Seit 1 Jahr kein Glasfaser – Vertragsverlängerung bis 2027 durch TV-Option?

vor 2 Tagen

Hallo liebes Telekom-hilft-Team,

​ich brauche bitte eure Unterstützung bei meinem Vertrag, da die aktuelle Situation für mich finanziell und technisch sehr unbefriedigend ist.

Die Kurzfassung:

  • Februar 2025: Ich habe einen Glasfaserauftrag unterschrieben, da mir eine baldige Schaltung versprochen wurde.
  • Das Problem: Bis heute (Januar 2026) ist nichts passiert. Als Übergang wurde mir ein Basic-Tarif und später ein Mobilfunk-Vertrag (Unlimited) verkauft, weil das Festnetz zu schwach war.
  • Dezember 2025: Ich habe MagentaTV dazu gebucht, um Streaming-Dienste nutzen zu können.
  • Der Schock: Jetzt wird mir als Kündigungsdatum der Dezember 2027 angezeigt.

Meine Kritikpunkte:

  1. ​Der Glasfaseranschluss war der eigentliche Grund für alle meine Verträge. Dass nach fast einem Jahr immer noch nichts passiert ist, ist sehr enttäuschend.
  2. ​Ich wusste nicht, dass die Zubuchung von MagentaTV im Dezember 2025 eine erneute 24-monatige Mindestlaufzeit für den gesamten Anschluss auslöst. Ich dachte, nach der Neuregelung des TKG verlängern sich Verträge nur noch monatlich.
  3. ​Die monatlichen Kosten für Festnetz, den teuren Unlimited-Mobilfunk (als Notlösung für das fehlende Glasfaser) und TV sind mir nun deutlich zu hoch – vor allem, weil die versprochene Leistung (Glasfaser) fehlt.

Meine Bitte:

Könntet ihr euch meinen Fall bitte anschauen? Ich möchte nicht bis Ende 2027 an diesen Konstrukt gebunden sein, der nur aufgrund des (bisher nicht gehaltenen) Glasfaser-Versprechens entstanden ist. Ich würde gerne zur monatlichen Kündbarkeit zurückkehren oder zumindest die TV-Option und den Tarifwechsel rückgängig machen.

​Meine Daten sind in meinem Profil hinterlegt.

​Vielen Dank im Voraus!

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    • vor 2 Tagen

      @VroniM

      Eine Tarifänderung hat fast immer zur Folge, dass die Mindestvertragslaufzeit neu startet. 

      Meist 24 Monate 

      Du hättest innerhalb von 14 Tagen widerrufen müssen

      Wenn du nichts machst, dann läuft ein Vertrag nach der MVLZ unbefristet weiter und kann täglich mit einer Frist von 1 Monat gekündigt werden

      Aber sobald von dir etwas geändert wird, hast du einen neuen Vertrag. 

      Steht alles dann in der Auftragsbestätigung 

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    • vor 2 Tagen

      Hallo @VroniM , MagentaTV ist keine Option, sondern fester Bestandteil des Tarifes. Deshalb hast du auch eine neue Vetragslaufzeit.

      Du hättest MagentaTV unabhängig vom Festnetztarif buchen können. Wenn du das im Dezember gebucht hast, bist du sehr wahrscheinlich aus der Widerrufsfrist raus.

      Die neue Mindestvertragslaufzeit steht auch auf der Auftragsbestätigung.

      Ich denke nicht, dass sich da noch was drehen lässt.

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    • vor 2 Tagen

      @VroniM Es ist in der Tat so, wie @Marcel2605 und @Patti Müller es geschrieben haben. Innerhalb der Widerrufsfrist wäre es kein Thema gewesen da etwas zu ändern/stornieren, aber die 14 Tage sind ja auf jeden Fall rum, wenn du es im Dezember geändert hast. Dass du nun 2 Jahre in dem Tarif bleiben "musst", ist ja noch nicht sicher - die Glasfaserbestellung läuft ja und wenn es vorher fertig ist, kannst du natürlich direkt in den Glasfasertarif wechseln. Allerdings scheint es da so wie ich dich verstehe irgendwo zu haken, sodass es beim Ausbau nicht recht voran geht. 

