"Persönliche Installation 2.0" Betrug
vor 15 Stunden
Am 29.01.25 wurde mein Telekom Anschluss freigeschaltet. Ich habe mich um Vorfeld dafür entschieden mit einen eigenen Router zu besorgen. Zum Zeitpunkt der Installation war der Router jedoch noch nicht angekommen, sodass der Techniker vor Ort lediglich die Leitung freigeschaltet hat und mit seinem Gerät geprüft hat. Ich hatte einen sehr alten Router da, der allerdings defekt war. Er hat also weder einen Router angeschlossen (den gab es ja gar nicht), noch sonstige Leistungen erbracht, die über die in der Auftragsbestätigung geliste Aufstellung, also die Freischaltung des Anschluss, hinausgehen. Schon gar nicht hat er mich darauf hingewiesen, dass er mir Sonderleistungen berechnen möchte.
Mir ist gerade bei der Durchsicht meiner ersten Rechnung aufgefallen, dass mir für eine "Persönliche Installation 2.0" 90€ berechnet wurden die mir nicht erstattet wurden. Ich bin bei der Unterschrift der Servicebestätigung davon ausgegangen, dass es sich dabei um die normale Anschluss/Freischaltgebühr handelt.
Ich bin scheinbar nicht der einzige dem das passiert ist und auf andere Threads wird gerne "Sie haben das unterschrieben also können wir nichts machen" geantwortet. Das ändert nichts daran, dass es Betrug ist. Jeder weiß, dass normale Menschen Technikern, besonders von der Telekom, Vertrauen und daher den einem vorgelegten Zettel ohne groß nachzufragen unterschreiben. Der Techniker "🙄" hat mit keinen Wort erwähnt, dass er extra Leistungen erbracht hat die er abrechnen möchte.
Ich hoffe, dass die Telekom hier eine Lösung findet und sich des offensichtlich öfter auftretenden Problems annimmt, statt nur darauf zu verweisen, dass ich den Zettel unterschrieben habe.
Viele Grüße
Name des Technikers von@Ludwig II entfernt, wegen Datenschutz.
Hinweis:
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vor 15 Stunden
@Benjamin Huke Aber der Techniker ist doch nur Deinetwegen angereist? Das Du den Router nicht vor Ort hattest , ist dem Techniker doch nicht anzulasten: einzig Dein Problem.
Und er muss seinen Einsatz dokumentieren. Und damit auch berechnen lassen. Wo ist das Problem?
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2
von
vor 15 Stunden
Der Techniker war für den Telefonanschluss (Bereitstellung) dort, er ist also nicht extra angereist um meinen Router anzuschließen. Die Bereitstellung wurde auch mit 70 Eur berechnet, was in Ordnung ist. Nicht in Ordnung ist, zusätzlich eine "persönliche Installation 2.0" zu berechnen, für einen Service der nicht erbracht und auch nicht besprochen wurde.
von
vor 15 Stunden
Und er muss seinen Einsatz dokumentieren. Und damit auch berechnen lassen. Wo ist das Problem?
@Benjamin Huke Aber der Techniker ist doch nur Deinetwegen angereist? Das Du den Router nicht vor Ort hattest , ist dem Techniker doch nicht anzulasten: einzig Dein Problem.
Und er muss seinen Einsatz dokumentieren. Und damit auch berechnen lassen. Wo ist das Problem?
@wolliballa
Das ist Teil der Bereitstellung und hat nichts mit der Persönlichen Installation zu tun.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 15 Stunden
Wo ist der Betrug? Ich sehe erstmal nur ne Verleumdung.
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vor 15 Stunden
Persönliche Installation 2.0
Am 29.01.25 wurde mein Telekom Anschluss freigeschaltet. Ich habe mich um Vorfeld dafür entschieden mit einen eigenen Router zu besorgen. Zum Zeitpunkt der Installation war der Router jedoch noch nicht angekommen, sodass der Techniker vor Ort lediglich die Leitung freigeschaltet hat und mit seinem Gerät geprüft hat. Ich hatte einen sehr alten Router da, der allerdings defekt war. Er hat also weder einen Router angeschlossen (den gab es ja gar nicht), noch sonstige Leistungen erbracht, die über die in der Auftragsbestätigung geliste Aufstellung, also die Freischaltung des Anschluss, hinausgehen. Schon gar nicht hat er mich darauf hingewiesen, dass er mir Sonderleistungen berechnen möchte.
