Massive Beschwerde wegen wiederholter Terminversäumnisse und ausbleibender Bereitstellung meines DSL-Hybrid-Anschlusses seit dem 03.03.2026
vor 38 Minuten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
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vor 25 Minuten
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Wofür? Um Langeweile zu vertreiben wenn der Termin erst am 19.5. ist?
Die Termine bekommen die Techniker ja auch nicht nen Tag vorher.
dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Streikrecht haben auch Menschen einer Disposition.
Genau wie Techniker.
Und halt auch andere Menschen die in dem bestreikten Unternehmen arbeiten.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Die Miete der Mietgeräte haben ja auch nix mit dem Anschluss zutun.
Oder beschwerst du dich bei deinem Vermieter, dass du Miete bezahlen musst obwohl du im Urlaub warst?
Solang die Mietsache überlassen ist, ist die Miete fällig.
sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Deine Zeit ist nicht Erstattungsfähig und welcher Schaden soll dir entstanden sein?
Gewerbliche Nutzung als Büro eines Unternehmens (HomeOffice) an nem Privatanschluss - dafür bekommst du nichts.
werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Und was soll die machen? Glaubst du, die kommen raus und schalten deinen Anschluss?
Du wirst von denen vor der Bereitstellung wohl nicht einmal ne Antwort bekommen haben.
Ja ist blöd das sich das alles zieht, hättest ja gleich für den Zugang zum Hausanschluss sorgen können.
Ist ja nicht so, dass die Telekom nicht oft genug vor einer Bereitstellung (schon fast nervend) darauf hinweist.
Das wegen nem Streik irgendwas nicht klappt ist auf der einen Seite blöd, auf der anderen Seite aber gut weil gutes Recht der Mitarbeiter.
Wenn sich das jetzt bisschen beruhigt hat, wird dich die Dispo auch kontaktieren für nen neuen Termin und dann wirds ja klappen.
Immerhin weißt du jetzt, wo der Hausanschluss ist.
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vor 22 Minuten
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anschlussadresse: Kxxxxxxxxxxstraße 32, 4xxxx
hiermit möchte ich mich in aller Deutlichkeit über die völlig inakzeptable Bearbeitung meines Auftrags zur Bereitstellung eines DSL-Hybrid-Anschlusses beschweren.
Ich habe den Anschluss am 03.03.2026 bei Ihnen bestellt. Als Bereitstellungstermin wurde der 01.04.2026 genannt.
Am 01.04.2026 erschien ein Techniker vor Ort. Dieser teilte mir mit, dass er den Hausverteiler nicht finden könne, und bat mich, bei der Hausverwaltung zu klären, wo sich der Hauptanschluss befindet. Aufgrund der Osterfeiertage dauerte dies einige Tage. Die Hausverwaltung bestätigte schließlich, dass sich der Hauptverteiler in der Kxxxxxxxxxxstraße 34 befindet, da die Hausnummern 32 und 34 ein gemeinsames Gebäude mit zwei separaten Eingängen sind. Die Kellerräume sind miteinander verbunden, und der Hauptanschluss befindet sich offiziell in Hausnummer 34.
Diese Informationen habe ich Ihrem Unternehmen umgehend mitgeteilt. Zusätzlich habe ich die erforderlichen Schlüssel organisiert, damit der Techniker uneingeschränkten Zugang erhält.
Trotz dieser klaren Informationen begann anschließend eine monatelange Kette aus Terminchaos, widersprüchlichen Aussagen und organisatorischem Versagen:
- Ein weiterer Termin Mitte April wurde angekündigt, jedoch nie bestätigt und offenbar nie tatsächlich eingeplant.
- In meinem Auftragsstatus wurden fortlaufend neue Aufträge erzeugt und wieder storniert.
- Mehrfach wurde versucht, die Leitung aus der Ferne zu schalten, obwohl ich wiederholt darauf hingewiesen habe, dass sich der relevante Verteiler in Hausnummer 34 befindet.
- Ich habe Ihnen sogar den Namen des Vormieters (Herr Lxxxxxx) mitgeteilt, unter dem die Leitung offenbar geführt wurde.
Schließlich erhielt ich einen verbindlich bestätigten Technikertermin für den 30.04.2026.
Am Tag dieses Termins rief ich morgens und erneut gegen 14:00 Uhr bei Ihrem Kundenservice an. Beide Male wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass der Techniker noch kommen werde. Nachdem das Zeitfenster verstrichen war, kontaktierte ein Mitarbeiter schließlich die Disposition. Dort wurde festgestellt, dass der Termin zwar im System vorhanden war, jedoch nie an den Außendienst weitergegeben wurde.
