Falsche Aussagen bei VDSL in Verbindung mit splitterloser Technik

vor 12 Jahren

Liebe Leute vom Telekom-hlft Team,

leider treffe ich immer wieder auf falsche Aussagen der Moderatoren, wenn es um die Frage geht, ob VDSL nun Annex-J oder Annex-B ist und ob der vorhandene Router weiterverwendet werden kann. Als ob es für die Kunden nicht schon verwirrend genug wäre.

Daher gebe ich jetzt nochmals einen kleinen Überblick:

VDSL ist immer Annex-B.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen splitterlosen DSL mit der Leitungsschlüsselzahl 91Z oder um einen DSL mit Splitter mit der Leitungsschlüsselzahl 910 handelt. (Für die Kunden ist die LSZ auf dem Servicemontagenachweis ersichtlich). Die Bezeichnung mit und ohne Splitter bezieht sich immer auf die Sicht der Telekom. Es geht hier um den vermittlungsseitigen Splitter. Ein xDSL-Anschluss wird nicht zum "DSL ohne Splitter", wenn der Kundensplitter ausgebaut wird.

Geeignet Speedport Router für den VDSL IP-basiert sind:

    W721V
    W722V
    W723V
    W724V
    W900V mit ext. VDSL-Modem z.B. HS300
    W701V mit ext. VDSL-Modem
    W920V
    W921V


Es spielt auch keine Rolle, ob kundenseitig ein Splitter verbaut wird oder nicht, weil bei Annex-B der Frequenzbereich unterhalb von 138 kHz nicht verwendet wird. Bei den "splitterlosen DSL" sollte jedoch nach Möglichkeit auf den Splitter verzichtet und das dem Speedport beiliegende DSL- TAE -Kabel ( Signaturkabel ) verwendet werden.

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 12 Jahren

      Hallo Hubert,
      vielen Dank für deine ausführliche Erläuterung.
       
      Diese erklärt, warum wir alle IP-Varianten unserer Anschlüsse mit dem Kürzel "ohne Splitter" nur mit einem der Geräte anbieten sollen, die auch IMS -Plattform konform arbeiten. Um Reklamationen und unzufriedene Kunden zu vermeiden.
       
      @Stefan: Es erklärt auch, warum die User hier in der Vergangenheit schon mal mit falschen Informationen gefüttert wurden. Nun ist ja alles gerade gerückt und ich gebe die Informationen an meine Telekom-hilft Kollegen auch weiter. Fröhlich
       
      @KJ: Diesen Tipp gebe ich gerne an die Kollegen weiter, da es ja auch für mich neu war.
       
      Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.
       
      Viele Grüße

       


      Julian

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    • vor 12 Jahren

      @flashnrw

      Hat das einen Grund wieso Du den W720V nicht aufgeführt hast?

      Hat das einen Grund wieso Du den W720V nicht aufgeführt hast?
      Hat das einen Grund wieso Du den W720V nicht aufgeführt hast?



      Damit sind keine Notrufe auf 110, 112 und 19222 möglich.
      (Wobei die 19222 für Notfälle mehr nicht genutzt werden sollte, sondern nur noch für Krankentransporte. Aber ein Viertel der Anrufer wählen diese Nummer noch immer bei einem lebensbedrohlichen Notfall.)

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    • vor 11 Jahren

      Zu diesem Thema muss ich mal einen aktuellen Erfahrungsbericht beisteuern, damit Andere nicht in die gleiche Falle laufen wie ich, denn es hat sich bezüglich der Falschaussagen nichts bei der Telekom geändert.

       

      Ich hatte die Umstellung meines Entertain Anschluss von 16 Mbit ADSL2+ IP Annex J mit Speedport W 504v auf VDSL 50 beauftragt.

      Der Speedport W 504v kann ja nun kein VDSL.

      Ersatzweise hatte ich noch einen Speedport W 721v zur Verfügung, welcher ja für VDSL 50 spezifiziert ist.