Mir ist gerade bei der Durchsicht meiner ersten Rechnung aufgefallen, dass mir für eine "Persönliche Installation 2.0" 90€ berechnet wurden die mir nicht erstattet wurden. Ich bin bei der Unterschrift der Servicebestätigung davon ausgegangen, dass es sich dabei um die normale Anschluss/Freischaltgebühr handelt.
Ich bin scheinbar nicht der einzige dem das passiert ist und auf andere Threads wird gerne "Sie haben das unterschrieben also können wir nichts machen" geantwortet. Das ändert nichts daran, dass es Betrug ist. Jeder weiß, dass normale Menschen Technikern, besonders von der Telekom, Vertrauen und daher den einem vorgelegten Zettel ohne groß nachzufragen unterschreiben. Der Techniker "Dennis Frankenberg " hat mit keinen Wort erwähnt, dass er extra Leistungen erbracht hat die er abrechnen möchte.
Ich hoffe, dass die Telekom hier eine Lösung findet und sich des offensichtlich öfter auftretenden Problems annimmt, statt nur darauf zu verweisen, dass ich den Zettel unterschrieben habe.
Viele Grüße
Das ist ein kostenpflichtiger, zusätzlicher Dienst! Diese Option wurde zu deinem Auftrag gebucht und steht auch so in deiner Auftragsbestätigung. Die Persönliche Installation 2.0 ist dafür gedacht das er sein mitgebrachtes Gerät oder gemieteter Router installieren darf und dich sorgenfrei online bringt. Dieser zusätzliche Service ist immer kostenpflichtig! Du hast es mit deiner Unterschrift bestätigt und nein es ist kein öfter auftretendes Problem, nur Du hast es beantragt und das wird berechnet. Du hast den Techniker unverrichteter Auftragserteilung weggeschickt indem du es ihm mit deinem Namen quittiert hast. Nur Du hast ihm seinen Auftrag, Job zu Nichte gemacht und das hat dieser Kollege sich zu Recht berechnen lassen müssen mit Deiner Unterschrift, denn das war sein Auftrag den er erfüllen sollte.
4
von
vor 8 Stunden
@Benjamin Huke Dein Original- Posting las sich aber für mich, als hättest Du die Installation bestellt.....
Und sie nun nur nicht abgerufen/ abrufen können.
0
von
vor 7 Stunden
Ja, ich habe eine Unterschrift geleistet, allerdings war für mich in keiner Weise ersichtlich, dass es sich hierbei um eine Zusatzleistung handelt, die ich nicht beauftragt habe. Ich habe den Anschluss meines Vertrages beauftragt; selbstverständlich rechne ich damit, dass die Unterschrift zur Quittierung genau dieser Leistung dient. In dem Moment, in dem mir der Techniker sein Gerät zur Unterschrift vorzeigt, kann von einem "durschnittlich informierten Verbraucher" nicht erwartet werden, dass dieser den Unterschied zwischen dem Service "Bereitstellung Anschluss" und "Persönliche Installation 2.0" erkennt und diesem auffällt, dass statt der in der Auftragsbestätigung genannten 69 EUR nun 89 EUR berechnet werden. Hier die Verantwortung mir als Kunden zuzuschieben ist schon wirklich grenzwertig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies der Serviceanspruch der Telekom ist.
Wie man hier im Forum nachlesen kann, kommt das Problem sehr wohl öfter vor und ist damit hoffentlich auch der Telekom bekannt.
Für mich scheint es so, als würde es einige Techniker geben, die diesen Umstand ausnutzen um unvorsichtigen Kunden Services "zu verkaufen", von denen sie nichts wissen.
Eine Analogie: Das ist so als würde ein Restaurant Kunden ungefragt ein Getränk servieren und in Rechnung stellen. Wenn die Kunden die Rechnung bezahlen ohne jede Position zu kontrollieren wird gesagt "sie haben ja bezahlt, also bestätigen Sie, dass sie das Getränk wollten".
Beispielhafte Fälle hier aus dem Forum:
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/abzocke-pers%C3%B6nliche-installation-20/679adf7c148a2e71bfbd97ae
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/unberechtigte-geb%C3%BChr-f%C3%BCr-pers%C3%B6nliche-installation-20-telekom-was-tun/6755847a389f9f597bf545fc
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/unberechtigte-berechnung-pers%C3%B6nliche-installation-20-nach-technikertermin/69830fdf5bce70086c44b699
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/pers%C3%B6nliche-instllation-20/66892c8b4ae73561dac15643
von
vor 4 Stunden
Das ist ein kostenpflichtiger, zusätzlicher Dienst! Diese Option wurde zu deinem Auftrag gebucht und steht auch so in deiner Auftragsbestätigung. Die Persönliche Installation 2.0 ist dafür gedacht das er sein mitgebrachtes Gerät oder gemieteter Router installieren darf und dich sorgenfrei online bringt.