       

      Was du mir aber noch mal genauer erklären musst, ist, wie es zum Mobilfunktarif kam. Hybrid kam als Tarif nicht in Frage? Dann wären die Kosten ja andere als mit einem Festnetz und einem Mobilfunktarif. 

       

      Es grüßt Wiebke 

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      von

      vor 2 Tagen

      Optimus Prime:

      Eine Kündigung der Vodafone-Verträge war absolut keine Option und wäre wirtschaftlich unsinnig gewesen. Erstens bestehen diese Verträge seit 20 Jahren mit Konditionen, die heute nicht mehr zu bekommen sind. Zweitens hängen an beiden Verträgen neue Smartphones, die ich erst kurz zuvor erhalten habe. Eine Kündigung hätte bedeutet, die Geräte sofort komplett abzuzahlen.

      Der entscheidende Punkt ist ein anderer: Ich wollte nie meine Mobilfunkverträge ändern. Mir ging es einzig und allein um den versprochenen Glasfaseranschluss für schnelles Internet zu Hause.

      ​Ich habe das Internet bei Vodafone nur gekündigt, weil mir die Telekom Glasfaser als zeitnahe Lösung verkauft hat. Aber weil das WLAN der Telekom so instabil war, musste ich auf eigene Kosten einen zusätzlichen LTE / 5G -Router kaufen, eine Mobilfunkvertag abschließen, dann die SIM-Karte des Telekom-Mobilfunkvertrags nutzen können, und nur so haben wir aktuell stabiles Internet im Haus.Dass ich nun seit fast einem Jahr auf diesen Anschluss warte, die Telekom meinen Auftrag 4 Monate lang nicht bearbeitet hat und ich nun 200 € statt 100 € Gesamtkosten habe, liegt allein an dem nicht eingehaltenen Glasfaser-Versprechen. Ich brauche keine Ratschläge zur Portierung, sondern eine Lösung für ein Jahr falsche Versprechungen

      Eine Kündigung der Vodafone-Verträge war absolut keine Option und wäre wirtschaftlich unsinnig gewesen. Erstens bestehen diese Verträge seit 20 Jahren mit Konditionen, die heute nicht mehr zu bekommen sind. Zweitens hängen an beiden Verträgen neue Smartphones, die ich erst kurz zuvor erhalten habe. Eine Kündigung hätte bedeutet, die Geräte sofort komplett abzuzahlen.

      Der entscheidende Punkt ist ein anderer: Ich wollte nie meine Mobilfunkverträge ändern. Mir ging es einzig und allein um den versprochenen Glasfaseranschluss für schnelles Internet zu Hause.

      ​Ich habe das Internet bei Vodafone nur gekündigt, weil mir die Telekom Glasfaser als zeitnahe Lösung verkauft hat. Dass ich nun seit fast einem Jahr auf diesen Anschluss warte, die Telekom meinen Auftrag 4 Monate lang nicht bearbeitet hat und ich nun 200 € statt 100 € Gesamtkosten habe, liegt allein an dem nicht eingehaltenen Glasfaser-Versprechen. Ich brauche keine Ratschläge zur Portierung, sondern eine Lösung für ein Jahr falsche Versprechungen."

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      von

      vor 2 Tagen

      Du hättest Vodafone jederzeit täglich mit einer Frist von 1 Monat nach der MVLZ kündigen können, sobald Glasfaser aktiv ist.

      Oder direkt als Anbieterwechsel... 

      von

      vor 2 Tagen

      Das ist theoretisch richtig, aber praktisch keine Lösung gewesen. Meine Vodafone-Verträge sind an Hardware-Ratenzahlungen für neue Smartphones gebunden. Eine Kündigung hätte bedeutet, die Geräte sofort komplett abzulösen. Zudem wollte ich meine seit 20 Jahren bestehenden Tarife gar nicht kündigen.

      Der Kern des Problems ist: Ich wurde von der Telekom-Beraterin in einen zusätzlichen Vertrag gedrängt, weil mir Glasfaser als „schnelle Lösung“ versprochen wurde. Und das als Übergangslösung. 

