Eskalation FTTH: Wartegrund Wirtschaftlichkeit bei Hinterhaus - Leitung über Vorderhaus aber bereits verlegt

vor 2 Stunden

Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend manuelle Unterstützung bei einem feststeckenden Glasfaser-Auftrag für meine Eltern (Gemeinschaftsausbau mit Glasfaser Plus). Ich bin im System bereits offiziell als Ansprechpartner für meine Eltern eingetragen.
Der FTTH -Antrag für meine Eltern, das Hinterhaus (Hausnummer 61a) steckt im System mit dem „Wartegrund: Wirtschaftlichkeitsprüfung“ fest, da das Gebäude in zweiter Reihe zur Straße steht. Das System vermutet hier fälschlicherweise hohe Tiefbaukosten.
Die reale Situation vor Ort:
Das Vorderhaus (61) und das Hinterhaus (61a) gehören unserer Familie. Das Hinterhaus wird über eine bereits vorhandene, hauseigene Leitung vollständig vom Vorderhaus mitversorgt. Es ist auf dem Grundstück absolut kein Tiefbau nötig.
Am heutigen Montag war die Ausbaufirma vor Ort und hat den Hausanschluss für mein Vorderhaus (61) gesetzt.
Die Techniker waren sehr freundlich und pragmatisch: Sie haben die Situation sofort verstanden und direkt eine zusätzliche Leitung (eine Faser mehr) in mein Vorderhaus (61) gelegt, über die das Hinterhaus (61a) nun ganz einfach über unsere bereits vorhandene interne Kabelverbindung (CAT) angeschlossen werden kann.
Die physische Infrastruktur für die 61a liegt somit bereits vor. Die Blockade im System (Wartegrund Wirtschaftlichkeit) verhindert jedoch, dass der FTTH -Auftrag für meine Eltern weiterläuft und eingebucht werden kann.
Meine Bitte:
Bitte leiten Sie diesen Fall manuell an die zuständige PTI (Produktion Technische Infrastruktur) oder das Planungs-Schnittstellen-Team zu Glasfaser Plus weiter. Der Wartegrund „Wirtschaftlichkeit“ muss für die Hausnummer 61a im System gelöscht werden, da die Leitung heute erfolgreich und ohne zusätzliche Tiefbaukosten gelegt wurde.
Die Kundendaten und Auftragsnummern für beide Gebäude habe ich vollständig in meinem Foren-Profil hinterlegt.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
P.S. Seit Monaten will ich dieses Problem schon lösen - aber keine der zuständigen Hotlines (Telekom, Glasfaser plus, Bauherrenservice) konnte mir bisher weiterhelfen. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und hilfsbereit - helfen konnte aber bis jetzt niemand. Vermutlich deshalb, weil hier verschiedene Akteure übergreifend zusammenarbeiten müssen.
Sie sind also meine "letzte Hoffnung."

Letzte Aktivität

vor 24 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

38

0

7

    • vor einer Stunde

      Hackner

      dass der FTTH -Auftrag für meine Eltern weiterläuft und eingebucht werden kann.

