frage, was genau gemacht wurde. Das kann ich so pauschal nicht beantworten. 

       

      Einen groben Ansatz gibt es für eine Störungsbehebung. Allerdings muss man immer individuell schauen, was mit der Leitung los ist und ggf. ist vor Ort ein Einsatz nötig.

       

      Wenn die TAE betroffen ist und eventuelle Verkabelungen im Heimnetzwerk, dann entstehen Kosten. 
      Die Rechnungsstellung erfolgt für den technischen Service immer separat. Dafür erhalten Sie den Nachweis, als Erklärung für die Rechnung.

       

      Einen guten Start in die neue Woche.

       

      Gruß Jacqueline

      0

      0

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Das könnte Ihnen auch weiterhelfen

    1445

    0

    7

    Gelöst

    vor 4 Jahren

    in  

    484

    0

    3

    in  

    262

    0

    2

    Gelöst

    in  

    130

    0

    3

    in  

    478

    2

    2

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...