      Ich habe darauf vertraut, dass der Übergang nur kurz dauert. Dass die Telekom meinen Auftrag von Februar erst im Juni eingebucht hat und ich dann einen zusätzlichen Router kaufen müsste, damit ich überhaupt stabiles Internet habe, konnte ich nicht ahnen. Es geht hier um die Haftung für eine Fehlberatung und den massiven Verzug beim Ausbau, nicht um allgemeine Kündigungsfristen bei Vodafone.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Tagen

      An alle: Ich glaube, hier herrscht ein großes Missverständnis.

      ​Der Mobilfunkvertrag bei der Telekom wurde nicht zum Telefonieren abgeschlossen. Die SIM-Karte wird ausschließlich als Internet-Ersatz genutzt.

      ​Die Karte steckt in einem extra von mir gekauften Router, weil das Festnetz-WLAN der Telekom so instabil war, dass wir zu Hause kein funktionierendes Internet hatten. Der Mobilfunkvertrag ist also nur zustande gekommen, weil die Telekom das versprochene Glasfaser nicht geliefert hat und das Standard-DSL nicht funktioniert.

      ​Ich habe also keine 'neuen Handys' bei der Telekom, sondern ich zahle für einen LTE -Ersatz-Anschluss, weil das eigentliche Produkt (Glasfaser) seit Februar 2025 fehlt.

      An Wiebke S.: Bitte betrachte diesen Mobilfunkvertrag nicht als separates Hobby oder Telefonvertrag. Er ist Teil der Notlösung für das fehlende Glasfaser. Da ich nun seit fast einem Jahr für diese Notlösung zahle (zusätzlich zu meinen privaten Vodafone-Verträgen), ist meine Geduld am Ende. Ich zahle 100 Euro extra für eine Leistung, die eigentlich über Glasfaser für 40 Euro laufen sollte.

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    • vor 2 Tagen

      Nicht falsch verstehen aber du schließt Verträge ab (DSL), dann buchst du weitere Verträge dazu (Mobilfunk) und dann änderst du auch noch einen der Verträge (MagentaTV) und jetzt plötzlich merkst du dass du Zuviel bezahlst und willst aus allen Verträgen aus Kulanz raus?

      Warum hast du nicht einfach mal im Vorfeld über die Konsequenzen nachgedacht was passiert wenn man Verträge abschließt?

      Niemand hat sich gezwungen bei der Telekom den DSLer anzuschließen der die nicht reicht, niemand hat dich dazu gezwungen nen Mobilfunktarif bei der Telekom abzuschließen weil den DSLer nicht reicht und niemand hat dich gezwungen MagentaTV zu buchen.

      Und wenn du 100€ für DSl und MagentaTV bezahlst würde mich interessieren was das für ein DSL-Vertrag ist der dir nicht reicht.

      4

      von

      vor 2 Tagen

      Natürlich hat mich niemand physisch gezwungen zu unterschreiben. Aber man muss die Situation verstehen: Ich habe diese Verträge auf Basis eines konkreten Versprechens abgeschlossen.

      ​Mir wurde im Februar 2025 versprochen, dass Glasfaser zeitnah kommt. Darauf habe ich vertraut. Alle weiteren Verträge (Mobilfunk als Router-Lösung und MagentaTV) waren logische Konsequenzen, weil die Telekom das ursprüngliche Versprechen (schnelles Internet) nicht eingehalten hat.

      ​Wenn ein Fachberater mir sagt: 'Nehmen Sie das als Übergang, bis das Glasfaser in Kürze fertig ist', dann ist das eine Empfehlung, der ich als Kundin vertraue. Dass die Telekom dann 4 Monate braucht, um den Auftrag überhaupt zu erfassen und nach einem Jahr immer noch nicht geliefert hat, konnte ich nicht wissen.

      ​Ein Vertrag ist ein Geben und Nehmen: Ich zahle pünktlich, aber die Telekom muss auch die versprochene Leistung (Glasfaser) und eine korrekte Beratung liefern. Beides ist hier nicht passiert.

      0

      von

      vor 2 Tagen

      VroniM

      Aber man muss die Situation verstehen

      Natürlich hat mich niemand physisch gezwungen zu unterschreiben. Aber man muss die Situation verstehen: Ich habe diese Verträge auf Basis eines konkreten Versprechens abgeschlossen.