      Ich wusste, dass beim Speedport W 721v eventuell mit einigen Einschränkungen am VDSL 50 wegen schwächlichem Hauptprozessor zu rechnen ist, allerdings sollte die Grundfunktionalität gegeben sein.

      Weil ich mich durch diverse Informationen im Internet und unter anderem durch diesen thread hier bestätigt sah, dass der Speedport W 721v am VDSL 50 funktionieren sollte, hatte ich die Beauftragung vorgenommen.

      Ich sagte mir ich teste erst mal den Speedport W 721v am VDSL 50 und sollte es zu Einschränkungen wegen schwächlichem Hauptprozessor kommen, dann kann ich mir ja immer noch überlegen eventuell einen aktuelleren Router zu kaufen.

      Man muss ja mit dem Geld nicht gleich so um sich schmeißen und so hoch sind meine Anforderungen an einen Router nicht.

      Schaltungstermin war am 16.04. und als ich am späten Nachmittag von der Arbeit nach Hause kam, hatte der Speedport W 504v erwartungsgemäß keinen Sync mehr.

      Ich hatte auch vorher eine SMS bekommen, dass ich meinen neuen Anschluss jetzt nutzen kann.

      Ich habe dann den Speedport W 721v über das DSL TAE Kabel angeschlossen und schockiert festgestellt, dass dieser nicht synchronisierte.

      Ich dachte, da verlässt man sich auf die Expertenaussagen im Internet und dann funktioniert das Gerät vielleicht doch nicht mit einem aktuellen VDSL 50 Anschluss? Nein das kann nicht sein.

      Ich bemühte dann am 16.04. am Abend noch 2mal die Hotline.

       

      Erster Anruf gegen 19:00 Uhr: „Der Auftrag ist komplett durchgelaufen. Löschen Sie doch mal die Zugangsdaten und geben Sie die nochmal neu ein und durchlaufen Sie die Prüfung.“

      Diese Aussage erschien mir von vornherein blödsinnig, denn synchronisieren müsste der Router ja auch ohne Zugangsdaten, er würde dann halt nur nicht online gehen, oder?

      Na ja, was tut man nicht alles.

      Ergebnis: Fehlermeldung fehlerhafte DSL Verkabelung, kein Sync

       

      Zweiter Anruf gegen 20:00 Uhr: „Der Auftrag ist datenverarbeitungstechnisch noch nicht komplett durchgelaufen. Das passiert in Tranchen. Das Zeitfenster für den Auftrag ist von 0:00 Uhr bis 0:00 Uhr.“

      Ich sollte also noch bis spätestens 0:00 Uhr warten und dann sollte es funktionieren bzw. dann spätestens am nächsten Morgen.

      Ergebnis: Auch am nächsten Morgen, den 17.04. hatte ich mit dem Speedport W 721v keinen Sync.

      Ich hatte das Gerät zur Sicherheit auch nochmal komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.

      Die neueste Firmware war übrigens auch installiert.

      Das Routermodell spielte bei beiden Anrufen erst mal noch keine Rolle bzw. wurde nicht abgefragt.

       

      Jetzt kommen wir zu des Pudels Kern.

      Ich bemühte wieder die Hotline.

      Es kamen die üblichen Märchen, wie „Ich messe mal die Leitung durch“, „Es ist alles in Ordnung“, „kein Fehler feststellbar“ usw.

      Dann wurde nach meinem Routermodell gefragt und es wurde lustig. Na ja, eigentlich war es nicht lustig, eher zum Weinen.

      Man sagte mir, dass der Speedport W 721v nicht kompatibel mit meinem Anschluss sei, da ich einen VDSL Anschluss über Annex J habe.

      Ich entgegnete, dass das nicht sein kann, weil VDSL Annex B ist und nicht für Annex J spezifiziert ist und verwies auf die technischen Dokumentationen im Internet.