      Hallo liebes Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend manuelle Unterstützung bei einem feststeckenden Glasfaser-Auftrag für meine Eltern (Gemeinschaftsausbau mit Glasfaser Plus). Ich bin im System bereits offiziell als Ansprechpartner für meine Eltern eingetragen.
      Der FTTH -Antrag für meine Eltern, das Hinterhaus (Hausnummer 61a) steckt im System mit dem „Wartegrund: Wirtschaftlichkeitsprüfung“ fest, da das Gebäude in zweiter Reihe zur Straße steht. Das System vermutet hier fälschlicherweise hohe Tiefbaukosten.
      Die reale Situation vor Ort:
      Das Vorderhaus (61) und das Hinterhaus (61a) gehören unserer Familie. Das Hinterhaus wird über eine bereits vorhandene, hauseigene Leitung vollständig vom Vorderhaus mitversorgt. Es ist auf dem Grundstück absolut kein Tiefbau nötig.
      Am heutigen Montag war die Ausbaufirma vor Ort und hat den Hausanschluss für mein Vorderhaus (61) gesetzt.
      Die Techniker waren sehr freundlich und pragmatisch: Sie haben die Situation sofort verstanden und direkt eine zusätzliche Leitung (eine Faser mehr) in mein Vorderhaus (61) gelegt, über die das Hinterhaus (61a) nun ganz einfach über unsere bereits vorhandene interne Kabelverbindung (CAT) angeschlossen werden kann.
      Die physische Infrastruktur für die 61a liegt somit bereits vor. Die Blockade im System (Wartegrund Wirtschaftlichkeit) verhindert jedoch, dass der FTTH -Auftrag für meine Eltern weiterläuft und eingebucht werden kann.
      Meine Bitte:
      Bitte leiten Sie diesen Fall manuell an die zuständige PTI (Produktion Technische Infrastruktur) oder das Planungs-Schnittstellen-Team zu Glasfaser Plus weiter. Der Wartegrund „Wirtschaftlichkeit“ muss für die Hausnummer 61a im System gelöscht werden, da die Leitung heute erfolgreich und ohne zusätzliche Tiefbaukosten gelegt wurde.
      Die Kundendaten und Auftragsnummern für beide Gebäude habe ich vollständig in meinem Foren-Profil hinterlegt.
      Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
      P.S. Seit Monaten will ich dieses Problem schon lösen - aber keine der zuständigen Hotlines (Telekom, Glasfaser plus, Bauherrenservice) konnte mir bisher weiterhelfen. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und hilfsbereit - helfen konnte aber bis jetzt niemand. Vermutlich deshalb, weil hier verschiedene Akteure übergreifend zusammenarbeiten müssen.
      Sie sind also meine "letzte Hoffnung."
      Hackner

      dass der FTTH -Auftrag für meine Eltern weiterläuft und eingebucht werden kann.

      das wird so nichts, FTTH und Mitversorgung über CAT gibt’s nicht.

      Jedes Haus einen Glasfaseranschluss, das ist die Regel.

      4

      von

      vor 26 Minuten

      Das ist im Regelfall wohl so richtig, aber mein Fall ist eine klassische Ausnahme für die Inhouse-Verlängerung der Netzebene 4 ( NE4 ).
      Die Techniker vor Ort haben das heute bereits baulich gelöst: Der GF-AP im Vorderhaus wurde mit einer zusätzlichen, eigenen Faser für die 61a ausgestattet. Das Hinterhaus wird im System also nicht als separates Gebäude mit eigenem Tiefbau angefahren, sondern als zusätzliche Nutzungseinheit über das vorhandene, private Leerrohr angebunden.
      Es ist kein weiterer Tiefbau im öffentlichen Raum nötig. Es muss lediglich der bestehende Antrag für die 61a vom Wartegrund befreit werden, damit die im GF-AP bereitliegende Faser geschaltet werden kann. Diese Vorgehensweise gilt wohl auch für zwei Hausnummern.

      0

      von

      vor 24 Minuten

      Guten Abend @Hackner,

       

      vielen Dank für das nette Gespräch.

      Ich rufe gerne nochmal um 19 Uhr an, wenn du alle Daten zur Legitimierung hast.

       

      Liebe Grüße

      Behar

      0

      von

      vor 24 Minuten

      Hackner

      aber mein Fall ist eine klassische Ausnahme für die Inhouse-Verlängerung der Netzebene 4 ( NE4 ).

      Das ist im Regelfall wohl so richtig, aber mein Fall ist eine klassische Ausnahme für die Inhouse-Verlängerung der Netzebene 4 ( NE4 ).
      Die Techniker vor Ort haben das heute bereits baulich gelöst: Der GF-AP im Vorderhaus wurde mit einer zusätzlichen, eigenen Faser für die 61a ausgestattet. Das Hinterhaus wird im System also nicht als separates Gebäude mit eigenem Tiefbau angefahren, sondern als zusätzliche Nutzungseinheit über das vorhandene, private Leerrohr angebunden.
      Es ist kein weiterer Tiefbau im öffentlichen Raum nötig. Es muss lediglich der bestehende Antrag für die 61a vom Wartegrund befreit werden, damit die im GF-AP bereitliegende Faser geschaltet werden kann. Diese Vorgehensweise gilt wohl auch für zwei Hausnummern.