      ​Mir wurde im Februar 2025 versprochen, dass Glasfaser zeitnah kommt. Darauf habe ich vertraut. Alle weiteren Verträge (Mobilfunk als Router-Lösung und MagentaTV) waren logische Konsequenzen, weil die Telekom das ursprüngliche Versprechen (schnelles Internet) nicht eingehalten hat.

      ​Wenn ein Fachberater mir sagt: 'Nehmen Sie das als Übergang, bis das Glasfaser in Kürze fertig ist', dann ist das eine Empfehlung, der ich als Kundin vertraue. Dass die Telekom dann 4 Monate braucht, um den Auftrag überhaupt zu erfassen und nach einem Jahr immer noch nicht geliefert hat, konnte ich nicht wissen.

      ​Ein Vertrag ist ein Geben und Nehmen: Ich zahle pünktlich, aber die Telekom muss auch die versprochene Leistung (Glasfaser) und eine korrekte Beratung liefern. Beides ist hier nicht passiert.

      VroniM

      Aber man muss die Situation verstehen

      Ich versteh schon. Aber du hättest genauso gut zu deinem Vodafone Mobilfunk eine Multi SIM buchen können und die in den LTE Router stecken können. Dann hätte es den Mobilfunkvertrag zusätzlich bei der Telekom nicht gebraucht.

      Ne multisim hätte dich unter 10 €/Monat gekostet. 

      Ich sehe hier nicht, wieso die Telekom jetzt der Kulante Part sein sollte. Sorry, auch wenns hart klingt. Die Telekom hat dir auch kein Datum garantiert, zu wann du die Glasfaser im Haus hast. So ein Asbau dauert. Das kann zwei Jahre und auch mehr dauern, manchmal geht’s auch schneller. Aber das garantiert dir niemand.

      von

      vor 2 Tagen

      VroniM

      Als Übergangslösung wurde mir DSL zum Aktionspreis angeboten.

      Ich habe ursprünglich einen Glasfaservertrag abgeschlossen, der jedoch erst ausgebaut werden muss. Als Übergangslösung wurde mir DSL zum Aktionspreis angeboten. Das DSL war jedoch so instabil, dass ich zusätzlich einen Mobilfunkvertrag abschließen musste, der ausschließlich dafür genutzt wird, damit ich überhaupt stabiles Internet habe (die SIM-Karte steckt in einem LTE -Router).

      ​Aber selbst das war für Streaming noch zu schwach, weshalb ich MagentaTV dazu gebucht habe, um die Dienste vernünftig nutzen zu können.

      ​Jeder dieser Schritte war nur eine Notlösung, weil das versprochene Glasfaser nicht kam. Jetzt habe ich eine Laufzeit bis Ende 2027, und immer noch kein Glasfaser. 

      VroniM

      Als Übergangslösung wurde mir DSL zum Aktionspreis angeboten.

      Was du nicht hättest abschließen müssen da du ja einen scheinbar funktionierenden Anschluss hattest.

      VroniM

      Aber selbst das war für Streaming noch zu schwach, weshalb ich MagentaTV dazu gebucht habe, um die Dienste vernünftig nutzen zu können.

      Ich habe ursprünglich einen Glasfaservertrag abgeschlossen, der jedoch erst ausgebaut werden muss. Als Übergangslösung wurde mir DSL zum Aktionspreis angeboten. Das DSL war jedoch so instabil, dass ich zusätzlich einen Mobilfunkvertrag abschließen musste, der ausschließlich dafür genutzt wird, damit ich überhaupt stabiles Internet habe (die SIM-Karte steckt in einem LTE -Router).

      ​Aber selbst das war für Streaming noch zu schwach, weshalb ich MagentaTV dazu gebucht habe, um die Dienste vernünftig nutzen zu können.

      ​Jeder dieser Schritte war nur eine Notlösung, weil das versprochene Glasfaser nicht kam. Jetzt habe ich eine Laufzeit bis Ende 2027, und immer noch kein Glasfaser. 

      VroniM

      Aber selbst das war für Streaming noch zu schwach, weshalb ich MagentaTV dazu gebucht habe, um die Dienste vernünftig nutzen zu können.

      Wie soll ein TV-Dienst den Anschluss stabiler machen und wie genau lautet denn jetzt dein Tarif?