Persönliche Installation 2.0
Am 29.01.25 wurde mein Telekom Anschluss freigeschaltet. Ich habe mich um Vorfeld dafür entschieden mit einen eigenen Router zu besorgen. Zum Zeitpunkt der Installation war der Router jedoch noch nicht angekommen, sodass der Techniker vor Ort lediglich die Leitung freigeschaltet hat und mit seinem Gerät geprüft hat. Ich hatte einen sehr alten Router da, der allerdings defekt war. Er hat also weder einen Router angeschlossen (den gab es ja gar nicht), noch sonstige Leistungen erbracht, die über die in der Auftragsbestätigung geliste Aufstellung, also die Freischaltung des Anschluss, hinausgehen. Schon gar nicht hat er mich darauf hingewiesen, dass er mir Sonderleistungen berechnen möchte.
Mir ist gerade bei der Durchsicht meiner ersten Rechnung aufgefallen, dass mir für eine "Persönliche Installation 2.0" 90€ berechnet wurden die mir nicht erstattet wurden. Ich bin bei der Unterschrift der Servicebestätigung davon ausgegangen, dass es sich dabei um die normale Anschluss/Freischaltgebühr handelt.
Ich bin scheinbar nicht der einzige dem das passiert ist und auf andere Threads wird gerne "Sie haben das unterschrieben also können wir nichts machen" geantwortet. Das ändert nichts daran, dass es Betrug ist. Jeder weiß, dass normale Menschen Technikern, besonders von der Telekom, Vertrauen und daher den einem vorgelegten Zettel ohne groß nachzufragen unterschreiben. Der Techniker "Dennis Frankenberg " hat mit keinen Wort erwähnt, dass er extra Leistungen erbracht hat die er abrechnen möchte.
Ich hoffe, dass die Telekom hier eine Lösung findet und sich des offensichtlich öfter auftretenden Problems annimmt, statt nur darauf zu verweisen, dass ich den Zettel unterschrieben habe.
Viele Grüße
Das ist ein kostenpflichtiger, zusätzlicher Dienst! Diese Option wurde zu deinem Auftrag gebucht und steht auch so in deiner Auftragsbestätigung. Die Persönliche Installation 2.0 ist dafür gedacht das er sein mitgebrachtes Gerät oder gemieteter Router installieren darf und dich sorgenfrei online bringt. Dieser zusätzliche Service ist immer kostenpflichtig! Du hast es mit deiner Unterschrift bestätigt und nein es ist kein öfter auftretendes Problem, nur Du hast es beantragt und das wird berechnet. Du hast den Techniker unverrichteter Auftragserteilung weggeschickt indem du es ihm mit deinem Namen quittiert hast. Nur Du hast ihm seinen Auftrag, Job zu Nichte gemacht und das hat dieser Kollege sich zu Recht berechnen lassen müssen mit Deiner Unterschrift, denn das war sein Auftrag den er erfüllen sollte.
Aber wenn der Techniker die Leistung nicht erbracht hat, weil der Kunde noch keinen eigenen Router und er selbst auch keinen dabei hatte?
Ich finde schon, dass das so nicht in Ordnung ist.
Ich bin in den letzten 20 Jahren 3x umgezogen, mit Vertrag nd ich hatte noch nie so einen Posten auf der Rechnung.
Es soll ja Kunden geben, die sich ihren Router selbst anschließen und einrichten können.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 15 Stunden
Wenn der Techniker da keine Hardware installiert hat ist das auf jeden Fall unbegründet diese Berechnung.
Das soll sich auf jeden Fall ein Teamie anschauen.
Damit ein Teamie unterstützen kann bitte deine Daten im Profil hinterlegen
Dazu einfach rechts oben auf das Profilbild klicken und dann in die Einstellungen gehen
7
von
vor 7 Stunden
In Ordnung! Ab 8 Uhr hörst du dann von uns.
Viele Grüße
Natalie
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von
vor 6 Stunden
Vielen lieben Dank für das sehr nette Gespräch @Benjamin Huke.😊
Ich habe dir die fehlerhaft entstandenen Kosten nun erstattet. Diese werden mit der nächsten Rechnung verrechnet werden. Tut mir wirklich noch einmal sehr leid für die Unannehmlichkeiten.