      Hackner

      aber mein Fall ist eine klassische Ausnahme für die Inhouse-Verlängerung der Netzebene 4 ( NE4 ).

      Wie meinst Du das - die Telekom definiert das, die NE4 bleibt bei Glasfaser im Eigentum der Telekom.

      Dass TECHNISCH möglich ist was Du schreibst - ja. Oder sagen wir mal jein - aus Potentialgründen sollte man nicht einfach eine Kuperleitung (auch nicht CAT) von Gebäude zu Gebäude ziehen.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einer Stunde

      Vielen Dank für diese erste Einschätzung.
      Selbstverständlich kann das "Hinterhaus" durch das vorhandene Leerrohr auch mit einem Glasfaserkabel angeschlossen werden. Dies muss mitnichten durch ein Netzwerkkabel geschehen.
      Es geht also NICHT um eine Mitversorgung über ein Netzwerkkabel (CAT)!
      Es soll echtes FTTH für beide Häuser realisiert werden. Jedes Haus bekommt seine eigene Glasfaserleitung. Die Techniker haben heute eine separate, eigene Glasfaser für das Hinterhaus (61a) mit in mein Vorderhaus (61) eingeführt. Von dort aus kann diese eigene Glasfaser durch ein vorhandenes Leerrohr direkt bis ins Hinterhaus zu meinen Eltern verlängert werden.
      Es handelt sich also um zwei eigenständige Anschlüsse, die sich lediglich den ersten Leitungsweg ins Vorderhaus teilen. Ich warte dazu gerne auf die Prüfung durch das offizielle Telekom-hilft-Team.

      0

      1

      von

      vor 42 Minuten

      Hackner

      Die Techniker haben heute eine separate, eigene Glasfaser für das Hinterhaus (61a) mit in mein Vorderhaus (61) eingeführt

      Vielen Dank für diese erste Einschätzung.
      Selbstverständlich kann das "Hinterhaus" durch das vorhandene Leerrohr auch mit einem Glasfaserkabel angeschlossen werden. Dies muss mitnichten durch ein Netzwerkkabel geschehen.
      Es geht also NICHT um eine Mitversorgung über ein Netzwerkkabel (CAT)!
      Es soll echtes FTTH für beide Häuser realisiert werden. Jedes Haus bekommt seine eigene Glasfaserleitung. Die Techniker haben heute eine separate, eigene Glasfaser für das Hinterhaus (61a) mit in mein Vorderhaus (61) eingeführt. Von dort aus kann diese eigene Glasfaser durch ein vorhandenes Leerrohr direkt bis ins Hinterhaus zu meinen Eltern verlängert werden.
      Es handelt sich also um zwei eigenständige Anschlüsse, die sich lediglich den ersten Leitungsweg ins Vorderhaus teilen. Ich warte dazu gerne auf die Prüfung durch das offizielle Telekom-hilft-Team.

      Hackner

      Die Techniker haben heute eine separate, eigene Glasfaser für das Hinterhaus (61a) mit in mein Vorderhaus (61) eingeführt

      Wie meinst Du das? Kommen im Vorderhaus zwei Plastikröhrchen (Speedpipes) an? 

      Oder nur eins in welchem ein Glasfaserkabel drin ist, welches von der Zahl der Fasern her EIGENTLICH auch erlauben würde, das Hinterhaus mit zu versorgen? Das wäre dann eher eine Konstellation "ausreichend viele Fasern um aus dem Einfamilien-Vorderhaus ein Zweifamilienvorderhaus" zu machen.

      So lange wie Ihr Eure aktuelle Situation habt kannst Du natürlich mit Deinem Anschluss auch das Hinterhaus versorgen.

      Aber was, wenn mal jemand Fremdes ins Hinterhaus einziehen sollte? Dann wollen die einen eigenen Glasfaserhausanschluss, denn nicht so häufig aber immer mal wieder liest man von Fällen, dass es zu Unstimmigkeiten unter Nachbarn kommt und dann die Telekom den Terz hat weil der Nachbar mit dem Hausanschluss die Telekom nicht reinlässt.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...