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Tagen

      Mein Mobilfunkvertrag bei der Telekom ist monatlich kündbar. Da habe ich bereits auf Flexibilität geachtet.

      Mein Problem ist der DSL-Vertrag. Die Leitung ist so instabil, dass ich sie fast gar nicht nutzen kann. Genau deshalb musste ich ja den zusätzlichen Mobilfunk-Router-Vertrag abschließen. Die Telekom weigert sich jedoch, mich aus diesem fast unnutzbaren DSL-Vertrag zu entlassen. Zu meinem Vodafone-Internetvertrag gehörten Netflix und Co. Durch die Kündigung war ja alles weg. Deswegen habe ich Magenta geholt, wobei ich eigentlich sicher war, dass ich da auch eine monatliche Kündigungsfrist bekomme. Im Endeffekt brauche ich das DSL nicht.

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      von

      vor 2 Tagen

      VroniM

      ​Dabei wurde mir seitens der Telekom-Technik bestätigt, dass an meiner Adresse über die DSL-Leitung schlichtweg nicht mehr Leistung möglich ist. Da die Leitung für meine Bedürfnisse zu schwach und instabil war, wurde mir von eurem Kundenservice ja erst der zusätzliche Mobilfunkvertrag als Lösung angeboten.

      Hallo Belana,

      ​vielen Dank für deine Antwort. Eine Störungsmeldung im klassischen Sinne habe ich bereits telefonisch gemacht.

      ​Dabei wurde mir seitens der Telekom-Technik bestätigt, dass an meiner Adresse über die DSL-Leitung schlichtweg nicht mehr Leistung möglich ist. Da die Leitung für meine Bedürfnisse zu schwach und instabil war, wurde mir von eurem Kundenservice ja erst der zusätzliche Mobilfunkvertrag als Lösung angeboten.

      Anstatt den schwachen DSL-Anschluss, den ich laut Telekom-Technik gar nicht stabil nutzen kann, aufzulösen, werde ich nun doppelt zur Kasse gebeten. Dass die Telekom mir selbst bestätigt hat, dass das DSL nicht ausreicht, und mir daraufhin eine Mobilfunk-Notlösung anbot, ist für mich der Beweis, dass der DSL-Vertrag seine Grundlage verloren hat.

      Es kann nicht fair sein, dass eine technische Notlösung (Mobilfunk) dazu führt, dass ich an einen Vertrag für eine Leitung gebunden werde (DSL), die laut euren eigenen Aussagen am Limit ist und nicht ausreicht.

      ​Ich bitte daher nochmals um eine Kulanzlösung, um die Laufzeitverlängerung aufzuheben, da die versprochene Hauptleistung (Glasfaser) weiterhin fehlt.

      Liebe Grüße, Veronika 

      VroniM

      ​Dabei wurde mir seitens der Telekom-Technik bestätigt, dass an meiner Adresse über die DSL-Leitung schlichtweg nicht mehr Leistung möglich ist. Da die Leitung für meine Bedürfnisse zu schwach und instabil war, wurde mir von eurem Kundenservice ja erst der zusätzliche Mobilfunkvertrag als Lösung angeboten.

      Was genau ist denn jetzt mit der Leitung?

      Ist sie dir "zu schwach"? Wenn ja, welche Geschwindigkeit hast du denn (du zahlst ja 100€/Monat, das sollte daher ja kein DSL16 sein)

      Oder ist sie instabil, dann kann das ja behoben werden

      0

      von

      vor 2 Tagen

      Ich zahle insgesamt etwa 100 Euro für DSL, Magenta und Mobilfunk, wobei letzteres hauptsächlich für die Internetnutzung zu Hause und nicht zum Telefonieren dient. DSL ist Magenta Zuhause S, da mir keine leistungsstärkere Option angeboten werden kann. Die Kosten belaufen sich auf 50,95 Euro. Der Mobilfunkvertrag beträgt 39,95 Euro.

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      von

      vor 2 Tagen

      VroniM

      DSL ist Magenta Zuhause S, da mir keine leistungsstärkere Option angeboten werden kann. Die Kosten belaufen sich auf 50,95 Euro.