Falls in Zukunft noch einmal etwas sein sollte, bin ich gerne für dich da.😊
Liebe Grüße und einen schönen Tag,
Neele
von
vor 6 Stunden
Hallo @Neele G. ,
vielen Dank auch an dich für die schnelle Hilfe und die Erstattung.
Zur Transparenz, da sich Forummitglieder in anderen Threads darüber beschwert haben, unter den gelösten Beschwerden keine Lösung zu erfahren:
Ich habe die Situation am Telefon ausführlich beschrieben und mir gegenüber wurde das Bedauern über die Situation ausgesprochen, sowie versprochen mir fälschlich in Rechnung gestellte Kosten (=Persönliche Installation 2.0, sowie anteillige Routergebühren) zu erstatten.
Ich habe nochmals darauf hingewiesen, dass ich scheinbar nicht der erste Kunde bin, dem das passiert. Zumindest @Neele G. ist das bewusst und sie wollte es "intern weitergeben".
Es gab (von Seiten von Neele oder aufgrund von der Dokumentation im System?) wohl Verwirrung, da für mich auch ein Router der Telekom bestellt wurde, daher hier nochmal der Ablauf:
1. Techniker1 kommt zur Anschlussfreischaltung; kein Router wird angeschlossen, da noch nicht da. Es werden "Bereitstellung" sowie "Persönliche Installation 2.0" in Rechnung gestellt.
2. Mein privater Router kommt an und wird von mir persönlich installiert. Internet funktioniert für ein paar Tage
3. Internet geht auf einmal nicht mehr. Ich rufe die Telekom an. Es wird mir gesagt die Leitung ist einwandfrei, es müsse an meinem privaten Router liegen. Es wird angeboten mir testweise ein Leigerät der Telekom zu schicken. Ich nehme das an. In der Auftragsbestätigung steht nur das Leihgerät, keine installation.
4. Leihgerät kommt an und ich schließe es selbst an. Internet funktioniert trotzdem nicht. Ich rufe nochmal beim Service an und erfahre, dass die Leitung defekt ist.
5. Techniker2 kommt und stellt fest, dass die Leitung unsachgemäß befestigt wurde (wahrscheinlich bei der Anschlussfreischaltung durch Techniker1). Der Anschluss funktioniert jetzt sowohl mit dem Leigerät, als auch mit meinem privaten Router.
6. Ich schicke das Leigerät innerhalb der 14 tägigen Widerrufsfrist zurück.
Ich denke, dass ich den Vorfall trotz Lösung bei der Bundesnetzagentur melde. Der Telekom Service ist wirklich schnell und sehr gut. Hätte ich den Betrag auf meiner Rechnung aber nicht zufällig gesehen, wäre es so durchgelaufen und ich kann mir vorstellen, dass andere die Position übersehen. Besonders in den ersten Monaten, wo der Abbuchungsbetrag auf dem Konto aufgrund von Prämien bei 0 EUR liegt.
Viele Grüße und nochmals danke an @Neele G.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 14 Stunden
Das ändert nichts daran, dass es Betrug ist.
Am 29.01.25 wurde mein Telekom Anschluss freigeschaltet. Ich habe mich um Vorfeld dafür entschieden mit einen eigenen Router zu besorgen. Zum Zeitpunkt der Installation war der Router jedoch noch nicht angekommen, sodass der Techniker vor Ort lediglich die Leitung freigeschaltet hat und mit seinem Gerät geprüft hat. Ich hatte einen sehr alten Router da, der allerdings defekt war. Er hat also weder einen Router angeschlossen (den gab es ja gar nicht), noch sonstige Leistungen erbracht, die über die in der Auftragsbestätigung geliste Aufstellung, also die Freischaltung des Anschluss, hinausgehen. Schon gar nicht hat er mich darauf hingewiesen, dass er mir Sonderleistungen berechnen möchte.
Mir ist gerade bei der Durchsicht meiner ersten Rechnung aufgefallen, dass mir für eine "Persönliche Installation 2.0" 90€ berechnet wurden die mir nicht erstattet wurden. Ich bin bei der Unterschrift der Servicebestätigung davon ausgegangen, dass es sich dabei um die normale Anschluss/Freischaltgebühr handelt.
Ich bin scheinbar nicht der einzige dem das passiert ist und auf andere Threads wird gerne "Sie haben das unterschrieben also können wir nichts machen" geantwortet. Das ändert nichts daran, dass es Betrug ist. Jeder weiß, dass normale Menschen Technikern, besonders von der Telekom, Vertrauen und daher den einem vorgelegten Zettel ohne groß nachzufragen unterschreiben. Der Techniker "🙄" hat mit keinen Wort erwähnt, dass er extra Leistungen erbracht hat die er abrechnen möchte.