      Das hat man natürlich nicht gelten lassen.

      Ich rief dann noch 3mal die Hotline an, in der Hoffnung an einen kompetenteren Mitarbeiter zu gelangen, jedoch ohne Erfolg.

      Es wurde jedes Mal gebetsmühlenartig wiederholt dass ich doch einen VDSL Anschluss über Annex J habe und der Speedport W 721v nicht kompatibel ist und ich einen neuen Router brauche.

      Ein IP Anschluss ohne Splitter wäre immer Annex J.

      Man könne nichts für mich tun.

      Man wurde dann auch noch pampig mit Sprüchen wie „o.k. Sie sind der technische Experte“.

      Ich spürte, dass es kein Durchkommen ohne aktuellen Router gab und bestellte zähneknirschend im Internet (nicht bei der Telekom) einen Speedport W 724v, welcher Gott sei Dank sehr schnell am 18.04. geliefert wurde.

      Ich habe den Speedport W 724v angeschlossen und Ihr ahnt es wahrscheinlich schon oh Wunder auch mit dem Speedport W 724v kein DSL Sync.

      Toll, das ganze Wochenende kein Fernsehen, kein Internet und kein Telefon.

       

      Ich habe dann ein weiteres Mal die Hotline bemüht und es wurde sofort über die Technik herausgefunden, dass ein Leitungsfehler vorliegt.

      Da frage ich mich, warum nicht gleich so? Warum wird man erst mit angeblichen Routerinkompatibilitäten abgebügelt statt mal an die Technik weiterzugeben?

      Am 20.04. war endlich ein Techniker da und hat das Problem behoben.

      Ursache: menschliches Versagen, Anschluss wurde „falsch“ geschaltet, ganz toll

       

      Ich habe es sowieso nicht verstanden, warum am Schaltungstag kein vor Ort Termin mit mir ausgemacht wurde.

      Dann hätte der Techniker nach Schaltung gern an meiner TAE Dose durchmessen können, ob alles funktioniert und man hätte den ganzen Ärger vermeiden können.

      Meine Freundin vermutet ja immer noch, dass der erste Techniker den Auftrag nicht richtig gelesen hat und nur den alten Anschluss abgeklemmt hat, aber nicht den neuen schaltete.

       

       

      Zurück zum Thema:

      Der Speedport W 724v synchronisierte nun ohne Probleme voll.

      Nun wollte ich natürlich auch wissen, ob der Speedport W 721v funktioniert und nachdem ich das Gerät angeschlossen hatte oh welch Überraschung synchronisierte nun auch der Speedport W 721v ohne Probleme voll.

      Sogar Telekom VOIP funktionierte einwandfrei.

       

      Ich behalte aber nun den Speedport W 724v, da man offensichtlich im Fehlerfall ohne ein aktuelles Routermodell keinen Support von der Telekom bekommt.

       

      Wahrscheinlich kann man den Telekom Hotlinern noch nicht mal einen Vorwurf machen.

      Das sind oftmals schlecht geschulte Nicht-Techniker, die mutmaßlich strikt das wiedergeben, was intern an technischen Infos offensichtlich falsch in den Systemen steht.

      Ich vermute es wird immer wieder die „neue“ MSAN Plattform pauschal mit Annex J gleichgesetzt auch wenn in Wirklichkeit die darüber realisierten VDSL Anschlüsse Annex B sind.

       

      Also bitte liebe Telekom ergänzt endlich eure internen Informationen in euren Systemen und schult eure Mitarbeiter besser, damit man nicht jedes Mal so eine Odyssee durchlaufen muss.

      Vor allem jedes Mal diese Märchen und Falschaussagen sind sehr unbefriedigend.