      Ich zahle insgesamt etwa 100 Euro für DSL, Magenta und Mobilfunk, wobei letzteres hauptsächlich für die Internetnutzung zu Hause und nicht zum Telefonieren dient. DSL ist Magenta Zuhause S, da mir keine leistungsstärkere Option angeboten werden kann. Die Kosten belaufen sich auf 50,95 Euro. Der Mobilfunkvertrag beträgt 39,95 Euro.

      VroniM

      DSL ist Magenta Zuhause S, da mir keine leistungsstärkere Option angeboten werden kann. Die Kosten belaufen sich auf 50,95 Euro.

      Okay, das ist dann aber noch MagentaTV ect mit dabei da der S nur 38,95€ kostet.

      Wenn die Leitung instabil ist dann bitte eine Störung melden.

      Warum du im Vorfeld der DSL-Leitung überhaupt zugestimmt hast obwohl dir DSL 16.000 nicht reicht ist für mich weiterhin nicht nachvollziehbar.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Tagen

      Hallo @VroniM vielen lieben Dank für unsere Telefonate und deine Zeit. 😊

       

      Ich kann verstehen, dass du verärgert oder eher enttäuscht über die damaligen Aussagen bist. So schnell ist Glasfaser nie fertig. Hier ist viel Planung, Koordination etc. erforderlich. Mittlerweile weißt du das auch, aber die Falschinfo ist dennoch nicht korrekt. Dafür kann ich an der Stelle nur um Entschuldigung bitten. 

       

      Die DSL16000 aus deinem MagentaZuhause S kommen auf jeden Fall unterbrechungsfrei an. Allerdings gestaltet es sich schwierig, wenn die Bandbreite über 2 Etagen verteilt werden soll. Am Ende kommt bei den einzelnen Geräten eben nicht mehr viel an. 😏 Fakt ist, wir müssen auf Glasfaser warten. Wir sind so verblieben, dass du dich hier wieder meldest, sollten weitere Fragen auftauchen.

       

      Beste Grüße Anne

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      von

      vor 2 Tagen

      Anne W.

      Allerdings gestaltet es sich schwierig, wenn die Bandbreite über 2 Etagen verteilt werden soll. Am Ende kommt bei den einzelnen Geräten eben nicht mehr viel an. 😏 Fakt ist, wir müssen auf Glasfaser warten.

      Hallo @VroniM vielen lieben Dank für unsere Telefonate und deine Zeit. 😊

       

      Ich kann verstehen, dass du verärgert oder eher enttäuscht über die damaligen Aussagen bist. So schnell ist Glasfaser nie fertig. Hier ist viel Planung, Koordination etc. erforderlich. Mittlerweile weißt du das auch, aber die Falschinfo ist dennoch nicht korrekt. Dafür kann ich an der Stelle nur um Entschuldigung bitten. 

       

      Die DSL16000 aus deinem MagentaZuhause S kommen auf jeden Fall unterbrechungsfrei an. Allerdings gestaltet es sich schwierig, wenn die Bandbreite über 2 Etagen verteilt werden soll. Am Ende kommt bei den einzelnen Geräten eben nicht mehr viel an. 😏 Fakt ist, wir müssen auf Glasfaser warten. Wir sind so verblieben, dass du dich hier wieder meldest, sollten weitere Fragen auftauchen.

       

      Beste Grüße Anne

      Anne W.

      Allerdings gestaltet es sich schwierig, wenn die Bandbreite über 2 Etagen verteilt werden soll. Am Ende kommt bei den einzelnen Geräten eben nicht mehr viel an. 😏 Fakt ist, wir müssen auf Glasfaser warten.

      Wäre ja denkbar dass hier @VroniM  mal über eine LAN-Verkabelung nachdenkt, auch bei Glasfaser wird sich das interne Heimnetz nicht verbessern

      von

      vor 2 Tagen

      @CobraCane wir haben auf jeden Fall auch über ein paar Optimierungsmöglichkeiten für die Zukunft gesprochen. WLAN und auch LAN. 😊

      Beste Grüße Anne

      0

      von

      vor 2 Tagen

      @Anne W. 

      Die kann man ja jetzt schon anwenden und nicht erst wenn Glasfaser in ein paar Monaten/Jahren kommt ☺️

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

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