Ich hoffe, dass die Telekom hier eine Lösung findet und sich des offensichtlich öfter auftretenden Problems annimmt, statt nur darauf zu verweisen, dass ich den Zettel unterschrieben habe.
Viele Grüße
Name des Technikers von@Ludwig II entfernt, wegen Datenschutz.
Oha, mit dieser Behauptung solltest vorsichtig sein.
Der Schuss könnte nach hinten losgehen.
8
von
vor 2 Stunden
Kennst du den Begriff "Unschuldvermutung"?
Ein Beschuldigter gilt so lange als unschuldig, bis ein Gericht seine Schuld festgestellt hat.
Man kann in diesem Stadium allenfalls vom Verdacht des Betruges ausgehen.
Verstehe ich nicht so richtig.
Der Techniker lässt sich auf dem Auftrag etwas bestätigen, was er nicht gemacht hat und klärt den Kunden nicht darüber auf, wofür der eigentlich bezahlen soll.
Betrug lt. StGB, § 263:
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Letztlich ist die Handlung im Versuch stecken geblieben aber auch der wäre strafbar, wenn er angezeigt würde.
Kennst du den Begriff "Unschuldvermutung"?
Ein Beschuldigter gilt so lange als unschuldig, bis ein Gericht seine Schuld festgestellt hat.
Man kann in diesem Stadium allenfalls vom Verdacht des Betruges ausgehen.
Wenn man den Verdacht hat, dass man betrogen worden ist oder werden sollte (Versuch), dann spreche ich als Anzeigender den ja wohl nicht schuldig.
Die Polizei nimmt die Anzeige auf, stellt erste Ermittlungen an, gewährt den Beteiligten rechtliches Gehör und übersendet den Vorgang der StA zu.
Der zuständige StA schaut sich den Fall an und entscheidet, ob er Anklage erhoben möchte oder nicht.
Dazwischen sind ab StA noch einige Möglichkeiten vorhanden, das Verfahren auch einzustellen.
Oder was glaubst Du, auf welchem Wege ein Fall zum Gericht kommt, wenn überhaupt?
0
von
vor einer Stunde
Wenn man den Verdacht hat, dass man betrogen worden ist oder werden sollte (Versuch), dann spreche ich als Anzeigender den ja wohl nicht schuldig.
Die Polizei nimmt die Anzeige auf, stellt erste Ermittlungen an, gewährt den Beteiligten rechtliches Gehör und übersendet den Vorgang der StA zu.
Kennst du den Begriff "Unschuldvermutung"?
Ein Beschuldigter gilt so lange als unschuldig, bis ein Gericht seine Schuld festgestellt hat.
Man kann in diesem Stadium allenfalls vom Verdacht des Betruges ausgehen.
Wenn man den Verdacht hat, dass man betrogen worden ist oder werden sollte (Versuch), dann spreche ich als Anzeigender den ja wohl nicht schuldig.
Die Polizei nimmt die Anzeige auf, stellt erste Ermittlungen an, gewährt den Beteiligten rechtliches Gehör und übersendet den Vorgang der StA zu.
Der zuständige StA schaut sich den Fall an und entscheidet, ob er Anklage erhoben möchte oder nicht.
Dazwischen sind ab StA noch einige Möglichkeiten vorhanden, das Verfahren auch einzustellen.
Oder was glaubst Du, auf welchem Wege ein Fall zum Gericht kommt, wenn überhaupt?
Alles richtig, aber man kann in einem weltweit offenen Forum nicht schreiben, der Techniker (Vorname, Nachname) ist ein Betrüger.
Und darum geht es.
@Benjamin Huke hat in seinem Eröffnungspost sogar den vollen Namen des Technikers genannt!
Der Name wurde von mir gelöscht.
0
von
vor einer Stunde
Wer betrügt ist ein Betrüger und das sollte auch genau so genannt werden. Ich werde auch bei der Telekom noch eine formale Beschwerde über den Techniker einreichen. Wenn er der Meinung ist das vor Gericht ausfechten zu wollen, feel free ich bin bereit für meine Rechte einzustehen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 56 Minuten
Was ein Aufriss wegen einem Versehen.
Kann es sein, dass der Techniker aufm Tablet einfach nur ein Häkchen vergessen hat raus zunehmen?
Das ganze wird an die Rechnungsstelle übermittelt, die prüfen da nichts mehr nach.
0
Uneingeloggter Nutzer
von