       

      Es ist ja nicht so, dass diese Informationen intern nicht existieren würden:

      Technical Specification of the Broadband-Access-Interfaces in the network of Deutsche Telekom

      http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/downloads/1/1TR112_V11.zip

       

      Ich arbeite selbst in der IT Branche im Enterprise Supportbereich und sowas könnten wir uns mit unseren Kunden nicht erlauben. Da wäre ganz schnell Feierabend.

       

      Ich bin langjähriger Kunde bei der Telekom und nicht ein einziger Auftrag (Anschlussschaltung, Umzug, Anschlussupgrade) lief ohne Probleme bzw. mehrtägige Serviceunterbrechung.

      Es ist ein Jammer.

       

      Also nochmal:

       

      VDSL ist nachweislich Annex B, auch auf MSAN Plattform

      Der Speedport W 721v funktioniert an einem aktuellen VDSL Anschluss (sofern kein Vectoring aktiv ist) und sicher auch die anderen hier genannten Routermodelle

       

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    • vor 11 Jahren

      Hallo Allerseits!

      Danke! Super Bericht! Ich kann das mit der Unsicherheit AnnexJ/ AnnexB bei VDSL-IP Anschlüssen bestätigen. An meinem Privatanschluss lief vor der Umstellung ein Lancom 1681V am Splitter (VDSL50). Nach der Umstellung lief diese Konfiguration (ich hatte sie angeschlossen gelassen) ohne Probleme weiter (bis auf Telefon natürlich). Da der Lancom1681V nur AnnexB, aber kein AnnexJ kann, war die Sache klar: AnnexB! Anschliessend habe ich dann aber wegen Telefon+Entertain den bestellten Speedport 724 eingebaut.
      Im Herbst haben wir im Betrieb jetzt das gleiche Problem: zZt auch der Lancom1681v am VDSL50. Die T-Com will umstellen (All-IP). Da wir auf dem Anschluss das Telefon nicht unbedingt brauchen, wohl aber den Lancom (Systemhaus schreibt die Konfiguration vor) bin ich mir nicht sicher, ob ich es wagen sollte den 1681V einfach dranzulassen und abzuwarten, ob er synchronisiert (bevor ich einen neuen Lancon anschaffe)  Wie gesagt - der Anschluss wird nur für Internet benötigt! Kein IP-Telefon! T-COM Mitarbeiter widersprechen sich: eine (gefühlt) hochkompetente Mitarbeiterin sagte sofort "ganz klar AnnexB), ein anderer : AnnexJ.
      Gibt es in Deutschland VDSL50-IP- Anschlüsse, die in tatsächlich in AnnexJ ausgeführt sind? Laut Startbericht ja nicht!?

      Danke!

      0

      von

      vor 11 Jahren

      Was heißt "aktuell über Annex-B technisch abgewickelt"?

      Auch in Zukunft werden alle VDSL2-Anschlüsse nach VDSL2-AnnexB geschaltet denn es gibt per Definition Annex-J weder im VDSL2-Standard noch beim U-RV oder U-RV2-Interface lt. Telekom-Schnittstellenbeschreibung 1TR112!
      Ganz abgesehen davon, dass die Anhänge (also engl. Annex) beim VDSL2-Standard (ITU-T G.993.2 und G.993.5 für Vectoring) sowieso eine ganz andere Bedeutung haben als bei den ADSL-Standards (ITU-T G.992.1, G.992.3 und G.992.5) und dort eine regionale Zuordnung erfüllen (VDSL2-AnnexB ist für die Region Europa vorgesehen).

      Auch gibt es keinen VDSL2-Bandplan (die VDSL2-Bandpläne sind das was man bei ADSL mit den versch. Annex-Varianten unterscheidet) der mit ADSL2+-AnnexJ vergleichbar wäre (also incl. Nutzung des POTS -Frequenzband) sondern lediglich welche die mit ADSL-AnnexA oder M vergleichbar wären.

       

      Kurzum:

      Weder aktuell noch in absehbarer Zukunft gibt es Annex-J bei VDSL2 oder VDSL2-Vectoring sondern ausschließlich bei ADSL2+!