Mit anderen Worten: Ich habe den gesamten Tag vergeblich gewartet, obwohl intern bekannt war, dass kein Techniker erscheinen würde.
Erst nach erheblichem Nachdruck wurde mir ein sogenannter Schnellstarter angeboten. Dieses Gerät stellt jedoch keine brauchbare Lösung dar. Meine Frau und ich arbeiten im Homeoffice, und bereits bei wenigen verbundenen Geräten bricht die Leistung deutlich ein. Darüber hinaus lässt sich mein Smart-Home-System damit nicht zuverlässig betreiben. Der Schnellstarter ist daher lediglich eine unzureichende Notlösung.
Als nächster Termin wurde der 19.05.2026 bestätigt.
Am 18.05.2026 kontaktierte ich erneut Ihren Kundenservice. Ein Mitarbeiter sprach nach eigener Aussage direkt mit der Disposition und teilte mir mit, dass der Termin zwar im System sichtbar sei, jedoch erneut keinem Techniker zugewiesen worden sei. Mir wurde zugesichert, dass das Problem umgehend geklärt werde und ich noch am selben Tag eine Rückmeldung erhalte. Diese Rückmeldung erfolgte nie.
Am Abend desselben Tages rief ich erneut an. Ein weiterer Mitarbeiter versicherte mir nach Rücksprache mit der Disposition, dass der Termin am 19.05.2026 definitiv stattfinden werde.
Auch an diesem Tag erschien erneut kein Techniker.
Dann habe ich den Kundendienst am 19.05.2026 nach 16 Uhr erneut kontaktiert und es wurde mir schließlich mitgeteilt, dass die Disposition an diesem Tag streike und deshalb niemand erreichbar sei.
Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehr als sechs Wochen seit dem ursprünglich zugesagten Bereitstellungstermin vergangen.
Besonders ärgerlich ist, dass mir bereits für April und Mai Routermieten berechnet wurden, obwohl bis heute kein funktionierender Anschluss bereitgestellt wurde.
Ich empfinde es als absolut unzumutbar, dass:
- verbindlich bestätigte Termine mehrfach nicht stattfinden,
- Termine nicht an den Außendienst weitergegeben werden,
- zugesagte Rückrufe nicht erfolgen,
- ich bei nahezu jedem Kontakt andere und teils widersprüchliche Auskünfte erhalte,
- sich kein verantwortlicher Ansprechpartner finden lässt,
- und ich seit dem 01.04.2026 weiterhin ohne funktionierenden Festnetz- und Internetanschluss bin.
Ich habe inzwischen unzählige Stunden in Telefonate, Abstimmungen mit der Hausverwaltung und wiederholtes Warten auf Techniker investiert. Dass ein großer Telekommunikationsanbieter es über einen derart langen Zeitraum nicht schafft, einen Anschluss ordnungsgemäß bereitzustellen, ist für mich nicht nachvollziehbar und in keiner Weise akzeptabel.
Ich fordere Sie daher auf,
1. die Bereitstellung meines Anschlusses unverzüglich und mit höchster Priorität zu veranlassen,
2. mir innerhalb von 48 Stunden einen verbindlichen und tatsächlich terminierten Technikertermin schriftlich zu bestätigen,
3. mir einen festen Ansprechpartner zu benennen, der für diesen Vorgang verantwortlich ist,
4. sowie mir eine angemessene finanzielle Gutschrift bzw. Entschädigung für den entstandenen Aufwand und die erheblichen Unannehmlichkeiten einschließlich der vollständigen Erstattung der zu Unrecht berechneten Routermieten zu gewähren zu gewähren.
Sollte ich innerhalb von 48 Stunden keine verbindliche Rückmeldung erhalten, werde ich den Vorgang an die Bundesnetzagentur weiterleiten und zusätzlich prüfen, ob ich von meinem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch mache.
Ich erwarte eine zeitnahe und verbindliche Lösung dieses seit Wochen andauernden Problems.
Mit freundlichen Grüßen
Eine verbindliche Rückmeldung ist diese:
Du schreibst hier primär mit anderen Kunden - solch eine Formulierung bringt Dich nicht wirklich weiter, die verpufft im Forum.
Ich werde den Thread im Anschluss eskalieren, in der Hoffnung, dass ein Telekom Teamie sich bald bei Dir telefonisch meldet, um zunächst mal eine Authentifizierung durchzuführen, hierzu solltest Du schreiben, zu welchen Uhrzeiten man Dich anrufen darf. Darüber hinaus solltest Du im Anruf die letzten Ziffern Deiner IBAN nennen können.
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