      Dieses Märchen mit Annex-J bei VDSL2-Anschlüsen hat sich mittlerweile wie eine Pest etabliert, und das sogar tw. bei Telekom Mitarbeitern. Auch an der Telefon-Hotline wird man nicht müde dieses Märchen weiter zu verbreiten.

       

      PS:
      Entschuldigung wenn dieser Kommentar etwas aggressiv erscheint, aber langsam hängt mir dieses "VDSL2-AnnexJ Märchen" wirklich zum Hals raus...

      von

      vor 11 Jahren

      Herzlichen Dank an diese kristallklaren Aussagen!! Es wäre schön, wenn dieses Wissen in den entsprechenden Beraterkreisen vorhanden wäre. Auch wenn nur vereinfacht: VDSL2 (VDSL50)=ANNEXB.
      Ich jedenfalls werde den "alten" Lancom 1681V jetzt weiterverwenden.
      Nochmals DANKE !!

      0

      von

      vor 11 Jahren

      Ein kleiner Hinweis vielleicht doch noch, zwar gibt es bei den VDSL2-Anschlüssen kein AnnexJ aber dafür einen anderen "Stolperstein", VDSL2-Vectoring.

      Ist/Wird in einem ASB Vectoring aktiviert so betrifft dies alle VDSL2-Anschlüsse, also u.a. auch die VDSL25 und VDSL50-Anschlüsse. Ältere VDSL2-Modems, die VDSL2-Vectoring (G.993.5) nicht unterstützen (z.B. SP 300HS oder W920V/7570) haben damit dann ein Problem!
      Zwar ist da die Situation nicht ganz so dramatisch wie bei den Telekom ADSL2+-AnnexJ Anschlüssen, wo im Falle der Inkompatibilität des xDSL-Modem beim Kunden überhaupt keine Synchronisation stattfindet, da es bei VDSL2-Vectoring ein VDSL2 basiertes Rückfallprofil gibt für nicht kompatible VDSL2-Modems (welches den nutzbaren Frequenzbereich mit einer PSD-Maske auf max. 2,2MHz beschränkt, entspr. ADSL2+ Frequenzbereich) aber damit ist dann max. 16Mbit/s im Downstream und 1Mbit/s im Upstream möglich.


      Daher eine kleine Zusammenfassung:

      Anforderungen für ADSL(2+) Anschlüsse mit den DSL-Profilen "DSL xxx IP (RAM)":
      - xDSL-Modem muss ADSL2+-AnnexJ unterstützen.

      Anforderungen für VDSL2 Anschlüsse mit den DSL-Profilen "VDSL xx IP":
      - xDSL-Modem muss u.U. VDSL2-Vectoring unterstützen.

      Da Vectoring immer nur für komplette Anschlussbereiche aktiviert werden kann weiß man (im Gegensatz zu ADSL2+-AnnexJ) vorher nicht unbedingt ob am betreffenden VDSL2-Anschluss überhaupt Vectoring zum Einsatz kommt. Ausnahme VDSL100, das ist nur i.V.m. Vectoring zu bekommen.

      Bei Vertragsabschluss hat der Kunde lt. AGB/LB zugestimmt, dass er ein xDSL-Modem verwendet, was die von bei Vertragsabschluss aktuell gültige Telekom-Schnittstellenbeschreibung 1TR112 geforderten Standards unterstützt und das beinhaltet aktuell eben AnnexJ bei ADSL2+ (U-R(2) Schnittstelle) und VDSL2-Vectoring bei VDSL-Anschlüssen (U-RV(2) Schnittstelle).

      D.h. Anfangs kann z.B. der Anschluss mit einem älteren VDSL-Modem noch problemlos laufen (z.B. mit dem W920V), wenn dann aber später irgendwann Vectoring aktiviert wird muss man sich u.U. ein neues VDSL-Modem beschaffen.

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